Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Jagd nach Admiral Rachenkrach (Kartellkrise)
BeitragVerfasst: 8. Sep 2011, 20:24 
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Der folgende Bericht wurde mit einer feinen, geschwungenen Schrift geschrieben, die von einem Schreiberling stammen könnte, würde man es nicht besser wissen.

Einsatzbericht der Suche nach dem Admiral
Auszuhändigen an Tim Orodaro, Kommandant des Söldnerbunds Dämmersturm.

Die Reise zum Informanten nach Westfall.
Die Rotte, bestehend aus dem Söldner Draigar Zasterbart, dem Tagelöhner Connor Bruchwall und meiner Wenigkeit, Rottenmeister Grimaldus Fäller, sammelte sich pünktlich vor den Toren Sturmwinds. Nachdem ich die Rotte in den Auftrag eingeweiht hatte, befahl ich, ihre Wappenröcke auszuziehen.
Nach einem ereignislosen Marsch durch den Wald von Elwynn erreichten wir schliesslich die Brücke, die den Grenzfluss nach Westfall überspannte. Die Wachen wollten uns vorerst nicht durchlassen. Als wir jedoch anhand unserer Wappenröcke beweisen konnten, dass wir dem Söldnerbund Dämmersturm angehören, liess man uns durch.
Die Reise zum Informanten verlief ohne weiter Zwischenfälle. Hier erfuhren wir den vermeintlichen Aufenthaltsort des Admirals, der Kraulsumpf.
Ausserdem weitere kleine Informationen...
Der Admiral hat sein Schiff verloren, während er für die Venture Company und einem gewissen Glanzelranz gearbeitet hatte. Wie wir später herausfinden durften, wartet er nun auf ein Neues. Die Belohnung für den Verrat an den Dämmersturm.

Auf dem Rückweg trafen wir noch in Westfall auf zwei Männer, gekleidet wie Matrosen. Wir hörten sie zuerst und sie wollten zweifelsohne zu unseren Informanten. Somit entschloss ich mich dagegen, die Männer zu umgehen, hätten sie unseren Informanten doch ausgefragt. Nach einem kurzen Kampf unterlagen die Matrosen. Bruchwall führte den Gnadenstoss für den letzten, überlebenden, Gegner durch. Soweit scheint er keine Gewissensbisse zu haben und ich habe den Eindruck, er wird dem Söldnerbund gegenüber loyal bleiben.
Die Rückreise nach Sturmwind verlief ohne weitere Zwischenfälle.

Die Reise in die Elendssümpfe und die Suche nach Admiral Rachenkrach.
Nach einigen Tagen zogen wir von Sturmwind aus wieder los, über den Dämmerwald und durch den Gebirgspass der Totenwinde in die Sümpfe des Elends. Im Gebirgspass wurden wir vor einem Ettin gewarnt, begegneten jedoch keinem. Als wir also in den Sümpfen angekommen waren, wurden wir sehr bald von einigen Orks angegriffen und nicht unweit tobten Kämpfe zwischen Allianz und Horde. Während des Kampfes wurde ich recht stark verwundet, verlor zwei Finger. Schliesslich erreichten wir Kraulsumpf jedoch und nach ein paar Goldmünzen gewährten uns die Goblin-Wachen sogar eintritt. Hier trennten sich unsere Wege, damit wir nicht als Gruppe erkannt werden konnten. Ich befahl vor allem Bruchwall, sich umzuhören, war er dem Gegner doch noch völlig unbekannt. Ich hingegen liess mich notdürftig verarzten, während Draigar einfach nur untertauchte. Der Zwerg fiel mit seiner Rüstung nicht minder auf als ich.
Nach einiger Zeit, ich hatte mich mittlerweile auskuriert, hatten wir immernoch keinen Anhaltspunkt, wo der Admiral sein könnte. Da jeder weitere Tag im Kraulsumpf die Gefahr erhöhte, enttarnt zu werden, beschloss ich, dass die Rotte weiterzieht. Immerhin war Kraulsumpf nicht der einzige Ort, an dem Rachenkrach gesehen worden sein könnte.

Also zogen wir weiter, gen Süden, bis wir auf ein kleines Goblin-Fort stiessen. Unter heftigen, indirekten und scheinbar auch ungewolltem Artelleriebeschuss anderer Goblins teilte uns der führende Goblin des Forts mit, dass er wüsste, wo sich der Admiral befindet. Ganz Goblin gab er uns diese Information jedoch nicht umsonst. Er wollte das Fort aufgeben und zu dem Strand ziehen, der unter weniger Beschuss stand.
Der Strand wiederrum war von einer abgeschnittenen Einheit der Armee Sturmwinds besetzt. Keine geordnete Kriegsführung. Jedoch kenne ich es nicht anders.
Wir sollten die Einheit also dazu bewegen, den Strand aufzugeben. Der Strand war, wie sich herrausstellte, recht nah und so erreichten wir die Einheit bereits nach einem kurzen Fußmarsch.

