Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Schlacht bei Lohnstadt"
BeitragVerfasst: 14. Jan 2016, 17:11 
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<Irgendwer hat wohl aus Versehen das Pergament beim Lesen in Brand gesetzt. Wo Bronsons Unterschrift war ist das Pergament komplett verkokelt und Ian's Signum ist nur noch halb erahnbar. Auch Phaeron hat sein P an das Missgeschick verloren.>

ooc darf Grima selbstredend mit :)

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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Schlacht bei Lohnstadt"
BeitragVerfasst: 18. Jan 2016, 10:24 
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*Bronsons Name steht auf einmal ganz unten in der Reserve*

ML B. O'Slatraigh


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Schlacht bei Lohnstadt"
BeitragVerfasst: 18. Jan 2016, 21:31 
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Eine weitere Unterschrift gesellt sich zur Reserve:

Viktorie Goldschild

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"StaPhi"


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Schlacht bei Lohnstadt"
BeitragVerfasst: 31. Jan 2016, 21:57 
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( ooc: Muss leider für den Freitag absagen, wurde zu einer Fastnacht Party eingeladen, wo ich ungerne absagen will. Ich kann aber dafür Samstag und Sonntag. )

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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Schlacht bei Lohnstadt"
BeitragVerfasst: 3. Feb 2016, 02:34 
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( Da es mehrere Ausfälle gibt, unter anderem Veidt und Rymar, scheut nicht, euch für die Reserve einzutragen. Ihr habt gute Chancen, noch einen Platz zu ergattern. Der Plot findet kommendes Wochenende statt. )

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Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Schlacht bei Lohnstadt"
BeitragVerfasst: 3. Feb 2016, 13:31 
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(Ich glaube es wurde vergessen, Lynn in die Teilnehmerliste einzutragen.^^)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Schlacht bei Lohnstadt"
BeitragVerfasst: 4. Feb 2016, 00:11 
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*Ganz unten in der Reserve hat sich noch ein kurzer Name dazu gemogelt* Toni


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Schlacht bei Lohnstadt"
BeitragVerfasst: 8. Feb 2016, 05:48 
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Bericht: Die Schlacht bei Lohnstadt, 05.02. bis 07.02.

Auftrag: Christian von Büttelschweig in der Schlacht bei Lohnstadt gegen Graf Kunibert von Lohnstadt unterstützen.

Teilnehmerliste:

Viktorie Goldschild ( Mitläufer)
Bronson O'Slatraigh ( Mitläufer )
Kathlyn Lawley ( Mitläufer )
Toni Riem ( Tagelöhner )

Einsatzleiter:

Alexander Veidt ( Söldner )

Ausgang der Mission: Erfolgreich

Missionsverlauf:

Treffen zu zuvor verabredeter Zeit in Seenhain, zum späten Nachmittag, frühen Abend. Die anstehende Schlacht war das Gesprächsthema der Stunde in den Straßen der Stadt, wobei das Volk deutlich Christian von Büttelschweig favorisierte. Man beschrieb uns den Weg nach Lohnstadt und wir machten uns zu Pferd auf den Weg, wobei wir zu allen Seiten absicherten. Die erste Überraschung kam in Form zahlreicher Flagellanten, die auf uns zukamen und dabei den Namen Kuniberts stöhnten. Zu Pferd war es ein leichtes, einen Bogen um diesen Geißlerzug zu machen und wir ritten weiter, bis wir schließlich das Lager der Büttelschweiger Truppen erreichten.

