Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 13. Dez 2013, 15:40 
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<Irgendjemand hat einen Artikel an den Aushang geheftet.>

Sieg in Orgrimmar

Frohlocket, Bürger der Allianz. Einmal mehr verkündet man den Frieden im Reich. Garrosh Höllschrei, der Tyrann von Orgrimmar wurde bezwungen. Allianz und Horde lassen die Waffen ruhen - und nach und nach schweigt es an allen Fronten. Väter kehren zu ihren Familien heim und Töchter der Nation finden zurück in die Arme ihrer Liebsten. Es mag ein wachsamer Frieden sein, doch endlich - seit sich die Kampfeslust abermals entfesselte, ist nun die Zeit der Kinder kommen, des Atmens und der Ruhe für all jene, die das Leben zu schätzen wissen.
Erst gestern erreichte das stolze 108. Bataillon die Pforten Sturmwinds, abgekämpft und erschöpft - aber lebend! Für Freiheit und Vaterland standen sie im Dreck, an der Brachlandfront, um der hordisch-orcischen Bedrohung zu trotzen! Die Priesterschaft ruft abermals zur Großzügigkeit auf, denn nur mit Heimatluft ist kein Kriegerherz zu belohnen. Spenden für die Versehrten des Krieges sind an der Kathedrale des Lichts zu entrichten.
Starr waren die Blicke jener, die das Schlachtfeld sahen - und das Oberkommando lässt verkünden, ein jeder habe sie mit allem nur möglichen zu unterstützen - ihnen zu helfen und sie bei der Rückfindung in ihr normales Leben von ganzem Herzen zu begleiten.


Schawelius Koch

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 12. Mai 2014, 18:29 
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Gold in Gnomeregan

Neu Tüftlerstadt. Letzte Woche gelang es einer Gruppe von 46 verarmten Menschen, Gnomen und Zwergen zu großem Reichtum zu kommen - und das auch noch in den verstrahlten Schächten von Gnomeregan! Die Gruppe war vor zwei Monaten aufgebrochen, um den freigelegten Sektor 13, der kontaminierten Gnomstadt zu erkunden, allesamt erhofften sie sich eine gut bezahlte Arbeit als Schrottsammler und Glücksritter zur Bergung der verloren gegangenen, mysteriösen Gnomtechnologie. "Das Ganze war vollkommen risikofrei, wir haben den Bergungstrupps Rad-X-Antistrahlungspillen zur Verfügung gestellt.", gab der gnomereganische Verwalter der Operation Fritzolin K. (53?) an. Trotz des vermeintlich sicheren Einsatzes traten die Schrottsammler verwundet und erschöpft zurück ans Tageslicht. Im Schlepptau hatten sie hunderte Artefakte Gnomeregans, die ihnen von den Wissenschaftlern Neu-Tüftlerstadts mit großer Freude zu gewaltigen Goldsummen abgekauft wurden. Experten schätzen die Summe auf über 75.000 Goldstücke. "Ein beschissenes Drecksloch - hab' drei Tage lang Blut gehustet. Jetzt kauf' ich Goldhain.", sagte der Schrottsammlerveteran Diejey "Dabrukk" Orkus (41), als wir ihn um eine kurze Stellungnahme zu seiner Zeit in Gnomeregan baten. Auch lagen uns wirre Berichte über eine unbekannte Eliteeinheit vor, die mit gewaltigen Maschinen die Räumungsarbeiten vorantrieb. Ganz gleich, wie groß der Aufwand war, die mutigen Schrottsammler können nun unbehelligt ihren Lebensabend genießen - wir wünschen viel Spaß!

Schawelius Koch

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 12. Mai 2014, 20:31 
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Krudnir unterschreibt in Runenschrift mit vollem Namen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 19. Mai 2014, 00:02 
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Blutiger Wohltäter!

