Söldnerbund Dämmersturm

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 Betreff des Beitrags: Bericht: Sicherung der dritten Oase
BeitragVerfasst: 15. Nov 2016, 22:03 
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Bericht: Sicherung der dritten Oase

Auftrag: Erreichen, Auskundschaften und Vorbereiten der dritten Oase zwecks Reise gen Westen

Teilnehmerliste:

Sergei Jagellovsk ( Söldner )
Kathlyn Lawley ( Söldner )
Daraja Carben ( Söldner )
Bernd ( Söldner )
Finnje Freitag ( Mitläufer )
Dzul Devens ( Mitläufer )
Koladia Gelebraes (Mitläufer )
Vith ( Mitläufer)
Torren West ( Tagelöhner )
Yamir West ( Tagelöhner )

Einsatzleiter:

Alexander Veidt ( Rottenmeister )

Ausgang der Mission: Erfolgreich

Missionsverlauf:


Im Vorfeld der Mission bereitete die Rotte Veidt sich gründlich auf die Reise zur Oase vor, wobei fast jedes Mitglied der Rotte eine Aufgabe bekam. 1000 Goldstücke waren uns für diese Anschaffungen zur Verfügung gestellt worden. Finnje lieferte Heiltränke, explosive Gemische, Hurtigkeitstränke, Blendpulver und Blendgranaten, besorgte gemeinsam mit Koladia Gelebraes auch einige Kräuter, Öle und Tongefäße, die als Geschenke für die Trolle dienen sollten. Besonders von einigen seltenen Kräuter erhofften wir uns wohlwollende Reaktionen. Des weiteren sammelte Koladia einige Informationen zu Trollen und Voodoo. Ich besorgte einen ordentlichen Vorrat an Trollkraut und ließ ein vergoldetes Schwert mit Obsidiansplittern als Klinge anfertigen. Dzul besorgte sechs Kamele, die unsere Vorräte schleppen sollten. Bernd und Lynn suchten uns einen Übersetzer, um überhaupt mit den Trollen der Gegend kommunizieren zu können. Der Übersetzer, Omar, war ein Exilant der Dunkelspeere, schon recht alt und mit einem schlecht verheilten Bein. Doch er genügte meinen Ansprüchen und erwies sich als kompetenter Übersetzer und erträglicher Reisebegleiter. Daraja besorgte zahlreiche Verbände und andere medizinische Ausrüstung - sie hatte mich im Vorfeld gefragt, ob sie uns begleiten durfte und hatte die Zustimmung ihres Rottenmeisters. Da Jessica Lichtenherz derzeit gesundheitlich angeschlagen ist, nahm ich Daraja gerne mit, zum einen, um im Notfall medizinische Versorgung zu haben, zum anderen aber auch, weil ich ihren Eifer schätzte. Sergei bekam den Auftrag, sich bezüglich eines möglichen Portals zwischen der Oase und Gadgetzan schlau zu machen, doch leider sollte dieses Vorhaben sich als nicht umsetzbar erweisen, ohne die richtige Ausrüstung und Vorbereitung. Torren und Yamir West bekamen von mir aufgrund ihres frechen Verhaltens und ihrer an den Tag gelegten Inkompetenz den Auftrag, die Statuten auswendig zu lernen. Torren sollte mir des weiteren einen Vortrag über Disziplin halten, Yamir einen über Etikette. Beiden gelang es nicht, die ihre zur Strafe auferlegten Aufgaben zu meiner Zufriedenheit zu erledigen.

Wie von Walter vorgeschlagen, reisten wir stets nachts. Und so brachen wir auch zu später Stunde auf. Die Reise dauerte verständlicherweise lange. Und so will ich nur die wichtigsten Ereignisse schildern:

