Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Jason's Gedichte-Sammlung
BeitragVerfasst: 5. Aug 2013, 12:08 
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( Folgende Gedichte finden sich auf Zettel gekritzelt im Hauptquartier. Meistens beim Abort, aber auch beim Krankenbett auf einem kleinen Tisch )

Zitat:
Die See, die See

Mein Herz, es schmerzt, die See, die See sie ruft mich
Hör ihren Ruf im tiefsten Berg, im dichten Wald
Ob Nacht ob Tag, sehn' mich nach dir, vermiss dich
Nur dich, nur dich, will ich sehen, möglichst bald

Zu lang' entbehrt, die Gischt, die Gischt, den Seegang
So ohne dich, wird mein Gemüt so schwer
Viel schlimmer noch, als wär' ich blass und seekrank
Die See, die See, ich lieb' sie sehr

Mein Daseinszweck, das Meer, das Meer, mein Leben
So ohne dich, was soll ich da nur tun?
Du lenkst noch immer, mein Trachten und mein Streben
Und selbst im Tod, an deinem Ufer will ich ruh'n

In jedem Traum, mein Schiff, mein Schiff, es fliegt
Durch Nebel, Sturm und strahlend Sonnenschein
Die Heimat dort, wo meines Herzens Anker liegt
Die See, die See, für immer dein.


Zitat:
Die Ufer von Kul Tiras

Über goldene Ufer und silberne Gischt
Scheint die Sonne so hell auf Kul Tiras
Ein solch schöner Anblick jede Trauer verwischt
An den schönen, schönen Ufern von Kul Tiras

Goldgrüne Banner und königsblaue See
Unter perlweißen Zinnen und Türmen hell wie Schnee
Nicht Lordaeron, nicht Sturmwind, haben mich je so gebannt
Wie die Ufer von Kul Tiras, meinem Heimatland

Inmitten der Sterne, am prachtvoll'm Firmament
Scheinen die Monde so hell auf Kul Tiras
Ein solch schöner Anblick, der sich ins Herze brennt
An den schönen, schönen Ufern von Kul Tiras

Mächtige Flotten und stattliches Heer
Bei der goldgrünen Pracht fiel der Abschied so schwer
Und nichts wieder danach hat mein Herz je so entflammt
Wie die Liebe zu Kul Tiras, meinem Heimatland


Zitat:
Die Ferne

Ein blut'ges Blatt liegt auf dem Tisch
Soll's Herz verpfänden auf dem Wisch
Um gegen den Feind ins Feld zu ziehn
In fernen Ländern Geld verdien

Im Elwynnwald, in Dun Morogh
Überall hin, ins Nirgendwo
Der Kommandant befielt, wir Söldner ziehn
Auf fernen Hügeln Sold verdien

Man kann's nicht drehen und nicht wenden
Wir tausende von Leben enden
Die Klingen aus toten Körpern ziehn'
Gegen ferne Feinde, Tod verdien

Wir brechen Stellung, Festung, Turm
Im schwarzen Wappen, Dämmersturm
Und lachen, wenn die Feinde fliehn
In fernen Städten, Gold verdien

Durch Rauch und Feuer, Feindgebiet
Auch wo man keine Hoffnung sieht
Wir siegen, stehen, mit grimmig Mien'
In fernen Schlachten Ehr verdien

Und siegten wir, durch Könn' und Glück
Dann kehren wir nach Haus zurück
Wir kurz darauf erneut los ziehn
In fernen Kämpfen, Ruhm verdien

Und zieht das Übel durch das Land
So zittern weder Knie und Hand
Wir kämpfen, in finster Gruft und Min'
In ferner Ödnis, Lob verdien

Kämpfe und Zeiten ändern sich
Nur ein Soldatenleben, das kenn ich
Lebe nun, um dem Sturm zu dien'
Auf fernen Straßen, Blech verdien

Und sterb' ich, steh an Nether's Tor
Wie viele andre schon zuvor
Sollt ihr im Gedenken die Schwerter ziehn
Auf ferner Wiese, Ruh verdien


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