Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Ein Brief von Valindra Jonatahn
BeitragVerfasst: 10. Jul 2015, 20:45 
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*ein Briefpfeil kommt beim Bund an, die Schrift hat etwas sehr Altmodisches*

Grüße!
Mein Name ist Valindra Jonatahn,
ich bin Nebenbei auf euren Bund aufmerksam geworden und Interessiere mich an einer Mitgliedschaft.
Ich bin nichts Besonderes, ein Waisenkind, Schneiderin, Bogenmacherin und Feldärztin.
Nun zu mir selbst; Ich bin 21 Jahre alt und Stamme Ursprünglich aus Lordaeron, mein Vater starb mit meinem Bruder bei der Verteidigung Lordaerons und meine Mutter starb nach meiner Geburt. Ich habe mich im Waisenhaus und bis jetzt sehr für Bögen, deren Herstellung und Schneiderei Interessiert, diese Berufe über die Jahre fast Perfektioniert und übe mich aktuell in der Ersten Hilfe. Es wäre zudem besser mich nicht zu Unterschätzen da ich auch im Kampf brauchbar bin, zwar mehr auf Distanz aber den Rest erledigt meine Eule sicherlich gerne.

~Valindra Jonatahn *die Unterschrift wurde schön Unterstrichen*

Nun mal zum "Mensch" hinter dem Bildschirm :D
Mein Name scheint Marvin zu sein und man sagte mir das ich 15 sei, ob das Stimmt weiss niemand so genau. (Sarkasmus aus)
Ich habe einen Schrägen Humor und Springe öfters mal zum Sarkasmus über, dieser ist aber NIEMALS Böse gemeint!
Wer Aktiv in Sw ist hat sicherlich schon gesehen wie Valindra oder Vorben (ihr Bruder) am Hauptquartier der Stadtwache von Sturmwind rumlungern um die Neuesten Steckbriefe zu Überfliegen. Zudem sei gesagt das ich Aktuell die Meiste Zeit OOC damit Verbringe mein Set für Valindra zusammenzufarmen und sie Entsprechend zu Levenln da einige Items lvl 60 erfordern (zu Zeit dieses Threads ist sie lvl 42) Ich weiss nicht ob die Bewerbung gut oder Schlecht ist aber das weiss man ja nie :) ich freue mich auf eine Fixe Antwort und eventuell eine Gildeneinladung :geek:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Brief von Valindra Jonatahn
BeitragVerfasst: 11. Jul 2015, 11:10 
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Grüße Valindra/Marvin!

An dieser Stelle erst einmal ein Danke für die Bewerbung und dein Interesse an der Gilde. An und für sich ist die Gliederung und Rechtschreibung bis auf einige Schnitzer durchaus annehmbar (achte ein wenig mehr auf die Groß-/Kleinschreibung) - somit ist ein wichtiger Punkt auf den hier Wert gelegt wird bereits erfüllt.

Allerdings habe ich auch Kritikpunkte und Fragen zu deinem Schreiben:

Gleich der erste Satz: "Ein Briefpfeil kommt beim Bund an" ist vielleicht eine nette Idee - aber in diesem Falle absolut unangemessen. Es handelt sich weder um eine Drohung noch ein Verhandlungsdokument, dass man einem Feind auf sichere Distanz zukommen lassen will - oder irgendein Schreiben dass so einen Unfug rechtfertigt. Noch dazu in einem massiven Gebäude in dem sich durchaus kampfversierte Personen aufhalten können (falls der Pfeil nur in die Türe geschossen wurde macht es das zumindest soweit besser, dass kein Söldner direkt rauskommt und dem Aggressor auf die Zwölf geben will). Es handelt sich um eine Bewerbung - eine Bitte um Aufnahme. Und die schießt man niemanden neben den Kopf wenn man den eigenen behalten will.

Dann die Professionen: Nicht allein, dass ein Waisenkind schreiben und lesen kann - das halte ich durchaus noch für möglich. Sie ist ebenso Schneiderin, Bogenmacherin, Feldärztin, Schützin - dazu noch Jägerin (wobei ich auch hier sagen muss, dass ich ein anderes Jagdtier als eine Eule für weit angemessener halten würde - wie beispielsweise klassisch einen Falken) und das mit 21 Jahren. Und sie hat Kampferfahrung oder zumindest gute Waffenkenntnisse? Für mich klingt das nach ein bisschen zu viel des Guten. Ich würde an dieser Stelle raten (da jede Profession zu erlernen zeitaufwendig ist und man sich vermutlich gerade als Waisenkind auch sein Brot verdienen muss, was durch Arbeit und nicht allein das Erlernen von Kenntnissen bewerkstelligt wird) das ganze ein wenig zu reduzieren, da es auch keiner klaren Linie folgt. Weniger ist manchmal einfach mehr.