Lynn und Finnje, die als Späher voraus gingen, bemerkten ein seltsames Geräusch, als wir uns einer Düne näherten. Wir gerieten in einen Hinterhalt von Goblins der Venture Company, die mit einem Maschinengewehr auf uns lauerten. Eine Blendgranate sollte ihnen das Zielen erschweren. Die Besatzung aus vier Goblins wurde von uns blitzschnell ausgeschaltet. Zwar konnte der letzte Goblin eine Salve abfeuern, erwischte aber niemanden von uns in gefährlichem Ausmaß. Lediglich eines unserer Kamele musste nach dem Kampf erlöst werden. Auch tauchten Scharfschützen auf, die ebenfalls ausgeschaltet wurden. Drei Präzisionsgewehre und natürlich das tragbare Maschinengewehr mit Standbein und etwas Munition gingen dabei in unseren Besitz über. Unweit der Maschinengewehrstellung stand ein recht großes, klobiges Funkgerät. Ich entschied mich dagegen, zu versuchen, die Venture Company in eine andere Richtung zu locken. Da ich nur wenig kezan spreche. Daher war es mir lieber, die Venture Company über das Schicksal dieses Trupps einigermaßen im Unklaren zu lassen. Sergei und Vith bekamen die Aufgabe, Funkgerät und Leichen einzuäschern. Dann zogen wir weiter. Wir erreichten die erste Oase ohne weitere Zwischenfälle und machten natürlich einen Bogen um die zweite Oase.

Dabei trafen wir auf einen einzelnen Goblin, der neben einem raketenbetriebenen Renngefährt lagerte. Da wir nicht festlegen konnten, ob der Goblin ein Späher der Venture Company war oder nicht, beschloss ich, ihn zu überwältigen und zu befragen. Leider bemerkte er, wie sich Lynn näherte und griff nach einer Schusswaffe. Ein Pfeil von Finnje erwischte ihn so schwer, dass selbst Daraja ihn nicht retten konnte. Hundemarken der Venture-Company fanden wir keine, aber eine Schatzkarte, die - laut Omar - ins Trollgebiet führte. Er meinte, der Schatz sei wahrscheinlich 'Voodoo-Zeugs' und meinte, es wäre nicht gut, ihn zu suchen. Dennoch nahm ich die Schatzkarte an mich, ließ mir die Notizen übersetzen und kopierte alles auf meine Karte, ehe ich die Karte des Goblins verbrannte. Der Schatz war mit den Buchstaben 'A.T.' auf der Karte markiert worden. Das Renngefährt war indes absolut nutzlos. Die Treibstofftanks auf der Ladefläche waren leer. Es schien, dass der Goblin gestrandet war, als ihm der Treibstoff ausging. Ich markierte die Position des Gefährts in meinem Kartenmaterial.

Später bemerkte Dzul ein Dröhnen in der Luft. Zwei Flugmaschinen kamen direkt auf uns zu. Ich führte die Rotte zu einer Felsformation, die wir als Deckung nutzen, befahl die West-Brüder, das Maschinengewehr aufzubauen und verteilte die drei erbeuteten Präzisionsgewehre an Lynn, Finnje und Daraja. Und obwohl Lynn mit Schusswaffen nur grob vertraut war, brachte ihr Treffer ins Cockpit eines der beiden Flieger zum Absturz. Meiner Meinung nach hat sie dafür die Meisterpfeilspitze verdient, da die Flieger mit ihren Maschinengewehrsalven eventuell großen Schaden hätten anrichten können. Dem Beschuss von Daraja, Finnje und schließlich mir mit dem Maschinengewehr fiel auch die andere Flugmaschine zum Opfer, explodierte lautstark, als der Treibstofftank erwischt wurde.

Als wir die dritte Oase erreichten, sahen wir schon von Weitem die Behausungen von Trollen, die sich um die Wasserlöcher herum erhoben. Wir steuerten eine Felsformation an, von der aus wir die Oase ungesehen im Auge behalten konnten, dann ließ ich Finnje und Koladia ein Tongefäß mit Geschenken vorbereiten und es von Omar mit einer Botschaft beschriften, die uns als "Abgesandte vom Stamm des Dämmernden Sturms" bezeichnete und in der von einem gewünschten Gespräch die Rede war. Torren sollte das Tongefäß überbringen: Er sollte ein Stück zurück gehen, einen Bogen machen und sich dann der Oase nähern, um das Gefäß auf halbem Weg im Sand zu platzieren. Ich schickte ihn unbewaffnet los. Bei Beschuss sollte er sich zurück ziehen. Einen Bogen um die Düne konnte er noch machen, dann allerdings ging er schlichtweg weiter, selbst als die ersten Pfeile zur Warnung hinab regneten. Er stellte auch nicht das Tongefäß ab, sondern ging weiter und brüllte etwas auf kezan: "Frieden." Dann erwischten ihn einige Pfeile, und als er einfach nicht umkehrte, kamen sechs Trolle aus der Siedlung und fielen über ihn her - erst mit ihren Waffen, dann mit ihrem gesunden Appetit. Torren hatte nicht den Hauch einer Chance und wurde mit ausgekratztem Schädel in die Siedlung geschleppt. Das Tongefäß nahm man ebenso mit.

