Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Berichte: "Gegenwart"
BeitragVerfasst: 28. Jan 2018, 23:23 
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Der Sturm grüßt!

Diese neue Kartei sammelt die Berichte der aktuellen Zeitepoche in der Geschichte des Dämmersturms. Die vorherige Kartei, die diesen Namen trug, ist nun als "Post-Expansionistische Ära" in die Aufzeichnungen überführt worden. Die Post-Expansionistische Ära endete mit dem Beginn des Büßerfeldzuges, dessen Ende wiederum die aktuelle Zeitepoche einleitet. Die hier gesammelten Schriften dienen zur Dokumentation der Einsätze des Dämmersturms, als Lehrmaterial, als historiographische Ressourcen und zur Aufzeichnung des Werdegangs der zahlreichen Mitglieder unter dem Banner des Söldnerbundes.

Dem Sturm entgegen!
Die Lanze schützt!
Und Kaderwulst ist eine Lüge!

Das Skriptorium

_________________
Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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 Betreff des Beitrags: Re: Berichte: "Gegenwart"
BeitragVerfasst: 28. Jan 2018, 23:45 
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Botengang in Sturmwind

Seid gegrüßt, Kommandant!

Es war meine Aufgabe, der Tavernenbetreiberin Marla Hedges die Nachricht zu übermitteln, dass ihr sie nicht in Sturmwind treffen werdet. Stattdessen sollte sie darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass sie sich entweder mit einem hochrangigen Gesandten unterhalten oder euch in Eisenschmiede besuchen kann. Weitergehend sollte ich einen Termin einholen, an dem ihr sie oder sie euren Botschafter in Empfang nehmen werdet, beziehungsweise in Empfang nimmt.

Nachdem ich den Auftrag von euch erhielt, brach ich umgehend mit der Tiefenbahn nach Sturmwind auf. Die Fahrtkosten wurden zu meiner Verärgerung mal wieder erhöht, weswegen ich dringlichst um Erstattung selbiger von fünfzehn Stuwminder Silbermünzen - also insgesamt dreißig Silbermünzen! - bitte.

Ich bin euren Anweisungen gefolgt und habe die unweit entfernte Spielunke im Zwergendistrikt rasch finden können. Da mir das Gesicht von Frau Hedges nicht bekannt war, zog ich es vor, die Schenke von außen zu beobachten, um herauszufinden, wer dort das Sagen hat. Schließlich wäre es gewissermaßen töricht gewesen, mich einfach mit meinem Anliegen durchzufragen! Während meiner Observation kehrten viele zwielichtige Gestalten ein und aus. Ein auskehrender Mann mit dunklen Haaren, merkwürdigem Gesicht und Schwert am Gurt, lächelte mich verdächtig an. Ich ging dem aber nicht weiter nach und lächelte zurück. Bei ihm befand sich eine Frau. Die beiden platzierten sich am Kanal und besprachen irgendetwas. Als der Mann wieder hineinging, näherte sich mir die Frau und wollte wissen, was ich hier treibe. Ich gab ihr keinerlei Informationen preis. Kurz darauf wurde der besagte Mann in den Räumlichkeiten offenbar in ein Handgemenge verwickelt. Wie er aber sein Schwert zog, warf ihn die Hausherrin vor die Tür, die sich mir dann also zeigte, sodass ich sie ansprechen konnte.

Marla Hedges gab sich trotz meiner respektierlichen Versicherung, dass ihr euch über ihre Einladung gefreut habt, nicht sehr begeistert über das Ausschlagen ihrer Einladung. Ich will sogar behaupten, dass sie Verägerung ausstrahlte. Ferner lehnte sie es ab, sich nur mit einem Botschafter des Dämmersturms zu unterhalten. Sie betonte, dass sie euch dieses Mal persönlich sprechen muss. Dementsprechend ersuchte sie einen Termin, den ich ihr für übernächste Woche Dienstag anbot und den sie dankend annahm.

Damit war mein Auftrag erfolgreich beendet und ich hoffe, dass alles zu eurer Zufriedenheit geregelt wurde.


Sold


Dagobert Rosenluft: 50 Silbermünzen, 5 Marken



Dem Sturm entgegen!

