Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 8. Mai 2015, 14:07 
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Eine neue Bedrohung!

Fort Wrynn (Talador, Draenor). Das Oberkommando gab kurz vor der neusten Ausgabe des Sturmwinder Rappen erschreckendes bekannt. Fürchterliche Höllenbrut soll über Auchindoun im Süden Taladors hereingebrochen sein. Unter brennendem Himmel und bei Sichtung fürchterlicher Dämonenscharen - einhergehend mit Erdbeben der schlimmsten Sorte, sei es zu einem heftigen Blutvergießen gekommen. Die wie aus dem Nichts aufklaffenden Portale in den Nether spuckten unzählige Sturmtruppen der brennenden Legion ins Land, die binnen kürzester Zeit große Schäden unter den völlig überraschten draeneiischen Verteidigern verursachten. Nach stundenlangem Gemetzel, mit der Unterstützung einiger - jedoch noch von der Schlacht um Shattrath angeschlagener Champions - hielt Auchindoun zwar stand - und nach der optimistischen Deutung einiger widersprüchlicher Frontberichte konnten auch die Nachschubportale der Legion wieder geschlossen werden - doch die dämonischen Kampfverbände, die nun im Land wüten, ziehen eine Schneise der Zerstörung hinter sich her und gefährden den Vorstoß nach Nagrand. Eine weitere Teufelei der Eisernen Horde? Bisher wurde davon ausgegangen, dass sich die Kriegshäuptlinge von Draenor dem Einfluss der Dämonen widersetzt hätten - doch die jüngsten Meldungen lassen vermuten, dass sich die Männer und Frauen unserer gelobten Draenorarmee bald einem Feind ausgesetzt sehen müssen, der möglicherweise weitaus bedrohlicher ist, als die Eiserne Horde - und alles, was Draenor bisher gegen Sturmwind aufgeboten hat.

Schawelius Koch

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 8. Mai 2015, 15:42 
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Sönke Natzel: Warum die Eiserne Horde den Krieg verliert

Sturmwind. Während sich das Reich von Zeit zu Zeit von den Schrecken des Vierten Krieges (Natzel) erholt und die belastete Wirtschaft endlich wieder aufatmen kann, das Wachstum zunimmt und die Bevölkerung daheim zur Ruhe kommt, wissen auch die ausgerückten mutigen Männer und Frauen der mächtigen Allianzarmee diesen Aufschwung mit dem nicht enden wollenden Verkünden neuer Siege auf Draenor zu unterstreichen. Der renommierte Kriegshistoriker Sönke Natzel, der bekannt ist für Standardwerke wie Der Vierte Krieg und Lordaeron: Eine vermeidbare Tragödie, ist dieser Tage, im Hinblick auf die Draenorkampagne, eine vielfach zitierte, umsichtige Stimme, die uns den raschen Erfolg unserer stählernen Invasionstruppen, nicht allein anhand von Mut und Geschick zu erklären weiß. In einem persönlichen Gespräch stand uns der nun Siebenundvierzigjährige Rede und Antwort.

Koch. Herr Natzel, ihr habt in eurer akademischen Laufbahn bereits mit vielen Konflikten zu tun gehabt. Eurer Meinung nach, handelt es sich bei der Draenorkampagne um ein ganz besonderes Unterfangen. Wie erklärt ihr euch den schnellen Erfolg der Sturmwinder Armee im Kampf gegen die Eiserne Horde?

Natzel: Nun, zunächst einmal dürfen wir auch den Beitrag der Horde in diesem Krieg nicht außer Acht lassen - wenn ihre militärische Schlagkraft dieser Tage auch nur ein Schatten der düsteren garroshianischen Ära ist, so müssen wir doch festhalten, dass die nach Orgrimmar schwer angeschlagene Armee Sturmwinds, so wacker und ehrwürdig sie auch ist, nicht dazu in der Lage gewesen wäre, den Einfall der Eisernen Horde ganz alleine zu stoppen. Wir wissen: Es waren die Champions sämtlicher Nationen, die am Portal unseren Frieden verteidigt haben: Nicht die Armeen von Horde und Allianz. Dementsprechend würde ich im anduin'sche Sinne davon absehen, im Falle Draenors von der Sturmwinder Armee zu sprechen, sondern vielmehr von einer Koalition unterschiedlichster Kampfverbände, die den stolzen Rest verkörpert, den uns der kräftezehrende vierte Krieg hinterlassen hat.

