Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Gedichte auf den Dämmersturm <Öffentlich>
BeitragVerfasst: 3. Jun 2014, 05:37 
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Zitat:
Wenn Schilde bersten, Hämmer krachen,
Wir Feinde brutal nieder machen.
Wenn Pfeile schwirren, Kugeln pfeifen,
Wird jeder von uns wohl begreifen,

Unser Dasein ist dem Kampf verschworen,
Sind effektiv zur Schlacht erkoren,
So ziehen wir los, lachen verwegen,
In den Krieg, dem Sturm entgegen!

Wo Äxte schmettern, Klingen singen,
Wir Schuldigen die Strafe bringen.
Wo Waffen sich in Fleisch versenken,
Wir Niemandem die Gnade schenken.

Ein Leben, stets der Pflicht versprochen,
Im Eid vereint, niemals gebrochen,
So eilen wir los, des Ruhmes wegen,
In die Schlacht, dem Sturm entgegen!

Wenn schwarze Banner sich bewegen,
Waren wir siegreich, tapfer, überlegen.
Wenn Söldner Seit an Seit marschieren,
Wir können schlichtweg nicht verlieren!

Ein Alltag, auf den Kampf versessen,
Auf Rechtschaffenheit, aufs Kräftemessen.
So reiten wir los, durch Wind und Regen,
Direkt zum Feind, dem Sturm entgegen!

- Freyri Heldenhammer, "Dem Sturm ergeben"

_________________
Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte auf den Dämmersturm <Öffentlich>
BeitragVerfasst: 3. Aug 2014, 16:05 
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( Folgendes wurde unter der Tür des Kommandanten durchgeschoben, bei seinem Zimmer in den Tiefen des Nistgipfels. Die Schrift ist gut, wurde nicht im betrunkenen Zustand geschrieben. Genaue Gründe für dieses Machwerk bleiben daher offen. Kühnheit? Tollkühnheit? Frechheit? Wer weiß das schon. )

Zitat:
Sturm und Flaute – Eine Inspiration für den Söldner
von Alexander Veidt

Prolog im Hauptquartier des Dämmersturms

DER KOMMANDANT, DIE CHAMPIONS, DIE ROTTENMEISTER

DIE FÜHRUNGSRIEGE tritt vor.


DER STURMBOTE. Der Aushang lockt nach alter Weise
Nach Dämmersturm’schen Klingensang
Die Söldner gehen auf die Reise
In den Kampf mit Donnergang.
Die Einigkeit gibt uns die Stärke,
keiner das bezweifeln kann
So lasst uns gehen neu zu Werke,
an diesem schönen Tage dann.
Und weicht der schöne Tage dem Regen
Mit Schulterzuck wir’s hinnehmen dann
Marschieren dennoch stolz voran
Stets nach vorn, dem Sturm entgegen
DER STURMWÄCHTER. Und schnell und unbegreiflich schnelle
Manch Geduldsfaden schnappend reißt.
Manch Söldner ist nicht sehr helle.
Wissen nicht was Sitte heißt.
Ewig dieses stress’ge Ringen.
Scheinens nicht verstehn zu möchten.
Ihnen Anstand beizubringen.
Ist Unmöglich, ohne sie zu knechten.
EVERARD. Sie machen Unfug, ohne Sorgen
Diese bedeppert Spießgesellen.
Nur Narretei und Mist anstellen.
Als gäbe es für sie kein Morgen.
Auf Drillen bin ich nicht versessen.
Viel Wichtigeres gibt es doch.
Die haben’s eh ganz schnell vergessen.
Weil ihr Kopf ist wie ein Loch.
VON WELLENHEIM. Sind fahrig und auch voller Schwächen
Der Sturm ist Besseres gewohnt.
Zweifle, ob sich da Mühe lohnt
Ich ahn, es wird sich böse rächen.
ROTGLUT. Könnt meine Axt in Köpfe schlagen
Sie einfach niemals hör’n auf mich.
Ach wären sie nur so wie ich
Dann hätte ich nichts zu beklagen.
HELDENHAMMER. Vielleicht auch nur zu eng ihr’s seht.
Sie werden es schon noch begreifen.
Werden gehorchen, werden reifen
Die Truppe es dann doch versteht.
Dass Effizienz, Konzentration
Sich im Ernstfall eben lohn’.
ALLE ZUSAMMEN. Die Einigkeit gibt uns die Stärke,
keiner das bezweifeln kann
So lasst uns gehen neu zu Werke,
an diesem schönen Tage dann.
( Abgang )

