Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Bericht: Das entführte Mädchen
BeitragVerfasst: 23. Aug 2013, 11:15 
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( Auf dem Schreibtisch des Kommandanten findet sich ein Paket. Wiegt durchaus ein wenig. Auf dem Paket liegt der Bericht: )

Dem Sturm entgegen, Sturmwächter,

Wie vom Kommandant befohlen habe ich den verschlüsselten Brief, den die Entführer des Mädchens am Tatort beim Holzfällerlager des Osttals zurück gelassen hatten, und der mir gemeinsam mit dem Auftrag als Solches ausgehändigt wurde, entschlüsselt. Es war eine Verschlüsselung auf der Basis von Zahlen anstatt Buchstaben: "Schatten du warst faehig genug es zu entschluesseln begib dich ins Innere komm zu uns wir erwarten dich geht zum friedhof von rabenflucht in die Katakomben." Beigefügt ist die Notiz und die Entschlüsselung. Ich befahl der Rotte auf dem Postweg, dass wir uns in der Nähe der Späherkuppe in Westfall treffen sollten. Ich hielt dies für die Beste Möglichkeit, sich Rabenflucht zu nähern. Ich vermied den Weg durch den Dämmerwald und durch Dunkelhain, da ich kein Risiko eingehen wollte. Gut möglich, dass die Entführer Spione oder Kontaktpersonen haben. Die karge Ödnis von Westfall bot ausreichend Raum für schnelles, verdecktes Vorgehen. Südlich der Späherkuppe trafen wir uns. Skalen Steinherz, Nokomis von Lichtensang und Kolstek Goldschnitter waren allesamt pünktlich und vor unserem Aufbruch richtete ich noch einige Worte an sie.

Im Idealfall hatten wir es bloß mit ein paar dummen Räubern und Entführern zu tun. Doch schon aufgrund der Notiz rechnete ich mit einer Falle und der Friedhof von Rabenflucht ließ auch leider eher auf Hexer oder Nekromanten schließen. Ich rief daher zur Vorsicht und Wachsamkeit auf. Immerhin hatte ich schon einmal Hexer und Nekromanten in Aktion erlebt und wusste, dass sie schreckliche Zauber wirken, furchtbare Kreaturen beschwören und sogar so etwas wie Gedankenkontrolle bewerkstelligen konnten. Ich rief dazu auf, Robenträger nicht zu unterschätzen, sollten wir auf welche treffen. Skalen frage, ob es so eine gute Idee war, zu viert und ohne Verstärkung in die Katakomben zu gehen. Ich beharrte darauf, dass wir auch deshalb nicht den Weg durch Dunkelhain nahmen und einfach versuchen mussten, die Übeltäter zu überraschen und schnell auszuschalten. Und das entführte Mädchen zu retten. Auf Nokomis' Frage, ob wir die Wappenröcke anbehalten sollten, bejahte ich. Dieses Pack sollte genau wissen, dass der Dämmersturm kam, um sie in den Nether zu schicken. Wir marschierten los, zu Fuß. Passierten die Brücke zum Dämmerwald. Dort waren sogar noch Wachen, die wir von unserem letzten Einsatz in der Gegend kannten. Als wir jedoch tiefer in den Wald eindrangen und der Straße nach Rabenflucht folgten, fanden wir die Überreste eines gewaltigen Kampfes. Leichenteile und einige Tote. In unterschiedlichen Stadien der Verwesung. Es sah nach einem Kampf zwischen Wachleuten und Untoten aus. Der Kampf hatte sich irgendwann in Richtung Norden, in Richtung Friedhof von Rabenflucht, ausgebreitet. Wir folgten den Spuren, wobei ich befahl, den Zaun des Friedhofs so lange wie möglich zwischen uns und den Gräbern zu halten, während wir nach der Gruft suchten. Rabenflucht selbst ließ ich auf dem Hinweg außer acht, da ich keine Zeit verlieren wollte. Je eher wir vor Ort waren, desto mehr Chancen hatte das Mädchen.

