Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Re: Mythen, Sagen und Legenden
BeitragVerfasst: 27. Apr 2014, 20:53 
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Die Tochter des Südens und der Tanzbär

Einst vor langer Zeit da gab es einen kleinen Wanderzirkus, nicht so wie es der Dunkelmonjahrmarkt nun ist, in den Landen. Es waren Menschen, die ihre Heimat verloren, nie eine besaßen oder die ihr altes Leben abwarfen wie einen Umhang. Sie waren für viele nichts weiter als Pack, lumpenbestückte Gauner. Aber sie selbst sahen sich als eine Familie. Eine Familie in der ein jeder einst wohl ein Schicksal traf, das ihn zu diesem Zirkus brachte. Unter ihren Reihen war eine Frau aus dem Süden, sie war Schön, trotz ihres Lumpenkleids. In ihren braunen Augen loderte ein Feuer, wie es kein zweites auf dieser Welt gab und ihr Haar war lang und schwarz wie eine Winternacht. Einer ihrer liebsten Freunde in dieser Familie, war ein Tanzbär. Es war ein großer, zotteliger alter Bär. Mit dichtem braunen Fell. Viele meinten er wurde wohl viel zu Jung seinen Eltern entrissen, den er wirkte oft tollpatschig, verschmust und sanft. Er hatte nichts von einem stolzen Bären an sich, er war mehr ein großer Hundewelpe. Doch er war kräftig wie alle Bären und gutmütig genug die Lasten des Zirkus auf seinen breiten Schultern zu tragen. Jedes Mal wenn sie weiter zogen und mit jedem der sich der Familie anschloss hatte der Tanzbär eine weitere Last auf seinen breiten Schultern zu tragen. Am Abend entfachten die Schausteller ein Feuer an dem sie sich wärmten und jeden Abend saß eben jener plumpe Tanzbär bei ihnen, ohne einen Maulkorb, ohne eine Leine aus rauen Seil um den Hals. Je dunkler die Nacht wurde, desto weniger Augen waren offen.. bis in jeder Nacht nur noch die Tochter des Südens und der alte Tanzbär am Feuer saßen.

Sie lächelte ihn aus ihren feurigen Augen an und die sanften Augen des Bären blickten ihr entgegen. Oft schwiegen sie nur, doch eines Tages forderte sie ihn auf sein wahres Ich zu zeigen. Sie war ein kluges Kind und durchschaute schon sehr früh das der Bär nicht so war, wie er sich gab.. in seinen sanften Augen erkannte sie wohl eines Tages den stolzen Bären den er in sich trug . So erhob sich das Tier auf seine Hinterläufe und ragte fast drei Männer hoch in die Nacht. Er wirkte nicht mehr tollpatschig, sein Stand war fest und seine Augen blickten der lächelnden Frau mit dem Haar so schwarz wie die Winternächte entgegen. Er fragte wie sie es bemerkte. Sie deutete nur auf die Augen und er verstand. Noch viele Nächte gingen und kamen.. die beiden erfuhren mehr von sich.. während der Tanzbär wohl bis heute nur einen Bruchteil ihrer Seele kennt, lag die seine ihr offen. Jeder der in diesem Zirkus lebte hatte eine Geschichte zu erzählen.. auch dieser Tanzbär. Wenn der Tag anbrach, die anderer aufwachten und das rege Spiel vom neuen losging war er wieder das tollpatschige braune Tier und sie die Südländerin mit dem lodernden Feuer.

Aber die Nacht gehörte dem stolzen alten Bären und den sanften Flammenin ihren Augen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mythen, Sagen und Legenden
BeitragVerfasst: 10. Sep 2014, 19:47 
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Legenden aus Lordaeron
von Alexander Veidt