Der von Palisaden umschlossene Hügel beinhaltete Truppen und Tross, ein buntes Sammelsurium an Musikern, Huren, Dieben und Gauklern. Wir bauten zwei Zelte auf und ließen unsere Pferde dazwischen stehen. Da es vor Dieben nur so wimmelte befahl ich, die Zelte und die Pferde jederzeit im Auge zu behalten. An einem Schreibtisch sollte sich wohl jeder Teilnehmer der Schlacht eintragen und ich ging mit Miss Riem los, um uns einzutragen. Dass bei der Überschrift der Liste, Verlorener Haufen, der Name Programm war, wurde uns aber erst so richtig bewusst, nachdem unsere Namen schon zu Papier gebracht wurden und uns ein Adjutant über die Konditionen des soeben eingegangen Vertrags aufklärte. Nach einem Vortrag über die Einschränkungen bei den Plünderungen Lohnstadts und die Bedingungen der Vertragserfüllung fügte sich für uns langsam ein Bild der Situation zusammen. Miss Goldschild schätzte die Anzahl der Personen im Lager auf etwa dreihundert. Sie hatte gehört, dass Von Büttelschweig die meisten seiner eigentlichen Leute gegen die Oger verloren hatte und deshalb so sehr auf Söldner setzen musste. Dabei wurde uns klar, dass wir uns unwissentlich in die Liste des Kanonenfutters eingetragen hatten, welches in vorderster Reihe den ersten Feindkontakt suchen sollte. Miss Lawley hatte gehört, dass Kunibert eine Turmburg besaß, die man angeblich nicht einmal mit Kanonen einreißen konnte. Die Schlacht würde in der Burg oder im Waldstück davor stattfinden. Lohnstadt selbst würde verschont bleiben, aber definitiv Opfer von Plünderungen werden, bei denen Von Büttelschweig aber auch sorgsam in seinem Vertrag sicher stellte, dass dem Volk keinen Schaden zugefügt werden dürfe. Miss Riem hatte gehört, dass nach dem Kanonenfutter die Hauptstreitmacht folgen sollte, in Form von Pikanieren und Musketieren, die in Form eines Quadrats marschieren sollten, mit Schützen an allen vier Ecken. Ich schlug bereits vor, dass wir uns möglichst seitlich halten würden, um das Getümmel hoffentlich überstehen zu können, dann wollte ich den Mann am Schreibtisch aber nach der Anzahl der Leute fragen, die beim Verlorenen Haufen eingetragen waren. Miss Goldschild begleitete mich. Im Verlauf des Gesprächs erfuhr ich unter Ausgabe einiger Goldmünzen, dass das Kanonenfutter aus drei Dutzend Leuten bestand. Anschließend bestach ich den Mann, ein Tintenfass über die Liste zu schütten, so dass wir uns bei den Musketieren eintragen konnten. Meine gold-glänzenden Argumente wurden von denen von Miss Goldschild verstärkt, die darauf beharrte, dass Christian den Klerus doch in Sicherheit wissen wolle. So landeten wir bei den vorderen Musketieren. Und da im Lager reichlich getrunken und gefeiert wurde, schickte ich O'Slatraigh mit etwas Gold los. Er kaufte einige Huren, um damit betrunkene Musketiere abzulenken. So beschaffte er uns zwei alte Gewehre, mit denen wir die Scharade, Musketiere zu sein, erfolgreich aufrecht erhalten konnten.

