Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte und mehr
BeitragVerfasst: 3. Jul 2013, 00:16 
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Wir sind Sölder
Angeführt von einem schwarzen Baron
Vereint stehen wir unter unserm Banner
Und bringen den Sturm in die Schlacht

Wir sind der...

Tod auf dem Schlachtfeld - Wir werden zurückkehren
Tod auf dem Schlachtfeld - Mit Kunde vom Sieg
Tod auf dem Schlachtfeld - (Wir sind der) Dämmersturm

Unsere Feinde fallen, wir ziehen weiter
Über ihr Fleisch und ihre Knochen
Ganz gleich wie hoch die Mauern der Festungen sind
Wir werden sie alle bezwingen...

Wir sind der

Tod auf dem Schlachtfeld - Wir werden zurückkehren
Tod auf dem Schlachtfeld - Mit Kunde vom Sieg
Tod auf dem Schlachtfeld - (Wir sind der) Dämmersturm

Die Hochgestellten toben
Bald werden sie erbleichen
Der Tod ereilt sie
Durch einen Verräter in den eigenen Reihen
Und der schwarze Baron verschwindet in der Nacht

Einst werde ich sterben, den Sturm an meiner Seite
Ihn werde ich nie verraten, bis zum bitteren Ende - jedwegen Ende

Wir sind der

Tod auf dem Schlachtfeld - Wir werden zurückkehren
Tod auf dem Schlachtfeld - Mit Kunde vom Sieg
Tod auf dem Schlachtfeld - (Wir sind der) Dämmersturm

_________________
Alle für einen, und jeder für sich selbst!


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte und mehr
BeitragVerfasst: 3. Jul 2013, 11:30 
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Wenn Schilde bersten, Hämmer krachen,
Wir Feinde brutal nieder machen.
Wenn Pfeile schwirren, Kugeln pfeifen,
Wird jeder von uns wohl begreifen,

Unser Dasein ist dem Kampf verschworen,
Sind effektiv zur Schlacht erkoren,
So ziehen wir los, lachen verwegen,
In den Krieg, dem Sturm entgegen!

Wo Äxte schmettern, Klingen singen,
Wir Schuldigen die Strafe bringen.
Wo Waffen sich in Fleisch versenken,
Wir Niemandem die Gnade schenken.

Ein Leben, stets der Pflicht versprochen,
Im Eid vereint, niemals gebrochen,
So eilen wir los, des Ruhmes wegen,
In die Schlacht, dem Sturm entgegen!

Wenn schwarze Banner sich bewegen,
Waren wir siegreich, tapfer, überlegen.
Wenn Söldner Seit an Seit marschieren,
Wir können schlichtweg nicht verlieren!

Ein Alltag, auf den Kampf versessen,
Auf Rechtschaffenheit, aufs Kräftemessen.
So reiten wir los, durch Wind und Regen,
Direkt zum Feind, dem Sturm entgegen!

- Freyri Heldenhammer, "Dem Sturm ergeben"


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte und mehr
BeitragVerfasst: 31. Mär 2014, 14:24 
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( Mja... geklaut. Egal: )

Im Kampf und im Feuer, der Sturm kommt in Fahrt.
Führwahr, führwahr, der Dämmersturm naht.
Mit machtvoller Klinge, der Sieg wird bewahrt.
Gebt auf, gebt auf, der Dämmersturm naht.
Die Feinde von Azeroth finden ihr Ende.
Seht her, seht her, der Dämmersturm naht.
Ein Wind in der Nacht, es bleibt die Legende.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte und mehr
BeitragVerfasst: 3. Jun 2014, 06:26 
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Mathe

Ach du ätzend' Laster,
du schlimmstes Höllenwerk,
hast dem armen Krieger,
eine freudlos' Nacht beschert,
- hast ihm aufgezwungen,
dein Wort und dein System,
er sich nun wird wagen,
für Freiheit einzustehn.

Infernale Integrale,
die sollt' er lösen lern',
doch wusst' er wacker,
sich ihnen zu verwehrn' -
kein Kreuzprodukt,
kein Cosinus,
kein sinus diabolicus,
keine Kette, kein Extrem,
keine Null,
die er musst sehn'.

Und so folgte er dem Ruf zur Mathe -
matik, gerüstet nur schlecht,
keineswegs recht,
im erhab'nen Geflecht,
von Zahl und Ziffer,
er sich gar nicht erst verlor,
drum wars ihm ordentlich latte,
das dumme, blöde Mathe.