Generell kann ich aber auch anbieten in einem OOC-Gespräch näher auf diese Punkte einzugehen, wenn Interesse besteht - denn viel mehr kann ich ohne genauere Hintergrundkenntnisse zu deinem Charakter aktuell auch nicht sagen.

Entsprechend war es das erst einmal von meiner Seite - ich überlasse es nun dem Rest hier ihre Meinungen kundzutun.

MfG, Alvrim

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Brief von Valindra Jonatahn
BeitragVerfasst: 11. Jul 2015, 12:49 
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Pardon, das habe ich Falsch Formuliert. Die Eule hat den Pfeil abgelegt, Valindra selbst war nie in Eisenschmiede.

Sie Kann den Bogen benutzen aber auch nur Mittelmäßig und bezeichnet sich selber nicht als Jägerin, das ist Zwar die OOC Klasse aber ich spiele sie als Solche nie aus. Und zu dem Pet ist es so das mir bis jetzt noch nichts Eingefallen ist... und mit 21 kann man sehr Wohl Schneidern und Bögen herstellen, die Erste Hilfe lernt sie Aktuell nur so als Hobby falls ihr was Passiert (Bandagen etc) und eine Schützin ist sie schon Gar nicht, sie hat zwar Stets Bogen und ein Schwert dabei aber sie kann mit eben solchen wie Gesagt nur Mittelmäßig Umgehen da sie sich auf Bogenmachen und Schneidern konzentriert hat. Ich bin OOC meist Immer anzutreffen (Vorallem am Wochenende) und auch bereit für ein OOC-Gespräch ^^ und der Background ist meist Irrelevant da sie die Meiste Zeit mit Schneiderei, Bogenmacherei und dem Verkauf dieser Erzeugnisse Verbracht hat. Sie ist aber auch bereit sich im Kampf Trainieren zu Lassen da sie Aktuell ganz gut rum kommt :3

MLG ~ Marvin

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Brief von Valindra Jonatahn
BeitragVerfasst: 11. Jul 2015, 16:06 
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Hey Marvin,

Waisenkinder stehen ganz unten in der Gesellschaft. Sie sind mittellos und bekommen vom Waisenhaus das Nötigste, wie Essen, Nahrung und Schutz. Darüber hinaus an eine Ausbildung im größeren Umfang zu kommen, dürfte für Waisenkinder recht schwierig sein und es ist weniger wahrscheinlich, dass das Waisenhaus dafür aufkommt. Die Ausbildungen, die Pflege der Tiere, das Beschaffen von Materialien passen einfach nicht unter einen Hut.

Dein Charakter nutzt zudem eine Eule, um sie von Sturmwind zu einem bestimmten Haus in Eisenschmiede zu schicken. Das gehört zu dem, was Jäger mit ihren Tieren machen, sie richten sie ab und vermitteln ihnen Befehle zu ihrem Nutzen. Dein Char ist demzufolge also auch Jägerin. ;-)

Kurzum, spiel lieber nicht die eierlegende Wollmilchsau. Wie Alvrim bereits schrieb, ist weniger manchmal mehr.

Liebe Grüße
Finni

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"StaPhi"


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Brief von Valindra Jonatahn
BeitragVerfasst: 11. Jul 2015, 16:17 
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Nja, im Endeffekt habe ich eh vor die Eule Loszuwerden da sie Andauernd in mir Fliegt wenn ich Gehe etc, und das Training war ohne Trainer. Sie hat sich das Bogenschiessen selber beigebracht und ab und zu mit Stöckern auf Bäume eingeschlagen deswegen ist ihre Kampferfahrung ja auch nicht besonders gut :) Und Okay, das mit dem Wegschicken der Eule stimmt schon :) aber da diese ja bald eh Wegkommt (ich lass mir was Einfallen) wird das in Naher Zukunft sowieso Irrelevant :D die Einzige Eule die Bleibt ist die Haustiereule die eh nichts kann. Es ist bei mir Meistens so das sich die Charactere im Verlauf der Zeit verändern, zum beispiel war Valindra Anfangs zu Jedem Gemein, das hat sich mittlerweile geändert :) Ich freu mich das es hier nicht wie Im Aldorforum läuft wo jeder Makel direkt in den Tod Beleidigt, Gehatet etc wird :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Brief von Valindra Jonatahn
BeitragVerfasst: 12. Jul 2015, 14:54 
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Ich habe hier noch kein Hate oder Geflame gesehen. Unsere Kritik ist immer höflich und immer konstruktiv gemeint. Allerdings achten wir natürlich schon etwas darauf, dass Charaktere, wenn sie ihren Weg zu uns gefunden haben, auch immer irgendwie 'logisch' vom Konzept her und vor allem vom Profil her innerhalb unseres Würfelsystems sind. Das ist dann natürlich kein Akt des "Verbiegens" bis zum Geht-Nicht-Mehr, soll lediglich realistisch und logisch sein.

