Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Zusammenfassung: "Grand Hemlet, Flammen des ersten Krieg
BeitragVerfasst: 3. Sep 2013, 11:17 
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Verbliebene Mittel: 21 Goldmünzen (Empfehlung: Rückführung in die Kasse oder gleichmäßige Verteilung auf die Teilnehmer)
Empfohlene Auszeichnungen: ---
Anmerkungen: Weitere Informationen nach Entscheidung des Oberkommandos (s. Anhang)


Zusammenfassung: "Grand Helmet, Flammen des ersten Krieges" - Kasimir Kalkbruch


Zitat:
Das historische Schriftstück berichtet zunächst vom Fall und der Zerstörung der Stadt und Festung Grand Helmet während des ersten Krieges. Die heutige geographisch entsprechende Ortschaft ist die Stadt Dunkelhain im Osten des Dämmerwaldes. Jene Stadt wurde von der Alten Horde auf ihrem Marsch nach Stormwind vom Portal im damaligen Schwarzen Morast (heutige Entsprechung: Verwüstete Lande) über den Gebirgspass der Totenwinde letztlich komplett überrannt und bis auf die Grundmauern geschleift. Gerüchte und Berichte über die Marodierenden Orcs durch die verängstige Landbevölkerung hatten den Ort zwar erreicht, dennoch erfolgte der Angriff zu überraschend um eine effektive und wirksame Defensive aufzubauen. Laut den Aufzeichnungen entkam nur eine Person eines entsendeten Kleintrupps auf Befehl des damals anwesenden Oberkommandos mit einem speziellen schwertähnlichen Relikt, während alle anderen Verteidiger, Soldaten und der Befehlsstab in dem Angriff fielen.
Die Spur jenes Überlebenden mitsamt des mitgeführten Gegenstandes verlor sich darauf hin.

Weiterhin wird vom Krisenstab der Adels- und Militärhäuser sowie der Vorgehensplanung zur Verteidigung kurz vor dem Fall Sturmwinds berichtet. Auch hier findet erneut das bereits zuvor bezeichnete Relikt Erwähnung, sowie der ungeklärte Verbleib des vermeintlichen Schwertes. Ebenso wird erwähnt, dass ein Trupp Späher zum Aufspüren der Waffe gesandt wurde, wie auch vom Adelshaus von Lytton-Bulwer eine Kopie des Gegenstandes in Auftrag gegeben wurde. Weder über die Kopie noch über den Erfolg des Suchtrupps gibt das Schriftstück Auskunft und beendet die Ausführungen mit dem Hinweis, dass auch alle erwähnten Adligen und Militärs beim Angriff und der Zerstörung der Horde ums Leben kamen sowie der Widmung des Werkes an die Gefallenen Grand Helmets.



Anmerkungen: Verschiedene Inkonsistenzen zeichnen die Berichtführung in jenem Werk aus. So wird davon gesprochen, dass keine weiteren Überlebenden als jene als Botin fungierende Soldatin aus Grand Helmet entkamen ehe sich die Spur der Person mitsam Relikt verlor. Jedoch entspricht der Name eines weiteren Soldaten einerseits dem des Autors selbst (Kasimir Kalkbruch) ebenso wie ein detailgetreuer Augenzeugenbericht nur von einem Überlebenden stammen könnte. Es ist demnach davon auszugehen, dass nicht allein eine Person dem Fall damals entging.
Diese Tatsache und die dargestellte Wichtigkeit jenes Objektes führten zu weiteren Nachforschungen, welche hervorbrachten, dass die Auftraggeberin des Reliktes - Abigail von Lytton-Bulwer - zwar in Sunnyglades zu Tode kam, jedoch ein Erbe - ihr Sohn Berkeley von Lytton-Bulwer - bis heute die Ländereien des Hauses im Rotkammgebirge innehält. Auch jene Person sollte spezifischere Informationen zu dem verschollenen Gegenstand besessen haben, da ohne jene die Anfertigung einer Kopie kaum möglich wäre. Der Autor selbst hat das antike Schriftstück erst vor kurzem in die Archive Sturmwinds überführen lassen, nachdem er sich - trotz hohen Alters - nach Beutebucht zurückgezogen hat.