Die Sage vom Blendwassersee


Marie war ein schönes, reiches Mädchen. Sie stammte aus einer angesehenen Familie aus Brill. Als sie zwanzig Jahre alt war, starben ihre Eltern und Marie war auf sich allein gestellt. Nie hatte sie irgend jemand etwas zu leide getan, aber wo Not und Elend zu Hause waren, da half sie gern. Eines Abends kam sie spät noch von einer kranken Frau heim, der sie kräftige Suppe gebracht und die Krankenstube gesäubert hatte. Als sie eben die Haustür aufschließen wollte, sah sie auf der Fußmatte ein Bündel Lumpen liegen. Wie sie nun so da stand und nicht wusste, ob sie den Fund aufheben oder liegen lassen sollte, hörte sie ein feines Kinderstimmchen. Das schien aus dem Lumpenbündel zu kommen. Sie raffte es auf und als sie es in der Stube öffnete, lag darin ein Kindchen, das erst ein paar Tage alt war. Als sie es nun gebadet und in neue Windeln gewickelt hatte, suchte sie in den schmutzigen Lumpen nach irgendeinem Zeichen, das ihr verraten sollte, wem der Säugling wohl gehöre. Aber sie fand nicht das kleinste Merkmal. Da dachte sie: "Es waren wohl recht arme Leute, die mir das Kind vor die Tür legten. Sie wissen, wie gern ich allen Armen helfe. Das Kindchen will ich sehr, sehr lieb haben. Wer weiß, vielleicht gehört es einem unglücklichen Mädchen. Das haben seine Eltern um des Kindes willen gar verstoßen, und nun hat es in der Not nicht gewußt, wohin mit dem Kleinchen. Na ja, wer nimmt denn auch eine Magd mit einem Kinde in seine Dienste?" Nun hatte Marie noch mehr als bisher zu tun. Aber so sehr sie sich auch um den kleinen Findling sorgte, er wurde von Tag zu Tag schwächer. Eines Morgens lag das Kindchen tot in der Wiege. Da schrie Marie laut auf vor Kummer und Schmerz, denn so lieb war es ihr geworden. Die Nachbarn liefen herbei und sahen das tote Kind.

Ein paar böse Klatschweiber erzählten schon am nächsten Tage: "Wisst ihr denn schon, Marie hat das Kind ja vielleicht selbst getötet." Andere sagten es weiter und schließlich kam die Wache und holte Marie aus dem Hause fort. Das Mädchen wurde in den Hexenturm bei Wasser und Brot eingesperrt und mußte auf fauligem Stroh schlafen. Jeden Tag kam der Henker zu ihr, schlug sie mit der Peitsche und zwickte mit einer glühenden Zange. Jedesmal fragte er: "Gestehst du nun, dass du das Kind umgebracht hast?" Doch Maria blieb standhaft: "Nein, nein, ich habe es nicht getan!", schrie das Mädchen vor Schmerzen laut, "Es muss sich wohl in der kalten Nacht, als es vor meiner Haustür lag, erkältet haben. Das Kindchen war schon schwer krank, als ich es fand!" So ging das dann schließlich Tage, Wochen. Da nahm der Henker eine siebenstränige Peitsche und schlug damit Marie Rücken und Arme blutig. Und sie beteuerte wieder: "Das Kindchen war schon krank, als ich es fand!" Aber so tugendhaft und tapfer Marie auch war, ewig konnte sie dem Leid nicht stand halten. Bald hielt sie es vor Schmerzen nicht mehr aus und sagte ihren Peinigern alles, was sie hören wollten. "Ja!", schrie sie, "Ich habe das Kind erwürgt. Ich wollte es nicht mehr pflegen!" Und so wurde Marie für schuldig befunden. Die Strafe war der Tod. Am anderen Morgen war ganz Brill auf den Beinen. Marie wurde auf dem Henkerkarren durch die Stadt gefahren. Man hatte ihr die schönen, langen Haare abgeschnitten und sie in schmutzige Lumpen gesteckt. An jeder Straßenecke wurde sie von einem Henkersknecht gepeinigt. Östlich der Stadt lag ein See. Hier hielt der Zug, denn hier sollte das Urteil vollstreckt werden.