Koch. Wohlan denn - das mag eine schöne Formulierung sein, den Orc in unser siegreiches Schaffen mit einzubeziehen - doch wie und warum gelingt es gerade dieser Koalition, Siege gegen die zahlenmäßig überlegene Eiserne Horde zu erringen?

Natzel. Nach der überaus tragischen und verlustreichen Schlacht der Heroen am dunklen Portal und dem Errichten des Brückenkopfes im Schattenmondtal, war uns augenblicklich Entlastung vergönnt. Was hatte die Eiserne Horde denn erreicht? Der Fall von Nethergarde war, zugegeben, ein schwerer Schlag - und das es einige Kampfverbände bis zur Schwarzfelsspitze schafften, war zwar erschreckend, aber militärisch sinnlos. Die Kriegsfürsten von Draenor waren weit weniger erfolgreich, als die Horde des Ersten Krieges, die letztendlich sogar Sturmwind niederbrannte - und das obwohl sich das Reich heute in einer weitaus schlechteren Verfassung befindet. Wir können von Glück reden, dass unser König Varian Wrynn heißt und als solcher mit der Lage umzugehen weiß. Das schnelle Intervenieren der Champions - sowohl von Horde, als auch von Allianz, zwangen die Eiserne Horde binnen kürzester Zeit in die Defensive - und die Armee hatte dann die Möglichkeit, ihre Reserve zu mobilisieren. Eben das, was ihr der Vierte Krieg gelassen hatte. Außerdem ist da noch die Unterstützung aus Darnassus - zunächst einmal die Speerspitze unserer Truppen im Schattenmondtal, bis tatsächlich wehrhafte Sturmwinder eintrafen.

Koch. Ich merke, Herr Natzel - ihr seid ein großer Freund dieser elitären Individuen, die wir gemeinhin Champions nennen. Glaubt ihr, ohne sie wäre das alles nicht möglich gewesen?

Natzel. Da bin ich überfragt. Aber ich kann zumindest behaupten, dass die Verluste größer gewesen wären - und die Eiserne Horde es ganz gewiss bis nach Elwynn geschafft hätte, ehe sich ernsthafter Widerstand hätte regen können. Der Angriff kam zu plötzlich - Sturmwind brauchte Zeit, um sich von Orgrimmar zu erholen - die musste irgendjemand erspielen. Möglicherweise wäre es, wenn nicht die Champions, die Horde bei Steinard gewesen - aber die verfügte zu diesem Zeitpunkt auch nicht über die notwendigen Ressourcen. Ganz besonders müssen wir hierbei Khadgars Rolle betrachten - er wusste, was zu tun war: Sofort. Und er hat es umgesetzt.

Koch. Nun, das ist ja alles schön und gut. Doch wie verhält es sich nun gegenwärtig mit unseren Truppen? Wir erringen Siege auf dem Grund und Boden der Eisernen Horde. Das ist etwas anderes, als sich Zeit zum Luft holen zu erspielen.

Natzel. In der nun beendeten, ersten Phase der Draenorkampagne, wurde die Hauptlast des Kampfes von den Hilfstruppen aus Karabor und Shattrath getragen. Die Eiserne Horde hat den Fehler gemacht, nicht wie die Alte Horde, zunächst gezielt gegen die Draenei vorzugehen, sondern direkt Azeroth anzugreifen. Dieser entscheidende Akt der Kühnheit - ich will gar sagen, der Dummheit - hat dazu geführt, dass wir nun ein stolzes, technologisch überlegenes Volk an unserer Seite haben. Die Draenei sind schon lange Teil der Allianz, aber die Exodar war immer nur ein Schatten dessen, was die Hochkultur der Draenei eigentlich ausmacht - wer hätte sich vor einem Jahr noch, eine ganze Armee dieser elitären Krieger des Lichtes vorstellen können? Wir sahen immer nur kleine Kampfverbände, die zwar stark - aber nie groß genug waren, um den Verlauf des Krieges zu entscheiden. Das ist jetzt anders. Die Niederlage der Eisernen Horde bei Karabor war noch keine Entscheidung, aber mindestens ein Schlag, der für ebenbürtige Verhältnisse gesorgt hat.

Koch. Wie berurteilt ihr den technologisch - einer ihrer Kollegen sagte "fürchterlich beeindruckenden" - Stand der Eisernen Horde?

