Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Entschlüsselung des Gipfelhügel-Codes (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 22. Feb 2015, 23:49 
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Entschlüsselung des Gipfelhügel-Codes


Während des Alterac-Feldzuges stieß der Dämmersturm in der zerstörten Ortschaft Gipfelhügel auf ein magisches Phänomen von höchstem Anspruch. Im Hinterzimmer einer leerstehenden Taverne konnte ein codierter Portalknoten identifiziert werden, dessen Verschlüsselung das Ziel dieser Arbeit ist. Über den Urheber der Codierung sind nur Vermutungen anzustellen; diese werden nicht Teil dieser Ausarbeitung sein, solange sie nicht ausdrücklich die Decodierung unterstützen. Die Konsequenzen einer erfolgreichen Entschlüsselung ermöglichen die Manipulation des Fixpunktes und das Verständnis über die Vorgehensweise des Urhebers, das besonders bei erneutem Antreffen arkaner Konstruktionen dieser Art von Bedeutung sein könnte. Im Folgenden werden die Fortschritte der Entschlüsselung protokolliert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Entschlüsselung des Gipfelhügel-Codes
BeitragVerfasst: 23. Feb 2015, 00:10 
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Da es uns nicht möglich ist, die Entschlüsselung des Fixpunktes vor Ort vorzunehmen, haben wir die genaue Abfolge der Zeichen übertragen, um uns in Eisenschmiede eingehend mit ihr zu beschäftigen. Die Hauptlast dieser Arbeit tragen Sergei Jagellovsk und meine Wenigkeit, Walter Torfstich. Die verwendete Sprache, die dem Portal handelsüblich als Transmitter zur Energieversorgung dient, konnte erfolgreich und einstimmig als Eredun identifiziert werden. Die Verschlüsselung erweist sich auf den ersten Blick als ausgesprochen komplex und undurchsichtig; kein einfaches, üblicheres Verfahren wurde angewandt. Die Komplexität verweist auf das Können des Urhebers im Umgang mit dieser Art von Magie.

Es muss sich augenscheinlich um eine abgewandelte Form des Eredun handeln, denn keiner der offensichtlichen Symbolfetzen, die uns der Urheber an die Hand gibt, entspricht einem der mir bekannten dreiunddreißig Dialekte. Man kann gewissermaßen ausschließen, dass hier ein verbotener Dialekt die Energieversorgung verursacht, denn sie hinterlässt ein ausgesprochen geringes Hintergrundrauschen und auch sonst war nichts festzustellen, dass auf den Gebrauch von Felmagie hinweist.

Dazu: Möglicherweise basiert der Fixpunkt auf einem natürlichen Dialekt, der mir nicht bekannt ist; da ich diesbezüglich aber eine ausgezeichnete Ausbildung genossen habe, halte ich das für unwahrscheinlich.

Konsequenz: Bevor wir uns ernsthaft darüber Gedanken machen können, ob es nun ein üblicher, weniger üblicher, völlig unbekannter oder vielleicht doch ein verbotener Dialekt des Eredun ist, müssen wir eine Reihe von einfachen Decodierungsverfahren durcharbeiten, um sicherzugehen, dass wir nichts übersehen haben. Dieser Arbeit werde ich mich in den nächsten Monaten widmen.


Walter Torfstich
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 Betreff des Beitrags: Re: Entschlüsselung des Gipfelhügel-Codes
BeitragVerfasst: 24. Feb 2015, 17:37 
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Nachdem nun, nach mehrmonatiger Arbeit eine Palette von siebenhundertachtundvierzig Entschlüsselungsverfahren abgearbeitet wurden, komme ich zu dem Schluss, dass der Urheber des Portalknotens auf kein herkömmliches Verfahren zurückgegriffen hat. Folgende Verfahren wurden untersucht:

<Darunter folgt eine lange, unendlich wirkende Auflistung von Verfahren zur Chiffrierung magischer Formeln - und auch einige bekannte Verfahren, die von nicht-magischen Individuen verwendet werden.>

An dieser Stelle geht mein Dank an das Werk von Iris Theane, das mir neben vielen anderen Quellen ein hilfreiches Werkzeug war.


Konsequenz: Ein unbekanntes Codierungsverfahren zu entschlüsseln ist vermutlich die Meisterdiszplin der gewieftesten Köpfe des SI:7 oder der theoretischsten Erzmagier von Dalaran. Da uns erstere nicht zur Verfügung stehen, wäre es mit Sicherheit hilfreich, der violetten Zitadelle einen Besuch abzustatten und eine geschultere Fachkraft zurate zu ziehen. Ich bezweifle zwar, dass ein solcher Meister die Zeit aufbringen kann, unsere Arbeit zu erledigen, doch wäre es ihm vielleicht möglich, sie in die richtige Bahn zu lenken. Andernfalls - fürchte ich - stehen wir ohne Licht im Dunkeln.