"Ich bin unschuldig! Wenn jemand Schuld hat, dann die Person, die mir feige das Kind vor die Tür legte!" Sie zappelte wütend und verzweifelt gegen die Henkersknechte an. "Ihr verblendeten Narren. Jemand zum Geständnis zu zwingen macht noch keinen Schuldigen!" Man steckte Marie in einen großen, groben Sack. Den banden die Henkersknechte an der Spitze einer langen Stange fest. Wie eine riesige Angel sah es aus. Nun tauchten sie die arme Marie so lange unter Wasser, bis sie vom Leben zum Tode gebracht war. Doch es war in genau jenem Moment, als sie ihren letzten Atem hauchte, als sich ihre Lungen mit Wasser füllten, als sich die Wolken aus dem Weg schoben und die Morgensonne mit derartiger Intensität auf den See schien, dass die Reflexion die Henker und Henkersknechte erblinden ließ, für immer. So wurde der See seither Blendwassersee genannt. Und nie wieder wurde dort jemand ertränkt. Das Haus der gepeinigten Marie wurde zu einem Waisenhaus gemacht, damit in ihrem Sinne weiterhin dort Menschen etwas Linderung vom oft so harten Leben erfuhren. Der Name Marie kam einer Schutzpatronin für Arme und Kranke gleich und jedem kleinen Mädchen, welches Eltern den Namen Marie oder Maria gaben wurde diese Geschichte erzählt, die Geschichte von Güte, Mitleid, Erbarmen, Unrecht, Schmerz und Strafe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythen, Sagen und Legenden
BeitragVerfasst: 9. Nov 2014, 12:28 
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Das Amulett

Ein Amulett, tief vergraben unter der Erde Westfalls, so sagt man, habe die Macht, die Person die es anwendet, mächtig zu machen. So mächtig, das diese ein ganzes Heer im Alleingang bezwingen könnte. Doch obwohl dieses Amulett eine solche Macht besitzt, kann es nur durch einen mächtigen Zauber verwendet werden. Einst machte sich ein berüchtigter Anführer einer Bande von Banditen auf nach Westfall, um dieses magische Artefakt zu suchen. Ein myteriöser Mann erzählt ihm von der Legende dieses Amuletts, gab ihm sogar den den vermeindlich richtigen Zauberspruch mit auf den Weg. Doch war dies alles umsonst, würde er das Amulett nicht finden. Seine Männer suchten es Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Vergeblich. Doch der Anführer wollte die Hoffnung nicht aufgeben. An einem weiteren Tag des Suchens, stoß der Anführer tief unter der Erde auf eine Kiste. Voller Vorfreude hoben sie die Kiste aus dem Graben, versuchten sie zu öffnen. Vorerst vergeblich. Sie schlugen mit ihren Äxten, ihren Hämmern, Schwertern, ja sogar mit ihren Dolchen auf die Kiste ein. Nach einer Weile war Sie so sehr demoliert, das man meinen könnte, Sie würde schon von alleine aufgehen. Doch dem war nicht so. Der Anführer schickte seine Männer bei Seite und nahm den Zettel mit dem Zauberspruch. Er las ihn vor, doch nichts geschah. Er las ihn so oft vor, das er müde davon wurde, doch es geschah noch immer nichts. Nach einer gefühlten Ewigkeit gab er es auf, seine Männer waren sauer, genervt, sie verspürten immer größeren Hass gegen ihren Anführer. Dieser Hass trieb sie so weit, dass sie ihn im Schlaf ermordeten. Am nächsten Morgen war die Leiche beseitigt, ein neuer Anführer war ernannt worden. Dieser machte sich sofort ans Werk, ging zur Kiste und rief den Zauberspruch so laut, das selbst die Leute an der Späherkuppe es noch hören konnten. Und die Kiste ging auf. Und sie war leer. Eine leere Kiste, und kein Amulett. Die Banditen fielen vor Zorn und Aufregung übereinander her wie die Hyänen. Das Amulett, auch wenn sie es nie zu Gesicht bekamen, machte sie wahnsinnig. So wahnsinnig, das sie einander töteten, nur wegen etwas, das sie nie zuvor sahen, sich noch nichteinmal über dessen Existenz sicher waren. Man sagt selbst heute noch, Jahre nach diesem Vorfall, das Amulett würde sich irgendwo in Westfall befinden, doch kein Lebender hat es je gesehen, und selbst ob einer der Toten es je sah, bleibt bis heute ungewiss.

