Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Mondstein
BeitragVerfasst: 1. Sep 2012, 01:02 
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Da die anderen auch bereits schon so viele Geschichten gepostet haben, poste ich auch eine, doch geht es hierbei nicht um WoW.

Ich hoffe es ist soweit in Ordnung, noch lang nicht fertig.^^



Mondstein

Schon wieder so ein nerviger Ball, schon wieder diese engen Kleider, die hohen Schuhe, diese Steckfrisuren. Warum schon wieder ein Ball? Was haben meine Eltern dieses Mal zu verkünden? Ein neues Bündnis? Oder ist es nun wirklich nur wegen meinem Geburtstag?, Alicia betrachtete die hohen Schuhe, silbern-weiß mit glitzernden Steinchen versehen. Passend zu dem seidigen Kleid das ihr angezogen wurde. Eng anliegend betonte es ihre wenigen Rundungen die sie besitzt. Alicia ist von Natur aus schon sehr dürr, beinahe schon mager. Langes silbernes Haar, hochgebunden zu einer Steckfrisur, verziert mit schwarzen und weißen Perlen. Das rechte spitz zulaufende Ohr wurde von einem Ohrring mit einer Kette geziert, welches sich bis zum mittleren Teil des Ohres und zur Spitze ziert. Seufzend blickte sie hinüber zu ihrem Bett. Wie gern würde ich mich nun dort hinein legen und den Ball verschlafen. Die zierlichen Finger legten sich auf die Halskette, an der ein schimmernder Stein hing.
„Miss Alicia, ihr seht wie immer wunderschön aus.“
Alicia drehte den Kopf nur etwas und blickte in das Gesicht der jungen Kammerzofe. Blondes langes Haar legte sich um ihre Schultern, ein zuckersüßes freundliches Lächeln. Tief braune Augen, ganz anders als wie ihre weiß glühenden Augen, verunreinigt durch den schwarzen Stich darin.
„Schaut doch nicht so bedrückt junge Alicia. Heute ist Euer Geburtstag. Nun seid ihr in das erwachsenen Alter der Elfen gelangt. Es wird ein fabelhafter Ball. Diese vielen Leute.. die schönen, bunten Kleider..“, säuselte die Frau. Ihre Stimme war hell und gefolgt von einer leichten Melodie.
„Ach hört mir auf davon zu schwärmen! Ihr wisst ganz genau dass meine Eltern die Gästeliste selbst auswählen. Wie immer werden nur die Wachen, die engsten Freunde meiner Eltern und wenige auserwählte Elfen aus dem Land da sein. Alles Elfen die meine Eltern kontrollieren.“
„Oh Miss, redet doch nicht so! Eure Eltern wollen doch nur das aller Beste für Euch. Sie lieben Euch von ganzem Herzen..“
„Nein! Lasst gut sein.. lasst einfach gut sein.. macht weiter.. vollendet Euer Werk und schmückt die Puppe fertig.“
„Puppe, Miss?“
„Mich! Ich bin hier die Puppe die ständig an und ausgezogen wird von anderen.“, nuschelte sie nun leise vor sich her, zum Glück hörte das die Zofe nicht, den Alicia winkt mit der Hand nur und schüttelte den Kopf. Die Zofe trat wieder näher und begann mit einem Pinsel feine Linien auf Alicias Handflächen zu zeichnen. Elfische Muster.
Ich bin es so leid, wozu das ganze? Beim nächsten Waschen sind die Zeichen wieder verschwunden. Sie bringen nichts weiter als hübsch auszusehen. Aber was sehe ich den da? Die Zeichen sind nun ganz anders, Liebe, Leidenschaft und Fruchtbarkeit. Was zum?!, starr blickte sie ihre Zofe an die ihr Werk vollendete. „Warum sind die Zeichen nicht wie vorher? Stärke, Gehorsam und Zufriedenheit?“
„Eure Mutter sagte mir, ich soll dieses Mal etwas anderes nehmen, diese hier. Seid nicht mir böse, doch sie wollte es so.“, sie vollendete ihr Kunstwerk und schritt langsam in Richtung Tür. „Das Fest beginnt gleich Miss, bitte kommt nicht zu spät.“, ohne ein weiteres Wort verschwand die junge Zofe hinter der Kristalltür.
