Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Das Grabmal
BeitragVerfasst: 24. Jan 2013, 17:21 
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Grüße Söldnerbund Dämmersturm.
Ich, erbitte um eure Hilfe gegen eine Scharr Nekromanten im Dämmerwald. Sie lagern am Friedhof von Rabenflucht. Sie sind in das Grabmal meiner Vorfahren eingedrungen in die "Katakomben des Morgenwaldes". Ich bitte euch die Gemächer der Toten dort zu säubern.
Gez. Isoldus Graubauch.



Vermuteter Schwierigkeitsgrad: Schwer
Einsatz verfügbar ab folgendem Rang: Tagelöhner
Maximale Anzahl: Fünf Anhänger des Dämmersturms
Belohnung: 80 Goldmünzen
Marken: 25 Marken
Auftraggeber: Isoldus Graubauch
Einsatzhilfe: Bekommt eine Karte worauf der Ort markiert ist.

Missonsziel: Säuberung der Katakomben des Morgenwaldes

Teilnehmerliste:

Iris Theane
Alice Sheppard
Freyri Heldenhammer
Leanohn Sharp
Grenam Dunkelklaue



Reserve:

Percival Schuttenbach

_________________
Dort treffe ich dann meinen Vater,dort treffe ich meine Mutter,meine Schwestern und meine Brüder.Dort treffe ich dann alljene Menschen meiner Ahnenreihe von Beginn an.Sie rufen bereits nach mir,sie bitten mich meinen Platz zwischen ihnen ein zu nehmen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Grabmal
BeitragVerfasst: 25. Jan 2013, 11:23 
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*Alice kommt ins Quatier und blickt zum Aushang. Dort liest sie sich den Auftrag durch und nickt für sich selbst. Dann setzt sie ihren Namen in die Liste.* Alice Sheppard


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Grabmal
BeitragVerfasst: 25. Jan 2013, 12:20 
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Es ist so spät in der Nacht, dass es fast schon wieder früh am Morgen ist, als Julius und Iris Eisenschmiede erreichen. Nach einer eher knappen und vollkommen übermüdeten Verabschiedung trennen sich die Wege, jedoch beschließt die Frau noch kurz das Hauptquartier aufzusuchen ehe sie sich endlich eine Runde Schlaf gönnen will, während die Kopfschmerzen bei jedem Herzschlag schmerzhaft im Kopf pulsieren. Die Hufe des Rappen hallen von den hohen Steinwänden wieder, als das es sich im leichten Trab durch die nachtleeren Straßen von Eisenschmiede bewegt und vor dem Hauptquartier des Dämmersturms gezügelt wird. Iris rutscht halb vom Pferd, halb steigt sie ab. Drei, vier fließende Handgriffe und das Tier wird angebunden und mit wenigen Schritten die Distanz zur Eingangstüre überbrückt. Völlig lautlos wird die Türe aufgeschoben und die Frau geht mit müden Schritten auf den Aushang zu, raschelt leise durch die dort befestigten Papiere als ihr Blick an einem scheinbar neuen Pergament verweilt dass sie mehrmals aufmerksam durchliest. Kurz wiegt sie nachdenklich den Kopf, scheint dann eine Entscheidung zu treffen, greift den Kohlestift vom Brett und sezuz mit sauberen Lettern ihr Signum, als Schritte von der Treppe hörbar werden und eine Stimme sie anspricht. Iris neigt das Haupt zur Seite und lächelt müde aber freundlich wie immer, erwidert den ruhigen Gruß und legt mit diesen Worten den Stift wieder aufs Brett.

_________________
Alle für einen, und jeder für sich selbst!


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Grabmal
BeitragVerfasst: 25. Jan 2013, 17:15 
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Auf dem Aushang sind die Initialen F.H. zu sehen, neben einem Stempel eines runden Lichtkranzes, in dessen Mitte ein Hammer prangt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Grabmal
BeitragVerfasst: 27. Jan 2013, 22:19 
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*kommt grade die Treppe runter blickt zum Aushang, setzt dann seine Initialen L.Sharp darunter, sich selbst zunickend*