Natzel. Das ist ein wirklich interessanter Punkt. Durch - zumindest vermute ich das - Garroshs Einfluss, war die Eiserne Horde binnen kürzester Zeit dazu in der Lage, Kriegsmaschinen zu bauen, die unseren Dampfpanzern und der schweren Artillerie von Sturmwind und Eisenschmiede, nicht nur ebenbürtig, sondern überlegen ist. Die Ausrüstung der Infanterie übertrifft alles, mit dem sich die Allianz bisher konfrontiert sehen musste - mal von der teuflischen Exotik der brennenden Legion abgesehen. Aber - und hier kommt der entscheidende Punkt, der die ganze Draenor-Thematik heutzutage begleitet: Die Eiserne Horde führt den Ersten Krieg, wir führen den Fünften Krieg. Wenn man das so ausdrücken möchte.

Koch. Wie ist das zu verstehen?

Natzel. Die Eiserne Horde setzt auf die gleiche Kriegsführung, wie sie schon von der alten Horde - und damals auch von weitgehend allen Armeen der östlichen Königreiche angewandt wurde. Steife Bataillone, schwer gerüstete Truppentypen - eben den Gewalthaufen mit all seiner Kraft. Draenor hat den Übergang zur leichten Infanterie verpasst - zum elitären, verdeckten - zu vielen kleinen Kriegen, im großen Ganzen. Die Zeitungen sprechen von Frontlinien - doch in Wirklichkeit kämpft die Allianz an vielen Fronten gleichzeitig - und die Eiserne Horde kommt mit ihren statischen Armeen und den kolossalen Belagerungswerken kaum hinterher. Da kann sie noch so viel nachrüsten - wenn die Kanonen nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort stehen, sind sie nutzlos. Die vielen Sonderoperationen und das, durch die vielen Garnisonen nachhaltig geschützte Hinterland, sind hier der Schlüssel zum Erfolg. In der Hinsicht sind die Draenei den Orcs bereits weit voraus - die Rangari sind ein revolutionärer Truppentyp, von dem auch wir noch etwas lernen können.

Koch. Nun, das sind erfreuliche Informationen - wie lange könnte der Konflikt unter diesen Umständen noch andauern?

Natzel. Spätestens wenn die Grube und die Schwarzfelsgießerei, also das Herz der Eisernen Horde in Gorgrond, fallen - und wir Schwarzfaust erwischen, ist der Rest des Krieges nur noch Geplänkel. Ohne den Nachschub an Truppen und Material aus Gorgrond, neigt sich das Bestehen der Eisernen Horde dem Ende entgegen. Dann sollten wir nur noch darauf hoffen, dass die verbliebenen Kriegsfürsten zu Waffenstillstandsverhandlungen und der Auslieferung Garroshs bereit sind - alles andere wäre seitens der Eisernen Horde ein tollkühner Akt des Wahnsinns.

Koch. Zum Abschluss noch eine brandaktuelle Frage. Das Oberkommando leitet den Vorstoß nach Nagrand ein, welchen Ausgang erwartet ihr von dieser Operation?

Natzel. Die Niederlage in Shattrath hat die Eiserne Horde südlich von Gorgrond dermaßen destabilisiert, dass es überraschend einfach sein wird, die Ländereien des Kriegshymmnenklans anzugreifen. Wie bereits gesagt; die Eiserne Horde versteht diesen Krieg statischer, als wir es tun - und jetzt, wo ihre Frontlinie in Talador zusammenbricht, ist das Hinterland dem Angriff mehr oder weniger schutzlos ausgeliefert. Es ist nur wichtig, dass sich das Oberkommando nicht darauf versteift, abzuwarten, bis es über die volle Schlagkraft verfügt, sondern umgehend mit mobilen Truppentypen, also Kavallerie und Panzerverbänden, die nagrand'sche Verteidigung durchbricht, ehe die Eiserne Horde eine neue Frontlinie etablieren kann.