Heute früh in Sturmwind, vor der Wache der Garde von Sturmwind wurde ein Sack gefunden. In diesem lagen drei abgeschlagene Köpfe, man konnte herausfinden das es die, drei obersten Anführer, der berüchtigten Halekin Bande waren. Ihnen wurde wohl in der Nacht ihr Ruf zum Verhängnis, ein Unbekannter hat diese Tat vollbracht und die drei Köpfe in einem Sack vor die Wache gelegt, dabei lag ein Brief. In dem Brief, steht das die Insgesamt 30 Goldstücke Kopfgeld, dem Weisenhaus übergeben werden sollen. Die Wache ist zwar froh über die Beseitigung solch Kriminellen Gesindels, aber sie hätten dem Mann, oder der Frau selber gerne ihren Dank ausgesprochen. So sprach der zuständige Hauptmann und berichtete, dem Schreiber des Sturmwinder Rappen. Es ist nur ein Hinweis bei dem Brief dabeigewesen. Eine Falkenfeder lag mit im Umschlag. Wir halten die Bürger weiter auf dem laufenden. Wer Infos dazu hat, sie werden gerne gehört und angenommen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 16. Nov 2014, 21:56 
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<Der zerknitterte Zeitungsartikel erreichte den Sturm wohl bereits in Gorheim mit einigen anderen Schreiben aus der Hauptstadt der Allianz und einigen persönlichen Zeilen.>

Invasion in den Verwüsteten Landen

Finstere Zeiten stehen bevor.

Das Königreich Sturmwind und die gesamte Allianz werden von einer gewaltigen Invasionsstreitmacht von braunhäutigen Orcs bedroht, welche nur als die "Eiserne Horde" bekannt ist. Diese neue Bedrohung strömte durch das Dunkle Portal und zerschmetterte die dortige Verteidigung, ehe sie weite Teile der Verwüsteten Lande eingenommen hat.

Die Feste Nethergarde gilt als gefallen und die dort stationierte Truppen als beinahe gänzlich aufgerieben .Die Bastion der Horde, Feste Schreckenfels gilt ebenfalls als eingenommen. Inzwischen kontrolliert die Eiserne Horde einen Großteil der Verwüsteten Lande, während sie unzählige weitere Verstärkungstruppen aus dem Dunklen Portal beziehen und sich auf eine Invasion auf Azeroth vorbereiten.

Die Eiserne Horde verfügt laut den Augenzeugenberichten Überlebender über eine militärische Organisation, herausragende Ausrüstung und Bewaffnung und schwerem Kriegsgerät, dass bereits aus der Schlacht von Orgrimmar bekannt ist. Es besteht desweiteren der Verdacht, dass sie sich mit den örtlich ansässigen Schreckensfelsogern verbündet haben.
Den Berichten nach färbte sich das Dunkle Portal vor dem Ansturm blutrot. Es ist somit unklar, ob diese gewaltige Streitmacht aus der Scherbenwelt oder einer anderen Welt stammt.

Das Oberkommando hat bereits ein verfügbares Marinekontingent in die Verwüsteten Lande geschickt, um dort am östlichen Strand einen Brückenkopf zu errichten und sich der Gefahr durch die Eisernen Horde zu stellen. Es ist zudem bekannt, dass die Horde an einer südlicheren Position selbiges beabsichtigt und gegen die Eiserne Horde kämpft. Der Friedenspakt mit der Allianz wird demnach scheinbar geachtet.

Auf Anweisung seiner königlichen Hoheit König Varian Wrynn, Oberhaupt aller Streitkräfte, erging weiterhin an alle tauglichen Mitglieder der Allianz der Befehl, sich umgehend zur Waffe zu melden und zur Verteidigung des Zerschmetterten Brückenkopfs in den Verwüsteten Landen beizutragen.

Für Ruhm und Ehre der Allianz wünschen wir allen Männern und Frauen die dem Ruf zum Schutze folgen Erfolg bei diesem gefährlichen Unterfangen.

