Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Forschungsbericht von Sergei Jagellovsk
BeitragVerfasst: 9. Jun 2013, 14:08 
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*in der schwungvollen, kalligraphisch makellosen Handschrift des Magiers in Gemeinsprache niedergeschrieben*

Erster Eintrag.

Der Neuaufbau meines Labors ist ein schleppender Prozess, der sich umso mehr hinziehen wird, je weniger Sold ich für meine neue Tätigkeit beanspruchen kann. Nichtsdestotrotz habe ich mich durch die Umstellung meiner Lebensumstände nicht davon abhalten lassen, tiefer in die Geheimnisse des Arkanen einzudringen. Es gibt immer etwas zu lernen, aber das Lernen fiele mir wesentlich leichter, wenn ich eine geeignetere Umgebung als den Keller des Starkbierlagers in Kharanos für meine Studien zur Verfügung hätte, wo mir ständig misstrauische Zwerge über die Schulter gucken und sich beschweren, wenn die Temperatur des Bieres auch nur um ein oder zwei Grad von der Norm abweicht.
Doch genug Beschwerden, im Folgenden gebe ich wie in Artikel 30, Absatz 1 der Regeln des Dämmersturms festgelegt den Bericht über meine derzeitigen Aktivitäten ab.

Magische Forschung: Schule der Beschwörung.

Im Bestreben, mein Repertoire an destruktiven Zaubern in Hinblick auf meine neue Tätigkeit zu erweitern, konzentriere ich mich im Moment auf die Meisterung eines Zaubers, der bereits weite Geläufigkeit unter den militärischen Kampfmagiern der Allianzarmee hat, mir aber bis vor kurzem tatsächlich unbekannt war. Die Rede ist vom pyroklastisch-glaciokinetischen Projektil, dem Laien besser bekannt als Frostfeuerblitz.

In der Theorie erlaubt es der Frostfeuerblitz, die tödliche Wirkung des plötzlichen Druckaufbaus und der Hitze des Feuerballs mit der extremen Dichte und Härte des Frostbolzens zu kombinieren und so ein Projektil zu erschaffen, das Rüstungen oder Schilde durchschlägt und dann in einer konzentrierten Explosion detoniert. In der Praxis hat es sich jedoch als äußerst schwierig erwiesen, die Wechselwirkung der gegenseitigen Aufhebung der Effekte von extremer Kälte und extremer Hitze zu neutralisieren. Zurzeit experimentiere ich deshalb mit einer Amplifizierung des Fokus, um eine bessere Stabilität der Spruchmatrix zu gewährleisten. Alternativ habe ich auch ins Auge gefasst, dem Spruch eine Komponente aus der Bannung hinzuzufügen, einen Zauberschutz, der erst im Moment des Aufschlags unwirksam wird und so die beiden Fraktionen des Spruchs davon abhält, sich gegenseitig zu negieren. Diesem Projekt widme ich zurzeit die meiste Aufmerksamkeit. Intensive Testreihen auf dem Übungsgelände des Dämmersturms dürften bald zu neuen Resultaten führen.

Schule der Bannung.

Die bereits gesammelte Erfahrung im Kampf mit anderen Mitgliedern des Bundes hat gezeigt, dass meine Rotte sich anscheinend durchaus der Wichtigkeit meiner Verteidigung vor Störungen während des Kanalisierungsprozesses bewusst ist. Trotzdem bin ich nicht gewillt, in dieser Hinsicht Risiken einzugehen, weshalb ich mich mit der Verbesserung der energetisch negativ gepolten sphärenförmigen Aegis, auch bekannt als Manaschild, beschäftige.

Ich bin bereits auf einen interessanten Ansatz gestoßen, bei dem ich jedoch nicht ganz sicher bin, ob dieser meiner derzeitigen Fähigkeit in dieser Schule entspricht. Der scharlachrote Arkanist Doan war während der großen Schlachten um das scharlachrote Kloster in Tirisfal Berichten zufolge berühmt für einen besonders mächtigen Schild, den er stets in Konjunktion mit einer pyrokinetischen Detonationswelle (siehe: Flammenstoß) benutzte, um seine Gegner auf dem falschen Fuß zu erwischen. Berichten überlebender Magier zufolge war der Schild nur von vergleichsweise kurzlebiger Natur, war jedoch praktisch undurchdringlich. Meine Theorie dazu ist folgende: dass Doan es schaffte, das kael´thas´sche Prinzip des phasenverschiebenden Relativschildes umzusetzen. Im Grunde genommen ist es kein Schild im herkömmlichen Sinne: das energetische Feld ist in Wahrheit ein Phasenriss, wie man ihn oftmals bei den als „Warpjäger“ bekannten Kreaturen aus der Scherbenwelt beobachten kann. Ein Objekt, das den Riss betritt, betritt eine andere Phase – es kann also nicht mehr mit der physischen Welt, wie wir sie kennen, interagieren. Deshalb ist der Schild für Angriffe undurchdringlich: er hält sie nicht auf, er leitet sie einfach um.