Ich sollte diese Tür auch mit Tüchern bedecken, dieses ganze Schloss besteht nur aus diesem.. diesem.. reinen Kristall! Als gäbe es nichts anderes!, Alicia brummte leise auf und schritt langsam zu dem Spiegel. Ihr blick wanderte hinunter zu ihren Füßen, die durch das lange seidige Kleid bedeckt wurden, langsam blickte sie höher, auf ihre Hände, langsam zu ihrem Hals. Nur kurz blickte sie sich selbst in die Augen. „Nicht einmal die gleichen Augenfarbe wie meine Eltern habe ich“, nuschelte sie leise, trat näher zu dem Spiegel und betrachtete den schwarzen Stich in ihren weißen Augen. Betrübt blickte sie nun zur Tür. „Vielleicht bleibe ich doch lieber hier drin. Warte bis alles vorbei ist und hole mir lieber danach den ärger ein..“, murmelte sie leise.
„Ihr kennt doch das Spiel bereits, Alicia.“, ein hochgewachsener Elf, in schwarzer Lederrüstung tritt hinter Alicia aus dem dunklen Eck. Schwarzes langes Haar, nach hinten zu einem Pferdeschwanz gebunden. Langsam drehte Alicia sich um, nicht gerade verwirrt oder geschockt blickt sie ihn an. Ihre Augen blickten gleich gültig über seine Statur, kurz blieben sie an seiner schmalen Taille hängen, an der zwei Dolche hängen, ebenfalls in schwarzes Leder eingebunden. Was will der den jetzt?, murrte sie in Gedanken.
„Alicia, ihr seid umgezogen und bereit für den Ball, schon das letzte und vorletzte Mal wolltet ihr Euch drücken. Heute soll es doch endlich mal soweit sein, dass ihr Euch nicht wehrt.“
„Es ärgert mich, dass mein Vater Euch immer noch hier abgestellt hat.“, raunt sie einfach nur dumpf.
„Er sorgt sich einfach nur um Euch, Miss.“
„Sorgen? Was soll mir hier schon passieren?“
„Miss, wir haben dieses Gespräch schon sehr oft geführt, fügt Euch Eurem Schicksal, genießt den Abend. Es ist immerhin Euer Geburtstag.“, der Elf trat etwas näher zu ihr. Blieb aber direkt stehen als sie ihre Hand hob.
„Ist gut Faraniel. Ich gebe es auf mit Euch darüber zu sprechen, ich werde dieses Mal auch freiwillig hin gehen, ohne das ihr mich bis dort hin schleifen müsst. Doch werde ich mit meinem Vater darüber sprechen, dass es mich zutiefst nervt, dass ihr ständig in meiner Nähe seid.“
Faraniel lächelte sie an, schritt langsam hinüber zur Tür und öffnete jene. „Miss Alicia, ich bitte darum Euch zu dem Ball führen zu dürfen.“
Irgendwann trete ich Euch in den Hintern Fanariel!, mit einem aufgesetztem Lächeln trat sie neben ihn, schlang ihren Arm um seinen und meinte leise: „Natürlich, ich fühle mich geehrt.“ Bald wirst du schon sehen was du davon hast die rechte Hand meines Vaters zu sein und mich ständig ausspionierst.
„Das Kleid steht Euch sehr gut, Miss.“, raunt er leise und blickt sie musternd aus dem Augenwinkel an. Tief blaue Augen, wie eine Katze auf lauer wirkte sein Blick.
„Vielen Dank für Euer Kompliment Fanariel, ich hätte mir jedoch gewünscht, dass ihr dieses mal etwas anderes anhabt, als Eure Lederrüstung.“
„Ich werde mich erst nachher umkleiden, Alicia.“, haucht er nur leise. Die Augen von Alicia verdrehten sich kaum merklich, sie schluckte ihre Worte herunter die sie gerade sagen wollte. Mit ihm zusammen Schritten sie aus dem Gemach, in den hellen weißen Kristallgang. Einige große Schritte weiter entfernt stand schon die nächste Kristalltür geschlossen da, verziert mit elfischen Runen. Daneben zwei weitere Türen. Recht langsam Schritten die zwei Elfen nebeneinander durch den weißen Gang, das einzige was die Stille durchbrach, waren die Schritte von Alicia, die bei jedem Aufkommen an den Wänden widerhallte. Verflixte Schuhe! Wieso höre ich Fanariels Schritte einfach nicht? Kein Wunder ist er die rechte Hand meines Vaters, er kann sich selbst in diesem weißen Gang verstecken als wären hier überall Schatten... Eine Wendeltreppe war nun zu erkennen, als die zwei weiter den Gang entlang schritten, ohne ein Wort umgriff Alicia den Stoff ihres Kleides um es etwas anzuheben, worauf sie elegant die Treppen hinunter glitt. Fanariel folgte ihr direkt und hielt weiterhin ihren Arm in einer lockeren Haltung. Mit gleißenden Bewegungen schritten die Beiden bis zur nächsten Ebene, dieser Gang war nicht mehr weiß sondern in einem milchigen-blau. Es befanden sich auch keine Türen an den Wänden. Alicia blickte sich kurz um, doch Fanariel schob sie bereits weiter. „Verweile nicht jedes Mal an der gleichen Stelle, kleine Alicia.“ Seufzend schritt sie mit ihm weiter, den langen Gang entlang. Auf der anderen Seite ist bereits eine weitere Wendeltreppe zu erblicken, doch auf der rechten Seite tauchte plötzlich ein angrenzender Raum auf. Nun wohne ich seid meiner Geburt hier und doch vergesse ich jedes Mal bei diesen Farben das hier der Raum ist in dem ich immer warten muss bevor ich hinunter darf., sie blickt schwach zu Fanariel Er scheint hier alles auswendig zu kennen.. nach seinem Blick zu beurteilen kann ihn nichts und niemand mehr schocken oder faszinieren..