Die Soldaten waren abgekämpft, viele waren verwundet und die meisten litten zumindest Hunger. Ich bot ihnen an, sie zu eskortieren, wenn sie den Strand räumen würden. Als der Verantwortliche ablehnte, musste ich zu schlagkräftigeren Argumenten wechseln. Der Soldat hatte mir vorher im Gespräch mitgeteilt, dass die Geschosse der Artellerie etwa 400 Schritt westwärts einschlagen und sie hier in Sicherheit wären. Also bot ich ihm erneut an, sie zu eskortieren und den Goblin-Schützen nichts von den 400 Metern zu erzählen. Sollte diese Methode bei euch aufstossen, so sprecht mich bitte darauf an. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt im Sinne, die Soldaten wirlich zu verraten. Zudem ist anzumerken, dass niemand erfahren hat, dass wir dem Dämmersturm angehören.
So konnte ich den Vorgesetzten dazu bewegen, den Strand zu räumen. Ich hielt mein Wort, die Einheit zu eskortieren und die meisten haben es durch das Artilleriefeuer geschafft. Zur Ablenkung griffen wir die Ork-Späher an, die Signal zum Feuern gaben. Bei diesem Ablenkungsmanöver wurde Bruchwall verletzt. Wir konnten seine Wunden nach dem erfolgreichen Kampf soweit verschliessen.
Der Goblin erfüllte schliesslich auch seinen Teil des Handels und gab uns die Karteninformationen. Erstaunlich wahrheitsgemäß, wie wir später in Erfahrung brachten.
Wir rasteten in dem Fort der Goblins und zogen am nächsten Tag weiter, gen Süden.

Bald schon trafen wir auf einen Posten der Armee Sturmwinds. Die Sumpftidenwacht. In der Nähe tobte eine Schlacht zwischen Horde und Allianz. Und wir mussten dieses Schlachtfeld überqueren. Etwa in der Mitte des Schlachtfeldes wurden einige Orks im Getümmel auf uns aufmerksam, griffen uns an. Wir wurden schnell überrannt, jedoch konnten Zasterbart und Soldaten Sturmwinds Bruchwall und mich vom Schlachtfeld holen. Erneut rettete Zasterbart die Fortführung des Auftrages und unser aller Leben. Wir wurden versorgt und verharrten ein paar Tage in der Wacht aus.
Da ich der Ansicht war, dass wir schon genug wertvolle Zeit verloren haben, musste ich ein Hilfegesuch des Majors ablehnen. Trotzdem schien er dankbar, dass wir auf dem Schlachtfeld präsent waren. Später erfuhren wir jedoch, dass er gefallen ist. Ich machte ihn darauf aufmerksam, dass wir dem Söldnerbund Dämmersturm angehören, sollte er es in seinen Berichten erwähnen wollen. Also rückten wir über die Flanke mit der nächsten großen Angriffswelle vor und trafen lediglich auf drei Orks. Jedoch wurde Zasterbart von einem Schrapnell erfasst und auch im Kampf schwer verletzt. Trotz allem konnten wir das Schlachtfeld verlassen, um nach einem kurzen Fußmarsch wieder zu rasten.

Am nächsten Morgen zogen wir ohne weitere Zwischenfälle, ausser ein paar Murlocs, bis zum Strand südlich der Bucht. Von weitem schon schälte sich ein Fort aus dem Nebel und schnell konnten wir die ersten Goblins erkennen. Einer gab sich schnell als Glanzelranz zu erkennen, ein Goblin und Komplize des Admirals, der ebenfalls dabei war, als wir verraten wurden. Wir lauerten ihm einige Stunden auf, bis sich seine Maschine in Bewegung setzte. Unverzüglich überfielen wir ihn und seinen Fahrer, konnten den Fahrer schnell töten und Glanzelranz überwältigen.
Bei dem folgenden Verhör sagte er aus, dass ein hohes Tier des Dampfdruckkartells den Befehl für den Hinterhalt gab. Ausserdem sagte er, dass der Admiral das Fort die nächsten drei Wochen wohl nicht verlassen wird, da er auf seine Belohnung, das neue Schiff, wartet. Dieses soll in 3 Wochen übergeben werden. Da das Fort zu gut besetzt war, sah ich unseren Auftrag damit für beendet.

Bei der Rückreise trafen wir auf ein kleines Scharmützel von etwa zehn Mann. Orks und Menschen. Wir halfen den Menschen kurzerhand und überwältigten die Orks schnell.
Bei der Überquerung des Gebirgspasses durften wir erfahren, dass der Ettin getötet worden war. Jedoch sind nun auch beide Brücken zerstört, wir konnten jedoch bereits über Anfänge einer neuen Brücke den Pass überqueren. In Dunkelhain erklärte ich den Auftrag vollends beendet und unsere Wege trennten sich.

Hiermit schlage ich Zasterbart für den Zwillingsdrachen vor. Ausserdem schlage ich Bruchwall für den Scharmützeltaler und die Beförderung zum Mitläufer vor.


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