Söldnerbund Dämmersturm

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 Betreff des Beitrags: Bericht: Operation Bumerang, Phase 2
BeitragVerfasst: 7. Jun 2013, 02:55 
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( folgender Bericht findet sich im persönlichen Postfach des Kommandanten )

Bericht: Operation Bumerang, Phase 2

Einsatzbericht
Von Freyri "Falkenauge" Heldenhammer

Einsatzgebiet: Tal im südlichen Gebirge von Dun Morogh, Übergang zu den Aschenlanden
Missionsziel: Einkesselung und Eliminierung der verbliebenen Orc-Streitkräfte unter Häuptling Rotaxt
Missionsteilnehmer: Rotte Heldenhammer und Rotte Everard
Missionsdauer: 1 Tag
Missionsergebnis: Eliminierung von Rotaxt und seinen Orcs, Tod von Dirk Rüttinger, schwere Verletzungen bei Nokomis, Alvrim, Cyrtes und Julius.

Dank der hervorragenden Vorarbeit des Geschwaders Himmelsschatten und der Luftstreitkräfte von Eisenschmiede wurde wie bereits bekannt ein Großteil der Orcs eliminiert. Tatsächlich war man so effektiv, dass die Mission meiner Rotte spontan geändert werden musste. Jene Orcs, die nach Norden flohen, waren tot. Also setzte ich nun alles daran, den restlichen Orcs zu folgen und mit meiner Rotte die Rotte Everard zu unterstützen. Wir beeilten uns. Meine Kenntnis über die Gegend ermöglichte es mir, beinahe parallel aber ungesehen mit den Orcs zum Übergang in die Aschenlande vorzurücken. Wir kamen einige Minuten vor den Orcs an, etwa zwei Dutzend, die meisten in schwerer Rüstung. Einige Späher aber auch in leichter Rüstung, mit Äxten und Pfeil und Bogen.

Wir postierten uns auf einem hohen Hügel, mit gutem Ausblick auf den Übergang. Kolstek, Skalen, Dirk und Leanohn hatten den Mörser getragen und bauten diesen nun auf. Sie sollten sich feuerbereit halten. Ich würde mit meinem Gewehr feuern, Jessica ihre Zauber wirken. Anfangs sollte jeder beim Nachladen und Ausrichten des Mörsers helfen. Ich schoss in die vorderste Reihe der Orcs, brachte einen ins Straucheln. Dann gab ich Feuerbefehl und die Mörsergranate krachte in ihre Mitte. Interessant war, dass der Häuptling sofort einen Hinterhalt durch Scharlachlocke vermutete.

Ich glich das von mir gesehene mit dem von Jason Robards ab. Jason eröffnete mit der Orgelkanone ebenfalls das Feuer. Zu früh, wie er selber eingestand, doch hatte er gehofft, aufgrund des komplexen Nachladens durch einen frühen Schuss vielleicht noch weitere Schüsse anbringen zu können. Der erste Schuss der Orgelkanone verfehlte jedoch. Die Orcs teilten sich auf. Die Späher suchten sich eine kleine Grube, gingen dort in Deckung und nahmen uns auf dem Hügel unter Beschuss. Jessica und Nokomis wurden hier leicht verletzt. Ein zweiter Schuss aus dem Mörser verfehlte. Die Leibwache des Häuptlings war bereits beim Übergang. Ein weiterer Schuss auf sie mit dem Mörser kam für mich nicht mehr in Frage. Ich wollte den Übergang heile lassen und war es auf die Distanz auch schwierig, den schmalen Steg zu erwischen. Also befahl ich, mit dem Mörser auf die Späher zu feuern und befahl Dirk und Nokomis, sich zu der Grube aufzumachen und die Reste dort zu erledigen.

