Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Geschichten mit der schweineprinzessin Teil 1:
BeitragVerfasst: 24. Apr 2014, 01:54 
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Geschichten mit der Schweineprinzessin Teil 1:


Ein gewohnt hitziger Abend in Eisenschmiede. Die Fackeln werfen ihre Schatten auf den verdreckten Boden im Düsteren Viertel. Man blickt sich um und erkennt einige düstere Gestalten; Menschen, Zwerge und anderes Gesindel treiben sich in den Gassen herum. Der Dunkeleisen "Klaruz Dunkelklüft" betritt im gewohnt stampfenden Gang das Viertel. Er kneift sein linkes noch vorhandenes Auge zusammen und versucht sich im Zwielicht des Viertels einen Überblick zu verschaffen. Der Zwerg zeigt keinerlei Reaktion in seinem Gesicht, über die Dinge, die er beim Beobachten erblickt, wohl ist ihm dieses Viertel mittlerweile gut bekannt. Er zieht dann lediglich, den Rotz in der Nase hoch und spuckt dann gepflegt auf den Boden und visiert im Lauf eine Taverne an, mit dem Namen " Zum feuchten Golem". Er öffnet die Tür und erblickt den üblichen Tumult einer Spielunke dieser Art. Viele Dunkeleisenzwerge befinden sich in dieser Taverne, der ein oder andere Bronzebart oder Mensch wäre aber durchaus auch dabei. Am anderen Ende der Taverne befindet sich eine kleine Bühne,die Rückendeckung von einem schwarzen Vorhang erhält. Der Zwerg zieht seine schwarze Kapuze tief ins Gesicht und stampft gen Thresen. Er stellt sich dann vor den extra kleinen Thresen, neben einer Gruppe von Dunkeleisenzwerge , die sich ein hiziges Duell, mit einem zwielichtigen Bronzebart liefern. Die Dolche und die Messer veraten, dass es sich wohl dabei , um ein Messerspiel handeln muss. Klaruz winkt den Wirt herbei. "N´Abend, Bruder", begrüßt der Dunkeleisenwirt. "Was darfs´sein?". Klaruz nickt dem Wirt nur knapp zu und bestellt sich ein Dunkelbräu.

Mehrere Glimmstängel vergehen, der Krug leert sich immer mehr. Plötzlich ertönen aus Richtung der Bühne Trommeln. Der Vorhang öffnet sich einen Spalt und ein Dunkeleisenzwerg in grün-violetten Narrenkostüm stolziert mit der Trommel auf die Bühne. Die Menge wird immer leiser. Immer mehr blicken dann gen Bühne. "Niederes Volk, hört mich an!", brüllt der Narr durch die Taverne. "Begrüßet mit erhobenen Krügen und lauten Jubel, ihre Majestät, Die Schweineprinzessin!". Die Menge fällt dann in tösenden Applaus, jubeln und schreien. Krüge werden gehoben. Selbst die Gruppe neben Klaruz, unterbricht ihre heiße Messerpartie und jubeln in Richtung der Bühne. Während die Masse jubelt, untermalt der Narr mit einem schnellen Trommeln, den Jubel der Gäste. Er geht dann auf die Seite und trommelt immer schneller. Dann öffnet sich der Vorhang erneut und ein riesiger schwarzer Eber in Ketten stolziert sabbernd und aggressiv quieckend herraus. Der Eber wird von einem weiteren Zwerg in grün violetten Narrenkostüm geführt. Der Narr hat sichtlich Mühe, das wütende Viech zurückzuhalten und versucht es öfters vergebens zurückzuziehen. Als der Eber den vorderen Rand der Bühne erreicht, quieckt er aggressiv das Publikum in den vordersten Reihe an. Dabei wird ein Zwerg, der sich wohl zu nah heran traute, gepflegt und ohne Vorwarnung ins Gesicht gebissen. Mit großen Jubel feiert das Publikum, diese Aktion des schwarzen Ebers und der verletzte Zwerg wird von der Masse in alle Ecken geschupst, die ein oder andere Faust wird dabei ebenfalls mit auf den Weg gegeben. Das Trommeln wird langsamer , aber tiefer und der schwarze Vorhang öffnet sich abermals. Vier weibliche Dunkeleisendamen -mit besonders volkstypischer schwärzlicher Hautfarbe und in grün-violetten Kleidern- betreten die Bühne, sie tragen einen dunklen schlichten Thron auf die Bühne auf dem eine besonders FETTE Dunkeleisenfrau sitzen würde, mit einer Krone, welche ummantelt ist mit braunen Bärenfell. Die vermeintliche Königin trägt ein langes schwarzes Kleid, das sogar einige Centimeter den Thron hinab hängt. In der Hand trägt sie, ein langes Zepter aus einfachem Holz, ein Bierkrug bildet den Kopf des Zepters.

Klaruz zieht dann aus seiner ledernden Schulterrüstung ein kleines grünes Etui herraus, in welchen einige Glimmstängel liegen. Er zieht fix eines herraus und entzündet mit einer gekonnten Bewegung den Glimmstängel an, ehe er gen Bühne blickt, als der Wahnsinn vor der Bühne beginnt. Er lehnt sich dann etwas zu seinem Sitznachbar rüber und würde jenem ins Ohr flüstern: " Was ist eine Schweinepinzessin?". Der Nachbar blickt ihn mit weiten Augen an : " Du kennst die Schweineprinzessin nicht? Ihr gehört dieser Schuppen hier. Man munkelt, sie wäre eine Anführerin einer Sekte, aber genaueres weiß ich auch nicht über sie. Kam wohl mit , wie wir alle, nach der Gründung des" Rats der 3 Hämmer" in die Stadt. Jedenfalls veranstaltet sie hier immer kleine Turniere. Aber lass dich überraschen. Merk dir nur eins, sprech niemals mit einem ihrer Leute oder leg dich nicht mit ihnen an. Ist für viele schon düster ausgefallen."

Fortsetzung folgt


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