ALEXANDER.
Da, Kommandant, du dich einmal wieder nahst
Und fragst wie alles sich bei uns befinde,
Und wie du all die Söldner sahst.
Es ist schwer, mit dem Gesinde!
Verzeih, ich kann nicht hohe Worte machen.
Wenn mich die Dummheit hier verhöhnt.
Die Söldner sind dämlich, man kann nur lachen.
Hättst du dir nicht das Lachen abgewöhnt.
Von den andren weiss ich nichts zu sagen.
Ich aber muss mich täglich plagen.
Die Söldner sind alle fast vom gleichen Schlag.
Mancher so faul als wie am ersten Tag.
Ein wenig besser würd ich leben,
Dürft ich die Peitschenstrafe ihnen geben!
Und bitte, mit Verlaub, Kommandant:
Dass der Mangel an Disziplin wird erkannt
Denn die Söldner, außer Rand und Band.
Bringen mich um den Verstand!
DER KOMMANDANT.
Hast du mir weiter nichts zu sagen?
Kommst du nur immer anzuklagen?
Ist dir denn gar kein Söldner recht?
ALEXANDER.
Nein, Kommandant, fast all find ich von Herzen schlecht.
Wie sie den Alltag mir erschweren.
Würd’ denen gern Manieren lehren.
DER KOMMANDANT. Kennst du den Neuling schon? Den Flaute?
ALEXANDER. Der, der so begeistert schaute?
Fürwahr! Er focht hier auf besondre Weise.
Die Klinge laut, die Stimme leise.
Ihn treibt in diesen Bund so stur
Der Wille ja zum großen Schwur!
Er ist sich seiner Stärken wohl bewusst.
Sagt sich immer „Lerne, Lerne, Lerne“
Den zu trainieren hätt ich mal Lust.
Ja, ich denk, das tät ich gerne!
DER KOMMANDANT.
Und wenn er weiter strebsam ist.
So denk ich, er sollt den Eid doch schaffen.
Wird erblühen wie die Blum im Mist.
Denn Söldner sind nicht alle Affen.
ALEXANDER.
Was wettet Ihr? Er wird den Eid erst gar nicht wählen.
Wenn Ihr mir die Erlaubnis gebt.
Ihn mit Training mal etwas zu quälen.
DER KOMMANDANT.
Er wird das Richtige anstreben,
So lange er es überlebt
Sucht doch ein Mensch sein ganzes Leben.
ALEXANDER.
Da dank ich Euch; bei all den Zoten
Ist etwas Härte doch nicht gleich verboten.
Nimmt mich die Wut langsam gefangen.
Dem Flaute verpass ich blut’ge Wangen.
Die Welt die sei mein Heim und Haus.
Und ich die Katze und der Söldner die Maus!
DER KOMMANDANT.
Nun gut, es sei dir überlassen!
Führ diesen Geist vom Urquell ab,
Und führ ihn, kannst du ihn erfassen,
Auf deinen Wege mit herab.
Und steh beschämt wenn du erkennen musst:
Ein guter Söldner in seinem faulen, wüsten Drange
Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.
ALEXANDER.
Schon gut! Nur dauert es nicht lange.
Mir ist für meine Wette gar nicht bange.
Wenn ich zu meinem Zweck gelange,
Erlaubt Ihr mir Triumph aus voller Brust.
Auf Söldner-Ärgern hab ich Lust.
Den nehme ich in die Zange!
DER KOMMANDANT. So mancher der mag faul erscheinen;
Ich habe die Söldner nie gehasst.
So quäl sie und bring sie zum weinen.
Aber nur, wenn du die Chance hast!
Des Söldners Fleiß kann allzu leicht erschlaffen.
Er liebt sich bald die unbedingte Ruh;
Drum schick ich ihm gern jemanden zu,
Der reizt und wirkt, dass sie aufraffen.
Der Strebende, der fleißig lernt und strebt,
Muss überwinden sämtliche Schranken.
Und ohne Zögern, ohne Wanken,
Der Eid in seine Hände schwebt.
( DER KOMMANDANT widmet sich seinen Unterlagen.)

Nachmittag
Im Aufenthaltsraum des Hauptquartiers des Dämmersturms
FLAUTE unruhig auf seinem Stuhl.