Reginald Schreibschnell

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 21. Nov 2014, 15:03 
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Eiserne Horde: Alles Unsinn?

Sturmwind. Entwarnung! Das gab der Marktforscher Erhardt Ludwigs (86) am gestrigen Tage bei einer persönlichen Befragung zur aktuellen Krise im Osten. "Eiserne Horde - Zeitreisen! So ein Schwachsinn. Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen, mein Guter! Das ist alles Scharade der Rüstungsindustrie!" ,so Ludwigs zu der Thematik. Tatsächlich explodieren seit letztem Monat die Kurse an der Sturmwinder Börse; in den Auktionshäusern rüstet man sich für die private Verteidigung und diverse Sicherheitsfirmen und Söldnerkorps werden herangezogen, um die Bürger des Reiches zu verteidigen. Ludwigs: "Das Trauma des Ersten Krieges, die Kriegswirtschaft der letzten Jahre, der verlustreiche Kalimdor-Feldzug, die eskalierten Verlustzahlen und tausende Witwen und Waisen lassen an der gegenwärtigen Schlagfertigkeit der Reichsarmee zweifeln. Das macht der Markt sich jetzt zunutze! Mit Erfolg!" Darüber, dass immer mehr namhafte Helden, wie etwa der Kreuzfahrerchampion Sieghard Schnösel und der legendäre Magier "Drachenhund" sich in Sturmwind und Goldhain für die Weiterreise in die Verwüsteten Lande einquartierten, wollte sich der Sechsunachtzigjährige nicht äußern. Auch die Berichte vom Aufmarsch des Drachenmalklans und dem Fall von Burg Nethergarde hielt er für eine makabere Unverschämtheit. Es bleibt abzuwarten, wie sich die gegenwärtige Lage entwickelt und ob Sturmwind tatsächlich einer ernsthaften Bedrohung ausgesetzt ist; der Rappe informiert.

Schawelius Koch

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 16. Jan 2015, 06:55 
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Sieg im Schattenmondtal

Schattenmondtal (Draenor). Die Allianz siegt im Schattenmondtal! Endlich erreicht uns Kunde aus den Landen jenseits des Portals. Den Champions der Allianz ist es nach fürchterlichem Blutvergießen und unter großen, ehrwürdigen Verlusten gelungen, einen Brückenkopf im Schattenmondtal zu errichten. Mit der Unterstützung darnassischer Streitkräfte konnte der Widerstand der eisernen Horde gebrochen werden. Sympathisanten im Kampf gegen die Eiserne Horde fanden die Vorkämpfer von Recht und Ordnung im Rat von Karabor; den lichttreuen Draenei und ihrem großen Prophetenkönig Velen, einem vergangenen Avatar des Propheten Velen, der uns wohlbekannt, in der Exodar residiert. Er stand uns für eine Stellungnahme nicht zur Verfügung - überhaupt zeigte man sich reichlich verwirrt über das Antreffen dieser berühmten Personen jenseits des Portals. Überlebende der Schlacht am dunklen Portal gaben Auskunft über merkwürdige Begegnungen mit Mitgliedern des tot geglaubten Schattenrates; soll unseren Truppen vielleicht bald eine böse Überraschung blühen? Ein zuständiger Offizier gab sich unbesorgt, die Offensive käme aufgrund der elitären Unterstützung durch die Champions schnörkellos voran und der Gegenoffensive der Eisernen Horde auf den Tempel von Karabor würde man frohen Mutes entgegenblicken. Ein Vertreter des Oberkommandos aus Sturmwind hierzu: "Das ist nur der Anfang. Wir mobilisieren bereits eine zweite Streitmacht, um einen weiteren Brückenkopf östlich des Portals zu errichten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis über den Ländern Draenors das Banner von Sturmwind weht." Wahrlich selbstbewusste Worte im Angesicht der Tatsache, dass nur ein geringer Bruchteil der Expeditionstruppen tatsächlich aus Sturmwind stammt - und die Zwangsrekrutierungsdebatte, zur Restauration der Reichsarmee nach dem Vierten Krieg, schon seit Wochen die Politik im Reich beschäftigt. Doch nichtsdestotrotz erweisen sich die vielen Rückschläge der Eisernen Horde in den verwüsteten Landen, der brennenden Steppe und nun auch auf Draenor als Hoffnungsschimmer, dass es sich wohl nur um eine kurzweilige Bedrohung handeln wird.

Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 26. Mär 2015, 18:54 
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Offensive in Gorgrond

Gorgrond (Draenor) Es geht voran! Das Oberkommando der Draenor-Offensive gab am Samstag bekannt, dass es mit tatkräftiger Unterstützung draeneiischer Hilfstruppen gelungen sei, einen Außenposten im lebensfeindlichen Gorgrond zu errichten. Die im Norden Draenors gelegene Region ist bekannt für ihre unerbittliche Wildnis, ihr chaotisches Klima, Wüsten- Fels- und undurchsichtige Waldlandschaften. Die sogenannten Rangari, ortskundige Pfadfinder der Draenei, koordinierten das Expeditionskorps sicher zum Stützpunkt, wo es sich nun in erster Linie mit der lokalen Flora und Fauna konfrontiert sieht, die aggressiv versucht, den Vorstoß der Allianztruppen zu hemmen. So hieß es etwa in der Stellungnahme eines heimgekehrten, verwundeten Offiziers: "Wir sahen lebende Pflanzen, tobende Felsen und Kreaturen, dessen Gift so mächtig war, dass nur eine Fingerkuppe davon genügt, um eine ganze Löwenherde auszuradieren." Dennoch sei es unter Anleitung der Champions vom Dunklen Portal gelungen, die Schwarzfelsgießerei und die damit verbundenen Produktionsstätten der Eisernen Horde im Norden der Region ausfindig zu machen. Den wenigen, bisher vorliegenden Informationen nach zu urteilen, handelt es sich bei dieser gewaltigen Waffenfabrik um das Zentrum der feindlichen Truppenversorgung. Beim zuständigen Kommandanten der Eisernen Horde soll es sich um niemand geringeres als Schwarzfaust persönlich handeln. Sollten die Expeditionstruppen der Allianz einen Sieg in dieser Region erringen, könnte dies der entscheidende Schlag gegen die Eiserne Horde auf Draenor sein. Der renommierte Kriegshistoriker Sönke Natzel hierzu: "Die Zerschlagung der feindlichen Versorgung hätte unweigerlich ein baldiges Ende des Krieges zur Folge. Und wenn Schwarzfaust fällt, fällt auch das Rückgrat der Horde; wir haben das alles schon einmal erlebt." Die Truppen geben sich trotz der schwer befestigten Verteidigungsanlagen der Schwarzfelsgießerei zuversichtlich, bald an die Erfolge im Schattenmondtal anknüpfen zu können.

Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

Schawelius Koch

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 26. Mär 2015, 19:37 
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Zukunft auf Draenor

Ashran (Draenor). Sie haben ihr altes Leben satt? Sie suchen nach einer aufregenden, neuen Erfahrung? Nach Arbeit? Sie sind ein Patriot, der an vorderster Front seinem Land dienen möchte; wollen ihr Leben aber nicht aufs Spiel setzen? Ashran ist die Antwort. Den Expeditionstruppen der Allianz ist es unmittelbar nach der Schlacht um das Dunkle Portal und der Errichtung des Brückenkopfes von Mondsturz gelungen, einen weiteren Außenposten auf Draenor zu errichten. Östlich des Tropenparadieses von Tanaan, auf der der Insel Ashran, ragen nun die ersten blau bewappneten Bauten unseres Königreiches in die Höhe. Aus einst so kargem Fels wächst nun die stolze Provinz von Sturmschild heran. Zahlreiche Händler, Abenteurer, Handwerker und Künstler ziehen ins Land und werden Zeuge des Wachstums und Entdeckergeistes der Allianz, während die siegreiche Armee, angeführt von den gelobten Champions, diese ferne Welt stetig von der Eisernen Horde befreit. Niedrige Steuern und Grundstückpreise sind nun vielen Reiz genug, ihren brotlosen Alltag zu durchbrechen und sich fernab der Heimat eine neue, reichere Existenz aufzubauen. Möchten sie mehr wissen? Dann informieren sie sich im Magiersanktum von Sturmwind nach der nächsten Portalverbindung - doch vergessen sie ihre Reisetabletten nicht, magisches Reisen hat schon manch einem Journalisten auf den Magen geschlagen.