Im Idealfall hätte ein Treffer durch den Mörser die Späher eliminiert oder ausreichend dezimiert. Allerdings versäumte es Leanohn, den beiden Zwergen beim Nachladen zu helfen. Als Dirk die Grube mit den Spähern erreichte, kam ein Schuss natürlich nicht mehr in Frage. Dirk war direkt inmitten von einem halben Dutzend Orcs. Da ich den Mörser nun nicht mehr benutzen wollte, befahl ich meiner Rotte, die Späher auszuschalten und anschließend war es mein Plan, Rotaxt und seinen Leuten in den Rücken zu fallen. Dirk Rüttinger ging inmitten der Orcs zu Boden. Auch Nokomis wurde hier schwer verwundet. Nach einer Ladehemmung dauerte es, bis ich feuern konnte. Auch Skalen und Kolstek trafen nicht. Als Nokomis die Grube erreichte, tötete sie einen der Orcs, ehe auch sie zu Boden ging. Sobald ich feuern konnte, erschoss ich zwei der Orcs. Jessica und Kolstek übernahmen die restlichen. Bei der Grube angekommen stellte ich fest, dass für Dirk jede Hilfe zu spät kam. Nokomis konnte mit einem Heiltrank stabilisiert werden, trotz der Axthiebe und des Blutverlusts.

Jason erklärte mir, dass ein zweiter Schuss der Orgelkanone, als die Orcs über den Abgrund wollten, ebenfalls nicht traf. Die Rotte Everard wurde von den Orcs brutal in die Mangel genommen. Cyrtes kassierte einen brutalen Axthieb, der ihn beinahe entzwei geschlagen hätte. Alvrim verlor einen Arm. Julius wurde ein Arm gebrochen. Sergei Jagellovsk und sein Elementar wüteten sehr effizient unter den Orcs. Er und Jason sind die einzigen der Rotte Everard, die die Mission unbeschadet überstanden. Der Gnom band Häuptling Rotaxt außerdem zweimal mit magischen Fesseln. Das rettete Alvrim und den anderen garantiert das Leben.

Jason erschlug einen der Leibwächter, verwundete einen der Elitekämpfer schwer. Später erschoss er auch einen mit der Schrotflinte. Auch Cyrtes, dem der einzige vorhandene Heiltrank der Rotte Everard gegeben wurde, kämpfte nach seiner Verletzung wieder mit und tötete einen der Orcs. Nach und nach wurden die Orcs um Häuptling Rotaxt dezimiert. Es war Skalen, den ich zum Übergang geschickt hatte, der den Häuptling schließlich mit einem Schuss in den Rücken fällte.

Jagellovsk kauterisierte Alvrims Arm. Dieser hing laut Jason nur noch an einem Muskelstrang und war nicht zu retten gewesen. Kolstek gesellte sich nach meinem Befehl zu ihnen und Alvrim bekam einen Heiltrank. Ich verband Nokomis' Wunden. Dann befahl ich den Abzug, da Alvrim, Cyrtes, Nokomis und Julius dringend professionelle, ärztliche Hilfe benötigten. Dirk Rüttinger habe ich persönlich begraben.

Rückblickend weiß ich nicht, was auf Seiten der Rotte Everard falsch lief. Jason Robards versicherte, dass er keine Fehler bei den anderen sehe, höchstens vielleicht den eigenen, zu früh mit der Orgelkanone gefeuert zu haben. Da beide Schüsse der Orgelkanone nicht trafen, glaube ich nicht, dass hier jemandem die Schuld zu geben ist. Jason ist ein guter Schütze. Möglicherweise ist die Orgelkanone einfach zu "speziell".

Zu erwähnen ist die Frage, warum Alvrims Rotte nur einen Heiltrank zur Verfügung hatte. Möglicherweise fehlen mir hier aber auch die nötigen Informationen.

Viel zu viel fällt mir ein, was bei meiner Rotte verkehrt lief. Leanohns Versäumnis, den beiden Zwergen beim Nachladen zu helfen verhinderte einen dritten Schuss, der vielleicht die Stellung der Orc-Späher getroffen hätte. Möglicherweise würde Dirk noch leben und Nokomis wäre nicht so schwer verwundet worden. Möglicherweise hätten wir den Übergang rechtzeitig überqueren können und einen fehlerlosen Sieg ermöglichen können. Wahrscheinlich war es auch ein Fehler, Dirk und Noko zu den Spähern zu schicken. Zwar hätte ein Mörsertreffer die Situation ungefährlich machen können, als dieser jedoch weg fiel hätte ich etwas tun müssen. Dirk mit einem Warnschuss stoppen sollen. Möglicherweise hätte ich explizitere Befehle geben sollen. Ich übernehme daher die volle Verantwortung für Dirk Rüttingers Tod, Nokomis Verwundung und Alvrims Verstümmelung. Möglicherweise hätte ein schnelleres Eintreffen mit einem Heiltrank seinen Arm doch noch irgendwie retten können. Oder ein anderes Vorgehen hätte die Verletzung ganz verhindert.