Unterwegs zur Gruft sagte ich den anderen, dass Beschwörer Priorität hatten, als Ziele. Wenn man sie rasch ausschalten konnte, könnten wir wahrscheinlich verhindern, von Untoten überrannt zu werden. Bei einer der Gruften passierten wir den Zaun und näherten uns. Da wir noch nicht angegriffen wurden, vermutete ich, dass man uns noch nicht bemerkt hatte. Außerdem vermutete ich, dass die Wachen bereits zahlreiche Untote dezimiert hatten. Allerdings boten die Leichenteile draussen auch genug Rohstoffe für Nekromanten, wie ich leider nur zu gut wusste. Wir betraten die Gruft und aus meinem Rucksack zog ich eine Laterne, zündete den Docht an. Solange da unten keine Fackeln brannten, wollte ich schlichtweg sehen, was da unten vor sich ging. Wir würden Gefahren erkennen, die uns aber auch. Die Vorteile einer guten Beleuchtung überwogen die Nachteile aber, fand ich. Wir folgten einer Treppe nach unten und rannten in zwei blauhäutige Kreaturen, die eine Tür bewachten und scheinbar beide eine Art Zauber kanalisierten. Fluchend stellte ich die Laterne ab, rannte los. Verfehlte jedoch, da ich leicht ins Stolpern geriet. Die anderen vernichteten die Kreaturen, die sich in Luft auflösten, vorher jedoch schrille Schreie von sich gaben. Nicht gerade ein Paradebeispiel an Heimlichkeit von uns. Eine Untersuchung der Nebenräume zeigte nur verschlossene, steinerne Särge. Mein Bruder, ein Paladin, hatte mir einst gesagt, dass schwere Sargdeckel ein gutes Zeichen waren. Skelette oder Untote konnten schwere Särge von innen eher nicht aufdrücken. Meist wurden Untote von ihren Beschwörern aus ihren Särger befreit oder frei geschaufelt. Ich hielt die Nebenräume daher für sicher und wir wagten uns weiter vor.

Wir folgten der Treppe nach unten und in zwei Nebenkammern fanden wir zahlreiche kleinere Särge. Kinder und Jugendliche. Dann betraten wir eine Hauptkammer, wo wir schon erwartet wurden. Zwei Sukkubi, dämonische Frauen mit Ziegenbeinen, bewachten einen Altar, wo auch zwei Wichtel standen. Und eines dieser Wesen, die schon zuvor die Tür bewacht hatten. Eine hallende Stimme begrüßte uns. Erkannte uns auch als Söldner vom Dämmersturm und versicherte uns, dass wir das Mädchen nicht retten konnten und sterben würden. Das blaue Schattenwesen verpuffte und die übrigen Dämonen griffen an. Ich erledigte die Wichtel mit dem Repetiergewehr, Skalen verwundete einen Sukkubus mit seiner Schrotflinte, ehe ein Zauber ihn umwarf. Nokomis und Kolstek widmeten sich der anderen Dämonin und verwundeten sie, dann aber brachte sie Kolstek dazu, sich selbst zu verwunden. Hastig lud ich nach und erschoss beide Dämonen, schickte sie in den Nether, bevor sie mehr Schaden anrichten konnten. Waffen wurden nachgeladen. Nokomis merkte an, dass man uns in der Tat erwartet hatte und ich bestätigte, dass es in der Tat eine Falle für den Dämmersturm war, da der Name des Bunds erwähnt worden war. Ich rief zur Eile auf. Vielleicht konnten wir das Mädchen noch retten. In jeden Fall galt es, die Verantwortlichen zu eliminieren. Der Rest des Raums, zahlreiche Tische, war voller Kinderleichen. Verstümmelt, verwest. Jedes Kind hier mindestens länger als ein Monat tot, vermuteten wir. Am Ende des Raums fanden wir einen unterirdischen Tunnel. Wohl ein Fluchtweg. Ich riet zur Eile, da der Tunnel vielleicht instabil war. Skalen ging mit seiner Schrotflinte voraus, ich folgte ihm. Der Tunnel führte in einen dunklen Raum, wo eine Schattengestalt wartete, diesmal jedoch eindeutig weiblich. Meine Schüsse ließen das Ding jedoch nur verpuffen. Drei Schattenkreaturen näherten sich. Zuerst wollte ich sie mit einer Fackel, die ich in den Raum warf, ablenken. Dann wurde aber klar, dass Licht ihnen nicht gut tat. Hastig holten Kolstek und Skalen Fackeln, zündeten sie bei meiner Laterne an und ich zerschlug zwei Schatten, Skalen den anderen. Wir gingen weiter und stießen auf einen weiteren, großen Raum mit zahlreichen Särgen in den Wänden und auf dem Boden. In der Mitte war ein Altar, auf dem das Mädchen lag. Drei Gestalten standen dort und eine davon kannten wir leider nur allzu gut. Ein Mitläufer des Dämmersturms, Mitglied meiner Rotte. Genau so lange beim Bund wie ich selber. Tatsächlich waren wir auf dem selben Schiff, dass uns nach Nordend brachte, damals. Fochten Seite an Seite, ehe wir die Ammertannhütte in den Grizzlyhügeln erreichten und Mitglieder des Sturms wurden. Jessica Dunkelherz.