(aus: Wehklagen eines Kriegers, Marco Thunig 2014)


Anmerkung des Dichters: .. Entstand um drei Uhr morgens vor meiner Mathe-Abiturprüfung.




Dreihundertzweiunddreißig

Laskas, Laskas lasst's mich hören,
wie wir Falcons leicht zerstören.
Lasst sie brennen, lasst sie schellen,
lasst uns feuernd aus der Deckung schnellen.

Maschkas, Maschkas lasst es knallen,
über Berg und Tal erschallen,
Mann und Stahlross stehen hier,
des Imperators Kürassier.

Bolter, Bolter lasst's laut singen,
wie wohl berstend Eldar klingen.
Lasst sie sacken, lasst sie knacken,
nieder auf das Feld sich packen.

Panzerwagen, Panzerwagen,
keiner soll euch hinterfragen,
wie ihr brummt und wie ihr dröhnt,
wenn unter euch der Eldar stöhnt.
Serpents hah! - die fressen wir.
Dreihundertzweiunddreißig,
des Imperators Kampfgetier.

- Marcorius Thunikus, Kommissar des 332. Cadianischen Panzerregiments

_________________
Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte und mehr
BeitragVerfasst: 3. Jun 2014, 12:04 
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Die Zeilen, welche nun folgen wurden zu Zeiten des Falls von Gilneas geschrieben und bieten einen Einblick auf die Trauer des Autoren und die ohnmächtige Wut, welcher sich seiner bemächtigte.

Das Klagen der Wölfe

Ich stehe am Abgrund und blicke hinab,
Auf dies, auf mein Leben welches zu Trümmern gemacht,
Und das Klagen, ja das Klagen, es klingt mir im Ohr,
Das Klagen der Wölfe,
Immerfort...

Der Regen er prasselt auf mein Haupt,
Verschluckt diese Töne, welche mir den Verstand geraubt,
Die Schreie, ja die Schreie, sie klingen mir im Ohr,
Die Schreie der Toten,
Immerfort...

Diese Augen, ja die Augen die Vieles erblickt,
Werden, oh werden in Trauer erstickt,
Gezeichnet vom Leben, gezeichnet vom Tod,
Schließen sich auf ewig, wenn die Zeit tut Not...

Und das Klagen, ja das Klagen, es klingt mir im Ohr
Das Klagen der Wölfe,
Immerfort...

Genommen wurdet ihr, hinfort von mir,
In dieser einen dunklen Nacht,
Ich stehe am Grabe, bete für euch,
Dass es euch gut gehe, wo auch immer ihr seid...

Oh was würde ich geben euch zu sehen noch einmal,
Eure Liebe zu spüren, welche ihr gabt,
Oh ich schaue auf Trümmer, schaue auf Tod,
Schaue auf das was mein Leben einst war...

Ich stehe am Abgrund in dieser Nacht, blicke hinab...
Auf dies, auf mein Leben welches zu Trümmern gemacht,
Und das Klagen, ja das Klagen, es klingt mir im Ohr,
Das Klagen der Wölfe...
Immerfort...

OOC:

Ich habe dieses Lied vor einiger Zeit geschrieben, als meine Laune dementsprechend ein wenig negativer Natur war. Ich hoffe es gefällt trotzdem. Eine bestimmte Melodie habe ich dazu nur bedingt im Kopf. Doch stellt sie euch langsam, getragen und von Trauer erfüllt vor. :)

_________________
Nie stille steht die Zeit,
Der Augenblick entschwebt,
und den du nicht benutzt,
den hast du nie gelebt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte und mehr
BeitragVerfasst: 22. Jul 2014, 15:50 
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Trunkenbold

Montag kam ich spät nach haus, besoffen und nich' mehr klar,
Da stand n Pferd vor meinem Haus, wo mein's sonst immer war.
Ich rief mein Weib und fragte sie "Schatz, sag mir klipp und klar,"
"Was macht das Pferd vor unser'm Haus, wo mein's sonst immer war?"

"Oh du dummer, dummer Trunkenbold, wo hast du den Verstand?
Das ist unser neuer Wachhund, hat Mutter mir gesandt!"
Ich bin schon reichlich rumgekomm', ich hab schon viel gesehn,
Doch Wachhunde, die Sattel tragen, dass kann ich nicht versteh'n.

Dienstag kam ich spät nach haus, besoffen und nich' mehr klar,
Da standen Stiefel vor dem Bett, wo mein Paar Stiefel war.
Ich rief mein Weib und fragte sie "Schatz, sag mir klipp und klar,"
"Was machen die Stiefel vor dem Bett, wo mein Paar Stiefel war?"