Ich beschloss, auf einen Racheakt zu verzichten. Torren hatte entgegen meiner Befehle gehandelt und fiel seiner eigenen Dummheit zum Opfer, mehr noch als den Pfeilen und Äxten der Trolle. Ich wartete einen Tag, dann ließ ich Koladia ein weiteres Gefäß nach unten bringen - diesmal auf direktem Weg. Zwischen den Felsen hatte ich bereits das Maschinengewehr aufbauen lassen, sollte es zu einem Gefecht kommen. In diesem Fall wären die Trolle bei Erklimmen der Düne direkt ins Schussfeld gerannt. Auch Koladia wurde mit Pfeilen begrüßt, entkam jedoch. Als die gleichen sechs Trolle vom Vorabend kamen, um das Geschenk zu holen, blickten diese neugierig zu uns und ein Wortführer, ein mächtiger Krieger mit großer Klinge, bat uns, nach unten zu kommen, um zu schildern, warum wir hier waren. Ich nahm Dzul, Finnje, Omar und ein Kamel mit, das vorher mit den restlichen Geschenken beladen war. Auf halben Weg zwischen Felsen und Oase trafen wir uns mit den Trollen. Sie waren recht zufrieden mit unseren Geschenken, hätten gerne mehr und als ich mittels Omar mit ihnen sprach, sagte der Wortführer, dass er unser Wappen nicht zum ersten Mal sah: Vor einiger Zeit kam eine Frau in das Gebiet der Farraki und nahm einen ganzen Stamm mit in den verbotenen Wald im Westen - wohl den Un’Goro-Krater. Auf weitere Fragen nach besagter Frau - bei der es sich nur um die Deserteurin Bonniy Turner - oder Lightshadow - handeln konnte, erklärte der Troll, dass die Deserteurin eine Schamanin namens Tzicka mit ihrem mächtigen Voodoo überzeugte, ihr zu folgen. Vermutlich meinte er die Drohnen, welche die Deserteurin damals mit Vorliebe einzusetzen pflegte.

Die Gespräche mit dem Trollkrieger konzentrierten sich auf die Erläuterung unserer Absichten, der Übergabe unserer Geschenke. Er verlangte, wenn der komplette Dämmersturm zurück kehren würde, um seine Wasservorräte aufzufrischen, zehnmal mehr, als wir ihm dieses Mal gebracht haben. Ich sagte ihm das zu, wobei natürlich abzuwarten bleibt, ob wir uns auf diesen Handel wirklich einlassen wollen. Doch das Wasser ging uns langsam zur Neige und ich wollte die Oase einigermaßen gesichert sehen, ohne die Trolle einfach zu töten. Dann zeigten die Trolle aber ein besonderes Interesse an Omar, der als Dunkelspeer quasi ihr Feind war. Sie wollten, dass wir ihn an sie auslieferten. Ich wollte das nicht zulassen, da Omar ein guter Übersetzer war und wir ihn auch in Zukunft noch gebrauchen konnten. Ich sprach davon, dass auch wir starkes Voodoo hatten. Ich bot dem Troll sogar die Schatzkarte an, doch er meinte, der Schatz wäre im Gebiet einer anderen Sippe. Darauf hin bot ich ihm einige explosive Gemische, konnte damit aber auch nur eine Chance für Omar erkaufen: Er durfte fliehen, würde einen Vorsprung bekommen, ehe man ihn jagte. Natürlich füllten wir zuerst unsere Wasservorräte auf, lagerten jedoch bei den Felsen auf der Düne. Omar bekam eines unserer Kamele für seine Flucht, außerdem eines der Präzisionsgewehre, einen Hurtigkeitstrank und einen Heiltrank. Ich hoffe sehr, dass es ihm gelang, den Farraki zu entkommen und das sich unsere Wege wieder kreuzen werden.

