Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Bericht Zorn und Vergeltung
BeitragVerfasst: 7. Feb 2013, 02:15 
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Tag 1
Treffen der Rotte vor den Toren Sturmwinds. Alle Mitglieder anwesend. Ritt zur Westfallgrenze an der Garnison. Dortige Kontrollen durch das Militär von Sturmwind erfolgreich passiert, wurde angenommen dass Waffen über die Grenze zu den Defias geschmuggelt werden. Haben einen Mann aufgegriffen, dessn Karren liegen geblieben is. Sprach alles dafür, dass er mit den Defias in Kontakt stand, auch wenn er sich als einer der Gewerkschaft freier Bauern ausgegeben hat. Plan war ihn in dem entsprechenden Glaubn zu lassen, damit er uns zum Treffpunkt führt, der ein Hof nördlich der Späherkuppe sein sollte.
Jedoch wurde der ursprüngliche Plan durch vermutliche Mitglieder der SI:7 vereitelt die den Mann auf den Fersen waren und ihn in unserer Gegenwart abgefanen ham. Kampf konnte verhindert werden, Mann wurde der SI:7 überlassen samt geklauten Edelstein aus dem Militärquartieren Sturmwinds. Weitere Informationen zu einem Waffengroßhandel der durch den Stein finanziert, den Zeitpunkt und dem Treffpunkt erhalten.
(Anm: Der Einheit liegen auch Informationen über Euch, den Tätigkeiten in Nordend, den Wirkungsbereich und die Größe des Bundes vor)

Tag 2
Nachts den Hof der Übergabe erreicht, bisher erst zwei der drei Partein anwesend gewesen. In kurzem berittenem Gefecht nach Luftaufklärung durch Blitzschlag un Absicherung des Gebäudes durch Schuttenbach die übrigen Anwesenden der Defias zur Kapitulation gebracht. Wider der Informationen warns letzendlich nur kleine Fische anstatt wichtige Schlüsselfigurn der Kriminelln. Auf meine Verantwortung die Kerle gegen Informationen laufen lassen anstatt sie niederzumachen oder ans Militär auszuliefern. Dadurch davon erfahrn, dass die Waffn annem Turm im südlichn Westfall am Fluss an jemandn übergebn werdn solltn, der Defias sowie Waffn für Brüggnhof mobilisiert.

Tag 4
Ankunft an besagten Turm. Absicherung des Geländes und Gebäudes. Is anzunehmen dass die Waffnlieferungen über den Fluss kamen un so bisher die Grenzkontrollen übergangen werden konntn. Als Empfänger der Waffn stellte sich General Gerald von Nordhain heraus. Wollte sich durch Richten des Verräters von Brüggenhof sowie Vernichten der Defias zugleich nen Namen machen und als Nachfolger der Westfallgarnison auf den Plan treten. Allen Anschein nach wusste er bereits vor dem Massaker in der Garnison von den Plänen zu diesem, hatte aber nich die Eier inner Hose Kuhrage Courage es dem Oberkommando mitzuteilen. Von Nordhain samt seinen Soldaten in Gewahrsam genommen, hab jedoch entschiedn ihn nich zu tötn, sondern anne Gerichtsbarkeit von Sturmwind un dem Militär zu übergebn, da davon auszugehen war, dass die SI:7 zwischnzeitlich durch den Informantn über den Verrat von von Nordhain bescheid wusste. Zwei Gefreite konntn nich lebend festgesetzt werdn, Hatter wurde ernsthaft verwundet. Versorgung der Verwundeten durch Halford und Blitzschlag. Waffnlieferung nach Elwynn sowie Sammlung weiterer Defiastruppen somit verhindert.

Tag 6
Übergabe des Generals un der Soldaten an einen Hauptmann von Schröder an der Späherkuppe. Jene warn noch nich über die neuen Faktn informiert, auch von den Geheimdienstlern keiner anwesend gewesen. Entsprechende Auskünfte erteilt und Überstellung des Generals ans Militärgericht aufgrund von Verrat und Desertation in Sturmwind gefordert. Aufbruch der Rotte Richtung Brüggenhof im Elwynn.