Die Implikationen, die das mit sich bringt, sind natürlich ungeheuerlich und es stellt sich logischerweise die Frage, wieso Doan seine Entdeckung nicht unter den anderen Magiern und Zauberern des Kreuzzugs verbreitete. Möglich wäre es, dass er die exakte Formel und die Spruchmatrix für sich behielt, um sich eine Vormachtstellung unter den Mitgliedern des Kreuzzugs zu sichern. Ob nun wirklich der Schild, den Doan erschuf, ein phasenverschiebender Relativschild war und welche Beweggründe er gehabt hätte, sein Wissen nicht zu teilen, wird sich zeigen. Das experimentelle Potenzial ist jedoch sehr weitläufig und ich bin sicher, wenn ich schon nicht einen ähnlichen Grad der Beherrschung erreiche, ich doch zumindest meine eigene Technik durchaus verbessern kann. Dieses Projekt ist auf lange Zeit ausgerichtet, erhält aber trotzdem einiges an Aufmerksamkeit von mir.

Schule der Transmutation.

Ich muss, zu meiner unendlichen Bestürzung, zugeben dass meine Kenntnis der chronometrischen Entschleunigung bei Abstürzen aus großer Höhe (wahrscheinlich besser bekannt als langsamer Fall) in meiner Ruhezeit etwas gelitten hat. Der Gedanke kam mir sofort, als ich beobachtete, wie wir nach dem Kampf am Übergang zur sengenden Schlucht die Verwundeten über den gewaltigen Riss brachten. Wäre auch nur einer abgestürzt, ich weiß nicht, ob ich schnell genug gewesen wäre, mich an die Formel zu erinnern und den Spruch zu wirken. Ein nicht zu verzeihender Fauxpas, bedenkt man, dass derartige Magie bereits in den Grundklassen der Violetten Zitadelle gelehrt wird. Meiner Übung des Frostfeuerblitzes werde ich die Übung mit der Verlangsamung des Falls hinzufügen und so hoffentlich in Kürze die Scharte ausgewetzt haben.

Schule der Illusion.

Meine Forschung in dieser Schule ist ausschließlich von persönlicher Natur. Einsicht nur für Kommandoebene im Gespräch nach ausdrücklichem Befehl.

Schule der Weissagung.

In dieser Schule forsche ich zurzeit nicht.

Schule der Verzauberung

In dieser Schule forsche ich zurzeit nicht.


Nichtmagische Forschung: Alchemie.

Bis zum Wiederaufbau meines Labors fehlen mir die nötigen Mittel, wie Reagenzgläser, Retorten Mörser, Zentrifugen, Phiolen, Mischzylinder, Messzylinder, Spritzen, Käfige für Kleintiere, ein Brennofen, ein Wintergarten, ein Kühlschrank und ein schöner großer Sessel, mit denen ich mich an die Herstellung nützlicher Wirkstoffe machen könnte. Ich habe jedoch schon einige mögliche Forschungsbereiche im Sinn, beispielsweise Anästhetika, Stimulantia und Heilmittel.


Dies konkludiert meinen Bericht. In der Hoffnung auf baldige Beförderung und bessere Besoldung dem Sturm entgegen.

-Sergei Jagellovsk

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 Betreff des Beitrags: Re: Forschungsbericht von Sergei Jagellovsk
BeitragVerfasst: 21. Jun 2013, 15:50 
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Schule der Beschwörung.