Fanariel führte sie in Raum hinein, ein strahlend weißes Gelände, ebenfalls aus Kristall, ragte aus dem Boden, Alicia schritt näher und blickte leicht hinunter. Verdammt tief..., ihre Augen bewegten sich langsam über unzählige Elfen die zu erblicken waren. Sie stand auf einem innen Balkon mit Fanariel. „Wartet hier auf mich Prinzessin.“, haucht Fanariel und löste sich langsam von ihr. Das kam ihr nur zurecht, den sie legte direkt beide Hände auf dem Geländer ab und blickte durch die Elfen, alle in feinste Kleider in allen Farben. Geschmückte Haut, frisierte Haare. Alles an ihnen schien makellos.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mondstein
BeitragVerfasst: 1. Sep 2012, 20:51 
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Keiner von ihnen schien Alicia bemerkt zu haben, seufzend drehte sie sich schließlich um und schritt wieder zurück in den Gang, blickte nach links, dann nach rechts. Jetzt einfach zurück gehen, einsperren und schlafen..., ein flüchtiges lächeln huschte auf ihre Lippen, doch bevor sie ein Schritt machen konnte umgriff eine Hand ihren Oberarm. Sehr langsam neigte sie den Kopf zur Seite und blickte in das Gesicht von Fanariel. „Alicia.“, nur langsam ließ er los, trat einen Schritt zurück und verschränkte die Arme vor der Brust. Alicias Augen ruhten auf ihm, glitten langsam über seinen Körper, ein schwaches Lächeln huschte auf ihre Lippen. Er hat sich sehr schnell umgezogen..., Fanariel trug nicht mehr die schwarze Lederrüstung, das ganze wurde ausgetauscht durch eine weiße lange Stoffhose, braune Wadenstiefel, einer weißen Weste, darunter ein weißes Hemd, ein passender brauner Gürtel mit einer goldenen Schnalle, die Haare weiterhin zusammen gebunden. Selbst die Waffen waren verschwunden.
„Ich wollte nicht... nicht das was ihr denkt.. Fanariel..“, murmelte Alicia leise.
„Warum dann steht ihr hier im Gang? Und nicht an dem Platz an dem ich Euch verwiesen hatte?“
„Nun weil.. weil..“, sie blickte direkt auf den Boden. Sie faltete die Hände ineinander und atmete tief durch: „Ich wollte nach Euch sehen Fanariel, normal braucht ihr nicht solang um Euch umzukleiden..“ Hoffentlich kauft er mir das ab.
Fanariels Augenbraue zuckte kaum merklich nach oben, nickte jedoch dann: „Solange ihr nicht in Eure Gemächern verschwinden wolltet, um den Ball wieder einmal zu verschlafen kaufe ich Euch Eure billige Ausrede ab.“, er streckte seinen Arm wieder nach ihr aus. „Nun kommt. Die Gäste warten.“
Früher funktionierte es. Früher schaffte ich es in der Zeit in meinen Gemächern zu verschwinden, wie ein Geist glitt ich durch diese Gänge und schloss mein Zimmer ab. Doch Fanariel hat mich schon zu lange durchschaut, beobachtete mich schon viel zu lange, als das ich jemals wieder so etwas zustande bekäme. Eines Tages Fanriel, werde ich es schaffen auf Eurem Gesicht pures Entsetzen zu setzen, oder nein, noch besser, ich werde dafür Sorgen dass ihr nicht mehr so Stolz sein könnt!