Auch von mir ein Danke für dein Interesse. Was dein Konzept angeht, so klingt eine mittelmäßige Bogenschützin, die vielleicht auch mal n simplen Verband machen kann wesentlich besser als "das volle, alles-könnende Paket". Wenn du wirklich bei 21 Jahren bleiben willst, würde das Charakter-Profil wohl nicht zu kampfstark ausfallen, vorerst. Aber es gibt ja auch diese wunderschöne Sache, die sich Charakter-(Weiter)-Entwicklung nennt.

Veidt


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Brief von Valindra Jonatahn
BeitragVerfasst: 2. Aug 2015, 19:23 
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Ich schätze das wird hier nichts? Ist ja schon einige Zeit vergangen... :cry:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Brief von Valindra Jonatahn
BeitragVerfasst: 2. Aug 2015, 21:05 
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Verdammt, - das ist mir jetzt wirklich peinlich.

Eigentlich hättest du schon vor Wochen erfahren sollen, dass wir diese Bewerbung so nicht annehmen können. Ich weiß auch nicht, warum das nicht angekommen ist. Deshalb bitte ich um Entschuldigung. Normalerweise kommt sowas bei uns nicht vor.

Als Kritikpunkt stachen mir als Gildenleiter in erster Linie die vielen Rechtschreibfehler ins Auge. Groß- und Kleinschreibung gehört auch dazu. Du musst bedenken, dass so eine Bewerbung erstmal das einzige Schriftstück ist, mit dem du an uns herantrittst - und wenn da bereits so grobe Mängel wie fehlende Rechtschreibung ins Auge stechen, dann erweckt das sofort den Eindruck, dass du dir einfach keine Mühe gegeben hast. Schließlich hattest du für die Bewerbung alle Zeit der Welt.

Der zweite Kritikpunkt wurde hier bereits angesprochen. Ein Waisenkind hat nicht die Möglichkeiten für eine so umfassende Ausbildung - mit 21 erst recht nicht. Und wenn sie doch irgendwie diese Möglichkeiten hatte, dann schenkt deine Bewerbung diesem Umstand zu wenig Aufmerksamkeit. Die Wirkung - und das schwingt hier ja überall in den Reaktionen mit - ist schlicht und ergreifend, dass du einfach mal ein paar Dinge aufzählen wolltest, die sie alle kann. Und ich habe auch den leisen Verdacht, dass du dich dabei viel zu sehr an den OOC-Berufen orientiert hast. Die haben mit dem RP nichts zu tun. Das ganze Konzept muss also dringend reduziert und überdacht werden.

Der dritte Kritikpunkt fiel mir besonders auf, als du sagtest...

Zitat:
Nja, im Endeffekt habe ich eh vor die Eule Loszuwerden da sie Andauernd in mir Fliegt wenn ich Gehe etc, und das Training war ohne Trainer.


Wenn ich diese Aussage nun richtig interpretiere, dann bist du dir hier noch nicht ganz über die Trennung von IC und OOC - oder besser gesagt - von RP und Engine bewusst. Du stellst hier eine IC-Entscheidung in Aussicht, nämlich das sie die Eule freigibt. Dies tust du, weil es dich in der Engine stört, wenn die Eule in deinen Charakter hineinfliegt. Dabei hat die Engine-Darstellung im RP überhaupt keine Relevanz. Du könntest die Eule also auch ausspielen, ohne eine Jägerin oder ein passendes Pet zu haben. RP findet in erster Linie im Chat statt - alles drumherum unterstützt nur die Immersion. Es ist nicht andersherum.


Wenn du nun an diesen Kritikpunkten arbeitest, sind wir gerne bereit, in ein paar Wochen oder Monaten, eine neue Bewerbung von dir anzunehmen. Ich denke, dann stehen deine Chancen besser.

Gruß,
Orodaro

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Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ein Brief von Valindra Jonatahn
BeitragVerfasst: 4. Aug 2015, 10:11 
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In Ordnung. Zu der Eule, ich hatte sowohl in der Engine als auch im RP ein Problem mit der Eule, sie war nur als Platzhalter gedacht, deswegen der Gedanke sie eh wieder Freizugeben. Im Endeffekt werde ich erstmal Schau´n wie es mit Valindra weitergeht.

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