Tag 10
Brüggenhof am frühen Abend erreicht. Desolate Zustände in dem Dorf, geplündert, halb niedergebrannt und total verkommen. Übrige Miliz von Brüggenhof inner Hungerzwinge innerhalb der Festung durch das 26.Battallion, da sie durch die fehlende Rückkehr von von Nordhain keinen Angriffsbefehl erhaltn haben. Brüggenhof wurde ebenfalls innerhalb der Festung im Hauptburgfried vermutet. Nach weiteren Nachforschungn ergab sich das Gesamtbild der Hintergründe um die Ereignisse in Brüggenhof un der Garnison: Nachdem dem Dorf Brüggenhof von offizieller Seite militärische Hilfe gegn die permanentn Gnollübergriffe verweigert nicht gestellt wurde sah sich Brüggnhof gezwungen andersweitig Hilfe zu erlangen um das Überleben der Dorfbewohner zu gewährleistn. Diese fand er in Form der Defiasbruderschaft. Ich gehe davon aus, dass sie entsprechend als Gegenleistung die Vorfälle in der Westfallgarnison verlangt habn, möglicherweise sogar noch unter weiterem Druck, weshalb Brüggenhof anzunehmener Weise um die Sicherheit des Dorfes nich zu gefährdn gezwungnermaßen drauf eingegangen sein wird. Somit sin die eigntlichn Initianden des Gemetzels von der Garnison definitiv erneut als die Defias bestätigt wordn. (Anm.: Wir wan einfach nur zur falschn Zeit am falschen Ort)
Mit dem Ziel ein Abschlachtn oder den Hungertod der gesamtn verblieben Bevölkerung zu verhindern wider dem ursprünglichen Auftrag beschlossn einen Weg in die Befestigungsanlage zu findn und von Brüggenhof auzuliefern, bestmöglich auch zur Kapitulation seiner Leute zu überredn.

Tag 11
Zügige Durchführung des Plans durch Ankunft von General von Nordhain notwendig gewordn. Dieser konnte sich wohl aus der ganzen Sache rausreden oder Kontakte spieln lassn, wäre somit zugegebener Maßn vermutlich sinnvoll gewesen ihn zum passenden Zeitpunkt zu exekutiern, letztendlich aber eine Sache des Miltärs.
Mithilfe des Greifen von Blitzschlag Einfall in die Burganlage von oben über den Haupturm. Ohne zivile Opfer bis zu Brüggenhof vorstoßen können, während von Nordhain den Angriff auf die Burg befohlen hatte, was einiges an Opfern in der Miliz forderte. Von Wellenheim wurde dabei verletzt. Jedoch entschied sich von Brüggenhof - oder konnte überzeugt werdn - nach anfänglichen Schwierigkeitn der Miliz die Kapitulation zu befehlen. Nach Niederlegen der Waffen und Kapitulation erfolgte die direkte Exekution von Brüggenhof durch den elenden Bastard von General. Einige aus dessen Gefolge stellte sich jedoch als Agenten der SI:7 raus, welche die Urteilsvollstreckung wegen Verrat durch eine sofortige Erschießung vollführtn. Die zivile Bevölkerung wurde verschont, das 26. Batallion über den Grund der Erschießung aufgeklärt.
Beendigung der Mission und Vorbereitn der Rückreise.
(Anm: Man kann davon ausgehen, dass einige der ehemalign Bewohner von Brüggenhof sich künftig als revolutionäre Elemente und Antimilitaristn sowie Antimonarchistn gegen Sturmwind entwickeln könnten)

Tag 14
Ankunft in Sturmwind und Eisenschmiede, Berichtsübergabe.


Alle Beteiligtn sollten weiterhin einsatzfähig sein. Keine Verluste. Für etwaige Konsequenzen von militärischer Seite sowie für alle Entscheidungen übernehm ich die volle Verantwortung. Schlage einen Scharmützeltaler für Hatter, Halford, von Wellenheim, Schuttenbach, Blitzschlag und Loren vor, sowie die Beförderung von Blitzschlag zum Rang des Mitläufers.


A.E.

