Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Einsatzbericht: Himmel und Hölle
BeitragVerfasst: 12. Mai 2014, 00:17 
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Einsatzbericht
Von Ingo „Sturmbote“ Renfray

Einsatzgebiet: Vor kurzem freigelegter Sektor 13 in Gnomeregan
Missionsziel: Wertvolle Technologie sicherstellen und den Gnomen verkaufen
Missionsteilnehmer: *Geschwader Himmelsschatten* Ingo „Sturmbote“ Renfray (Champion), Manfred Ofenrichter (Mitläufer), Arthurroy Brown (Mitläufer), Trixine Turbostich (Tagelöhnerin)
Fehlende Mitglieder: Bonniy Lightshadow (Söldnerin), Rethorn Lightshadow (Söldner)
Missionsdauer: 2 Tage
Missionsergebnis: Schwere Waffen (Flammenwerfer, Frostkanonen, Maschinengewehre) und hochentwickelte Verbrennungskolbenmotoren sichergestellt und für 4300 Gold an die Gnome verkauft, schwere Schäden am „Kriegstreiber“-Schredder, Arthurroy Brown gefallen

1.Tag: Trafen uns am Nachmittag des 9. diesen Monats in Tüftlerstadt. Die Aufstellung der Truppe wird folgendermaßen festgelegt: Manfred wird den Kommandantenschredder bedienen, Arthurroy den Kriegstreiber, Trixine den Sturmboten. Ich selbst fungiere als Vorauskundschafter, um mögliche Bedrohungen vorzeitig erkennen und reagieren zu können. Kommunikation untereinander wird mithilfe von Funkkästen gewährleistet. Nachdem wir uns beim Aufzug in die Tiefe der Stadt gegen einen Obulus mit Strahlenschutzpillen versorgt haben (die Strahlenbelastung war, den halben Leichen, die da wieder hochkamen nach ziemlich hoch) rücken wir in die Tiefe vor. Eine Begegnung mit gnomischen Schatzsuchern gibt uns Aufschluss über mögliche Ziele: ein Gang führt zu einem gut bestückten, aber schwer bewachten Fahrzeugdepot und dahinter noch zu einem Kraftwerk. Der Weg wird jedoch von einer Bande von Schrottsammlern versperrt, die Zoll verlangen. Ich verlasse mich auf die einschüchternde Wirkung der Kampfläufer und schaffe es, die verstrahlten Schrottsammler derart zu beeindrucken, dass sie uns unbehelligt weiterziehen lassen. In ihrem Lager fällt Trixine im Angebot eines Waffenhändlers eine Schockflinte auf, eine wertvolle Waffe. Sie bietet an, für die Waffe auf Sold zu verzichten und die Summe später nachzuzahlen. Wir belassen es erstmal dabei und bewegen uns durch das Lager der Sammler in den Gang, der zum Fahrzeugdepot führt, obwohl uns die Einheimischen vor den Gefahren warnen.
Als wir Stunden später schließlich das Depot erreichen, wird klar, dass sie nicht gescherzt haben: das Depot wird schwer von Mechanopanzern, Kampfbots, Schreitern und unzähligen Lepragnomen bewacht. Beim Beobachten der Lage bemerke ich jedoch einen großen, stählernen Block in der Mitte des Depots auf einer Anhöhe sowie Antennen, die an den Gnomen und den Maschinen befestigt sind. Auf Nachfrage glaubt Trixine zu wissen, dass der Block die Verteidigung auf irgendeine Art und Weise steuert. Obwohl es mir schwer fällt, das zu glauben, ist es doch unsere einzige Möglichkeit, diese Übermacht zu erledigen. Wir warten also darauf, dass möglichst viele der Gegner sich auf der anderen Seite des Raumes befinden und eröffnen dann das Feuer auf den Block; er wird jedoch durch eine Art Schild, wie ich ihn sonst nur bei Magiern gesehen habe, geschützt. Das folgende Gefecht wird zur Zerreißprobe für die Schredder und ihre Piloten: während Trixine und ich verzweifelt versuchen, den Schild zu durchbrechen und den Block zu zerstören, kämpfen Manfred und Arthurroy wie die Besessenen unter Einsatz all ihres Könnens gegen die angreifenden Maschinen und Gnome, um ihre Aufmerksamkeit von uns abzulenken. Der Kampf zieht sich hin; alle drei Schredder werden mehrmals getroffen, aber nur der Kriegstreiber wirklich schwer. Kurz bevor es Trixine endlich mit Maschinengewehrsalven gelingt, den Schild des Blocks zu durchbrechen und ihn zu durchlöchern, schlagen die Geschosse mehrerer Mechanopanzer durch den Kriegstreiber und töten Arthurroy.