Partieller Erfolg. Ich bin in der Lage, eine stabile Spruchmatrix aufzubauen, was aber kein Testament bezüglich meiner Fähigkeiten ist (die Lösung war ja von vornherein sichtbar), sondern nur noch einmal die praktische Natur und die einfache Eleganz dieses Zaubers unterstreicht. Den Zauberschutz hinzuzufügen hat genau die Wirkung erzielt, die ich erhofft hatte. Ich bin im Verlauf meiner Tests trotzdem auf einige Probleme gestoßen. Im Grunde genommen leite ich bei der Kanalisierung zwei Essenzströme nacheinander in die Matrix und forme dadurch das Projektil. Dazu kommt noch der Zauberschutz. Ich habe bisher mit einem Projektil von sehr hoher Massedichte experimentiert, da das die Durchschlagskraft der Frostfraktion des Zaubers unterstreicht. Es hat sich aber als Problem erwiesen, die entstandene physische Trägheit zu überwinden und das Projektil auf eine annehmbare Geschwindigkeit zu beschleunigen (Anmerkung: „annehmbar“ bedeutet in diesem Zusammenhang: Schnell genug, dass der Gegner Probleme hat, auszuweichen, aber nicht so schnell, dass es mir schwerfällt, es zu kontrollieren). Zusammengefasst und vereinfacht ausgedrückt bedeutet das, dass ich es mit einem Zauber von großem Kanalisierungsaufwand zu tun habe und noch an der richtigen Form des Projektils arbeite. Testreihen werden fortgesetzt.


Schule der Bannung.

Erste Schritte. Ich habe eine neue Korrespondenz mit meinem Kollegen aus dem Turm zu Sturmwind eröffnet, sein Name ist Maginor Dumas. Über ihn bin ich auch zuallererst an die Informationen über die Warpjäger aus der Scherbenwelt gekommen. Da ich aber schlecht eine Feldstudie ausführen kann, ohne in die Scherbenwelt zu reisen, bin ich auf die Aufzeichnungen lokaler Magier angewiesen. Glücklicherweise wurde ja nach der zweiten Öffnung des dunklen Portals herausgefunden, dass kleine Enklaven der Draenor-Expedition die Zerstörung des Planeten überstanden hatten und ich bin schon sehr gespannt, was die Aufzeichnungen der Magier aus Allerias Feste, von denen Herr Dumas mir eine Kopie schicken wollte, an neuen Erkenntnissen bringen.

Bevor ich nicht an empirische Daten gelangen kann, ist das alles reine Spekulation, aber mir geistert seit einer ganzen Weile eine bestimmte Frage durch den Kopf. Nach allen Berichten, die ich durchgegangen bin, war Doans Schild nur von kurzer Dauer. Nun frage ich mich, ob das an der Kraft lag, die er aufbringen musste, um gleichzeitig die Detonationswelle zu erzeugen, oder ob der Schild von inhärent instabiler Natur war. Die Frage muss nicht nur der eitlen Neugier wegen gestellt werden, sondern stellt möglicherweise ein sehr reales Problem dar. In ersterem Falle müsste ich mir wenig Sorgen machen, da ich sowieso nicht vorhabe, diese spezielle Anwendung zu replizieren. Im zweiten Falle allerdings würde das zwangsläufig bedeuten, dass ich mich mit fluktuierenden Essenzströmen und einem beabsichtigten Zusammenbruch der Spruchmatrix auseinandersetzen muss, was (und ich untertreibe hier gewaltig) nicht gerade das ungefährlichste Experiment ist. Doch wie bereits erwähnt, bleibt das fürs Erste Spekulation. Ich warte auf die nächste Nachricht von Herrn Dumas.


Schule der Transmutation.

Erfolg. Ich habe meine Kenntnis des Zaubers erneuert und sowohl unbelebte als auch lebendige Objekte verlangsamt. Meine Übungen werden weitergehen, damit das nicht noch einmal vorkommt, aber ich werde mir bald ein anderes Objekt für meine Forschung in dieser Schule suchen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Forschungsbericht von Sergei Jagellovsk
BeitragVerfasst: 1. Jul 2013, 16:52 
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Schule der Beschwörung.

Kein Fortschritt. Die Verringerung der Dichte ist zwar eine mögliche Option, aber ich trauere mit jedem Gramm dem Verlust an kinetischer Energie nach. Vielleicht ließe sich die verringerte Einschlagswucht mit größerer Hitze und Druckaufbau bei der Explosion kompensieren? Andererseits könnte das das Projektil wieder instabiler machen, und ich habe es ja grade erst geschafft, die Spruchmatrix mit einiger Regelmäßigkeit aufzubauen. Möglicherweise denke ich ja in die falsche Richtung… es gäbe noch andere Optionen, die Wirkung des Projektils zu modifizieren, aber ich schrecke davor zurück, dem Zauber noch weitere Elemente hinzuzufügen, da der Kraftaufwand und die Kanalisierungsdauer so schon groß genug sind. Ich will schließlich einen praktikablen Kampfzauber haben, keine pathetische Ausgeburt künstlerischen Größenwahns. Ich muss mit dem arbeiten, was mir zur Verfügung steht. Irgendwo muss es einen goldenen Mittelweg geben.

