Söldnerbund Dämmersturm

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 Betreff des Beitrags: Einsatzbericht "Fort Rachenkrach" (Kartellkrise)
BeitragVerfasst: 25. Sep 2011, 10:54 
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Der folgende Bericht wurde mit einer feinen, geschwungenen Schrift geschrieben, die von einem Schreiberling stammen könnte, würde man es nicht besser wissen.

Einsatzbericht "Fort Rachenkrach"
Auszuhändigen an Tim Orodaro, Kommandant des Söldnerbunds Dämmersturm.

Die Reise in das Rotkammgebirge.
Die Truppe, bestehend aus den Söldnern Draigar Zasterbart, Nayriel Grünauge und Derlones Kleinpfote, den Mitläufern Connor Bruchwall und Fobar Steindonner, den Tagelöhnern Bragnin Sturmfaust und Paul Adams und meiner Wenigkeit, Rottenmeister Grimaldus Fäller, sammelte sich pünktlich vor den Toren Sturmwinds. Nachdem ich die Truppe in den Auftrag eingeweiht hatte, brachen wir nach Seenhain auf, wo, wie Bruchwall ausrichten liess, die Boote abzuholen waren.

Mit dem Dokument konnten wir das Wegekreuz ohne weiteres passieren. Was auch immer das war, es war sein Gold wert, wie es sich im späteren Verlauf des Auftrages noch oft zeigen sollte. Die Reise verlief somit ohne weitere Zwischenfälle und wir erreichten Seenhain bald. Dort angekommen, gestaltete es sich als schwierig, eine Transportmöglichkeit für die drei Boote zu organisieren, waren die meisten Karren doch vom, dort sehr präsenten, Militär zugeteilt. Schliesslich konnten wir doch noch einen alten Karren kaufen. Wir zogen ohne unsere Tiere weiter, lediglich der Greif Sturmfaust's und das Zugtier des Wagens nahmen wir mit, aus den logistischen Problemen, die ich euch bereits näher lag.


Die Schlacht in der brennenden Steppe.
Als wir das schwarze Tor passiert hatten, trafen wir auf ein Schlachtfeld zwischen Orks und Menschen in der brennenden Steppe. Wir versuchten, das Schlachtfeld schnell zu passieren, jedoch gelang uns dies nicht ohne Feindkontakt. Im folgenden Kampf mit einigen durchgebrochenen Orks wurden wir von einem Drachen überfallen. Steinfaust konnte ihn mithilfe seines Greifen ablenken, während wir weiterziehen konnten, nachdem wir die Orks überwältigt hatten.
Wir übrnachteten in den Bergen der brennenden Steppe. Am nächsten Tag durchquerten wir den Pass, wieder ohne weitere Zwischenfälle, lediglich eine Sturmwinder Einheit. Hier half uns das Dokument erneut weiter und die Soldaten liessen uns sofort passieren.


Die Sümpfe des Elends.
In den Sümpfen angekommen, trafen wir schon bald in Kraulsumpf ein. Rasch wurden die Boote klar gemacht und schon brachen wir gen Süden auf. Hier machte uns erneut die Murloc-Plage zu schaffen. Sie bedrängten uns auf dem Wasser, als wir das Land jedoch erreicht hatten, hatten sie uns nichts mehr entgegenzusetzen und konnten schnell in die Flucht geschlagen oder getötet werden. Der Wasserweg erwiess sich schliesslich als das Richtige, wir trafen auf keinerlei Kampfhandlungen oder Einheiten von Allianz und Horde. Nach gewonnener Schlacht lagerten wir über Nacht nahe des Strandes. Am nächsten Tag wieh ich die Truppe in den Plan ein. Dann zogen wir weiter, zum Fort Rachenkrach. Hier teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Während Zasterbart, Kleinpfote, Adams und Steindonner, luftunterstützt von Sturmfaust, die Übermacht der Goblins zerteilen sollte, in dem sie einen Teil aus dem Fort lockt, sollte mein Trupp, bestehend aus Grünauge, Bruchwall und mir, durch einen Hintereingang in das Fort brechen und den Admiral gafangen nehmen.

Der Plan ging soweit sehr gut auf, wieder bewiess Sturmfaust hier den Nutzen von Luftunterstützung, indem er nahezu im Alleingang eine Kanone der Goblins samt Besatzung ausschaltete, jedoch nicht, ohne selbst schwer verwundet werden. Ein grosser Teil konzentrierte sich also auf den anderen Trupp während meiner durch den Hintereingang durchbrechen konnte. Tatsächlich trafen wir auf den Admiral, verhältnissmäßig schlecht bewacht. Kaum war ich durch die Tür gebrochen, wurde ich durch ein gewaltiges, explodierendes Projektil wieder herausgestossen. Die zwei Wachen waren mittlerweile in den Nahkampf mit Grünauge und Bruchwall gebunden. So konnte ich, als ich wieder auf den Beinen war, den Admiral schnell ausschalten und ihn schultern. Grünauge und Bruchwall verschufen mir genügend Zeit, um mit dem Admiral zu verschwinden. Dabei wurde Bruchwall schwer verwundet, jedoch, wie auch Sturmfaust, geborgen, nachdem sich der andere Trupp durch das Fort kämpfte und tatsächlich gegen die Übermacht bestehen konnte und sie sogar in die Flucht schlagen konnte.


Die Rückreise und das Verhör.
Nach überstandener Schlacht zogen wir uns zu unserem alten Lager am Strand zurück. Die Rückreise verlief gut, die schwerverwundeten überlebten. Ich blieb in Seenhain mit dem Admiral zurück und erklärte den Auftrag für den Rest der Truppe für beendet, um weitere Kosten zu verhindern.
Der Admiral bestätigte unsere Erkenntnisse. Ein gewisser Vladimir Rakroff, ein Mensch, ist der letzte Mittelsmann zwischen der höheren und niederen Hackordnung dieser Verschwörung. Er befindet sich in Beutebucht und hat dort einen Laden. "Der rasierte Hocker", wenn ich es richtig verstanden habe. Offenbar wurde der Admiral ebenfalls vom Kartell betrogen.
Nach seinen letzten Wünschen exekutierte ich ihn, entledigte mich der Leiche und zog dem Trupp hinterher. Hiermit möchte ich ein weiteres Mal meinen Standpunkt bekräftigen, dass der Auftrag für meine Rotte für beendet erklärt wird und eine andere, weniger bekannte Rotte den Auftrag übernimmt.

Desweiteren schlage ich jedes Mitglied der Truppe für den Scharmützeltaler vor. Mit weiteren Auszeichnungen halte ich mich vorerst zurück, will ich doch nicht, dass es eine Inflation eben jener gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einsatzbericht "Fort Rachenkrach"
BeitragVerfasst: 25. Sep 2011, 12:54 
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Grimaldus: 35 Gold, 4 Marken

Connor: 30 Gold, 3 Marken

Fobar: 30 Gold, 3 Marken

Biron (Paul): 25 Gold, 2 Marken

Derlones: 25 Gold, 2 Marken

Nayriel: 30 Gold, 3 Marken

Draigar: 40 Gold, 4 Marken

Bragnin: 35 Gold, 4 Marken

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Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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