Am nächsten Morgen setzte Christian von Büttelschweig seine Truppen in Bewegung. Das Lager versank in Chaos. Die relative Disziplin, die Dämmersturm und Tross bei ihrer Reise nach Alterac an den Tag gelegt hatte, fehlte hier völlig. So viele Leute waren betrunken, verkatert und hatten sich mit Speis und Trank übernommen. Wir bauten unsere Zelte ab, mussten die Pferde jedoch im Lager lassen - darauf hoffend und betend, dass sie bei unserer Rückkehr noch da wären. Wir fanden uns bei den Musketieren ein und während die Männer vom Verlorenen Haufen gemeinsam mit einigen Flagellanten voraus geschickt wurden, formierte sich die Hauptstreitmacht und marschierte schließlich los. Von Büttelschweig hielt eine flammende, heroische Rede, die im Krach der Schlacht und im Chaos der teilweise so ungeordneten Truppen total unterging. Und dann begann der Kanonenbeschuss. Die Truppen, zwölf mal zwölf Pikeniere und an jeder Ecke fünf mal fünf Musketiere, kamen nur schleppend voran. Von der Artillerie fehlte jede Spur und Von Büttelschweig und seine Kavallerie hielt sich aus der Schlacht raus, solange es ging. Der Kanonenbeschuss bleib ungezielt, während wir vorwärts marschierten, die Flagellanten und der Verlorene Haufen aber hatten bereits Feindkontakt. Ich bemerkte Bewegungen in einem Waldstück links von uns. Gnolle. Ich brüllte eine Warnung. Die erste Reihe Musketiere vor uns fiel bereits, ehe wir das Feuer erwiderten und die Biester fertig machten. Die rechte Seite der Ordonnanz aber war nun weiter vorne, doch ehe wir aufholen konnte, krachte eine Kanonenkugel vor uns in den Dreck. Ich flößte Miss Goldschild einen meiner beiden Heiltränke ein, trank meinen eigenen. Wie durch ein Wunder wurde niemand von uns getötet oder auch nur schwer verletzt. Die hinteren Musketiere rannten in uns hinein und wir blieben ein Stück zurück, ehe wir aufholten und auf einer Lichtung in der Nähe der Burg Schüsse mit dem Feind austauschten. Hinter einem Felsen suchten wir dabei Deckung, auch vor weiterem Kanonenbeschuss. Von Büttelschweig und seine zwanzig Reiter ritten die feindlichen Schützen einfach um und die Truppen näherten sich weiter der Burg, endlich nah genug dran, um vor den Kanonen sicher zu sein. Von Links kamen weitere Gnolle aus dem Wald. Wir suchten Deckung bei einem der Hügel am Fuße der Burg. Während zwei Gruppen Musketiere also gegen die Gnolle kämpften, trafen hinter uns Kuniberts Schwertkämpfer auf die anderen Musketiere und die Pikeniere. Mit Gewehrfeuer dezimierten wir die Gnolle und als diese spätestens im Nahkampf merkten, dass sie keine Chance hatten, zogen sie sich in den Wald zurück.