Persönlicher Kommentar:

Ich empfehle die Siegmarke für Sergei Jagellovsk, dessen Fähigkeiten großen Schaden inmitten der Feinde anrichteten und dessen Magie möglicherweise verhinderte, dass Alvrim verblutete. Allerdings ist Sergej nicht Teil meiner Rotte, daher steht es mir vielleicht nicht zu, eine Empfehlung auszusprechen. Ich empfehle auch eine Siegmarke für Skalen, da dessen Schuss Häuptling Rotaxt tötete und weitere Verluste verhinderte. Außerdem haben er und Kolstek beispielhaft Befehle befolgt und beste Arbeit beim Nachladen und Abfeuern des Mörsers geleistet. Ich empfehle, dass Leanohn keinen Sold bekommt, da er einem direkten Befehl von mir keine Folge leistete und den Zwergen nicht beim Nachladen half. Ich selber verzichte ebenfalls auf Sold oder wünsche mir, dass eine Hälfte an Nokomis geht, eine Hälfte an Cyrtes.

Ich muss gestehen, dass es mir schlecht geht und ich mich verantwortlich für die Verluste und Verletzungen fühle. Natürlich weiß ich, dass man auch Verluste haben kann. Aber ich bin Rottenmeister geworden, um eben dies zu vermeiden. Um dem Bund und dessen Mitglieder ein Gewinn zu sein. Um seine Mitglieder und die Ideale des Bunds zu beschützen. Ich habe versagt. Ich habe das Gefühl, dass meine Entscheidungen und meine Befehle nicht gut genug waren und zu den Verlusten beitrugen. Ich lege die Konsequenzen in Eure Hand, Kommandant.

Dem Sturm entgegen

Freyri Heldenhammer


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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht: Operation Bumerang, Phase 2
BeitragVerfasst: 10. Jun 2013, 16:50 
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<Die folgenden Zeilen sind selbst für die Verhältnisse des Schreibers unsauber und in wackligen Buchstaben verfasst. Eine Vielzahl von Tintenklecksen und Strichen, wo der Stift wohl abgerutscht ist, lassen den Bericht eher wie ein modernes Kunstwerk wirken.>

Einsatzbericht Operation Bumerang, Phase 2

Waren wie abgesprochn bei der Schlucht innen Aschenlanden in Position gegangen. Die Kanone habn wir auf den Übergang ausgerichtet um die Orcs von Norden direkt in Abfangfeuer rennen zu lassen. Selbst nachdem die Kampfhandlungen in Dun Morogh schon etwa sechs Stunden her waren war weder von den Grünhäutn noch von der Rotte Heldenhammer was zu sehn oder hören, weshalb Wachschichten geschoben wurdn. Als die Orcs am Übergang ankamen war die Kanone mit Robards als einzigen Schützen der Rotte besetzt. Das war auch der Zeitpunkt zu dem die Rotte Heldenhammer eintraf und den etwa zwei Dutzend Orcs starken Trupp unter Mörserbeschuss nahm.
Eigentliches Ziel war es die Orcs durch Beschuss der Orgelkanone zu dezimieren un dann die Überreste aufzusammeln. Jedoch zeigte der Beschuss nich die geringste Wirkung, kein einziger Orc wurde erwischt. Auch der Versuch von dem Gnommagier den Häuptling seine gefährliche Waffe zu entreißen scheiterte.

