Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Plot: "Unter roten Sternen"
BeitragVerfasst: 30. Apr 2011, 00:12 
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Verlauf

1. Der Söldnerbund bricht mit drei Schiffen unter dem Banner Admiral Rübenhaus' nach Arathi auf. Man hat das Hinterland und das letztendliche Erreichen der Drahtzieher des vierzackigen Sterns im Sinn.

2. Bereits in den ersten Tagen der Reise geraten die Schiffe in einen Sturm. Admiral Rübenhau geht über Bord und kann nicht gerettet werden. Der Söldnerbund ehrt seine Freundschaft, lässt die Reise jedoch nicht abbrechen.

3. Der Dämmersturm erreicht Arathi.

4. Auf seinem Weg durch die Grasebenen trifft der Dämmersturm auf Jagdtruppen der Trolle. Doch ein Kampf kann friedlich vermieden werden.

5. Kurz vor Erreichen des Tunnels zum Hinterland, wird der Söldnerbund von Soldaten Unterstadt's in einen Hinterhalt getrieben. Dieser kann ohne Verluste niedergeschlagen werden.

6. Der Söldnerbund trifft nicht auf die erwarteten Streitkräfte, welche ihn gen Norden geleiten sollten. Stattdessen erreicht er eigenständig den Nistgipfel im Hinterland.. und somit auch die besagten Truppen, welche aufgrund von Komplikationen mit dem Adel Arathi's rasch weiterziehen mussten.

7. Die Verhandlungen ergeben keine weitere Zusammenarbeit mit den abrückenden Streitkräften. Der Söldnerbund erkundigt sich bei den Hochelfen, bezüglich ihrer Zustimmung des bald vorbeiziehenden Dämmersturms. Drei freie Kämpfer schließen sich der Sache des Dämmersturms an. Es werden Felle der örtlichen Wölfe gesammelt, um einen Plan Tim Orodaro's vorzubereiten.

8. Man findet eine Zwergenleiche auf der Straße. Sie ist mit vierzackigen Sternen übersät.

9. Der Dämmersturm bricht mit Erlaubnis der Hochelfenenklage nach Osten auf. Doch als man die Nordpassage in Richtung Trollgebiet passiert, gerät der Söldnerbund in eine Schlacht zwischen Elfen und den Trollen Shadra'Alors. Trotz der anfänglichen Absicht, sich nicht in größere Kämpfe zu verwickeln, unterstützt der Söldnerbund die unterlegenen Elfen, welche ihnen nach dem errungenen Sieg, die Übernachtung in der Jagdhütte ermöglichen. Wäre sie gefallen, wäre auch der Dämmersturm von der sich ausweitenden Macht der Trollstämme bedroht gewesen.

10. Der Söldnerbund entsendet drei Gruppen, um näheres über die Umstände der Umgebung in Erfahrung zu bringen. Man hat außerdem vor, die Trolle Shadra'Alors' mittels gezielter Manipulation, in Sachen Religion und Aberglaube zum Kampf gegen das benachbarte Jintha'Alor zu motivieren. Der derzeit amtierende Trollstamm in Shadra'Alor, der Stamm der Schlitzfratzen, hegt nämlich keine Koalition zu seinen Volksgenossen.

11. Der Söldnerbund lässt einen kleinen Trupp zurück, welcher die geplante Manipulation am Stamm der Schlitzfratzen fortsetzen soll. Der restliche Trupp erreicht die Gebiete des Lauerfelsens, gerät jedoch in Kämpfe mit dem Söldnerbund Plattenbrust. Dieser wird vollständig vernichtet. Hauptmann Blutbert's Sohn, welcher bereits aus dem Schlingendorntals bekannt war, starb ungeplant durch Ingo Renfray.

12. Es kommt zu Streitereien im Lager, dessen Resultat die Degradierung Rarnulf's, Alexandra's und Ingo Renfray's ist. Die Rotte des Sturmboten geht unter das Kommando von Tim Orodaro.

13. Beim Angriff auf den Lauerfels wird der Söldnerbund von Schlammmonstern überrascht. Man musste sich zurückziehen, da man dem Feind mit normaler Bewaffnung kaum zusetzen konnte. Der Dämmersturm kampiert im Fort des Söldnerbundes Plattenbrust.

14. Bei darauffolgenden Spähmissionen werden mehrere Treiberklingen und eine Sukkubus gesichtet und beseitigt. Sie tauschten offenbar gerade Informationen aus. Der Feind wusste bereits über das Einrücken der Söldner Bescheid.