Die Schwertkämpfer Kuniberts aber richteten bei den Truppen hinter uns fürchterliche Schäden an. Drei Dutzend Landsknechte der Pikeniere wandten sich ab und versuchten, gen Westen zu desertieren. Ich befahl Miss Goldschild, eine Barriere aus Licht um sie zu wirken, um sie an Ort und Stelle zu halten, mit der Absicht, zu versuchen, sie umzustimmen. Zum Einen wollte ich nicht, dass drei Dutzend Deserteure zurück ins Lager rannten und dort vielleicht plünderten - immerhin waren unsere Pferde noch dort. Zum Anderen waren es auch drei Dutzend Männer - zwar betrunken, frierend und wenig effizient - die uns fehlen würden. Die Barriere aber hielt sie auf, beruhigte sie in ihrer heillosen Flucht. Ich richtete das Wort an sie, erklärte ihnen, dass sie direkt ins Kanonenfeuer rennen würden, dass möglicherweise weitere Gnolle im Wald lauerten. Ich appellierte an ihre Ehre, ihre Goldgier und an ihren Glauben, versuchte, ihnen Mut zu machen. Vermutlich war es aber eher die Angst davor, was ihnen bei ihrer Flucht passieren könnte, die sie vernünftig werden ließ. Miss Goldschild löste die Barriere auf und die drei Dutzend Männer eilten zurück in den Kampf. Auch Miss Riem kämpfte kurzzeitig im Getümmel gegen die feindlichen Schwertkämpfer, die nun umzingelt wurden. Aus der Richtung, aus der auch die Gnolle gekommen waren, kamen nun fast drei Dutzend feindlicher Arkebusiere. Die beiden Gruppen Musketiere - und auch wir - nahmen Formation ein und es folgte ein blutiger, intensiver Schusswechsel. Miss Lawley's Bogen hielt blutige Ernte, Miss Goldschild rettete mir mit einem Lichtschild mindestens zweimal das Leben. Auch O'Slatraigh feuerte so gut er konnte und stabilisierte Miss Goldschild, als diese von einem der Geschosse erwischt wurde. Miss Riem, für den Fernkampf eher ungeeignet, drückte mir immer wieder ein frisch nachgeladenes Gewehr in die Hand. Unsere zwei Gruppen von Musketieren wurde ordentlich aufgerieben. Die feindlichen Schützen waren in der Überzahl und hatten die besseren Waffen. Das Gefecht dauerte, ein sich immer wieder wiederholender Kreislauf aus Gewehrfeuer, Rauch, Schreien und Blut. Schließlich verloren die feindlichen Schützen die Nerven, da ihnen dämmerte, dass sie gegen den Rest unserer Truppen nicht bestehen konnten. Sie suchten ihr Heil in der Flucht, wurden dabei aber von Büttelschweig's Reitern gnadenlos nieder geritten. Bei uns waren von einst etwa fünfzig Schützen nur noch sieben übrig. Wir fünf Söldner des Sturms und zwei Musketiere. Hinter uns hatten sich die restlichen paar Schwertkämpfer ergeben, doch von den dortigen Musketieren und Pikenieren waren nicht mehr viele übrig. Zu allem Überfluss fing es nun auch noch an zu regnen. Ich nutzte die kurze Pause, um einige meiner Verletzungen von Miss Goldschild lindern zu lassen. Von Büttelschweig rief zum finalen Sturm auf die Burg auf, doch die stark dezimierten Pikeniere weigerten sich, weiter zu kämpfen. Keine schönen, aufmunternden, bösen oder drohenden Worte halfen. Dann eröffneten man aus den Schießscharten des Turms das Feuer auf uns. Gewehrfeuer prasselte auf uns ein, die Kanonen der Burg indes feuerten immer wieder in Richtung unseres Lagers. Von Büttelschweig rief dazu auf, aus der Deckung auf die Schießscharten der Burg zu feuern. Ein Unterfangen, dass sich schnell als sinnlos heraus stellte. Gemeinsam mit den verbliebenen beiden Musketieren der anderen Gruppe rannten wir zum Turm. Unsere Überlegungen reichten von einer Kletteraktion nach oben - zwecks Infiltration, Sabotage oder einer raschen Gefangennahme Kuniberts bis hin zum Abwarten, bis das Aushungern der Burg begann. Überlegungen, die obsolet wurden, als endlich von irgendwoher das Artilleriefeuer der Büttelschweig'schen Kanonen begann. Der Turm wurde getroffen, ein Pulvermagazin explodierte und ein Stück des Turms wurde aufgesprengt. Trümmer verfehlten uns nur um Haaresbreite, weswegen ich befahl, den Turm zu umrunden, um aus dem Feuerbereich der Kanonen zu kommen. Auf der vom Kanonenfeuer abgewandten Seite warteten wir neben dem Tor ab. Es war die richtige Entscheidung, den Turm zu umrunden, denn aus dem Loch, welches die Kanonen gerissen hatten, polterten zwei Kanonen des Turms in die Tiefe. Einige der Büttelschweiger Kanonen feuerten erneut und trafen in das zuvor gesprengte Loch. Die Pforte der Burg ging auf und sieben Männer mit Säbeln und Revolvern kamen nach draußen, wo sie sofort von uns unter Beschuss genommen wurden. Die drei, die überlebten, streckten die Waffen und ergaben sich. Und kurz darauf erklärte sich auch Graf Kunibert zur Kapitulation bereit. Christian von Büttelschweig trieb den Grafen vor sich her und die Schlacht war beendet. Die Plünderung von Burg und Dorf begann. Ich schickte Miss Goldschild und Miss Riem zurück ins Lager, um nach unseren Pferden zu sehen und anschließend - vorzugsweise mit den Pferden - nach Seenhain aufzubrechen. Den beiden überlebenden Musketieren erzählte ich vom Bund. Wohl wissend, dass wir immer fähige Leute gebrauchen können.