Walter Torfstich
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 Betreff des Beitrags: Re: Entschlüsselung des Gipfelhügel-Codes
BeitragVerfasst: 7. Mär 2015, 06:12 
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Die Entschlüsselung des Codes muss für längere Zeit ruhen, da sich der sogenannte Frühlingskrieg anbahnt und die Kompetenzen der am Projekt beteiligten Fachkräfte an anderer Stelle benötigt werden. Ein Besuch in Dalaran bleibt vorerst aus.

Konsequenz: Statt einer rein theoretischen Analyse des Codes, wird Sergei Jagellovsk an einem Versuch beteiligt sein, in die Gemächer des Marschalls von Markstadt einzudringen. Dieser ist der mutmaßliche Urheber des Gipfelhügel-Codes. Damit wird an ein Theoretica angeknüpft, dass bereits zur Zeit des großen Alteracfeldzuges niedergeschrieben wurde. Möglicherweise lassen sich Geheimdokumente entwenden, die zur Entschlüsselung des Codes beitragen.


Walter Torfstich
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 Betreff des Beitrags: Re: Entschlüsselung des Gipfelhügel-Codes
BeitragVerfasst: 3. Apr 2015, 01:53 
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Die Entschlüsselung wurde wieder aufgenommen, nachdem die Rotte Everard einige Dokumente aus den Gemächern des Marschalls entwenden konnte. Diese sind ebenfalls durch ein scheinbar undurchschaubares Codierungsverfahren verschlüsselt. Die Parallelen zum Codierungsverfahren, das beim Gipfelhügel-Code verwendet wurde, sind rein optisch nicht von der Hand zu weisen. Auch wenn sich noch nicht feststellen lässt, ob die Vorgehensweise tatsächlich die gleiche war. Hauptbestandteil der aktuellen Arbeit ist das Auswerten einer tabellarischen Gegenüberstellung von thalassischen, zwergischen, gemeinsprachlichen und Schriftzeichen der Sprache Eredun, die unter den Dokumenten gefunden wurde. Es scheint sich um eine Art Wörterbuch zu handeln; da die Worte jedoch inhaltlich nicht miteinander übereinstimmen, könnte dies ein Hinweis auf das komplizierte Codierungsverfahren aus Gipfelhügel sein, welches aufgrund des Fundes mittlerweile mit großer Wahrscheinlichkeit dem Marschall von Markstadt zugeschrieben werden kann.

Konsequenz: Das Auswerten der tabellarischen Gegenüberstellung wird weiter vorangetrieben.


Walter Torfstich
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 Betreff des Beitrags: Re: Entschlüsselung des Gipfelhügel-Codes
BeitragVerfasst: 22. Apr 2015, 11:50 
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Die tabellarischen Angaben erwiesen sich tatsächlich als eine Art Übersetzungshilfe. Ich habe mittlerweile den Verdacht, dass es sich bei den gefundenen Dokumenten um einen Prototypen des Codes handelt, den wir in Gipfelhügel gefunden haben. Der Marschall scheint einen etwas eigentümlichen Weg gefunden zu haben, die Leylinien anzurufen. Er verschlüsselt das Eredun über eine Verkettung (eigentlich) unzusammenhängender Übersetzungen. Nehmen wir uns beispielsweise die Formel "Akh-nash rraf'hian" (die dem Altniedereredun zu entnehmen ist) die am mutmaßlichen Anfang des Codes steht - so haben wir die erste Silbe "Akh" (gm. "Nein" oder "Niemals" oder "Ich will das nicht"), die in der Übersetzungshilfe allerdings der Formulierung "Toter Hase" zugewiesen wird. Übersetze ich "Toter Hase", bzw. "totes Nagetier mit vier Pforten" (da es auf Argus vermutlich keine Hasen gab) ins Altniedereredun, komme ich auf etwas wie "Yash-fmo hekh'naharach tzcha". Nun ist genau diese Formulierung ebenfalls auf den Schriftstücken angegeben, verweist jedoch auf das zwergische "Wabaer" (gm. "Sandstein" oder Schwacher Stein"), dass auf Altniedereredun etwa heißen könnte "Krach'tsnhar". Diese Formulierung wiederum, verweist auf das thalassische "Naviel" (gm. "Matrose" oder "Seemann", selten: "Fährmann"). Gebe ich dafür eine Formulierung ins Altniedereredun an, komme ich auf "Vel'ssrer".

Anmerkung: Jede falsch zugewiesene Übersetzung zurück ins Altniedereredun, erlaubt sowohl eine Version ins Gemeinsprachliche, Zwergische und Thalassische, die unter sich allerdings keine Zusammenhänge aufweisen. Ich halte es für wahrscheinlich, dass die richtige Reihenfolge und das Wissen darüber, wann man wo, was genau in welche Sprache zu übersetzen hat, der Schlüssel für den Gipfelhügel-Code ist.