Als kleine Randnotiz möchte ich anmerken, dass ich endlich dazu gekommen bin, den Leitfaden für die Beschwörung von Familiaren in meinem Zauberbuch wiederzufinden. Bis vor kurzem dachte ich, die Seiten wären verschwunden, vielleicht durch eine unbeabsichtigte Rückkopplung ausgelöscht. Wie auch immer, ich habe das neu entstandene Konstrukt auf den Namen Ivan getauft (nach meinem seligen Großvater) und bin mehr als erleichtert, eine zusätzliche Arbeitskraft für meine Forschung zur Verfügung zu haben. Memorandum an mich selbst: nicht vergessen, die Befehlsprägung zu erweitern.


Schule der Bannung.

Höchst interessante, wenn auch beunruhigende Neuigkeiten. Herr Dumas hat mir eine Kopie der Aufzeichnungen eines Magiers namens Andarl aus Allerias Feste zukommen lassen. Ein erster, flüchtiger Überblick über die ersten Notizen ergibt Folgendes: Andarl beschreibt die Warpjäger als äußerst aggressive, gefährliche Kreaturen, aber das ist es nicht, was mich beunruhigt. Laut Andarls Aufzeichnungen sind die Warpjäger eine indigene Spezies, haben sich durch Mutation und Korruption durch teuflische Magie aber erst zu ihrer heutigen Form und zu ihren Fähigkeiten entwickelt. Sehr wahrscheinlich ist auch eine Beteiligung der brennenden Legion an dieser Entwicklung. Ferner führt Andarl aus, dass die Präsenz vieler Warpjäger und der Einsatz ihrer Phasenverschiebung oft zu Störungen des Leyfeldes führt; das bedeutet, sie unterbrechen den Fluss der magischen Essenz von den Leylinien zum Magier. Äußerst beunruhigend. Ich frage mich, ob dieses faszinierende Phänomen etwas mit der einzigartigen Natur der Leylinienstruktur der Scherbenwelt zu tun hat, oder ob es eine Begleiterscheinung der Phasenverschiebung ist.

Ein weiterer Gedanke: da jetzt empirische Beweise dafür vorliegen, dass die Warpjäger dämonische oder zumindest vom Dämon verdorbene Kreaturen sind, komme ich nicht umher, einen Vergleich zur Phasenverschiebung des gemeinen schwarzen Wichtels zu ziehen. Wenn sich die magischen Vorgänge dabei wirklich ähneln, stehe ich vor einem großen Problem: den Effekt ohne Einsatz von dämonischer Magie zu replizieren dürfte entweder unmöglich sein oder sehr viel mehr Energie als bei der ursprünglichen Form erfordern. Ich bin jedoch nicht gewillt mich zur Benutzung dieser unreinen, verderblichen Energie herabzulassen, egal unter welchen Umständen. Und noch etwas: wo steckt dabei die Verbindung zu Doan? Hat der scharlachrote Kreuzzug vielleicht am Ende wirklich mit Dämonen paktiert? Fragen über Fragen und eine Menge, worüber ich nachdenken muss. Vielleicht kann ich noch mehr aus Andarls Aufzeichnungen herausfinden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Forschungsbericht von Sergei Jagellovsk
BeitragVerfasst: 8. Jul 2013, 17:52 
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Schule der Beschwörung.

Durchbruch! Ich bin zuversichtlich, endlich die optimale Formel für die Form des Projektils gefunden zu haben. Kaum zu fassen, dass ich nicht früher darauf gekommen bin. Bisher bin ich stets von meiner üblichen Form für glaciokinetische Projektile (Frostblitze) ausgegangen, also einer Art langgezogenem Speer mit scharfen Kanten und einer vergleichsweise kleinen Spitze, ideal, um schnell und gründlich ins Fleisch einzudringen und empfindliche Organe zu zerstören. Weiterhin bin ich auch von der üblichen Form für pyroklastische Projektile (Feuerbälle) ausgegangen, einer gleichmäßigen Sphäre geballten Drucks und geballter Hitze. Aber je mehr ich mich mit dem Frostfeuerblitz befasst habe, desto mehr ist mir klar geworden, dass ich umdenken muss. Die Dualität der Fraktionen des Spruchs war immer eine Hauptkomponente meines Gedankenganges. Aber ich habe fälschlicherweise angenommen, man müsste sie voneinander in der Form trennen, die die „ursprünglichen“ Projektile besaßen. Bisher sah mein Frostfeuerblitz ungefähr so aus.