In der Annahme dass die Rotte Heldenhammer als Verstärkung in den Rücken der Orcs fallen würde lies ich Loren und von Wellenheim nachdem die Orcs den Übergang überquert hattn zum Angriff übergehn, Robards und Jagellovsk weiter von hintn attackieren. Augenmerk vor allem auf Gragbhul, da die verheerende Wirkung seiner Waffe un seine Kraft noch aus Nordend bekannt warn. Seine Leibwachn konntn wir niederstecken als se sich dazwischenwarfen, aber kein Durchkommen zu dem Bastard war möglich. Loren wurde schwer verwundet, blieb jedoch nach Einflößen vonnem einzigen Heiltrank kampffähig. Jagellovsk wütete mit seinen Zaubern effektiv unter den Grünhäutn, belegte Graghbul mit einem Zauber, der ihn band. Der Rest jedoch griff pausenlos an... un die erwartete Vertärkung kam nich bis zu dem Gefecht, woran es lag kann ich nich sagen, aber soweit ich es mitbekommen hab, war auch kein Mörserbeschuss mehr zu hörn.

Einer der letzen Kerle hat mich letzendlich voll erwischt... un deshalb kann ich vom Rest des Verlaufs nur aus den Schilderungen der andern berichten. Die Orcs wurdn von Robards, Loren, von Wellenheim und Jagellovsk aufgehaltn un soweit ich weiß fiel der letzte Schuss auf den Häuptling von einem der Neulinge.

Für die Fehleinschätzung, was das Eintreffn der Verstärkung betrifft un die Tatsache dass ich dadurch mit dem Angriff anstelle vonnem Rückzugsgefecht die Gesamte Rotte in Gefahr gebracht hab übernehm ich die volle Verantwortung un bin bereit die Konsequenzn zu tragn.

A.E.

Anmerkung: Ne Siegmarke für Loren und von Wellenheim halt ich für angebracht, ebenso für Jagellovsk (evtl. auch die Silberaxt) un dessen Beförderung zum Mitläufer. Die Vorräte an Heiltränken un Sprengstoff sollten dringend aufgerüstet werden, bin auch bereit es notfalls aus eigener Tasche zu machen.

_________________
Alle für einen, und jeder für sich selbst!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht: Operation Bumerang, Phase 2
BeitragVerfasst: 10. Jun 2013, 20:45 
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<Dem verhunzten Bericht wurde ein sauberes Pergament in reiner aber schnörkelloser Schrift angeheftet.>

Einsatzbericht Operation Bumerang, Phase 2

Die Rotte Everard war bereits zu Beginn des Luftgefechtes bei der Schlucht in der Brennenden Steppe, südlich von Dun Morogh in Position gegangen. Auf dem Anmarsch gab es keinerlei Zwischenfälle, da die Kampfgebiete in Dun Morogh großzügig umgangen wurden.
Das vorgegebene Missionsziel war die Eleminierung feindlicher Orcverbände, die dem Luftschlag entgangen und auf der Flucht zur oben benannten Position unterwegs waren. Auch die Rotte Heldenhammer, deren ursprüngliches Ziel das Abfangen verstreuter Flüchtlinge in den Bergpässen war, wurde zu dieser Aktion hinzubeordert, da ihr ursprüngliches Eingreifen durch Effektivität der Geschwader Eisenschmiedes und des Geschwader Himmelschattens überflüssig geworden war.

Eine mittransportiere Orgelkanone mit genug Munition für zwei Salven à zwölf Schuss wurde am Einsatzort bereits frühzeitig auf den erwarteten Fluchtweg der feindlichen Elemente, einen aus Holzplanken geschaffenen Übergang über die Schlucht, nördlich der Position, ausgerichtet, während sich abwechselnde Wachposten auf erhöhter Position das Gelände unter Beobachtung hielten.

Laut den Schilderungen trafen etwa sechs Stunden nach Beendigung der Luftgefechte die Orcs unter der Leitung des Häuptlings Graghbhul Rotaxt mit einer Stärke von etwa ein einhalb Dutzend Mann zeitgleich mit der Rotte Heldenhammer am Übergang ein. Beide Rotten eröffneten den Beschuss auf den Trupp, Mörser auf Seiten Dun Moroghs, die Orgelkanone auf Seiten der Brennenden Steppe. Von Seiten der Rotte Everard scheint der Beschuss durch Jason Robards nahezu wirkungslos auf den den Vormarsch der Orcs gewesen zu sein, beide Salven dezimierten die Meute nicht nennenswert. Ob hier eine falsche Justierung der Orgelkanone, witterungsbedingte Streuung, verfrühtes Einsetzen der Waffe oder schlichtwegs Pech die Ursache für den mangelnden Durchschlag war, lässt sich nur spekulieren. Auch der Versuch von Seiten Sergej Jagellovsk Fortbruch dem Häuptling magisch zu entreißen schlug fehl.