, mit einem lächeln, einem leichten Kopfnicken legte sie wieder ihren Arm um seinen. Fanariel zog sie direkt in Richtung des Geländers, bog nach rechts ab, hinüber zur Kristalltreppe. Alicia konnte nicht einmal mehr irgendwas sagen, da zog er sie schon weiter, direkt, als ihr Fuß auf die Treppe aufkam blickten alle Gäste zur Treppe und zu den beiden hoch. Den Kopf Stolz angehoben trat Alicia über die durchscheinende Treppe. Ihr blick wanderte langsam durch den Eis-blauen Kristallraum, Säulen wurden geschmückt und schimmerten in einem matten weißen Licht, welches von bläulichen Laternen ausging, die in der ganzen Halle verteilt in der Luft schwebten. Alle Elfen hielten bereits feinste Weingläser in der Hand, gefüllt mit Mondbeerenwein. Sie alle lächelten der Prinzessin und Fanariel zu, senkten alle ihr Haupt, als die beiden die letzten Stufen der Treppe nahmen und somit nun im Raum standen.
Fanariel hob die Stimme an: „Es freut mich, all die Freunde des Königspaares und der Prinzessin hier versammelt zu sehen. Es freut mich ebenso Euch alle Willkommen zu heißen! Die Könige warten bereits, tretet zusammen mit mir und Prinzessin Alicia in die Königshalle ein und begrüßt mit mir zusammen Alicias Eltern Faradan Ish'Noriel und Eremell Ish'Noriell!“, er verneigte sich knapp, worauf alle Elfen einen Knicks machten und ihre Gläser anhoben.
Alicia neigte nur schwach ihr Haupt und lächelte aufgesetzt, sie schritt weiter mit Fanariel in die richtung einer großen breiten blauen Kristalltür, jene schwang langsam auf, als sie näher kamen, gefolgt von den ganzen Elfen. Oh, ich habe jetzt schon keine Lust mehr..., Alicias Mundwinkel zuckte leicht, als sie die nächste Halle betraten, zuerst viel ihr Blick an die gewölbte Decke die gepickt war von weißen gleißenden Lichtern die den Raum erhellten, kaum merklich blickte sie an die Seite, an der ein See angelegt war, der durch die Kristallwand tauchte. Die Wände waren ebenfalls aus reinstem Kristall, weiß bis hin zu einem Eisigen-Blau. Sechs Säulen auf jeder Seite, Kristall in einem tiefen Blau, geschmückt von elfischen Schriften die schwach auf schimmerten. Gegenüber von dem See, am anderen Ende der Halle waren lange Tische angebracht, weiße Tischdecken die bis zum Boden reichten lagen darauf, feinstes Geschirr, Gläser, Obst in Schalen, auf den silbernen Stühlen rote seiden Kissen. Doch dann blickte Alicia starr nach vorn, als sie sich mit Fanariel dem Thron näherten. Ein hochgewachsener Elf, mit langem silbernen Haar, welches über seine Schultern fiel, einem Kronreif in dem sich Diamanten befanden, schwarz, rot, Gold, grün und blau. Eine silberweiße Metallrüstung, verziert mit weißen Diamanten, ein Schwert in einer weißen Lederscheide lehnte am Thron neben ihm. Seine tief weiß strahlende Augen blickten Arroganz und kalt auf die Elfenmaßen, dann jedoch zogen sich seine Lippen zu einem sanften Lächeln nach oben. Neben ihm eine zarte Elfe, sie hatte ein Lächeln auf ihren Lippen, auch sie besaß weißes sehr langes silbernes Haar, welches jedoch geflochten wurde und mit Perlen versetzt war. Sie trugt ebenfalls den gleichen Kronreif, dazu ein reines weißes Kleid, das ihr bis über die Füße glitt. Einen langen silbernen Stab hielt sie in ihrer Hand. Leicht neigte sie ihren Kopf zur Seite und lächelte Alivia mütterlich an. Oh Erspare mir dein falsches Lächeln Mutter. Alivia erwiderte das Lächeln, als sie mit Fanariel vor der Treppe, die zum Thron hinauf führte standen, verneigte sie sich ehrfürchtig, sowie Fanariel. Die Gäste, die mit in die Halle kamen verneigten alle ihr Haupt und platzierten sich mehr an den Seiten.


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