Beim Durchsuchen der Burg fand ich die Chronik von Lohnstadt, die ich diesem Schreiben beilege. Besonders die letzten Seiten sind interessant, da sie von Kuniberts Konflikt mit der Kirche berichten. Im Verlauf des vierten Krieges, insbesondere dem Kalimdorfeldzug, hat die Kirche des Lichts Abgaben für die Armen- und Waisenspeisung verlangt. Ungern hat Kunibert damals den Forderungen zugestimmt. Nun, da sich die Lage beruhigt hat, wollte er die Zahlungen wieder einstellen. Eine Delegation von Kampfklerikern aus dem Nordhain setzte Kunibert mit ihrer Anwesenheit unter Druck, so dass er die Zahlungen vorübergehend wieder aufnahm. Doch er ließ alle Kapellen Lohnstadts schließen und verbot seinem Volk, derartige Einrichtungen auf seinem Land zu nutzen.

Unseren Pferden ging es verhältnismäßig gut. Das Lager war von einigen Kanonensalven erwischt worden und mehrere Zeltreihen brannten, viele Trossmitglieder waren tot und zahlreiche andere geflohen, doch zumindest hatte niemand unsere Pferde gestohlen. Wir bekamen unseren Sold ausgezahlt und ich erklärte die Mission bei Ankunft in Seenhain für erfolgreich und beendet. In Seenhain erfuhr ich, dass die Kanonen aus dem Lager zur Kirche von Seenhain geschafft wurden, um sie dort zu segnen. Christian von Büttelschweig war nach der Schlacht nicht mehr zu sehen, Graf Kunibert soll offenbar in Sturmwind vor Gericht gestellt werden.

Soldverteilung:

Viktorie Goldschild: 4 Goldstücke, 20 Marken
Bronson O'Slatraigh: 4 Goldstücke, 20 Marken
Kathlyn Lawley: 4 Goldstücke, 20 Marken
Toni Riem: 1 Goldstück, 20 Marken
Alexander Veidt: 50 Gold, 20 Marken

Rest: 37 Goldstücke

Abschließende Worte:


Ich schlage vor, dass Miss Goldschild, Miss Lawley, Miss Riem und O'Slatraigh der Scharmützeltaler verliehen wird. Sie alle haben in der Schlacht auf die eine oder andere Weise zum Erfolg der Mission beigetragen: Miss Goldschild wirkte das Licht, um Schaden fern zu halten, Kraft zu spenden, um zu heilen und um drei Dutzend Deserteure aufzuhalten, bis sie wieder zur Vernunft gebracht werden konnten. Miss Lawley's Geschick mit dem Bogen stach besonders im Kampf mit den feindlichen Schützen hervor, als sie immer wieder ihre Pfeile abfeuerte und die Arkebusiere dezimierte, ohne selbst getroffen zu werden. Miss Riem stürzte sich ins verworrene Getümmel aus Schwertkämpfern und Pikenieren, lud beim Feuergefecht indes mein Gewehr nach und stand - obwohl unter Fremden - weder im Weg, noch uns an Eifer nach. Ich schlage vor - sofern dies nicht bereits geschah - dass sie in Rotte Torfstich versetzt wird, wo sie mit ihrem Schild nützlich wäre. O'Slatraigh indes organisierte uns die Gewehre in der Nacht, er feuerte, so oft und so gut er es vermochte, warf sich gegen die Gnolle ohne zu zögern in den Nahkampf und stabilisierte Miss Goldschild, als diese getroffen wurde. Auch schlage ich ihn, der mittlerweile viele Monate bei uns ist und bereits oft sein Können im Kampf unter Beweis stellte, für die Vereidigung zum vollwertigen Söldner vor.

Alle Mitglieder des Dämmersturms kamen ohne schweren Verletzungen davon und gehen aus der Mission als weiterhin einsatzfähig hervor.

Dem Bericht füge ich die Chronik von Lohnstadt hinzu.

Ich selbst spende dem Bund zwei Hakenbüchsen und zwei Revolver.

Dem Sturm entgegen

Alexander Veidt


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 Betreff des Beitrags: Re: "Die Schlacht bei Lohnstadt"
BeitragVerfasst: 9. Feb 2016, 17:27 
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Den Aufzeichnungen wurde ein gnomisches Sofort-Bild hinzugefügt, das einer der Chronisten von Büttelschweigs angefertigt haben muss:

Bild

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