*hier folgt eine Zeichnung, die das Geschoss darstellt. Es sieht aus wie ein langer Eisspeer, der von Flammen gleichmäßig umhüllt wird.*

Meine Arbeit hat mich aber zu dem Schluss gebracht, dass dies ineffizient ist. Viel zu viel vergeudete Energie, um die große Fläche abzudecken und viel zu viel Verlust an Stabilität und Explosivkraft. Deshalb bin ich es anders herum angegangen.

*hier folgt eine weitere Zeichnung. Das Geschoss hier wirkt wie eine sehr spitze Pyramide, in deren Inneren eine Flammenkugel eingeschlossen ist.*

Die Lösung ist geradezu genial simpel. Die neue Form, die ich übrigens nach reiflicher Überlegung von den sogenannten Bodkinspitzen von Pfeilen abgeleitet habe, bringt sowohl genügend Masse, Dichte als auch Abschirmung für die explosive Ladung mit sich. Außerdem habe ich interessanterweise bemerkt, dass es mir leichter fällt, bei dieser Formgebung die Beschleunigung zu kontrollieren. Selbsterklärend, dass ein Treffer mit einem solchen Projektil schlimme Verletzungen und folgerichtig den Tod auch bei schwergepanzerten Zielen mit sich bringt. Es macht mich einerseits stolz, dieses Instrument der Zerstörung nun in Händen zu halten… andererseits schaudere ich beim Gedanken an die Folgen seines Einsatzes. Normalerweise bevorzuge ich andere Methoden des Kampfes. Ein Feuerball kann sein Ziel bei lebendigem Leibe verbrennen lassen oder ihm durch die Druckwelle Knochen brechen und Organe zerquetschen. Eine Salve arkaner Geschosse kann den Körper eines Wesens derartig mit Mana übersättigen, dass er von innen heraus platzt oder sich in brüchiges Glas verwandelt. Die Schmerzen dabei müssen… unvorstellbar sein. Aber ein Frostblitz durchs Herz oder das Gehirn? Das ist schnell und sauber. Gnadenvoll, möchte ich sagen, wenn ich die Alternativen bedenke. Doch ich bezweifle, dass es in der Zukunft sehr viele Gelegenheiten für Gnade geben wird; sowohl sie zu empfangen als auch sie zu gewähren.


Schule der Bannung.

Ich habe neue Erkenntnisse. Die Beschreibungen in den Aufzeichnungen Andarls haben mir genügt, um einen ersten Test durchzuführen. Die Ergebnisse sind… niederschmetternd. Meine schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt: als ich meinen Willen ausstreckte und Einfluss auf das Leyfeld nahm, um die partielle Translokation, die für den Phasenriss nötig ist, in die Wege zu leiten, habe ich es dabei tatsächlich beschädigt. Natürlich nur geringfügig und für kurze Dauer, aber damit kann ich schon einmal ausschließen, dass die Störung des Leyfeldes eine Folge der Struktur der Leylinien der Scherbenwelt ist. Weiterhin war der Kraftaufwand, den der Spruch von mir gefordert hat gewaltig. Ich habe nach diesem Test lange und reiflich überlegt und habe mich schließlich entschlossen, meine Forschung in dieser Richtung zu beenden. Ich habe kein Interesse daran, mich für die simple Verbesserung meines Manaschildes mit dämonischer Magie auseinanderzusetzen. Das Risiko der Korrumpierung ist einfach zu groß, sollte mir ein Fehler unterlaufen. Ich werde Maginor meinen Dank aussprechen und mich für die Weiterleitung der Korrespondenzen erkenntlich zeigen. Möglicherweise ist das ja der eigentliche Gewinn dieses Unterfangens. Ich werde versuchen, mit der Hilfe meines Kollegen ein anderes Forschungsgebiet zu finden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Forschungsbericht von Sergei Jagellovsk
BeitragVerfasst: 14. Jan 2014, 01:37 
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Zweiter Eintrag.