Dagobert Rosenluft




Veidt hat geschrieben:
Bericht der Satisfaktion des Frederick von Reibstein

Teilnehmer:

Fischer ( Söldner )
Alexander Garcia ( Söldner )
Finnje Freitag ( Mitläuferin )
Hjalmar ( Tagelöhner )
Falkner ( Söldner )

Verlauf:


Die Gruppe traf sich nach Absprache auf der Straße westlich von Goldhain. Falkner übernahm das Kommando und Finnje Freitag verteilte Geschenke, in Form von Heiltränken und Sprengstoff. Hab nichts davon haben wollen, weil ich nicht gut werfen kann und manch anderem ging es ähnlich. Fand es aber gut, dass die Frau sowas selber herstellen kann. Muss ne Schießmeisterin an ihr verloren gegangen sein. Sind dann der Straße in Richtung Westfall gefolgt und bogen nach dem Überqueren eines kleinen Baches, der Sprenkel, gen Süden, zum Treffpunkt von Frederick von Reibsteins Leuten, die sich in einem kleinen Zeltlager unweit des Bachs versammelt hatten und insgesamt etwa ein Dutzend Mann zählten.

Wurde schnell klar, dass Frederick von Reibstein und seine Leute ein Haufen versoffener, unterbelichteter Goblinlutscher sind, die ihre eigenen Ziegen ficken und die dringend auf unsere Anwesenheit angewiesen waren, da sie selbst zum Kacken zu dämlich und zum gerade Pissen zu dicht waren und es ihnen an Intelligenz und Können fehlte, ihre Mistgabeln, Knüppel und Schwerter überhaupt anständig halten zu können.

Wir brachen nach Einbruch der Nacht auf und überquerten den Bach - oder eher, wateten durch eben diesen. Die Leute von Feigschwein Reibstein haben gequengelt wie kleine Bälger, als sie ins kalte Wasser mussten ziemlich gefroren und konnten nur durch auffordernde Worte von Seiten Falkner und das gemeinsame Voranschreiten unserer kleinen Gruppe ausreichend motiviert werden. Direkt auf der anderen Seite des Bachs aber erwarteten uns auch schon Leute von Bruno von Heckenberg, mit Mistgabeln und Knüppeln und einige wenige haben auch Armbrüste getragen. Falkner hatte noch Zurückhaltung befohlen, aber Fischer schiss einfach auf die Befehle des Einsatzleiters schritt voran und eröffnete nach vorgetäuschter Harmlosigkeit das Feuer auf den Heckenberger.

Es entbrannte ein kurzes Gefecht, bei dem Falkner und Finnje Freitag noch Schadensminimierung betreiben wollten, doch Fischer war mit seiner Bewaffnung dem Heckenberger und seinen Leuten weit überlegen. Alexander Garcia und ich sollten auf Falkners Befehl hin die rechte Flanke vor näher kommenden Bauern sichern und zu meiner Schade muss ich gestehen, dass ich dabei zwei Leute erschlagen habe, obwohl ich sie eigentlich nur ohnmächtig hauen oder verscheuchen wollte. Habe da sowohl meine Kraft überschätzt, als auch die Zerbrechlichkeit von menschlichen Körpern unterschätzt. Auch unter Garcias Klingen fielen Bauern und der Rest begriff schnell, dass Flucht die bessere Alternative war. Angeschossen und verwundet zog sich auch Bruno von Heckenberg mit seinen Leuten tiefer in seine Ländereien zurück und Lord von und zu Schnappsdrossel Reibstein ließ die nahen Gebäude plündern, Vieh auf seine Ländereien zurück bringen und begann direkt auf dem erstbesten Acker eine Siegesfeier mit reichlich Alkohol. Ich selber habe abseits auf den Morgen gewartet.