"Oh du dummer, dummer Trunkenbold, wo hast du den Verstand?
Das sind zwei Flaschen Weinbrand, hat Mutter mir gesandt!"
Ich bin schon reichlich rumgekomm', ich hab schon viel gesehn,
Doch Weinbrandflaschen mit Ledersohle, dass kann ich nicht versteh'n.

Mittwoch kam ich spät nach haus, besoffen und nich' mehr klar,
Da lag ne Pfeife auf dem Tisch, wo meine sonst immer war
Ich rief mein Weib und fragte sie "Schatz, sag mir klipp und klar,"
"Was macht die Pfeife auf dem Tisch, wo meine sonst immer war?"

"Oh du dummer, dummer Trunkenbold, wo hast du den Verstand?
Das ist doch nur eine Flöte, hat Mutter mir gesandt!"
Ich bin schon reichlich rumgekomm', ich hab schon viel gesehn,
Doch Qualm, der aus einer Flöte kommt, dass kann ich nicht versteh'n.

Donnerstag kam ich spät nach haus, besoffen und nich' mehr klar,
Da hing ein Mantel hinter der Tür, wo meiner sonst immer war
Ich rief mein Weib und fragte sie "Schatz, sag mir klipp und klar,"
"Was macht der Mantel hinter der Tür, wo meiner sonst immer war?"

"Oh du dummer, dummer Trunkenbold, wo hast du den Verstand?
Das ist doch nur eine Wolldecke, hat Mutter mir gesandt!"
Ich bin schon reichlich rumgekomm', ich hab schon viel gesehn,
Doch Wolldecken mit Lederkragen, dass kann ich nicht versteh'n.

Freitag kam ich spät nach haus, besoffen und nich' mehr klar,
Da hatte mein Weib ne Hand auf ihrer Scham, wo meine sonst immer war
Ich rief mein Weib und fragte sie "Schatz, sag mir klipp und klar,"
"Was macht da ne Hand auf deiner Scham, wo meiner sonst immer war?"

"Oh du dummer, dummer Trunkenbold, wo hast du den Verstand?
Das war doch nur mein Nachthemd, hat Mutter mir gesandt!"
Ich bin schon reichlich rumgekomm', ich hab schon viel gesehn,
Doch Nachthemden mit Fingern dran, dass kann ich nicht versteh'n.

Samstag kam ich spät nach haus, besoffen und nich' mehr klar,
Da lag ein Kopf auf meinem Kissen, wo meiner sonst immer war
Ich rief mein Weib und fragte sie "Schatz, sag mir klipp und klar,"
"Was macht der Kopf auf meinem Kissen, wo meiner sonst immer war?"

"Oh du dummer, dummer Trunkenbold, wo hast du den Verstand?
Das war doch nur eine Kinderpuppe hat Mutter mir gesandt!"
Ich bin schon reichlich rumgekomm', ich hab schon viel gesehn,
Doch Puppen die aus dem Fenster klettern, dass kann ich nicht versteh'n.

Sonntag kam ich spät nach haus, besoffen und nich' mehr klar,
Da sah ich ein Gemächt in ihrer Hand, wo meins sonst immer war.
Ich rief mein Weib und fragte sie "Schatz, sag mir klipp und klar,"
"Was macht ein Gemächt in deiner Hand, wo meins sonst immer war?"

"Oh du dummer, dummer Trunkenbold, wo hast du den Verstand?
Das war nur der Griff vom Gehstock, hat Mutter mir gesandt!"
Ich bin schon reichlich rumgekomm', ich hab schon viel gesehn,
Doch Gehstöcke mit Haaren dran, dass kann ich nicht versteh'n.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte und mehr
BeitragVerfasst: 12. Nov 2014, 23:07 
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Beiträge: 105
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____________________________________


"Ich werde dich schlachten,
häuten und grilln, und sei
dir drüber im Klaren, es
wird so geschehn!

Du kannst dich noch so
doll wehren, kannst
schreien und flehen!
Und doch werd ich
dich jagen, schlachten,
auf dem Spieß
rumdrehen!

Nun hör auf zu jammern,
das ist ja nicht mit
anzusehen! Dein Schicksal
kannst du nicht ändern,
so sehr du auch willst,
du bist nun gefesselt,
geknebelt, und wirst
niewieder gehn!

Du bist so erbärmlich,
schreist auf, so laut!
Doch niemand kann dich
mehr hören, hör endlich
auf zu flehen!

Ich werd dich gleich fressen,
von deinen Knochen laben!
Genüsslich wirds sein, wirst du
leider nicht merken, denn dann
ists schon längst um dich
geschehn!