_________________
"Möge das Schlachtfeld
meine Leinwand,
und das Blut meiner
Feinde die Farbe sein."


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythen, Sagen und Legenden
BeitragVerfasst: 11. Nov 2014, 17:56 
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Wie Hund und Katz' zu Feinden wurden Kindermärchen

Vor langer, langer, ganz langer Zeit, da wohnten einmal ein Hund und eine Katze freundschaftlich nebeneinander. Nun begab es sich aber eines Tages, daß die beiden vor die Gottheit, die für ihr Dorf zuständig war, gerufen wurden. Und der Himmlische sprach zu ihnen: "Seht ihr weit hinten im Meer, dort wo es mit dem Firmament eins zu werden scheint, die kleine Insel? So wißt denn, dies ist eine besondere Insel, denn dort liegt ein Schatz vergraben. Wer von euch nun den Schatz hebt und ihn zu mir bringt, dem verspreche ich gute Belohnung. Er soll nämlich sein ganzes Leben in Bequemlichkeit zubringen dürfen."
Der Hund und die Katze hatten die Worte des Gottes vernommen, und ohne die Schatzinsel aus den Augen zu lassen, brachen sie geschwind auf.

Aber gleich bei Beginn des Unternehmens zeigte sich eine ziemliche Schwierigkeit. Wie wir alle wissen, haben es die Katzen nicht besonders mit dem feuchten Element und dem Schwimmen. Der Hund aber war im Wasser wie zu Hause, und so schnell er nur konnte, durchquerte er das Meer bis zur Schatzinsel, die am Horizont schwebte. Er suchte und fand den Schatz, und alsbald machte er sich auf den Rückweg. Er war aber nur ein kleiner Hund, und der Weg durchs Wasser war arg weit gewesen. Als er endlich mit Müh und Not an seinem heimatlichen Strand ankam, fühlte er sich so erschöpft, daß er beschloß, zuallererst einmal auf dem weichen Korallensand ein Schläfchen zu halten.

Ja, und was war mit der Katze, die nicht schwimmen konnte, geschehen? Die hatte sich versteckt gehalten und auf alles achtgegeben. Jetzt aber schlich sie sich behutsam auf weichen Pfoten an den schlafenden Hund heran und zog ihm vorsichtig den Schatz unter dem Leib hervor.

Eilig trug sie das gestohlene Gut hin zur Gottheit. Diese hatte keine Ahnung davon, auf welchen Wegen die Katze zu dem Schatz gekommen war, und lobend sprach sie: "Gut gemacht, Katzentier! So nimm nun deine versprochene Belohnung. Von heute an sollst du in Bequemlichkeit mit den Menschen zusammen in Häusern wohnen, auf den weichen Matten!"

Der Gott hatte gerade seinen Spruch getan, als endlich auch der Hund erschien. Er hatte keinen Schatz mehr zu bringen, und die Gottheit, die glaubte, er sei säumig gewesen, herrschte ihn an: "He, und du, Hund, du sollst von nun an im Freien wohnen, den Elementen preisgegeben, und Abfälle seien deine Speise!"

So ist es gekommen, daß die Katzen behaglich mit den Menschen zusammenwohnen, die Hunde aber müssen draußen vor den Häusern bleiben, in Wind und Wetter.

Seit diesem Vorfall in uralter Zeit, so erzählt man, sind sich Hunde und Katzen feind geworden und wollen sich nicht mehr vertragen.

_________________
"I can. I will.
Believe that.
"
-Roman Reigns


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 Betreff des Beitrags: Re: Mythen, Sagen und Legenden
BeitragVerfasst: 6. Jan 2015, 14:09 
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Der weiße Wolf von Elwynn

Ein silbrig-weißer Wolf, der auf den Namen 'Khalil' getauft wurde. Mit langem,seidigglatten Haar und strahlenden, türkisfarbenen Augen. Er soll eine göttliche Erscheinung haben, stolz und wild wie das Meer selbst. Seine erhabenen Schritte sollen so schnell sein, als würde er mit dem Wind um die Wette laufen oder mit ihm fangen spielen. Seine Augen sollen alles durchdringen, das Tier soll unglaublich klug und weise sein.
Es heißt: Wer den Wolf sieht wird Glück haben. Wer ihn berührt soll reich werden und mit wem das Wesen spricht, dem wird jede Frage beantwortet.
Einige Wanderer und Händler wollen die sagenumwogene Kreatur bereits erspäht haben. Allerdings konnten noch keine handfesten Beweise hergebracht werden. Immer wieder zogen Menschen und andere Völker aus um 'Khalil' zu fangen und ihn für die Zwecke des Königreiches herzunehmen. Doch der wunderschöne Wolf ist zu intelligent und so weiß er schon bevor die Jäger in den Wald ziehen was sie vorhaben.

_________________
"I can. I will.
Believe that.
"
-Roman Reigns


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