_________________
"Man sagt,
am Ende wird alles wieder gut.
Wenn es noch nicht gut ist,
ist es noch nicht das Ende."


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Grabmal
BeitragVerfasst: 1. Feb 2013, 15:27 
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*Liest sich den Text aufmerksam durch, nickt dann und unterschreibt es* Ich hoffe es bringt mich vorran


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Grabmal
BeitragVerfasst: 10. Feb 2013, 11:56 
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*Percival hat sich für die Reserve eingetragen.*

_________________
Wenn ich nicht so viel Scheisse bauen würde, käme ich mir dämlich vor.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Grabmal
BeitragVerfasst: 15. Feb 2013, 00:48 
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( Auf dem Schreibtisch des Kommandanten findet sich folgender Bericht: )

Dem Sturm entgegen, Kommandant.

Der Auftrag von Isoldus Graubauch war ein voller Erfolg. Meine Einsatzgruppe verließ die Späherkuppe am frühen Abend in Richtung Süden, wir überquerten die Brücke zum Dämmerwald hin und ritten nach Rabenflucht. Ich habe mich entschieden, Pferde zu leihen, weil ich mich noch gut an einen Bericht von Isirion Grünauge erinnere, wo es um eine ähnliche Mission im Dämmerwald ging, bei der jeder Teilnehmer schwer verletzt wurde. Damals endete das alles damit, dass die Einsatzgruppe fast gefallen wäre und Ian Samual Falkner und Alexander Veidt den Dämmersturm verließen. Ich wollte die damaligen Fehler nicht wiederholen.

Pferde würden im Fall von Verletzungen eine schnellere Rückkehr in zivilisiertere Gegenden ermöglichen. Auch erwarb ich im Vorfeld Heiltränke aus eigener Tasche, um im Falle von Verletzungen handeln zu können. In Rabenflucht erkundete ich mich vergebens nach Isoldus Graubauch. Ich hatte mir eigentlich weitere Informationen erhofft, bezüglich der Nekromanten. Eine ortsansässige Worgin meinte, Gerüchte würden von mindestens zwei Nekromanten sprechen. Wir ließen unsere Pferde also dort und gingen zu Fuß weiter. Leanohn Sharp sicherte nach links hin ab, Percival Schuttenbach nach rechts. Ich ging mittig, Alice Shepard hinter mir und Iris Theane sicherte nach hinten hin ab. Die Lage der Gruft war auf einer Karte verzeichnet, die Graubauch dem Bund hatte zukommen lassen. Mithilfe eben dieser Karte näherten wir uns der Gruft, wobei ich den Weg außen rum wählte. Der Friedhof war zwar ruhig, doch wollte ich kein Risiko eingehen. Als wir bei der Gruft ankamen, ließ ich Leanohn, Alice und Iris kurz beim Eingang zurück und untersuchte mit Percival ein verfallenen Herrenhaus auf einem nahen Hügel. Es war leer und so kehrten wir rasch zu den anderen zurück. Wollte einfach auf Nummer sicher gehen. Wäre allerdings zu einfach gewesen, die Nekromanten in dem Haus anzutreffen.

Aus meinem Rucksack holte ich eine Laterne, auch bedienten wir uns einigen Fackeln am Eingang der Gruft, ehe wir diese betraten. Auch verteilte ich noch die Heiltränke und erklärte die von mir geplante Vorgehensweise: Percival und Leanohn sollten als Schildträger die Vorhut bilden, damit in engen Räumen und Korridoren die Untoten ihre eventuell zahlenmäßige Überlegenheit nicht nutzen konnten. Iris, Alice und ich würden vorsichtig zwischen ihnen hindurch feuern müssen oder vorzugsweise schon im Vorfeld anstürmende Untote dezimieren. Unten in der Gruft fanden wir eine Steintür, eine Truhe davor und zwei abzweigende Hallen, links und rechts. Alice untersuchte die Truhe auf Schadensmagie hin, fand jedoch nichts bis auf einen Zettel in der Truhe mit den Worten: "Ihr wollt euch uns beweisen? Sucht die Gegenstände, die die Tür öffnen". Die Tür vor uns hatte Einkerbungen. Hinter uns jedoch senkte sich eine Steinplatte und blockierte den Ausweg. Ich vermute, dass die Nekromanten mit dieser Falle eher Anwerber testen wollten und viel weniger eventuelle Bedrohungen ausschalten wollten. Denn für die letztere Möglichkeit trafen wir auf viel zu wenig Widerstand.