Mein letzter Bericht liegt nun schon einige Monate zurück und ich möchte mich in aller Form für die Verspätung entschuldigen. Die Umstände des Debakels in Beutebucht haben mich sehr aufgewühlt und ich brauchte etwas Zeit, um meine Gedanken zu ordnen. Der Wiederaufbau meines Labors zieht sich weiter hin. Ich warte ungeduldig auf den Zeitpunkt, an dem ich mehr als nur den Übungsplatz des Bunds für meine Forschung zur Verfügung haben werde. Anhand der Erkenntnisse, die ich während des Einsatzes gesammelt habe, habe ich einen neuen Arbeitsplan für meine Forschungen aufgestellt. Gemäß Artikel 30, Absatz 1 der Regeln des Dämmersturms gebe ich im Folgenden Zeugnis über meine Arbeit ab.

Magische Forschung: Schule der Beschwörung.

Hier gibt es nicht viel zu berichten. Meine Arbeit am Frostfeuerblitz hat mir, ebenso wie die Gefechte, in die ich verwickelt war gezeigt dass es von äußerster Wichtigkeit ist, mein Können in Bezug auf die Bekämpfung einzelner Ziele und Gruppenziele mit Hilfe von Frost, Feuer und Arkanem stets zu trainieren. Deshalb mache ich ausgiebigen Gebrauch von den Übungszielen auf dem Schießstand des Bunds; wenigstens eine Stunde pro Tag. Ich versuche mich nach Möglichkeit zurückzuhalten, aber meine Zauber richten zwangsläufig mehr Schaden an den Attrappen an als die Kugeln und Pfeile meiner Kollegen. Der Sturmbote, der für den Schießstand verantwortlich ist, hat mir jedoch versichert, der Bund würde für die Kosten aufkommen. Ich hoffe nur, dass das auch der Wahrheit entspricht.

Schulen der Bannung und Verzauberung.

Meine Brieffreundschaft mit dem, wie ich hier betonen möchte, äußerst faszinierenden und begabten Herrn Dumas aus Sturmwind hat mir Zugang zu einigen obskuren Texten und Formeln verschafft, von denen ich noch nicht genau weiß, was ich mit ihnen anfangen soll. Ein wichtigeres Problem beschäftigt mich jedoch zurzeit. Boris verhält sich recht unruhig, seit wir aus dem Schlingendorntal zurückgekehrt sind. Er streift rastlos umher, wenn ich es ihm freistelle, als ob er auf der Suche nach etwas wäre, und manchmal, wenn ich ihn befehlige, scheint es einige Sekunden zu dauern bevor er gehorcht. Während unseres Aufenthalts in Beutebucht hatte er viele Gelegenheiten, im endlosen Meer einzutauchen und seine Kraft aufzufrischen. Das Hochgebirge scheint ihm auf Dauer nicht zu behagen; möglicherweise liegt das an der ständigen Präsenz des schneidenden Windes.

Die Magie, die Boris an mich bindet, besteht bereits seit fünfzig Jahren, aber das sollte eigentlich kein Problem sein. Die Trägermedien des Zaubers, nämlich die Opale, die in seinen Armschienen eingelassen sind sowie die Tripetrizinkristalle meines Stabes sind von Natur aus für die Ewigkeit geschaffen. Nach Jahren der friedlichen - nunja, weitestgehend friedlichen - Koexistenz kann ich auch mit Sicherheit sagen, dass ich ihn in einem Duell des Willens zu bezwingen vermag. Also wieso mache ich mir Sorgen? Könnte es sein, dass er nach all den Jahren eine Lücke in unserem Band gefunden hat? Eine Eventualität, die ich und mein Meister bei seiner Bindung nicht bedacht haben? Eine unschöne Vorstellung, auch wenn ich nicht denke dass er, wenn er könnte, mir etwas antun würde. Was jedoch Personen angeht, die nicht ich sind... Gut möglich, dass ich nur Gespenster sehe, aber man kann nie vorsichtig genug sein. Ich werde ihn scharf im Auge behalten und wenn es sein muss, werde ich mit ihm zum Kreis der östlichen Bindung zurückkehren, um die Verzauberungen und Bannsprüche zu erneuern.

Schule der Weissagung.