Schawelius Koch

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 Betreff des Beitrags: Re: Artikel aus dem "Sturmwinder Rappen" (FFA)
BeitragVerfasst: 8. Mai 2015, 13:47 
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Durchbruch in Talador

Fort Wrynn (Talador, Draenor). Alles lässt dieser Tage Sieg verheißen. Das Oberkommando gab im Verlauf der letzten Woche den Fortschritt der Draenorkampagne bekannt; mobile Truppenverbände sind nun zum Durchbruch nach Nagrand in der Lage. Während Teile der Expeditiontruppen mit der Unterstützung der einheimischen Rangari nach wie vor versuchen, eine stabile Front in Gorgrond zu eröffnen und die Schwarzfelsgießerei anzugreifen, liegt das Hauptaugenmerk nun auf der hart umkämpften Front in Talador. Den bereits bis zur Mark des Schattenmondtals vorgerückten Verbänden der Eisernen Horde unter Orgrim Schicksalshammer, wurden mit erbitterter Waffengewalt - und dem Mut unserer glorreichen Reichsarmee - mehrere Meilen Land wieder abgerungen. Vom alsbald errichteten Stützpunkt Fort Wrynn aus, wurden massive Gegenschläge eingeleitet, sodass zunächst in der Schlacht um Tuurem vier ganze Regimente des Feindes ausradiert werden konnten - und plänkelnde Verbände in weiteren Scharmützeln an der Orunaiküste die Nordversorgung der Eisernen Horde unterbanden. Dies Bemühen reichte jedoch nicht aus, den Fall Shattraths durch die, über die Zangarsee eingefallenen Schlachtschiffe, unter Schwarzfausts persönlichem Befehl, zu verhindern. In einem kooperativen Unternehmen von Horde und Allianz, an dem niemand geringeres als Erzmagier Khadgar und Großschamane Thrall persönlich beteiligt waren, konnte die genommene Stadt allerdings mit wenigen, präzise operierenden Elitetruppen zurückerobert - und ein beträchtlicher Teil der Eisernen Flotte zerstört werden. Sich heldenhaft opfernd, bis zum letzten Atemzug kämpfend, erlag Kommandant Maraad im Gemetzel um Shattrath seinen Verletzungen - im ganzen Königreich und in der Exodar werden seitdem Messen zu seinem Andenken gehalten. Der Verbleib von Kriegshäuptling Schwarzfaust nach seiner Niederlage bei Shattrath ist noch ungeklärt. Einige, an der Operation beteiligte Champions, glauben jedoch, ihn im letzten Moment von einem der sinkenden Schiffe entkommen gesehen zu haben. Der vernichtende Sieg über das südliche Hauptheer der Eiserne Horde - und das Zerfallen der feindlichen Talador-Front münden nun in einen schnellen, gepanzerten und berittenen Vorstoß nach Nagrand; das heißt - so vermutet das Oberkommando - immer näher an den verurteilten Kriegsverbrecher Garrosh heran. Glück mit unserer wehrhaften Armee, wie sie einmal mehr bewiesen hat, den unsel'gen Teufeleien der orcischen Brut überlegen zu sein. Ehre dem König - und verweile denn im Licht - unser Held: Maraad.


Schawelius Koch

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