Mit der Zerstörung dieses Dings, das sie gesteuert hat, werden die Gegner untätig und fallen zu Boden wie Puppen, deren Fäden gekappt wurden. Manfred macht sich daran, Arthurroy für die Rückreise einzufrieren (einige der Mechanopanzer hatten Frostkanonen, deren Kondensatoren er dafür benutzt), Trixine untersucht den Block und ich stelle eine Inventarliste der erbeuteten Güter zusammen. Die nächsten Stunden verbringen wir damit, Waffen und Motoren auszubauen und schließlich den Kriegstreiber wieder zum Laufen zu bringen; zusätzliche Reparaturarbeiten werden aber noch nötig sein. Die Arbeit hilft, uns vom Verlust unseres Kameraden abzulenken. Schließlich machen wir uns wieder mit der Beute auf den Rückweg; auch diesmal werden wir von den Schrottsammlern nicht behelligt, da wir die ersten sind, die lebend aus dem Fahrzeugdepot zurückkehren. Trixine erhält ihre Schockflinte vom Waffenhändler. Der Rest des Rückwegs zur Oberfläche verläuft ereignislos.

2. Tag: Nachdem wir uns von den Strapazen einigermaßen in Tüftlerstadt erholt haben, bieten wir die erbeuteten Waffen und Motoren zum Verkauf an. Ich versuche, mindestens 5000 Gold aus dem Deal herauszuschlagen, aber keiner der interessierten Händler will höher als 4100 gehen. Schließlich muss ich mich mit diesem Angebot zufrieden geben, da ich auch keine Kraft für langes Feilschen mehr habe. Die Rückreise nach Eisenschmiede und die Einlagerung der Schredder verläuft ereignislos. Habe das Geschwader wegtreten lassen. In den folgenden Tagen beschäftige ich mich hauptsächlich mit der Wiederinstandsetzung des Kriegstreibers.

Persönlicher Kommentar: Der Dämmersturm hat auf diesem Einsatz einen seiner Besten verloren. Für diesen Verlust bin allein ich verantwortlich. Ich bitte darum, dass Arthurroy Brown posthum für seine Hingabe und Standhaftigkeit bis in den Tod, die es uns erlaubten, das Gefecht zu gewinnen, zum Söldner ernannt und mit dem Stahlkreuz ausgezeichnet wird und so ein offizielles Begräbnis auf unserem Friedhof erhält. Weiterhin empfehle ich Manfred Ofenrichter zur Beförderung zum Söldner, Trixine Turbostich zur Beförderung zur Mitläuferin und ebenfalls für beide die Auszeichnung mit dem Stahlkreuz; ihre Leistungen waren denen von Arthurroy gleich, nur hatten sie das Glück, zu überleben.

Soldverteilung: Die Soldhöhe entspricht der Norm. Marken entfallen, da keine Angaben bestehen.

Ingo „Sturmbote“ Renfray: 100 Goldmünzen

Manfred Ofenrichter: 3 Goldmünzen

Trixine Turbostich: Verzicht auf Sold

Arthurroy Brown: Verstorben

_________________
Wenn ich nicht so viel Scheisse bauen würde, käme ich mir dämlich vor.


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