Die Ereignisse in Beutebucht haben mir wieder einmal die Wichtigkeit sicherer Informationen in Kampfsituationen vor Augen geführt. Ich arbeite an einer Möglichkeit, das Kundschaften zu erleichtern und für meine Kollegen sicherer zu machen: ein magischer Sensor, aus der Ferne gesteuert, praktisch ein körperloses Auge, das es mir erlaubt, weit entfernte Dinge zu sehen ohne selbst präsent zu sein. Nun ist die Weissagung nicht gerade mein Fachgebiet und obwohl es mir leicht fällt, eine entsprechende Entität durch Beschwörung zu erschaffen, ist die Steuerung und die Wahl der Form ein kaum gelöstes Puzzle. Ich habe bisher mit einer etwa kopfgroßen, gleichmäßig runden Sensorform gearbeitet, die ich mit Levitation zur Fortbewegung steuere. Das ergibt ein vergleichsweise breites Bild, was für die Aufklärung sicher nützlich ist, aber die Entität bewegt sich nur langsam vorwärts. Im dem Falle, dass sie von den Beobachteten bemerkt wird, gäbe es kaum eine Möglichkeit zu entkommen. Die Maximalreichweite ist auch vergleichsweise gering, höchstens ein oder zwei Kilometer. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass wenn ich mich intensiver damit beschäftige, mein Verständnis der Arbeit mit solch einer inkorporalen Vorrichtung wachsen wird.

Schule der Illusion.

Meine Forschung in dieser Schule ist ausschließlich von persönlicher Natur. Einsicht nur für Kommandoebene im Gespräch nach ausdrücklichem Befehl.

Schule der Transmutation.

In dieser Schule forsche ich zurzeit nicht.


Nichtmagische Forschung: Alchemie.

Siehe erster Eintrag.

Medizin.

In Übereinklang mit dem Befehl des Sturmwächters bin ich gerade auf der Suche nach einem fähigen Sanitäter, der mir hilft, durch Tierversuche eine neue Behandlungsmethode für schwerverletzte Soldaten zu bestätigen. Diese Methode wurde angeblich kurz vor Anfang der Pandaria-Kampagne vom Allianzmilitär erprobt. Falls sich kein geeignetes Individuum in unseren Reihen finden sollte, muss ich auf jemanden von außerhalb zurückgreifen.


Dies konkludiert meinen Bericht. In der Hoffnung auf baldige Beförderung und bessere Besoldung dem Sturm entgegen.

-Sergei Jagellovsk

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 Betreff des Beitrags: Re: Forschungsbericht von Sergei Jagellovsk
BeitragVerfasst: 25. Mär 2015, 19:26 
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Der erste Alterac-Feldzug ist vorüber, die Späheinsätze ebenso und endlich komme ich wieder einmal dazu, etwas zu Pergament zu bringen. Es ist äußerst viel Blut geflossen und manche Kameraden sehen wir wohl nie wieder. Doch ich lebe noch und habe endlich Gelegenheit gehabt, meiner Wenigkeit dank meiner großzügigen Besoldung, für die ich äußerst dankbar bin, eine angemessenere Bleibe zu verschaffen. Gemäß Artikel 30, Absatz 1 der Regeln des Dämmersturms gebe ich im Folgenden Zeugnis über meine Arbeit ab.


Magische Forschung: Schule der Beschwörung.

Während des Feldzuges hatte ich äußerst viele Gelegenheiten, die einstudierten Beschussmanöver vom Übungsplatz auszuprobieren. Mittlerweile, so denke ich, habe ich ein Gespür für den Fluss der Schlacht entwickelt… es lässt sich schwer in Worte fassen. Man weiß manchmal einfach, wann man eine längere Kanalisierung durchführen kann und wann man sich auf spontane Kraftakte verlassen muss. Eine äußerst nützliche Lektion, wie ich meinen will. Dennoch kann ich alleine auch nur eine begrenzte Menge an Mana heraufbeschwören und das bringt mir wie immer meine Schergen in den Sinn. Boris´ Unruhe hat sich gelegt und er bewährt sich weiterhin auf seine Weise bei allen Aufgaben, die ich ihm stelle. Ob nun als zusätzliche Quelle von glaciokinetischen Projektilen, mobile Deckung oder Barrikade gegen lästige feindliche Nahkämpfer, ich könnte mir keinen besseren Elementar an meiner Seite wünschen. Aber ich frage mich, ob sich dieses Konzept nicht noch ausweiten ließe? Die größten Beschwörer der jüngeren Vergangenheit, wie beispielsweise der legendäre Nielas Aran, waren in der Lage mehrere Wasserelementare gleichzeitig zu kontrollieren und einzusetzen. Natürlich handelte es sich dabei meist nicht um „echte“ Elementare, sondern vielmehr um geistlose Simulakren, die jedem Wink ihrer Erschaffer klaglos folgten. Das Prinzip aber bleibt im Grunde genommen das Gleiche; manchmal ist nicht weniger mehr, sondern mehr ist mehr.