Auf dem Rückweg rief ich zur Wachsamkeit auf, für den Fall, dass die Venture Company uns in die Quere kam. Aber auf das, was uns tatsächlich erwartete, waren wir nicht vorbereitet: Ein Gewitter. Nein, ein Sturm mit Regenfällen epischen Ausmaßes. Die Wüste wurde zu einem Meer aus Schlamm, ganze Dünen wurden weg geschwemmt. Die Landschaft begann, sich unter den heftigen Regenfällen zu verändern. Schließlich mussten wir Zuflucht auf einem Stück stabileren Bodens suchen, sonst wären wir weg gespült worden. Ich gab Order, dass sich jedes Rottenmitglied an mindestens ein anderes bindet, für den Fall, dass jemand in die tosenden Fluten um uns herum fällt. Ich glaubte sogar, Elementare in den Wolken zu sehen. Solche Sturzbäche mitten in der Wüste. Es klingt wie aus einem Märchen, da ich es nun schreibe, doch dem Erlebnis werden meine Worte nicht gerecht. Tatsächlich wurde es noch absurder, als zwölf Goblins durch den Sturm zu uns paddelten - in leeren Fässern. Ich erkannte sofort die Hundemarken der Venture Company, doch die Gewehre der Goblins waren nass und nicht schussbereit. Wir waren im Vorteil und so gewährte ich den Goblins nicht nur Zuflucht auf unserem kleinen Felsen, sondern suchte auch noch das Gespräch mit ihnen. Gleichzeitig machte ich deutlich, dass ihnen solange nichts passieren würde, solange sie brav blieben. Blieben sie. Und sie gaben einige Informationen preis: Pro Söldner zahlt die Venture Company fünf Goldstücke Kopfgeld. Pro Rottenmeister fünfzig Goldstücke. Der Kommandant und der Sturmbote indes sind der Venture Company jeweils dreitausend Goldstücke wert. Man möge mir an der Stelle verzeihen, dass ich den Goblins erfolgreich weiß machen konnte, dass ICH der Sturmbote sei. Ich wollte sie ein wenig provozieren, doch anstatt ihrer Gier zu erliegen und etwas Dummes zu versuchen, schienen sie eher beeindruckt und froh über meine Gnade.

Die Goblins verloren ihr Fahrzeug in den Fluten und konnten sich in den Treibstofffässern auf der Ladefläche retten. Sie meinten, es gäbe mehrere voneinander unabhängige Attentäterkommandos in Tanaris. Auf meinen Vorschlag, der Venture Company klar zu machen, dass sich der Aufwand, uns zu jagen, nicht lohnt - immerhin kostet das alles Geld und bringt keinen Profit - meinten die Goblins, man habe wegen dem Kampf an der Küste scheinbar völlig die Geduld mit dem Dämmersturm verloren. Teilweise erhielten die Attentäter Bewaffnung aus Übersee, andere aber bringen auch die eigene Ausrüstung mit. Unklar ist, wie viele sich tatsächlich in Tanaris herum treiben. Doch ist durchaus mit schwerer Bewaffnung zu rechnen. Es soll sogar eine Schreddereinheit unterwegs sein. Es soll eine Funkstation in der Mast- und Schotbucht geben, denn die Blutsegelbukaniere sind der Venture Company gegenüber offenbar aufgeschlossener als die Kartelle. Die Goblins begleiteten uns in Richtung Gadgetzan.