_________________
Alle für einen, und jeder für sich selbst!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bericht Zorn und Vergeltung
BeitragVerfasst: 26. Apr 2013, 15:59 
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Registriert: 04.2013
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Geschlecht: nicht angegeben
Alvrim hat geschrieben:
Tag 1
Treffen der Rotte vor den Toren Sturmwinds. Alle Mitglieder anwesend. Ritt zur Westfallgrenze an der Garnison. Dortige Kontrollen durch das Militär von Sturmwind erfolgreich passiert, wurde angenommen dass Waffen über die Grenze zu den Defias geschmuggelt werden. Haben einen Mann aufgegriffen, dessn Karren liegen geblieben is. Sprach alles dafür, dass er mit den Defias in Kontakt stand, auch wenn er sich als einer der Gewerkschaft freier Bauern ausgegeben hat. Plan war ihn in dem entsprechenden Glaubn zu lassen, damit er uns zum Treffpunkt führt, der ein Hof nördlich der Späherkuppe sein sollte.
Jedoch wurde der ursprüngliche Plan durch vermutliche Mitglieder der SI:7 vereitelt die den Mann auf den Fersen waren und ihn in unserer Gegenwart abgefanen ham. Kampf konnte verhindert werden, Mann wurde der SI:7 überlassen samt geklauten Edelstein aus dem Militärquartieren Sturmwinds. Weitere Informationen zu einem Waffengroßhandel der durch den Stein finanziert, den Zeitpunkt und dem Treffpunkt erhalten.
(Anm: Der Einheit liegen auch Informationen über Euch, den Tätigkeiten in Nordend, den Wirkungsbereich und die Größe des Bundes vor)

Tag 2
Nachts den Hof der Übergabe erreicht, bisher erst zwei der drei Partein anwesend gewesen. In kurzem berittenem Gefecht nach Luftaufklärung durch Blitzschlag un Absicherung des Gebäudes durch Schuttenbach die übrigen Anwesenden der Defias zur Kapitulation gebracht. Wider der Informationen warns letzendlich nur kleine Fische anstatt wichtige Schlüsselfigurn der Kriminelln. Auf meine Verantwortung die Kerle gegen Informationen laufen lassen anstatt sie niederzumachen oder ans Militär auszuliefern. Dadurch davon erfahrn, dass die Waffn annem Turm im südlichn Westfall am Fluss an jemandn übergebn werdn solltn, der Defias sowie Waffn für Brüggnhof mobilisiert.

Tag 4
Ankunft an besagten Turm. Absicherung des Geländes und Gebäudes. Is anzunehmen dass die Waffnlieferungen über den Fluss kamen un so bisher die Grenzkontrollen übergangen werden konntn. Als Empfänger der Waffn stellte sich General Gerald von Nordhain heraus. Wollte sich durch Richten des Verräters von Brüggenhof sowie Vernichten der Defias zugleich nen Namen machen und als Nachfolger der Westfallgarnison auf den Plan treten. Allen Anschein nach wusste er bereits vor dem Massaker in der Garnison von den Plänen zu diesem, hatte aber nich die Eier inner Hose Kuhrage Courage es dem Oberkommando mitzuteilen. Von Nordhain samt seinen Soldaten in Gewahrsam genommen, hab jedoch entschiedn ihn nich zu tötn, sondern anne Gerichtsbarkeit von Sturmwind un dem Militär zu übergebn, da davon auszugehen war, dass die SI:7 zwischnzeitlich durch den Informantn über den Verrat von von Nordhain bescheid wusste. Zwei Gefreite konntn nich lebend festgesetzt werdn, Hatter wurde ernsthaft verwundet. Versorgung der Verwundeten durch Halford und Blitzschlag. Waffnlieferung nach Elwynn sowie Sammlung weiterer Defiastruppen somit verhindert.

Tag 6
Übergabe des Generals un der Soldaten an einen Hauptmann von Schröder an der Späherkuppe. Jene warn noch nich über die neuen Faktn informiert, auch von den Geheimdienstlern keiner anwesend gewesen. Entsprechende Auskünfte erteilt und Überstellung des Generals ans Militärgericht aufgrund von Verrat und Desertation in Sturmwind gefordert. Aufbruch der Rotte Richtung Brüggenhof im Elwynn.