Als wir mit der versoffenen, verkaterten, kotzenden Bande dieses dämlichen, feigen Zickenfickers am nächsten Morgen weiter zogen, schickte Falkner Finnje Freitag und Alexander Garcia voraus, damit wir in keine Falle liefen. Ein naher Hof war jedoch absolut verlassen worden und so marschierten wir weiter, nachdem der Reibsteiner den Hof noch verwüsten und niederbrennen wollte. Starker Regen trotzte ihm da, allerdings. Falkner befahl Finnje, im Falle von weiteren Eskalationen direkt zum Fürsten zu laufen. Schließlich kamen wir zum Anwesen des Heckenbergers. Unterwegs war deutlich geworden, dass Von Reibstein nicht mehr so recht wusste, wer ihm überhaupt den Wein über die Klamotten gekippt hat und wahrscheinlich hat er sich im Suff selber eingesaut und die Sache erfunden, weil er einfach neues Vieh zum Ficken wollte ans Vermögen des Nachbarn ran wollte. Falkner rief nach wie vor zu Beherrschung auf und schließlich brachten Fischer und Garcia den feigen Pisser Reibsteiner auf die Idee, doch die Tochter zur Frau zu fordern, um die Fehde so zu beenden. Ich war sehr verlockt, die feige Sau in die nächstbeste Mistgabel zu schubsen, das Schicksal des armen Balgs irgendwie zu ändern, aber Fischer und Garcia geboten mir Schweigen.

Und so endete die Fehde und Frederick von Reibstein bekam seine Satisfaktion. Fischer meinte, ich solle keinen Sold bekommen, weil ich ja nichts gemacht habe. Auch sollte ich ihm zufolge den Bericht schreiben. Er und Garcia haben miteinander geflüstert, nachdem der Reibsteiner meinte, er könne uns nur siebzig Gold und zwei Kühe geben. Die Kühe lehnte Fischer ab, warum auch immer. Auch verzichtete er komischerweise auf den eigenen Sold. Da mir das Schreiben des Berichts aufgetragen wurde und sich auch keiner mehr bei mir gemeldet hat, liegt es an mir, den restlichen Sold festzulegen.

Soldverteilung:


Fischer ( Söldner ) -
Alexander Garcia ( Söldner ) 5 Goldstücke
Finnje Freitag ( Mitläuferin ) 4 Goldstücke
Hjalmar ( Tagelöhner ) -
Falkner ( Söldner ) 5 Goldstücke


56 Gold an den Dämmersturm.


Dem Sturm entgegen
Furiosa Chromzahn
im Auftrag von:
Hjalmar



Alexander hat geschrieben:
Kopfgeld auf Timo Strauch (Bericht)


Teilnehmer: Alexander García, Söldner; Delora Kendrick, Mitläufer; Dagobert 'Dago' Rosenluft, Tagelöhner

Die o.g. Söldner fanden sich gegen Abend in Dunkelhain ein um Informationen über den gesuchten Verbrecher Timo Strauch zu sammeln. Unser Aufeinandertreffen lief unkompliziert ab. Als Ranghöchster nahm ich, Alexander García die Aufgabe des Einsatzleiters ein. Gemeinsam entschieden wir, wie man vorgehen sollte. Die Heraldik wurde ausgezogen, damit Kopfgeldjäger, die, wie man im weiteren Verlauf dieses Berichts noch lesen wird, ihren Frust, das Kopfgeld für Timo Strauch nicht für sich beanspruchen zu können, nicht am Dämmersturm auslassen. Außerdem wussten wir im Vorhinein nicht, wie viel Aufmerksamkeit wir mit unserer Informationsbeschaffung erregen würden. Ich verteilte - eine Idee des Söldners Jon Fischer - Falschgold unter Mitläufer und Tagelöhner, damit wir, sollte es sich als nützlich erweisen, jemanden bestechen zu müssen, nicht mit leeren Händen dastehen. Der Plan war es sich in der örtlichen Taverne umzuhören.