Theorien und Empfehlungen: Bei dem erwähnten Gegenstand scheint es sich um ein äußerst wertvolles Schwert mit außergewöhnlichen Eigenschaften zu handeln, da anders trotz der nahen Gefahr die Handlungen des Kommandos in Grand Helmet und der Adelshäuser in Sturmwind nicht zu erklären wäre. Weitere Nachforschungen in den Archiven Dunkelhains könnten weitere Beteiligte der Geschichte aufzeigen, ebenso wie zusätzliche Informationen aus der Hand von Berkeley von Lytton-Bulwer denkbar sind.
Die Tatsache, dass Kasimir Kalkbruch selbst einerseits Sturmwind trotz seines betagten Alters verlassen und andererseits durch Boten das Schriftstück zurückführen ließ - und gerade nun entsprechende Nachforschungen verlangt waren - lässt über eine Flucht- oder Notsituation des Mannes spekulieren. Eine Theorie wäre, dass zumindest eine Partei neben dem Dämmersturm selbst Interesse an der historischen Betrachtung der Vorfälle und den Verbleib des Reliktes zeigte und der Autor die Informationsweitergabe an diese verhindern wollte. Möglicherweise vermag Kasimir Kalkbruch noch weitere Informationen über den Bericht hinaus zu liefern.
Entsprechend lautet die Empfehlung nach den oben genannten Informationen weitere Nachforschungen im Rotkamm, Dunkelhain und Beutebucht selbst anzustellen, wenn der Bund - wie auszugehen ist - Interesse am Erwerb oder Auffinden jenes Relikts hat, welches - zumindest den wagen Beschreibungen nach - der Klinge "Nachtwind" aus den Aufzeichungen über Artefakte entsprechen könnte.

gez. I. Theane

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 Betreff des Beitrags: Re: Zusammenfassung: "Grand Helmet, Flammen des ersten Krieges"
BeitragVerfasst: 15. Apr 2014, 14:50 
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Anmerkungen: Weitere Nachforschungen bezüglich des letzten Auftrages wurden vom Oberkommando bewilligt, die Ergebnisse liegen in zusammengefasster Form vor


Ergebnis der Nachforschungen im Rotkamm:

Das Anwesen der Familie von Lytton-Bulwer wurde am 23. des zweiten Monats erreicht. Nach Rücksprache gaben sich die Einsatzteilnehmer als Beauftrage eines Mitglieds der historischen Akademie zu Sturmwind mit dem Auftrag die Geschichte und Rolle vereinzelter Adelshäuser genauer zu umreißen und fehlende Informationen, die dem Fall Sturmwinds und Grand Helmets zu schulden waren, anhand von Familiendokumenten und Schilderungen zu ergänzen. Das Misstrauen der Zielperson konnte durch die Forcierung des Adelsstolzes ausgeräumt werden, da jene Familie bekanntermaßen kaum Erwähnung in den bisherigen Auszeichnungen findet.
De facto befindet sich in den Händen des Erben ein Schwert das aufgrund von Misstrauen sowie Angst vor Diebstahl unter strengen Verschluss gehalten wird. (Anmerkung: Eine Skizze der Klinge befindet sich im Anhang). Die Klinge - durchaus das Werk von feiner Schmiedekunst und mit Sicherheit nicht wertlos - entsprach jedoch in den Details nicht den dem Dämmersturm bereits vorliegenden Informationen. Somit kann zweifelsohne davon ausgegangen werden, dass in der Tat ein Ersatz der Klinge von den Schmieden der Familie zu Zeiten des ersten Krieges und dem Fall von Grand Hamlet und Sturmwind angefertigt wurde. Ebenso ist offensichtlich, dass der Erbe selbst nicht darüber in Kenntnis ist, dass es sich bei dem vorhandenen Familienerbstück schlichtwegs um eine Fälschung handelt.

Ergebnis der Nachforschung in Dunkelhain:

Der Zugang zu den Archiven wurde den Teilnehmern nicht offiziell gewährt, da die Dokumente welche von Interesse waren im nicht der Öffentlichkeit zugänglichen Teil der Stadtdokumentation aufbewahrt werden. Jedoch konnten die folgenden Informationen aus mündlichen Überlieferungen sowie den alten Dokumenten aufgrund einer Ablenkung erlangt werden. Die Klinge Nachtwind findet ihre Erwähnung bereits in antiken Aufzeichnungen und wird dort als Geschenk der thalassischen Bevölkerung an die Arathi beschrieben, welche als Dankesgeste für die Unterstützung zu Zeiten der Amanikriege zu verstehen ist. Über den Verbleib der Klinge selbst konnte kein eindeutiger Anhaltspunkt sowie Ort ausgemacht werden, jedoch besagt der Volksmund zum Einen, dass die Klinge einmal in dem Warensortiment eines nicht näher bezeichneten reisenden Händlers im Dämmerwald gesichtet worden sei, während eine zweite Theorie beschreibt, dass sie sich im Besitz eines Kriminellen befand dessen Wirkungsbereich sich vor allem auf den Osten des Dämmerwaldes beschränkte. Aufgrund der Tatsache, dass jene Person mittlerweile für ihre Vergehen exekutiert wurde ohne weitere Informationen über den Verbleib der Klinge preiszugeben verliert sich jedoch auch jene Spur, auch wenn eine gewisse Einschränkung von Ortsgegebenheiten aufgrund der Übereinstimmungen plausibel wäre.
Es bleibt zu sagen, dass weitere Nachforschungen rein spekulativer Natur wären, jedoch zumindest über das Relikt und dessen Abstammung fundierte Quellen Auskunft gaben - nicht aber über den weiteren Verbleib der Waffe.

gez. I. Theane


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