Abschließende Worte:


Von den zur Verfügung gestellten 1000 Goldstücken gaben wir mit 503 Münzen etwa die Hälfte aus, wobei der Verlust von zwei gemieteten Kamelen über die Hälfte dieser Ausgaben ausmacht. Damit würden sich die Kosten für die kommenden Opfergaben auf etwa 1750 oder mehr belaufen. Wobei ich an dieser Stelle noch einmal betone: Ich ging den Handel ein, da uns das Wasser zur Neige ging und ich an der Oase lieber einen Feind habe, den ich kenne. Das Geld für die Opfergaben muss nicht zwangsläufig wirklich ausgeben werden, immerhin reden wir von zehn Kamelen, beladen mit Geschenken im Wert von über tausend Gold. Eine andere Option ist es, die zahlenmäßig unterlegenen Trolle durch pure Präsenz einzuschüchtern. Oder sich das Wasser direkt mit Gewalt zu nehmen. Doch das würde bei der Rückreise die gleiche Frage aufwerfen: Was erwartet uns dann, bei der Oase? Es ist die Entscheidung des Kommandanten, ob wir mit Gold oder Blut zahlen werden, doch glaube ich, dass die Schamanen und Magier gemeinsam mit den Schützen verheerende Verluste bewirken können. Gleichzeitig ist unklar, was die Trolle mit ihrem Voodoo so anstellen können.

Die Schatzkarte geht in den Besitz des Dämmersturms über. Vermerkt sind auch die Position des Raketenfahrzeugs ohne Treibstoff.

Die Mission verlief erfolgreich, fürs erste. Tatsächlich waren die Übergriffe der Venture Company ein größeres Problem als die Trolle, die im Grunde bisher einfach nur gierig waren. Die Informationen über die Deserteurin aber passen in etwa zu dem, was Rottenmeister Torfstich bei seiner Suche nach ihr festgehalten hat: Vielleicht hat sie die Sippe um die Schamanin Tzicka für ihre privaten Vorhaben gewinnen können. Walter schrieb damals von einem toten Freund der Deserteurin, den diese eventuell rächen wollen könnte. Bonniy Lightshadow könnte Gadgetzan damals direkt umgangen haben. Zweifellos wären die von Walter genannten Fluchtrouten über das Steinkrallengebirge oder das Eschental plausibel, doch Bonniy Lightshadow ist mir selbst nicht mit Verstand oder Logik gesegnet in Erinnerung. Dennoch war die Information der Trolle meiner Meinung nach nützlich. Möglicherweise bietet sich ja die Gelegenheit, der Deserteurin ihrer Strafe zuzuführen - wenn sich die Spur nicht in Un'Goro verliert.

Auch die Informationen der Goblin-Söldner waren nützlich. Wir haben nun eine Vorstellung davon, wie viel wir für all die Attentäter wert sind und das diese recht zahlreich und stellenweise schwer bewaffnet sind. Daher muss ich an dieser Stelle zur Wachsamkeit aufrufen. Mir gefiel es nicht, dass die Goblins mit nach Gadgetzan kamen und obwohl sich unsere Wege vor der Stadt trennten, ist es gut möglich, dass man bereits weiß, wo wir lagern. Jeder von uns kann zu einem Ziel werden. Gleichzeitig schien das Interesse, für Bezahlung in die Dienste des Dämmersturms zu treten, nicht unverständlich, wenn man unsere Besoldung bedenkt. Wir werden sehen, wie sich der Zustrom von Interessenten entwickelt. Aber ein verlässlicher Tross hat schon in den Anfangstagen des Alterac-Feldzugs einen großen Unterschied gemacht.

Abermals bin ich mit meiner Rotte sehr zufrieden. Abgesehen von Torren West hat jeder seine Befehle befolgt. Seinen Bruder werde ich beobachten, ehe ich über sein Schicksal entscheide. Doch nach dem Tod seines Bruders blieb er überraschend ruhig und gehorchte. Lynn verdient für den Abschuss der Flugmaschine mit einer verhältnismäßig unvertrauten Waffe meiner Meinung nach die Meisterpfeilspitze. Dzul Devens hat aufgrund seines langen, verlässlichen Dienstes in den Reihen des Dämmersturms verdient, den Eid zu leisten - wenn er denn gewillt ist, dies zu tun.

Dem Sturm entgegen

Alexander Veidt


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