Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: "Düster, hinter Sturm und Meer" (Kartellkrise)
BeitragVerfasst: 8. Nov 2011, 18:11 
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Einsatzbericht: "Düster, hinter Sturm und Meer."
Von Trodai Grünauge.

Einsatzmission: Nachsehen wieso der Vormarsch nicht eintrifft und wenn nötig die Bedrohung beseitigen.
Einsatzgebiet: Düstermarschen
Teilnehmer: Die Rotte Grünauge
Einsatzergebnis: Vormarsch tot aufgefunden, Drachen getötet.


Der Missionsbeginn fand mit dem 17. Uhrenschlag in Sturmwind am Hafen statt. Die Rotte Grünauge fuhr mit einem Schiff nach Theramore. Auf der Fahrt studierte ich weiterhin die Karten und wir planten die Vorgehensweisen durch. Als wir in Theramore ankamen, fragten wir die Hafenwache wo wir den Oberst finden könnten. Nach einer Weile hatten wir Ihn dann gefunden und haben uns kurz abgesprochen, dass ich den Bericht gleich bei Ihm einreiche. Wir gingen sofort den Hauptweg westlich von Theramore entlang und fanden, gar nicht so weit entfernt, viele Leichen der Allianz und Tauren. Jedoch hatten sie Kratzer und Branndwunden am Körper. Einige Minuten später griffen uns Tauren aus dem Hinterhalt an. Wir wurden nach einem heftigen Kampf überwältigt und gefangen genommen. Unsere Waffen haben sie da gelassen. Ich war bewusstlos und bin an einem Totem, mit meinen Kameraden, gefesselt wieder aufgewacht. Die Tauren hatten sich dazu entschlossen uns zum Fraß, dem Drachen vorzuwerfen. Die Rinder gaben uns ein Getränk wo wohl ein Schlafmittel hineingemischt wurde. Jedoch habe Ich den Trunk nicht runter geschluckt und als der Taure weg war wieder ausgespuckt. Sie brachten uns bis kurz vor dem Morastwinkel, als einige mutige Zwerge uns das Leben gerettet haben. Ich half Ihnen die vier Tauren zu überwältigen mit einer Keule von den Rindviechern. Einer der Zwerge wurde dabei getötet. Nach dem Kampf brachten sie uns zum Morastwinkel wo wir uns eine Weile ausruhen konnten und ich Ihnen die Lage in der wir standen kurz beschreiben konnten. Glücklicherweise sind sie in den Düstermarschen gekommen um den Drachen, den wir erledigen sollten, zu erlegen. Wir schnappten uns also ein paar Waffen die dort am Lager waren. Zwei Vorderlader, eine Zweihandaxt und ein Zweihandstreitkolben. Ich und Natalysia nahmen uns einen Vorderlader und Herr Wetzler die Axt. Ebenso nahm ich mir den Zweihandstreitkolben, denn Maldiv konnte mit ihren Zaubern mehr Schaden anrichten als mit dem Streitkolben. Wir machten uns also zu siebt auf den Weg zum Drachensumpf. Der Drachenjägerkommandant, ein Scharfschütze, ein Krieger mit Schild und Axt und unsere Rotte. Als wir an der Höhle des Drachen waren, war aber niemand in der Höhle. Nebel stieg auf und nach kurzer Zeit kam der feurige Feind von oben auf uns zu. Ich schoss eine Kugel auf das Biest und die anderen wichen aus. Maldiv gab einen Feuerball empor. Die Echse traf uns fast als es auf den Boden aufschlug, doch wir konnten noch halbwegs davon kommen. Das Feuer ging auf den Drachen ein und er brüllte vor Wut. Maldiv schoss eine große Schuppenplatte mit einem Feuerball ab und Marius und der Zwergenkrieger konnten in das Fleisch hineinschlagen. Der Zwerg wurde aber nach einigen Schlägen in das Fleisch des Drachen von dem gewaltigem Fuß erwischt und weg geschleudert. Ebenso der Scharfschütze wurde von dem Feuerstoß verbrannt. Der Kommandant wurde,kurz bevor das Tier starb, zerfleischt. Als die Bestie zu Boden ging war ein Blutbad an dem kleinen Ort angerichtet worden. Wir verbrannten die Leichen der Zwerge und erwiesen Ihnen somit die letze Ehre. Wir fanden in der Höhle des Drachen eine Kiste in der ein Dolch war, den ich zur Zeit bei mir trage. Maldiv wurde am Bauch verletzt und wir brachten sie noch zum Morastwinkel. Übernachteten dort und verarzteten sie. Wir gingen nach Theramore zurück, mit Zähnen als Trophäen und dem Dolch und fuhren dann zurück nach Sturmwind. Dort waren wieder keine nennenswerten Vorkommnisse.

Persönliches Kommentar: Ich würde empfehlen Maldiv Grauschmied eine Siegmarke zu überreichen. Da wir ohne sie den Drachen wohl nicht erledigt hätten. Mit dem Abschuss der Schuppe hatten wir freies Feld auf das Fleisch der Bestie. Ebenso einen Scharmützeltaler an Marius Wetzler der mit der Axt, voller Tatendrang, das Drachenfleisch zerhackte. Zum Schluss bitte ich um die Auszeichnung: Stern des Bestienjägers.


<zum Schluss mit einer Unterschrift>
Rottenmeister T. Grünauge

_________________
Dort treffe ich dann meinen Vater,dort treffe ich meine Mutter,meine Schwestern und meine Brüder.Dort treffe ich dann alljene Menschen meiner Ahnenreihe von Beginn an.Sie rufen bereits nach mir,sie bitten mich meinen Platz zwischen ihnen ein zu nehmen.


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