Schawelius Koch

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 8. Sep 2015, 14:48 
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Eskalation in Ashran

Sturmschild (Ashran, Draenor). Das Oberkommando gab im Verlauf des Wochenendes in mehrfachen, aufeinanderfolgenden Berichten bekannt, dass die heimtückische Horde die Waffenstillstandsvereinbarungen gebrochen hat. Hordetreue Söldnertruppen überfielen im Verlauf der letzten Wochen mehrfach die Nachschubposten seiner Majestät vor der florierenden Feste Sturmschild. Der geschulten Wachsamkeit unserer glorreichen Expeditionsarmee sei Dank, kam es nur zu geringen Verlusten, doch mit gesunder Vorsicht gaben sich die Offiziere, als der Befehl zu umgehenden Vergeltungsschlägen kam. Kurz vor Veröffentlichung dieser Ausgabe gab das Oberkommando dann bekannt, dass diese Vergeltungsschläge mithilfe abberufener Champions erfolgreich in die Tat umgesetzt werden konnten und das die Freikorps der Horde sich nun wieder auf dem Rückzug befinden. Es sei bei der Operation auch zur Sichtung von menschlichen Söldnern unter den Hordetruppen gekommen; das bestätigt die vermutet hohen Verlustzahlen, welche die Horde bereits durch ihre inkompetente, über halb Draenor verteilte Führungsspitze erlitten hat. Seine Majestät König Varian äußerte sich noch nicht öffentlich zu diesen Vorfällen, doch sie markieren ein weiteres Mal die Tatsache, dass sich das expansionistische, plündernde Hordenvolk, kaum ein volles Jahr vom Kriegsgeschehen abwenden kann - und das die gemeine Grünhaut ihrer Ahnenbrut in nichts nachsteht. Diese Berichte aus Draenor, die den heimtückischen Verrat der Horde verdeutlichen, decken sich mit den Manövern der Entweihten in Arathi, der Wiederaufnahme von Truppenbewegungen in der Kriegshymmnenschlucht und der Sabotage von Dampfpanzerdepots im Alteractal. Militärexperten raten zur raschen Mobilmachung, um die Horde zurück in ihre Schranken zu weisen.

Schawelius Koch

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 8. Sep 2015, 15:22 
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GARROSH VERNICHTET

Nagrand. Frohlocket! Das Oberkommando gab bekannt, dass der Tyrann der Eisernen Horde, Kriegsverbrecher und Massenmörder, Garrosh Höllschrei, im Kampf gegen die Truppen unserer glorreichen Expeditionsarmee gefallen ist. Die unmittelbar nach dem raschen Sieg in Talador mobilisierten Panzer- und Kavalleriestreitkräfte konnten in mehreren Operationen das Hinterland der Eisernen Horde überwältigen und in nur sechs Wochen einen vernichtenden Sieg erringen. Die nach wie vor im trägen Gewalthaufen marodierenden Truppen des Kriegshymmnenklans, die in ihrer wilden Einfältigkeit mit kaum mehr, als Stöcken und Feuersteinen kämpften, waren dem schnellen Bewegungskrieg der Panzerdivisionen, über die grünen Weiten Nagrands, nicht gewachsen; sodass rasch eine Ortschaft nach der anderen in die Hände der Allianztruppen fiel. Die überwältigende Kraft der im Schattenmondtal entfachten draeniischen Hilfstruppen schloss sich alsbald dem Vormarsch an und markierte schlussendlich den Sieg der Expeditionsstreitkräfte. Im letzten Zug des Nagrandfeldzuges wurde Grommashar genommen, in dem sich der wahnsinnige Tyrann verschanzt hatte und den Untergang seiner Armee ein weiteres Mal mit ansehen musste. Den Berichten von der Front nach zu urteilen, starb der Tyrann im Zweikampf mit einem Champion der Allianz; diese jedoch gaben keinen Namen Preis, dem unser Dank gelten soll. Vielmehr war es eine gemeinsame Anstrengung, den hordischen Massenmörder seiner gerechten Strafe zugeführt zu haben. Welch' großartiges Beispiel von waffenbrüderlicher Ehre! Die kurz nach dem Sieg über Garrosh eingetroffene Steinmetzgilde, setzte das Ebenbild des Tyrannen, als grobschlächtiges steinernes Mahnmal in Szene - die demoralisierende Wirkung hatte die Kapitulation zahlreicher versprengter Kampfverbände der Eisernen Horde zur Folge. Der Sieg über Garrosh und Grommashar, über die Hauptstreitmacht der Eisernen Horde in Talador und gegen die Invasionstruppen im Schattenmondtal, ziehen die Schlinge eng um die Schwarzfelsgießerei. Ihrer Belagerung und dem nahenden Fall Schwarzfausts, gilt nun unsere Aufmerksamkeit. "Bald geht es heimwärts!", melden die Soldaten.

Schawelius Koch

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