Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Operation "Todesgruß"
BeitragVerfasst: 24. Feb 2016, 02:30 
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Bericht der Sektion Alpha, Operation "Todesgruß"

Einsatzteilnehmer: Hendrick Heineken (Gruppenführer, Mitläufer), Peter Appel (Stellvertretender Gruppenführer, Mitläufer), Bernhard Blocksberg (Mitläufer), Johann Karohling (Mitläufer), Konrad Hattenaua (Mitläufer), Karl-Heinz Jürgen (Mitläufer), Günter Becker (Mitläufer), Benedikt Becks (Mitläufer), Jim Bohne (Mitläufer), Paul Ahner (Mitläufer)

Einsatzziel: Die Bergung von Rymar Staper und das Verursachen größtmöglichen Schadens unter den Ogern von Murg dem Klotz.

Die Sektion räumte zwei Tage nach Stapers Fall ihre Position nördlich der Wälder Alterszapfens und brach mit den neuen Befehlen gen Perenoldhügel auf. Die Moral war von vornerein angekratzt.

Erklärung: Wir wussten ja bereits, dass wir eigentlich keine Chance haben.

Der Marsch durch den Tiefschnee gestaltete sich als schwierig. Wir haben fast drei Tage gebraucht, bis Perenoldhügel in Sichtweite kam. Gerochen haben wir es allerdings schon vorher. Die Ruinen stinken erbärmlich nach Ogervolk.

Erklärung: Die Wetterbedingungen sind, besonders nördlich der Wälder, wirklich unzumutbar.

Jedenfalls haben wir uns dann für vier Tage im Tiefschnee eingegraben, einen Wall aufgeschüttet - und mit Wasser begossen, um für Blitzeis zu sorgen. Becker hatte diese Idee - so hat sich Gorheim vor der Zeit des Dämmersturms gegen Waldbanditen verteidigt. Immerhin gelegentlich mit Erfolg. Näher wollten wir erstmal nicht rangehen.

Erklärung: Wir bemerkten schon von weitem, dass uns die Oger zahlenmäßig überlegen sind. Und, versteckt hinter ein paar Sträuchern, schienen wir ihnen auch nicht aufzufallen. Blitzmerker sind das jedenfalls nicht.

Am fünften Tag wurden unsere Rationen knapp - und es stellte sich die Überzeugung ein, dass der Leichnam von Rymar Staper nicht mehr zu bergen sei. Stattdessen rückten wir bei Nacht einige Meter weiter vor und positionierten uns an der Straße. Dort gruben wir uns für einen weiteren Tag erneut ein - nach dem selben Muster und gemäß der Doktrin Sturmerbe als "Bollwerk".

Am sechsten Tag schickten die Oger dann endlich mal einen Aufklärungstrupp über die verschneite Reichsstraße in Richtung Erwins Ruh; insgesamt sieben stinkende Ungetüme mit dicken Keulen. Gehüllt in Fell und Menschenhaut. Ich will gar nicht wissen, was die mit den Toten angestellt haben. Wir leiteten jedenfalls den Hinterhalt ein und orientierten uns dabei an der L-Formation der Doktrin, nahmen den Kampf auf - und leiteten nach einem ersten Aufeinandertreffen den Rückzug durch den Tiefschnee ein. Wir machten uns dabei die plattgetretenen Schneisen zunutze. Karohling und Blocksberg deckten notdürftig unser Vorgehen, wurden aber beide ordentlich vermöbelt. Es ist'n Wunder, dass sie am Ende mit ein paar Knochenbrüchen davonkamen. Nach der ersten Auseinandersetzung lebten noch fünf Unholde, die uns (glücklicherweise) bis zu unserer Grabenstellung verfolgten. Dort nahmen wir den Kampf wieder auf und stellten sie als "Bollwerk". Das Blitzeis tat seinen gewünschten Dienst und verschaffte uns mehrmals einen Vorteil, sodass wir den Trupp letztendlich niedermachen konnten.

Nach dem Kampf lasen wir die beiden Verwundeten auf und machten uns auf den Rückweg. Erst nach Alterszapfen und dann nach Gorheim, wo wir den Einsatz für beendet erklärt haben.

Fazit: Staper konnte nicht geborgen werden, aber die Vergeltungsaktion hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Wir konnten sieben Oger töten. Die Sektion als solche ist jedoch vorübergehend außer Gefecht, da wir die schwerverletzten Schildträger nicht auf die Schnelle ersetzen können. Stattdessen möchte ich darum beten, weitere Rekruten für die Sektion Alpha heranzuziehen. Inwiefern wir - oder sonst wer - ausgezeichnet werden sollte, habe ich nicht zu entscheiden. Beckers Idee - und der Mut der beiden Schildträger, könnten aber gewürdigt werden.


Besoldung:

Hendrick Heineken: 4 Goldstücke, 20 Marken

Peter Appel: 4 Goldstücke, 20 Marken

Bernhard Blocksberg: 4 Goldstücke, 20 Marken

Johann Karohling: 4 Goldstücke, 20 Marken

Konrad Hattenaua: 4 Goldstücke, 20 Marken

Karl-Heinz Jürgen: 4 Goldstücke, 20 Marken

Günter Becker: 4 Goldstücke, 20 Marken

Benedikt Becks: 4 Goldstücke, 20 Marken

Jim Bohne: 4 Goldstücke, 20 Marken

Paul Ahner: 4 Goldstücke, 20 Marken


Habe die Ehre
Dem Sturm entgegen
Hendrick Heineken
Gruppenführer der Sektion Alpha

_________________
Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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