Dem vorgeführten Verfahren lassen sich also vier Übersetzungen ins Altniedereredun entnehmen. "Akh", "Yash-fmo hekh'naharach tzcha", "Krach'tsnhar" und "Vel'ssrer", sofern man der Reihenfolge "Altne -> Gm. -> Altne. -> Zw. -> Altne. -> Th. -> Altne." folgt. Übersetze ich diese Formulierungen nacheinander ins gängigere Hocheredun, komme ich auf "Ank jash-famo heg'wach tscha grach'thar Wel'serer" (gm. "Niemals [esse] ich tote Hasen [mit] Sandstein als Matrose). Schicke ich diese Formulierung ein weiteres Mal durch die Reihenfolge, ersetze aber das Altniedereredun, durch das Hocheredun und vergleiche sie mit den tabellarischen Angaben, dann komme ich auf die Formulierung "Atta unera darob'na in himiliae schiass dinraem gab" (gm. Falte mir den Raum, sodass ich ich ihn durchschreiten kann.), was eine gängigere Formel für einen Portalzauber darstellt.

Damit wäre eine Silbe der Ausgangsformel entschlüsselt. Ich bin mir jedoch noch nicht sicher, ob sich dieses Verfahren auf den gesamten Code anwenden lässt. Problematisch sind natürlich auch Konstruktionen, wie "Nagetier auf vier Pfoten", da wir nie wirklich sicher sein können, ob sie dem entsprechen, was sich der Konstrukteur des Codes vorgestellt hat, wenn er "Hase" ins Altniedereredun, bzw. ins Hocheredun übersetzt. Es ist unumgänglich, mehrere Alternativen durchzuarbeiten.

Konsequenz: Dieses Verfahren wird nun auf den gesamten Gipfelhügel-Code angewendet.


Walter Torfstich
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 Betreff des Beitrags: Re: Entschlüsselung des Gipfelhügel-Codes
BeitragVerfasst: 28. Mai 2015, 17:29 
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Die Entschlüsselung des Codes scheint fast abgeschlossen, Sergei Jagellovsk konnte mich tatkräftig unterstützen. Doch ich hege den Verdacht, dass es sich um eine sogenannten Schein-Codierung handelt. Der Name ist zwar etwas irreführend, doch im Grunde genommen meint das, dass unsere Decodierungsversuche zwar ein sinnvolles Ergebnis zutage fördern, letztendlich aber nicht dem entsprechen, was eigentlich verschlüsselt wurde. Tatsächlich habe ich das Verfahren in anderer Reihenfolge auf die bereits decodierten Stellen angewandt und kam abermals zu einigen sinntragenden Versen. Diese wiederum habe ich nochmal in einer wiederum anderen Reihenfolge decodiert - und das ganze dann nochmal - und daraufhin ein weiteres Mal fortgeführt. Erst danach ergeben sich keine weiteren brauchbaren Sätze - und auch nicht nach fünf weiteren Decodierungsebenen. Aber das heißt nicht, dass nicht nach tausend weiteren sinnlosen Decodierungen plötzlich wieder eine sinnhafte zutage gefördert wird.

Diese Art von Verschlüsselung könnte ausgesprochen gefährlich sein. Beim Sturm auf die Scherbenwelt vor einigen Jahren wurden die Unterstützungsportale aus den Hauptstädten auf diese Art codiert. Beim Versuch der Decodierung durch Dämonen, um die Portalroute in den Nether umzuleiten, legten sie also einen falschen Code frei, dessen Formel sie augenblicklich in die Luft jagte. Etwas ähnliches könnte uns passieren, wenn wir die Decodierung an falscher Stelle für beendet erklären.

Dieses unglaublich mühselige Unterfangen droht mich langsam in den Wahnsinn zu treiben - es muss eine Möglichkeit geben, die Decodierung zu automatisieren. Ansonsten fordert die Entschlüsselung des Gipfelhügel-Codes nicht weniger als das Lebenswerk von mindestens fünf Gelehrten ein. Und wir können es nicht auf uns sitzen lassen, dass uns der Schöpfer dieses Irrsinns zum Narren hält.


Konsequenz: Wir müssen ein Mittel finden, dass den Decodierungsprozess beschleunigt.


Walter Torfstich
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 Betreff des Beitrags: Re: Entschlüsselung des Gipfelhügel-Codes
BeitragVerfasst: 14. Jul 2015, 17:37 
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Je mehr ich mich in das Werk des Marschalls vertiefe, desto deutlicher wird mir die epistemische Überforderung - es ist vollkommen unklar, welche Decodierungsstufe die Richtige ist - und es ist vollkommen unklar, wie viele es eigentlich sind. Führe ich das Verfahren noch einige Male fort, ergeben sich immer mal wieder sinnvolle Phrasen - dann wieder keine - und im jeweils übernächsten Schritt tauchen sie dann wieder auf. (Bis auf wenige Ausnahmen.)

Ohne umfassende Unterstützung, einen größeren Arbeitskreis und ein leistungsstärkeres Vorkommen arkaner Ressourcen, ist ein Abschluss der Decodierung frühstens in einhundertfünfzig Jahren möglich. Ich muss daher mein Scheitern eingestehen und bitte den Dämmersturm dahingehend um Vergebung. Die Fähigkeiten des Marschalls übersteigen meinen Erkenntnishorizont. Die Decodierung ist an dieser Stelle bis auf weiteres abgebrochen.

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