15. Der Lauerfels wird in einem gewagten Sprengstoffkommando von den Schlammmonstern befreit. Beim augenscheinlichen Verursacher der Brut, einem gewaltigen Ungeheuer, fand man einen der Steine Goderaks aus dem Gebirgspass der Totenwinde. Somit hatte der Feind, zwei der Drei Exemplare offenbart.

16. Der Dämmersturm zieht mit einer kleineren Gruppe Richtung Osten. Man will sich mit dem dortigen Freisturmklan der Wildhammerzwerge gegen die Mächte von Jintha'Alor verbünden. Lange schon kämpft der Klan gegen die verschiedenen Stämme der Trolle im Hinterland. Während der Verhandlungen wird ein Großangriff entfesselt. Der Kampf dauert mehrere Tage und Nächte an....

17. Während der Kämpfe gelingt es Natalysia, der "Natter, den Bunker zu verlassen und die Verstärkung aus dem Fort zu alamieren, welche kurz darauf ohne Verluste eintrifft.

18. Einem ausfallenden Trupp gelingt es, das feindliche Artilleriegeschütz zu beseitigen.

19. Ein Spähtrupp bemerkt eine unbedrohte Trollstellung nahe des Freisturmbunkers.

20. Man hat vor, das Fort mittels gezielten Baumfällens zu zertrümmern. Da die Stellung inmitten eines Waldstückes liegt, bietet sich diese Taktik hervorragend an. Der erste Versuch, diesen Plan umzusetzen scheitert darin, dass die voranschreitenden Truppen von einer Patroullie der Trollstreitkräfte attackiert wird. Dieser Trupp kann niedergemacht werden. Doch der Kommandant zog sich mit den Söldnern vorerst zum Bunker zurück. Ein zweiter Anlauf wird vorbereitet.

21. Im zweiten Anlauf gelingt die Unternehmung. Man lenkt die Wachen des Forts mittels Sprengstoff ab, um den Baum zu fällen, welcher die Stellung unter sich begräbt. Flüchtlinge wurden erbarmungslos erschossen. Der Außenposten gilt als ausradiert.

22. Ausfallende Trupps sondieren das Terrain. Die Hauptfrontlinie hat sich vor Jintha'Alor verschoben. Die Zwerge bringen etwa 80% ihrer Truppen vor die Tore des Feindes. Andauernde Kampfhandlungen werden entfacht, als der Spähtrupp des Dämmersturms entdeckt wird. Man kann einen Außenposten unbekannter Zugehörigkeit im Dickicht ausmachen.

23. Ein Trupp, unter Führung des degradierten Sturmboten, beseitigt einen Befehlshaber Jintha'Alors. Man traf zudem auf Treiberklingen, welche jedoch nicht in Kämpfe verwickelt wurden. Die eigentliche Suche, welche dem Häuptling des Freisturmklans galt, konnte nicht erfolgreich beendet werden. Er muss sich demnach noch auf dem Schlachtfeld befinden.

24. Fort 'Plattenbrust' wird aufgegeben. Alle Truppen des Dämmersturms sammeln sich am Freisturmbunker. Es kam zu keinen Kampfhandlungen.

25. Beim Vorrücken Richtung undefiniertem Außenposten stößt man auf Freisturmzwerge, welche einen Flankenschlag, zur bevorstehenden Schlacht vorbereiten. Der Söldnerbund erklärt sich bereit, die Zwerge zu unterstützen. Währenddessen formiert sich der größte Teil des Freisturmklans vor den Toren der Trollstadt.

26. Die gewaltige erste Welle Jintha'Alors .. kann erfolgreich durch Flankenschlag, Baumschläge und der Standhaftigkeit "Dämmersturm" und "Freisturm" zurückgetrieben werden. Die Verluste waren trotzallem bedenklich hoch.

27. Übrige Dämmersturmtruppen rücken an die Frontlinie vor. Man wusste genau, dass man ohne die Hilfe des Freisturmklans, wenig Chancen hatte, die Stadt überhaupt zu betreten, um den Seelenernter an seinen Plänen zu hindern.

28. Tim Orodaro und Trodai Grünauge verlassen die Streitkräfte zur anderen Flanke hin. Sie wollen ein Gespräch mit dem Häuptling des Freisturmklans ersuchen. Todrian Grauschmied übernimmt die Führung.