Schon in Nordend sah ich, wozu sie fähig war. Konnte schreckliche Kreaturen aus Schatten beschwören, sie hatte Kameraden mit Kraft ihrer Gedanken wie Marionetten bewegt. Tatsächlich ist sie einer der Gründe, warum ich Magie so sehr misstraue. Für mich stand hier keine Kameradin mehr, sondern eine Verräterin. Ein Feind. Ich befahl meiner Rotte, keine Gnade zu zeigen. Ich wusste um ihre dreckigen Tricks. Ich wollte sie und ihre beiden Handlanger tot sehen. Tatsächlich hatte ich nicht einmal kurz die Idee, Jessica überreden oder nur festnehmen zu wollen. Zu viele schlimme Dinge hatte ich sie tun sehen. Auch gegen Mitglieder des Sturms. Ich schwor den Eid und wurde Rottenmeister, um auf meine Kameraden aufzupassen und für die Ideale des Sturms zu kämpfen. Jessica hatte ihr Todesurteil im Grunde genommen schon vor langer Zeit unterschrieben. Eine Verräterin gegenüber dem Bund, gegenüber den Lebenden.

Drei Untote wurden von einem der beiden Gehilfen beschworen. Der andere kanalisierte wohl eine Art Zauber. Ich wollte ihm keine Gelegenheit geben, diesen zu wirken und gab daher drei Schüsse auf ihn ab. Zwei Kugeln trafen, doch er blieb stehen. Ich vermute, unheilige Schutzzauber waren hier zu Werke. Kolstek und Nokomis gingen auf die Untoten los, während Skalen sich eine bessere Position suchte und den Beschwörer der Untoten mit einem Kopfschuss erledigte. Die restlichen Untoten fielen um, ihrer unheiligen Kontrolle beraubt. Der Hexer jedoch schleuderte dann einen Zauber auf Kol, eine seltsame Kugel, die direkt vor ihm explodierte und ihn mehrere Meter zurück schleuderte. Ich lud hastig nach und feuerte dreimal auf Jessica, die ich im Namen des Dämmersturms und als ihr Rottenmeister offiziell aus den Reihen des Sturms entließ. Sie wurde getroffen, musste ihr Ritual abbrechen. Doch auch hier waren sicher Schutzzauber am Werk, sonst hätte sie niemals drei Treffer meines Repetierers überlebt. Der Hexer schleuderte einen Zauber auf Nokomis, verfehlte jedoch. Kolstek erhob sich und stürmte auf den Hexer zu. Skalen lud sein Gewehr nach. Jessica wirkte einen Zauber auf mich. Ich... schlug mir mit dem eigenen Gewehr ins Gesicht, mit aller Kraft. Ich kann an dieser Stelle nur froh sein, dass das Gewehr leer war oder sie mich nicht auf meine Kameraden hetzte. Verdammte Hexerei. Der Schmerz riss mich aus ihrer Kontrolle. Vielleicht aber auch hatte sie viel Kraft bereits bei ihrem Ritual aufgebraucht. Ich lud erneut nach, so schnell ich konnte und schoss erneut auf Jessica. Und diesmal konnte sie kein Zauber schützen. Diesmal brach sie tot über dem Altar und ihrem bewusstlosen Opfer zusammen.