Nun ists zu Ende, was ein
feiner Schmaus, doch du
wirst es nicht merken,
bist nämlich schon längst
in meinem Bauch!"

_______________________________________________

_________________
"Möge das Schlachtfeld
meine Leinwand,
und das Blut meiner
Feinde die Farbe sein."


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte und mehr
BeitragVerfasst: 13. Nov 2014, 23:35 
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Eskalation unter Raufbolden

Zum Wohle zum Wohle, hebt die Krüge so hoch,
ihr nur könnt heute, denn der Feind ist nun tot!

Es gibt Grund zu feiern, gar keine Frage, doch
was ist mit den restlichen Gefahren?

Vergessen heut Nacht, was ist daran schlimm?
Es gibt Grund zu feiern, der Tyrann ist dahin!

Doch seine Lakaien, Diener und Sklaven,
sie wollen Vergeltung, gar keine Frage!

Die Sklaven, oh wei? Doch ich dachte,
dass die Sklaven nun wärn frei!

Geirrt hast du dich nicht, hab doch nur
gescherzt! Ich bin heut so heiter, völlig ohne Schmerz!

Laut werd ich nicht lachen, mir ist nicht danach,
will heut nur noch feiern! Komm setzt dich, sei brav!

Brav sein soll ich, oh ja, wie ein kleiner Junge?
Pass auf was du sagst!

Komm nimms mir nicht übel, muss gleich
wieder kübeln! Ach, ich mach doch nur Spaß!

Jetzt pass auf du Rüpel, die Faust ist bereit,
Eins kannst du mir glauben, ich hau dich zu Brei!

Ist ja schon gut, ich hör auf zu scherzen, doch
werd ich zuerst noch den Gnom rauswerfen!

Du willst mich rauswerfen? Komm her, versuchs!
Ich werd dich zerbersten, mit meiner Kanon!

Jetzt hört auf zu streiten, alle drei!
Sonst bekommt ihr Hausverbot, gar auf Lebenszeit!






_________________
"Möge das Schlachtfeld
meine Leinwand,
und das Blut meiner
Feinde die Farbe sein."


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte und mehr
BeitragVerfasst: 9. Dez 2014, 12:51 
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Geschlecht: nicht angegeben
Fantasie ist diese Farbe, die voll Feuer, voller Tanz,
In dem fröhlich bunten Reigen und in sanftem Himmelsglanz
Welten spaltet, Herzen öffnet
Und entführt und heimwärts bringt.
Und von Ewigkeiten singt.

Wär ich ein Poet, ein Dichter – oder nur ein heller Geist -
Könnte ich mit Klängen malen, was die Seele zehrt und speist
Und so süße Illusionen,
Voll Magie und warmem Wort,
Führten mich ganz sicher fort.

Denn so oft sah ich schon Hände in dem Bild an meiner Wand.
Habe sie alsbald ergriffen und versank in dem Gewand
Dieser stummen Wunschversprechen,
In der Märchenwelt der Lichter.
Jeder Schritt so viel erpichter.

Regenbögen würd ich schaffen, nur aus Sternenstaub und Dunst,
Rosendornenschlösser richten, hätte ich die Macht der Kunst,
Hätte ich nur diese Gabe.
Denn mit ihr könnt ich entführen,
Menschen tief im Kern berühren.

Berg und Täler könnt’ ich schaffen, tiefe Trauer, schwer wie Blei
Und ein Wundern und ein Staunen, Träumereien, endlich frei!
Wie gern würd` ich fliegen lernen.
Doch ich träume fremdes Licht,
weiß ich doch, ich kann es nicht.

_________________
Alle für einen, und jeder für sich selbst!


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte und mehr
BeitragVerfasst: 27. Mai 2015, 15:17 
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Beiträge: 592
Geschlecht: nicht angegeben
du sagst, du weisst wie ich mich fühle,

gibst dich als könnest du mich lesen, wie deine bücher.

du wirkst so sicher.

und du läßt mich spüren, das ich hier bei dir bin,

unsicherheit. dann sagst du mir wer ich bin,

ich höre zu.

das bild, das du zeichnest ist dein bild von mir.

doch ich erkenne mich nicht. ich erkenne mich nicht.

fast alles fehlt, und der rest ist falsch.

und dann sagst du mir was ich tun soll. weil das ja klar ist. im geiste stehe ich auf und verlasse das zimmer. doch mein körper liegt bis heute hier,

und wartet.

wartet auf den moment angenommen zu sein.

_________________
Alle für einen, und jeder für sich selbst!


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