Im linken Abschnitt fanden wir mehrere Leichenhaufen vor und im Schein der Fackel sahen wir etwas glänzen. Alice schlug mir vor, mit einem Blinzel-Zauber den Raum zu durchqueren, doch ich lehnte ab. Ich wollte nicht, dass sie ihre Magie so verschwenderisch einsetzte, wollte sie auch nicht in einem Raum voller Untoter haben, sollten die Leichen sich erheben. Wir würden zusammen bleiben, so gut es ging. Ein Blick durchs Zielfernrohr meines Gewehrs zeigte mir, dass es sich um einen Ring handelte, am Finger eines Toten. Ich befahl Leanohn und Percival, über die Treppen links und rechts in die tiefer gelegene Halle vor zu dringen. Alice bat ich, für Licht zu sorgen und ihr Feuerball entzündete einen Leichenhaufen, schreckte jedoch drei Untote auf, die von Percival und Leanohn jedoch locker in Schach gehalten wurden. Ich erschoss die beiden Untoten bei Leanohn, Iris den bei Percival. Wir bargen den Ring und einen verzierten Schild, gingen dann zur gegenüberliegenden Halle. Dort sahen wir ein Schwert mit einer verzierenden Kette. Iris und ich bemerkten jedoch Trittplatten, die locker schienen, andere, die mit Schädeln verziert waren und Röhren in den Wänden. Wohl Tritt - beziehungsweise Schussfallen. Percival warf probeweise etwas auf die Platten, doch nix passierte. Iris vermuete, dass es hier vielleicht kein festes Schema bei den Fallen gab. Also stimmte ich auf Alice's Frage hin zu, sich durch den Raum zum Schwert zu teleportieren. Klappte auch sehr gut. Sie "blinzelte" sich hin, nahm das Schwert und teleportierte sich dann zu uns zurück. So entgingen wir dem Risiko, von vergifteten Pfeilen oder Ähnlichem getroffen zu werden. Wir gingen zu Tür. Alice wollte sie schon öffnen, doch ich nahm ihr das Schwert ab. Sollte es eine Falle geben, wollte ich das Risiko sie auszulösen, selber eingehen. Ich setzte die Gegenstände in die Einkerbungen und die Tür öffnete sich. Nun ging es tiefer in die Gruft. Eine lange Treppe führte geradewegs in die Tiefe.

Ein dunkler Raum führte in einen größeren Raum, wo wir uns umsahen. Vor uns, auf einem Tisch, lag eine grün leuchtende Kugel. Alice wollte sie sofort untersuchen, doch ich verneinte. Auf weiteren Tischen standen zahlreiche Mixturen und Tinkturen. Zu sehen war jedoch niemand. Kein weiterer Zugang. Percival vermutete in der Kugel einen Translokator, der uns bei Berührung woanders hin teleportieren würde. Ich vermutete einen Verschleierungszauber. Iris glaubte, eine Art Schrei zu hören. Oder ein Echo. Vielleicht lag es auch an der Akustik. Ich erlaubte Alice, die Kugel zu untersuchen. Sie enthielt zu wenig Magie für derart komplexe Zauber, doch als Iris ihren Wappenrock auszog und um die Kugel wickelte, konnte Alice sie gefahrlos aufnehmen. Nun entriegelte sich am anderen Ende des Raums eine Geheimtür. Die steuerten wir an, dabei fiel uns auf, dass die Mixturen noch frisch waren. Jemand hatte hier vor kurzem gearbeitet. Wir folgten einem unterirdischen Tunnel, voller Wurzeln. Iris hatte sicher einen Windzug gehört. Der Tunnel sah instabil aus, war es auch. Hinter uns brach der Tunnel ein und wir mussten ziemlich sprinten, nicht verschüttet zu werden. Wir fanden uns in einem großen Raum wieder, den wir am Rand entlang vorsichtig durchquerten. Ich rechnete mit weiteren Fallen und war daher lieber übervorsichtig als tot. Im nächsten Raum fanden wir einen riesigen Leichenhaufen in der Mitte und mehrere Einbuchtungen in den Wänden, wo Tote lagen. Der Leichenhaufen gab prima Rohstoffe für die Nekromanten ab und so befahl ich Alice, einen Zauber zu wirken um diese potentiellen Feinde zu vernichten. Dabei stellte sich allerdings heraus, dass der riesige Leichenberg eine Monstrosität war. Noch von der Reise nach Lordaeron wusste ich, wie gefährlich die Dinger waren. Ich befahl, auszuschwärmen, das Ding zu umzingeln und dann zu bearbeiten, warnte die anderen jedoch, im Nahkampf sehr vorsichtig zu sein. In Lordaeron war Bonniy böse getroffen worden und sowas wollte ich heute nicht erneut sehen. Ich gab drei Schüsse ab, fetzte auch gut einige Nähte auseinander. Leanohn griff an, stürmte mit seinem Schild voran, traf aber nicht und wäre auch beinah von dem Ding umgetreten worden, hätte sein Schild ihn nicht gerettet. Percival schlitzte dem Biest die Seite auf. Auch Iris traf dreimal, sprengte mit ihren Kugeln große Brocken aus der Kreatur.