Nokomis und Kolstek erschlugen den verbliebenen Hexer. Es war vorbei. Ich riss Jessica vom Altar runter. Zum Glück lebte das entführte Mädchen noch. Ein Schlaftrunk oder ähnliches hatte sie wohl betäubt. Skalen trug sie. Kolstek schien sehr angeschlagen von dem schweren Treffer der unheiligen Kugel. Ich sammelte Jessicas Habseligkeiten auf und nahm ihren Kopf mit mir, wickelte diesen in meinen Umhang. Als Beweis für den Sturm, als Mahnung, was Verrätern und besonders Hexern passiert. Ich fand auch ein Buch bei Jessica, "Der rotäugige Stab von Verlon Rotauge". Das Paket, was diesem Bericht beigefügt ist, enthält ein Tongefäß mit Deckel. Jessicas Kopf. Und natürlich ihre Besitztümer. Es ist nicht meine Absicht, barbarisch oder dergleichen zu wirken, doch wollte ich unbedingt ein Beweis von Jessicas Ableben vorzeigen. Aufbewahrung oder Entsorgung überlasse ich Euch, Sturmwächter, oder dem Kommandanten. Auch bringe ich Jessicas Besitztümer, eine Kette und einen Stab mit. Scheinbar hat das Buch etwas mit dem Stab zu tun, doch ich wagte nicht, dass Buch genauer zu untersuchen. Tatsächlich empfehle ich sogar die Vernichtung von Stab, Kette und Buch, aufgrund der zweifellos unheiligen Natur. Allerdings habe ich nicht die Befugnis, darüber zu entscheiden. Möglichweise werden diese Gegenstände einfach dem nächstbesten Hexer in unseren Reihen in die Hand gedrückt, wovon ich allerdings abrate. Jessica Dunkelherz gehört wahrscheinlich zu den bösesten, korrumpiertesten Wesen, denen ich je begegnet bin. Ich empfehle und erbitte eine Entfernung ihres Namens aus sämtlichen Aufzeichnungen des Sturms.

Wir verließen den Friedhof, steuerten die Späherkuppe an. Ich erzählte den Verantwortlichen dort von der Schlacht zwischen den Untoten und den Wachen und ich empfahl, Dunkelhain auf dem Postweg ebenso davon in Kenntnis zu setzen. Immerhin starben sehr viele Wachen. Ich erklärte, dass die Bedrohung - fürs erste - beseitigt war. Jessicas Namen und ihre ehemalige Zugehörigkeit zu uns verschwieg ich. Ich mietete auch ein Pferd, um das Mädchen schneller und bequemer zu ihren Eltern bringen zu können. Das Pferd ließ ich vorerst im Osttal. Als wir das Mädchen abgeliefert hatten, kehrten wir nach Sturmwind und von da aus nach Eisenschmiede zurück.

Ich bin mit dem Verlauf der Mission und dem Verhalten meiner Rotte sehr zufrieden. Jeder hat gehorcht, blieb stets wachsam. Beinahe ein Paradebeispiel an Effizienz. Skalen und Kolstek sind zwar etwas angeschlagen, kommen jedoch schnell wieder in Ordnung. Keine ernsten oder bleibenden Verletzungen. Ich weiß nicht, wie viel Geld die Familie als Belohnung zur Verfügung stellte, doch ich empfehle, jedem meiner drei Untergebenen den maximalen Lohn zu geben. Ich selber nehme dann einfach den Rest. Marken sollen gleichmäßig aufgeteilt werden.

Über Jessicas Absichten kann ich nur mutmaßen. Ich vermute, dass sie im Geheimen schon Wochen oder Monatelang ihre Experimente durchführte. Darauf lässt das Stadium der Verwesung bei einigen der Kinderleichen in den Katakomben schließen. Meine Vermutung ist, dass Jessica - die schon immer ihre seltsamen Verjüngungstränke benutzt hatte - nach einem Weg suchte, dauerhaft ihre Jugend zurück zu gewinnen. An dieser Stelle empfehle ich, in Zukunft verdächtiges Verhalten bei Mitgliedern des Dämmersturms im Zweifelsfall zu untersuchen. Es ist eine Sache, Personen nach ihrem Nutzen zu beurteilen. Eine andere ist es aber, wenn diese Personen dem Ruf des Dämmersturms schaden können oder gar Mitgliedern des Sturms schaden könnten. Im Grunde war es bei Jessica keine Überraschung. Möge es nie wieder dazu kommen, dass ein Mitglied aus unseren Reihen zu einer Gefahr wird.

Dem Sturm entgegen

Rottenmeister Freyri Heldenhammer


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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht: Das entführte Mädchen
BeitragVerfasst: 25. Aug 2013, 22:25 
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Beweis wurde gebracht. Kopf und Habseligkeiten sind zu vernichten.

Soldverteilung:
Heldenhammer: 30 Gold, 15 Marken
Goldschnitter: 10 Gold, 15 Marken
von Lichtensang: 5 Gold, 15 Marken
Steinherz: 5 Gold, 15 Marken

- Grimaldus Fäller
Stellv. Kommandant


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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht: Das entführte Mädchen
BeitragVerfasst: 26. Aug 2013, 10:27 
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( Grimaldus findet in seinem Postfach eine schriftliche Bestätigung, dass Kopf und Habseligkeiten vernichtet wurden )


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