Tag 10
Brüggenhof am frühen Abend erreicht. Desolate Zustände in dem Dorf, geplündert, halb niedergebrannt und total verkommen. Übrige Miliz von Brüggenhof inner Hungerzwinge innerhalb der Festung durch das 26.Battallion, da sie durch die fehlende Rückkehr von von Nordhain keinen Angriffsbefehl erhaltn haben. Brüggenhof wurde ebenfalls innerhalb der Festung im Hauptburgfried vermutet. Nach weiteren Nachforschungn ergab sich das Gesamtbild der Hintergründe um die Ereignisse in Brüggenhof un der Garnison: Nachdem dem Dorf Brüggenhof von offizieller Seite militärische Hilfe gegn die permanentn Gnollübergriffe verweigert nicht gestellt wurde sah sich Brüggnhof gezwungen andersweitig Hilfe zu erlangen um das Überleben der Dorfbewohner zu gewährleistn. Diese fand er in Form der Defiasbruderschaft. Ich gehe davon aus, dass sie entsprechend als Gegenleistung die Vorfälle in der Westfallgarnison verlangt habn, möglicherweise sogar noch unter weiterem Druck, weshalb Brüggenhof anzunehmener Weise um die Sicherheit des Dorfes nich zu gefährdn gezwungnermaßen drauf eingegangen sein wird. Somit sin die eigntlichn Initianden des Gemetzels von der Garnison definitiv erneut als die Defias bestätigt wordn. (Anm.: Wir wan einfach nur zur falschn Zeit am falschen Ort)
Mit dem Ziel ein Abschlachtn oder den Hungertod der gesamtn verblieben Bevölkerung zu verhindern wider dem ursprünglichen Auftrag beschlossn einen Weg in die Befestigungsanlage zu findn und von Brüggenhof auzuliefern, bestmöglich auch zur Kapitulation seiner Leute zu überredn.

Tag 11
Zügige Durchführung des Plans durch Ankunft von General von Nordhain notwendig gewordn. Dieser konnte sich wohl aus der ganzen Sache rausreden oder Kontakte spieln lassn, wäre somit zugegebener Maßn vermutlich sinnvoll gewesen ihn zum passenden Zeitpunkt zu exekutiern, letztendlich aber eine Sache des Miltärs.
Mithilfe des Greifen von Blitzschlag Einfall in die Burganlage von oben über den Haupturm. Ohne zivile Opfer bis zu Brüggenhof vorstoßen können, während von Nordhain den Angriff auf die Burg befohlen hatte, was einiges an Opfern in der Miliz forderte. Von Wellenheim wurde dabei verletzt. Jedoch entschied sich von Brüggenhof - oder konnte überzeugt werdn - nach anfänglichen Schwierigkeitn der Miliz die Kapitulation zu befehlen. Nach Niederlegen der Waffen und Kapitulation erfolgte die direkte Exekution von Brüggenhof durch den elenden Bastard von General. Einige aus dessen Gefolge stellte sich jedoch als Agenten der SI:7 raus, welche die Urteilsvollstreckung wegen Verrat durch eine sofortige Erschießung vollführtn. Die zivile Bevölkerung wurde verschont, das 26. Batallion über den Grund der Erschießung aufgeklärt.
Beendigung der Mission und Vorbereitn der Rückreise.
(Anm: Man kann davon ausgehen, dass einige der ehemalign Bewohner von Brüggenhof sich künftig als revolutionäre Elemente und Antimilitaristn sowie Antimonarchistn gegen Sturmwind entwickeln könnten)

Tag 14
Ankunft in Sturmwind und Eisenschmiede, Berichtsübergabe.


Alle Beteiligtn sollten weiterhin einsatzfähig sein. Keine Verluste. Für etwaige Konsequenzen von militärischer Seite sowie für alle Entscheidungen übernehm ich die volle Verantwortung. Schlage einen Scharmützeltaler für Hatter, Halford, von Wellenheim, Schuttenbach, Blitzschlag und Loren vor, sowie die Beförderung von Blitzschlag zum Rang des Mitläufers.


A.E.



HEy, das ist ein super Bericht!! Richtig Spannend und richtig toller Stil! Weiter so!!

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