Im Vorhinein wurde beschlossen, dass man in Zeitabständen zueiander eintreten sollte, damit das Risiko möglichst gering gehalten wird, von möglichen Komplizen des Gesuchten oder auch vom Gesuchten selbst als Gruppe erkannt zu werden. Ich machte den Vortritt. Nur wenige Minuten nach meiner Bestellung an der Theke, konnte ich die Erzählungen eines Waldhüters aufschnappen, die an zwei Pilger gerichtet waren. Es ging, wie es der Zufall wollte um die Dämonenaktivitäten im Gebirgspass der Totenwinde zum Zeitpunkt des Massakers von Dunkelhain. Ich setzte mich provokant dazu und kurbelte das Gespräch an. Dabei fielen mir die goldenen Ohrringe der vermeintlichen Pilger auf; auch Narben, die man bei solchen Personen nur selten zu Gesicht bekommt Als jene sich urplötzlich verabschiedeten, hielt ich einen von ihnen auf - packte ihm am Arm um dessen Reaktion zu testen. Zugegebenermaßen war dies relativ gefährlich, denn die Aufmerksamkeit der anderen Gäste wurde nun auf die Konfrontation gelenkt. Aber wie sich herausstellte lag ich mit meinem Gespür richtig: Die Pilger beteuerten, sie seien Priester und man solle sie in Frieden lassen, dabei konnte ich in der gleichen Sekunde einen Blick auf ihren Schmuck werfen. Untypisch für Priester. Ich ließ sie schließlich, um nicht noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen, ziehen. Delora Kendrick trat zu diesem Zeitpunkt ebenfalls in die Taverne ein. Als die mutmaßlichen Pilger - mir war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass es sich hier um Kopfgeldjäger handeln müsse - die Taverne verließen, folgten Kendrick und ich ihnen im Laufschritt. Dagobert nahm draußen ebenfalls die Verfolgung auf.

In einer schmalen Seitengasse konnten wir einen von ihnen stellen. Das war gar nicht so leicht, denn beide hatten, wie wir später erfuhren, einen Hurtigkeitstrank intus. Der andere Kopfgeldjäger entkam. Viel haben wir nicht aus dem gestellten Kuttenträger herauskriegen können; als ich ihm, seinen Blutfluss stoppen wollend, einen Heiltrank verabreichte, tötete ihn die Überdosis Sekunden später. Die Informationen und Aufzeichnungen die er bei sich hatte erwiesen sich aber als nützlich; sie waren, wie wir auf der Suche nach Timo Strauch und konnten seinen Aufenthaltsort, nachdem sie einer irreführenden Fehlinformation in Rabenflucht nachgegangen sind, im Gebirgspass der Totenwinde unweit der Brücke von Hazad-Khun eingrenzen.

(Hier spürt man förmlich die Pause die zwischen Gedanken und Geschriebenem verbleibt)

Hier möchte ich auf die Worte des Waldhüters eingehen, die ich ihm, während unseres Gesprächs über Kultisten und Dämonen entlocken konnte. Als ich die Taten der Kultisten ganz klar als verabscheuungswürdig kennzeichnete, relativierte der Waldhüter dies; jeder hätte seine Leichen im Keller. Dies machte mich skeptisch. Dagobert Rosenluft hatte im Vorhinein schon die Vermutung aufgestellt - indem er durch das Fenster der Taverne geblickt hat - es könne sich um eine Nachtwache handeln. Nun musste ich nur noch kombinieren und kam so zu dem Verdacht, dass er möglicherweise zu den Komplizen Strauchs gehört.

Als wir den toten Kopfgeldjäger durchsucht hatten, stellte uns der Waldhüter, bedrohte uns mit der Armbrust - wollte, dass wir Abstand zum Kuttenträger nehmen und uns an die Wand stellen. Es gab keinen Grund, diesen Forderungen nicht nachzukommen. Erfolgreich konnte Delora Kendrick dem Waldhüter einreden, dass der Kopfgeldjäger unter dämonischen Einfluss stand, auf seinen, eigentlich der Überdosis zu verschuldenden Zustand hinweisend. Die, sich nun als zu erkennen gegebene Nachtwache war wie besessen davon, die Informationen der Kultisten zu erlangen. Dies verhärtete meinen o.g. Verdacht.

(Tock. Tock. Tock.)

Ich schlug ihn nieder.

Wir durchsuchten ihn und konnten seinen Haustürschlüssel ergattern. Die Leiche und der bewusstlose Waldhüter wurden vom Weg geschafft. Dagobert Rosenfluch kümmerte sich, bei einem weiteren Tavernenbesuch um den Namen der Nachtwache, ebenfalls um die Adresse. Wir waren fest entschlossen, an weitere Informationen zu gelangen, die im Kontext zu früheren dämonischen Aktivitäten stehen. Rosenluft erwies sich hierbei als sehr nützlich. Er konnte uns nach etwa einer halben Stunde alle gewünschten Informationen mitteilen, sodass wir..