29. Es kommt zu einem erneuten Ausfall der Trolle, welcher jedoch niedergeschlagen werden kann.

30. Die Trolle wagen einmal mehr den Ausfall aus Jintha'Alor. Nachdem die Schlacht sich wieder zu Gunsten des Freisturmklans und des Dämmersturms entwickelte, stürzten sich plötzlich drei gewaltige, verzerrte Troll-Berserker in den Kampf. Kirama Freisturm, die Schwester des Häuptlings starb bei diesem Angriff. Als der Dämmersturm im Angesicht des totalen Verlusts von Kirama's Streitkräften versuchen will, die Verletzten zu retten, brechen aus dessen Fleisch Dämonen hervor. Der Hinterhalt wird niedergemacht. Doch noch bevor der Tag endete, erschien der Seelenernter auf dem Schlachtfeld. Todrian Grauschmied ließ seinen gesamten Angriff auf jenen konzentrieren, fiel aber selbst nach wenigen Minuten durch einen Chaosblitz. Es waren der Sturmbote, Alexandra und Griam, welchen es gelang, den Viergezackten zu überwältigen. Er hatte offenbar nicht mit der Klarheit gerechnet, die im zornerfüllten Angriff der Söldner lag. Geschlagen und verwundet.. entkommt er über die Ebenen der Stadt. Der Trupp zieht sich zum Lager zurück.

31. Orodaro erreicht das Lager. Die Absprache mit dem Häuptling des Freisturmklans war erfolgreich.

32. Der Dämmersturm, sowie die Zwerge des Freisturmklans rüsten sich zum letzten Kampf. Während vereinte Streitkräfte einen frontalen Angriff auf die Trollstadt starten, bringen Greifenreiter einen Trupp des Dämmersturms, bestehend aus Alexandra, Grimaldus, Natter, dem Sturmboten, Bonniy, Griam und Orodaro hinter die Mauern Jintha'Alors. Dieser Trupp hat die Aufgabe, den Seelenernter aufzuhalten, die Kultisten des vierzackigen Sterns endgültig zu zerschlagen, sowie den Trollhäuptling Tra zu eliminieren. Es kommt zunächst zu Luftkämpfen, welche zugunsten des Söldnerbundes entschieden werden. Kriegshäuptling Tra zeigte sich kurz darauf in luftigen Höhen.. und schließlich im Tiefflug durch die Straßenzüge der Trollstadt. Nach einer wilden Verfolgungsjagd wird er zunächst aus den Lüften befördert und schließlich am Boden getötet. Danach schreitet der Trupp zu Fuß weiter. An Trollstellungen, Patroullien und sich rüstenden Truppen vorbei, schlagen sich die Söldner Ebene für Ebene empor. Währenddessen kommt es zum Eingreifen von Hochelfentruppen und Trollkriegern des Schlitzfratzenklans, welche das Vorankommen nicht nur auf dem Schlachtfeld.. sondern auch für den Dämmersturm maßgeblich erleichtern. Auf letzter Ebene begegnet dem Trupp dann Rufus Silberzahn. Über Monate hinweg, hat er sich vom Bandenführer zum ersten Diener unter dem Seelenernter entwickelt. Den Eindruck der führenden, mächtigsten Treiberklinge machend, entbrennen heftige Kämpfe mit ihm. Das Ritual, zur Erschaffung des Kriegstreibers .. startet derweil. Mit vereinten Kräften und letztendlich durch einen Schuss Natalysia's .. stirbt der Führer der Silberzahnbande. Die Gruppe kann gerade noch den Ernter erreichen, wie er das Ritual zu vollenden droht. Nach hunderten Opferungen, kurz vor der Erschlagung Lyssithar's, was die Waffe vollendet hätte, greift der Söldnerbund ein. Der Seelenernter erweist sich als starker, unnachgiebiger Gegner. Weitaus gefährlicher, als noch vor den Treppen der Stadt. Der letzte Schuss erfolgt aus der Waffe des Sturmboten, dann bricht der Seelenernter zusammen. Allerdings waren es vorallem Grimaldus und Griam, welche den Erzfeind des Sturms lange genug in Schach hielten. Grimaldus vernichtete den unfertigen Kriegstreiber. Lyssithar wurde befreit. .. Kurz bevor der Dämmersturm zum riskanten Fluchtversuch aufbrechen will, erreicht das Geschwader des Freisturmklans die oberen Ebenen. Die Schlacht verlief mithilfe der Trolle und Elfen zugunsten der Zwerge. Man hatte Jintha'Alor einen schweren Schlag versetzt. Die Söldner wurden evakuiert und zum Nistgipfel gebracht.

33. Der Dämmersturm verschwindet unauffällig während der Festlichkeiten, durch die Hilfe der Greifenreiter nach Eisenschmiede. Von dort aus löst sich der Trupp. Viele ziehen nach Sturmwind zurück. Der Dämmersturm hat seine Mission ausgeführt, auch wenn die zu beklagenden Verluste keineswegs unerheblich sind, so ist nun endlich ein blutiges, schwarzes Kapitel des Dämmersturms zu Ende geschrieben.

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BeitragVerfasst: 30. Apr 2011, 00:13 
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