Das Ding schlug nun wild um sich und diesmal hatte Leanohn weniger Glück und wurde an der Schulter erwischt. Ich lud hastig nach und schoss dem Ding das Auge - und das Gehirn - raus, brachte es zu Fall. Leanohn ging es relativ gut. Er hatte echt Glück gehabt. Aus dem nächsten Raum hörten wir Stimmen. Auf dem Weg lud ich nach. Die beiden Nekromanten stritten sich. Ich begrüßte sie entsprechend und verkündete, dass der Dämmersturm gekommen sei, sie zu holen. Ich ließ ihnen keine großartige Zeit für faule Zauber sondern schoss sofort. Einen traf ich zweimal, schoss ihn sofort um. Er verlor eine blau leuchende Kugel. Leanohn stürmte auf den anderen zu und erschlug ihn. Er verlor eine rot leuchtende Kugel. Drei Schreine mit kugelförmigen Einbuchtungen waren in der Nähe. Ein weiterer, mit einer Schale, verkündete, "Nur wer das Blut eines wahren Totenbeschwörers in sich trägt, erlangt die Freiheit". Ja, ich vermute, all das ist ein Test für Bewerber gewesen. Möglicherweise ist die Konstruktion der Falle und der Schreine auch von älteren, bereits toten Nekromanten übernommen worden, denn sehr helle kamen mir die beiden Totenbeschwörer nicht vor. Iris verteilte auf meinen Befehl hin die Kugeln in den drei Schreinen, während ich mit meinem Jagdmesser einen der toten Nekromanten köpfte und den Kopf über die Schale hielt. Kaum war sie mit ausreichend Blut gefüllt, öffnete sich oben die Tür nach draussen.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf dieser Mission und dem Verhalten der Teilnehmer. Leanohns Schulter ist geprellt, andere Verletzungen gab es nicht. Im Angesicht einer Monstrosität hat Leanohn sogar noch Glück gehabt. Alice's Magie war hier sehr nützlich und von Percival und Iris erwarte und kenne ich nichts anderes als gute Arbeit. Leanohn und Alice haben sich in ihrem ersten Einsatz gut geschlagen. Wir kehrten nach Rabenflucht zurück, wo Iris Leanohn provisorisch versorgte, schnappten uns unsere Pferde. Ich berichtete den Leuten dort noch von unserem Erfolg, dann ritten wir wieder gen Späherkuppe um von dort aus nach Goldhain und Sturmwind zu reisen. Die Heiltränke sammelte ich wieder ein. Sie werden wann anders gute Dienste leisten.

Verteilung von Lohn und Marken stelle ich mir wie folgt vor:

Freyri Heldenhammer: 30 Goldstücke, 5 Marken
Iris Theane: 15 Goldstücke, 5 Marken
Percival Schuttenbach: 15 Goldstücke, 5 Marken
Alice Shepard: 10 Goldstücke, 5 Marken
Leanohn Sharp: 10 Goldstücke, 5 Marken

Dem Sturm entgegen

Freyri Heldenhammer


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 Betreff des Beitrags: Re: Das Grabmal
BeitragVerfasst: 20. Feb 2013, 17:43 
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Der Sold wurde wie aufgeführt verteilt.

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Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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