Ich werde mich also in der nächsten Zeit hauptsächlich damit beschäftigen den Eigenversuch zu wagen und kleine Simulakren zu beschwören, die zusätzliche, dringend benötigte Kampfkraft liefern sollen. Alternativ oder simultan dazu habe ich außerdem mit dem Gedanken gespielt, Ivan mit mehr Macht zu erfüllen. Ich war schon immer skeptisch, wenn es darum ging, Konstrukten zu viel Autonomie und Freiraum zu geben, aber nach der Begegnung mit dem fortschrittlichen Familiar des Marschalls bin ich mir nicht mehr so sicher. Natürlich werde ich nicht eine ähnlich aufreizende, stupide und, wenn mir die Bemerkung gestattet sei, nervtötende Persönlichkeit kultivieren; vielmehr möchte ich auf den Qualitäten aufbauen, die Ivan für mich jetzt schon so nützlich machen: Hilfsbereitschaft, Eifer und Verschwiegenheit. Im Klartext bedeutet das, dass ich ihm gerne in Kampfsituationen eine unterstützende Rolle zukommen lassen würde: mit der richtigen Befehlsanordnung und zusätzlichen Energie wäre er theoretisch standardmäßig dazu in der Lage, Waffen nachzuladen, Heiltränke zu verabreichen, als Feldposten zu dienen oder sogar Gegner mit kleineren elektrischen Entladungen abzulenken. Ein Gedankengang, der sich sicher weiter verfolgen lässt.


Schule der Bannung.

Nach einer Reihe äußerst unerfreulicher Ereignisse zu denen unter anderem die generellen Hygienebedingungen auf einem Feldzug, die vielfarbigen Körperflüssigkeiten, die auf einem Schlachtfeld entleert werden und ein Marsch durch die Kanäle von Markstadt gehörten arbeite ich gerade an der Auffrischung meiner Kenntnisse eines geringeren Bannzaubers, der der Geruchsfiltrierung bei gleichzeitiger Durchlässigkeit für Atemluft durch die Nase dient. Zuletzt habe ich diese Kunst während meiner Zeit am Hyjal angewandt, um den Schwefelgestank der Dämonen nicht länger ertragen zu müssen. Fast beschämend, möchte man meinen, aber es wäre niemandem damit geholfen, wenn ich mich während eines Kampfes angesichts des widerlichen Geruchs übergeben müsste.


Schule der Verzauberung.

Ebenfalls aufgrund der oben unter Bannung genannten Ereignisse arbeite ich zurzeit an der Perfektionierung eines einfachen Spruchs, der es mir erlauben wird, ein Waschbrett so zu verzaubern, dass es von selber schmutzige Roben wäscht, was mir eine Menge Arbeit abnehmen wird.


Schule der Weissagung.

Leider hatte ich während des Feldzuges keine Gelegenheit, mein Können mit dem magischen Sensor zu trainieren. Ich habe in dieser Hinsicht also noch keine Fortschritte vorzuweisen; ein Umstand, den ich zu korrigieren gedenke.


Schule der Illusion.

Meine Forschung in dieser Schule ist ausschließlich von persönlicher Natur. Einsicht nur für Kommandoebene im Gespräch nach ausdrücklichem Befehl.


Schule der Transmutation.

In dieser Schule forsche ich zurzeit nicht.


Nichtmagische Forschung: Alchemie.

Nachdem ich den Eid abgelegt habe und nun regelmäßig die damit verbundenen Solderhöhungen genieße, ist es mir mit der Zeit gelungen alles zu beschaffen, was ich für die Mixtur und Lagerung einfacher Tränke und Elixiere benötige. Die Frage ist nun, wonach der größere Bedarf besteht: Anästhetika oder Heiltränke zur Wundbehandlung? Stimulantien wie Manatränke oder ungefährliche Aufputschmittel? Magische Elixiere mit übernatürlichen Eigenschaften? Bei geringer finanzieller Unterstützung wäre ich in der Lage, dem Sturm eines der oben genannten Mittel auf regulärer Basis zu liefern oder auch mich der Destillierung eines gewünschten Stoffes zu widmen. Details sollten wohl besser persönlich besprochen werden, wozu ich gerne jederzeit bereitstehe.


Medizin.

Siehe zweiter Eintrag.


Dies konkludiert meinen Bericht. Als Abschlusswort möchte ich noch sagen, wie dankbar ich für meine Beförderung und die Arbeit im Dämmersturm bin. Die Nähe des Todes hat seit Jahren wieder den Funken der Kreativität in mir geweckt.

-Sergei Jagellovsk

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