(Tock. Tock. Tock.)

..im Haus befanden sich zwar keine Wertgegenstände aber dafür Informationen, die den Aufenthaltsort von Strauch bestätigten, sowie Aufzeichnungen über andere Nachtwachen, die eine Mitschuld am damaligen Massaker tragen. Ich habe von allen Aufzeichnungen, Karten und Notizen Kopien erstellt, nachdem diese bei der Wache abgeliefert wurden. Jene befinden sich im Anhang.

Wir zogen nach Osten, in Richtung des Gebirgspass der Totenwinde. Die Reise dorthin verlief, abgesehen von den typischen Naturphänomenen dieser Gegend relativ unkompliziert. Nach kurzer Rast - Dago hatte eine lecker aussehende Frickadellenstulle dabei, Delora steinhartes Brot und ich nur Zwieback! - zogen wir weiter. An der Brücke von Hazad-Khun trafen wir auf eine verhüllte Gestalt, die sich kurz darauf als verbliebender nicht von mir durchlöcherter Kopfgeldjäger herausstellte. Nachdem er uns klar machte, dass er es nicht zulassen würde, das Kopfgeld für Strauch einzustreichen, überwältigten wir ihn. Mir kam die Idee, ihn für uns kämpfen zu lassen; man versprach ihm, sein Schwert nicht den Klippen zu überlassen und ein ganzes Goldstück. Er willigte ein. Vielleicht mit dem Hintergedanken, dass wir ihn umbringen, sollte er nein sagen.

Endlich erreichten wir die Stelle, an der sich Strauch laut den Informationen aufhalten sollte. Motivierende Worte für jeden, dann brachen wir auf. Ich wies Delora und den Kopfgeldjäger an, die Sturmspitze zu bilden. Ich deckte die Flanken und Dagobert sollte sich als gelernter Sanitäter zurückhalten - denn er würde im Nahkampf vermutlich nur stören. Nachdem wir etlichen, von Timo Strauch aufgestellten Fallen ausgewichen sind, stellten wir ihn. Der Kopfgeldjäger jagte ihm seinen Zweihänder durch die Hüfte, Delora gab ihm den Gnadenstoß.

Man köpfte Timo Strauch, diesen vermaledeiten Kultisten. Seine Ausrüstung teilte ich unter den Anwesenden auf, als rechtmäßige Plünderung. Dem Kopfgeldjäger, sein Name ist mir entfallen, gab ich zehn Goldstücke, damit er mit zufriedenem Grinsen ins Bett geht und uns nicht auf unserer Heimreise in den Rücken fällt. Falschgold. Er schien durchaus Interesse am Dämmersturm zu haben. Da er mit uns kooperierte und erfahren wirkte, spreche ich im Vorfeld meine Empfehlung für ihn aus, sollte er sich beim Rekrutierungsoffizier melden.


Inviduelle Anmerkungen:

Delora Kendrick verhielt sich den ganzen Auftrag über kooperativ. Ihr Kampfgeschick, ihre Disziplin und ihre Fähigkeit, selbst in stressigen Situationen noch ein ruhiges Gemüt zu bewahren, verdienen Anerkennung und Lob.

Dagobert Rosenluft überraschte mit schneller Informationsbeschaffung, aufgeweckter Denkweise und der Idee, man könne das Haus der Nachtwache in Dunkelhain durchsuchen, die für den gesamten unten stehenden Bonus verantwortlich ist.



Soldverteilung:


200 Goldstücke für Timo Strauch's Kopf + 20 Gold zusätzlich für die Informationen seiner Komplizen = 220 Goldstücke

Alexander García, Söldner: 30 Goldmünzen / 25 Marken
Delora Kendrick, Mitläufer: 4 Goldmünzen / 10 Marken
Dagobert Rosenluft, Tagelöhner: 1 Goldmünze / 5 Marken

Kasse des Dämmersturms: 185 Goldmünzen


Dem Sturm entgegen

Alexander García

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