In der Annahme durch die Unterstützung der eintreffenden Rotte Heldenhammer die Orcs zu einem beidseitigen Gefecht an zwei Fronten verwickeln zu können gab Everard den Angriffsbefehl nach der Überquerung der Orcs an Julius von Wellenheim und Cyrtes Loren, mit der Order zunächst den augenscheinlich gefährlichsten Opponenten zu attackieren, während Sergej Jagellovsk und Jason Robards zur Rückendeckung eingeteilt wurden.
Aus den Aussagen der Rotte Heldenhammer geht hervor, dass sie zu diesem Zeitpunkt in ein Gefecht mit zurückgebliebenen Einheiten des Orctrupps verwickelt waren, wobei es sowohl in der Koordination als auch der Befehlsfolge Defizite gegeben haben soll. So wurden die Späher nicht komplett durch Mörserbeschuss ausgeschaltet, da es wider Befehl von Leanohn Sharp verpasst wurde entsprechend nachzuladen, während andere im Einzelgang jene nach Befehl attackierten anstatt ein festes und konzentriertes Angriffsschema zu verfolgen, wobei auch der Tagelöhner Dirk Rüttinger gegen eine Überzahl allein stehend fiel und die Mitläuferin Nokomis von Lichtensang schwer verletzt wurde. Dies alles scheint zur Verzögerung von dieser Seite beigetragen zu haben, während die Rotte Everard die Konsequenzen des übereilten Angriffs unter falschen Annahmen anstelle eines Plänklergefechts in Form eines Unterzahlkampfes tragen musste. Nach den Schilderungen des Rottenmeisters arbeitete vor allem Sergej Jagellovsk äußerst effektiv mit seiner Magie, schaltete zahlreiche Feinde aus und nutzte seine Kräfte um Graghbhul Rotaxt durch Fesseln am Einsatz der Axt zu hindern. Cyrtes Loren wurde schwer verwundet und erhielt den einzigen noch vorrätigen Heiltrank der Truppe um weiter kampffähig zu bleiben. (Anm.: Die Vorräte an Heiltränken und auch diversen anderen Materialien wie Sprengstoff und Munition scheinen gnadenlos erschöpft zu sein und sollten auf Drängen des Rottenmeisters dringend aufgefüllt werden - ein Vorschlag den es sinnvollerweise zu unterstützen gälte). Durch die Überzahl und auch körperliche Überlegenheit wurde die Einheit schwer bedrängt und trug zahlreiche Verletzungen für die Nahkämpfer mit sich, somit auch der Verlust des linken Armes ab dem Ellenbogen des Rottenmeisters der seit diesem Zeitpunkt kampfunfähig war. Um die Lücke zu schließen rückten Jason Robards und auch das Elementar von Sergej Jagellovsk vor.

Nach einem Gefecht wo sich Graghbhul Rotaxt nach zahlreichen Verwundungen noch immer stehend, als beinahe unbezwingbarer Gegner heraussstellte konnte die Mission durch einen tödlichen Schuss aus der Waffe von Skalen Steinherz, nachdem die Rotte Heldenhammer die Späher unter zähem Blutvergießen beseitigt hatte, beendet werden, da der Häuptling als letzter Überlebender seines Trupps seinen zahlreichen Verletzungen erlag. Die Verwundeten wurden auf Befehl von Rottenmeister Heldenhammer versorgt, alle Personen in kritischem Zustand mit Heiltränken behandelt. Dirk Rüttinger wurde vor Ort bestattet. Mitsamt Transport der Verwundeten, der Kriegsaxt Fortbruch und den Geschützen wurde der Rückmarsch nach Eisenschmiede ereignislos beendet.

Ausgesprochene Empfehlungen waren:

Die Siegmarke für Cyrtes Loren, Julius von Wellenheim und Sergej Jagellovsk. Für Sergej Jagellovsk wurde optional auch die Silberaxt empfohlen sowie die Beförderung zum Mitläufer.


i.A. I. Theane


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