FLAUTE: Ich focht mit Schwerte, Faust und Bein
Und fühle mich nun dennoch klein.
Erschlug so manchen Gegner, manch Getier
Doch was denn wirklich bracht es mir?
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor.
Hab so oft an der Front gesessen.
Und würde vieles gern vergessen.
Weiss noch, wie einst den Wunsch ich hegte,
Den Eid zu leisten, oft überlegte.
Nun ermüdet mich das alles sehr.
Das Söldner-Leben ist so schwer.
Kämpfe ziehen mich nicht mehr in ihren Bann.
Den Aushang ich auch nicht mehr sehen kann.
Mir ist alle Freud entrissen.
Bilde mir nicht ein, was Kriegskunst ist zu wissen.
Bilde mir nicht ein, den Eid noch zu erringen.
Müsst mich erst zum Fleiße zwingen.
Den Eid zu leisten oder nicht.
Die Frage mir das Hirn zersticht.
Wie ich mir so den Kopf zerbrich,
Hör ich, die Türe öffnet sich.
Wer tritt da ein, welch finstre Gestalt.
Sagt Euren Namen, wenn ich bitten darf bald!
ALEXANDER (eintretend).
Die Frage scheint mir einerlei.
Für jemanden so kluges, der das Fragen verachtet.
Wollt sehen, ob der Söldner fleißig sei.
Und nach neuem Ruhme trachtet.
FLAUTE. Macht Euch bitte nicht groß breit.
Ich bin zur Zeit des Fleißes leid.
Nach so vielen blutig Schlachten
Will ich jetzt grad nach Ruhe trachten.
Doch eine einzig Frag mich quält.
Lohnt sich der Eid, wie man erzählt?
ALEXANDER.
Ich bin ein Teil von jener Kraft,
Die’s Leben will, und Tod nur schafft.
Ich bin Alex, will helfen dir Knabe.
(leise.) Wie ich mich an seinem Zweifel labe.
Werde ihn trunken machen, ihn ablenken
An den Eid wird er bald nicht mehr denken.
(laut zu FLAUTE.)
Ich muss sagen, Fleiß kann sein ein echter Wahn.
Ich glaub, du hast genug getan.
Der nächste Auftrag steht bald an.
Man vorher doch noch trinken kann!
FLAUTE. Doch leider bin ich völlig blank.
Es reicht nicht für nen einzigen Trank.
ALEXANDER.
Heute kann jeder trinken wie er mag.
Heute ist Mittwoch, Weizentag.
Lass uns handeln und nicht rosten.
Du kannst trinken auf meine Kosten.
Damit du, losgebunden, frei.
Erfahrest, was das Leben sei!
(leise, zur Seite hin.) Der Junge soll vergessen jede Zeit.
Ich werd ihn machen tüchtig breit.
Und ist er auf Mission dann trunken,
Die Chance auf den Eid ist rasch versunken!
(beide gehen ab.)

Taverne „Zum Pfeifenden Schwein“ in Sturmwind
Schenke lustiger Gesellen.


VAELN. Will keiner trinken, keiner lachen?
BRUCES. Soll ich ein Fläschchen Met aufmachen?
IAN. Sei doch ruhig, du dummer Narr.
Reese, mach mir mal Whisky klar!
BRUCES. Vaeln, hast du nicht genug?
VAELN. Das täuscht nur, ist nur Lug und Trug.
Solange ich auf Toilette gehe, ohne zu taumeln und zu hinken,
kann ich noch viele Bierchen trinken.
REESE. Hier, dein Whisky, ist gesund!
IAN. Das leckre Zeug schnell in den Mund.
Nur so kann ich euch je ertragen.
Sogar beim Saufen tut ihr zwei versagen
Hab die Schnauze voll, von eurem Stuss.
Für heute ist mit lustig Schluss.
Reese, komm her, ich will bezahlen.
Die Deppen mir bereiten Qualen.
Dann lieber doch das Schwein verlassen
Bevor den Frust ich kann auslassen.
(geht ab.)
VAELN. Endlich ist er weg, der Depp.
Hoch die Gläser, hepp hepp hepp!
Hier muss man nicht mit Kupfer geizen,
trinken wir noch ein paar Weizen!
BRUCES.
Kaum hat er den Fuß aus der Tür gesetzt,
er durch neues Übel wird ersetzt.
Gleich gibt es Prügel, Durcheinander
Da kommen FLAUTE und ALEXANDER!
ALEXANDER.
Hab ich Geläster da gehört?
Ich hoffe ihr fühlt euch nicht gestört?
(setzt sich mit FLAUTE zu den anderen an den Tisch.)
ALEXANDER (leise zu FLAUTE).
Gestörter als die kann man nicht sein.
VAELN. Fürwahr, Bruces, gehen wir heim!
Ist besser, dass wir gehen nun.
Haben morgen noch genug zu tun.
Der Auftrag allzu bald anbricht
Und Geld und Ruhme er verspricht.
( Abgang, BRUCES und VAELN.)

FLAUTE. Warum sind die Zwei nach Haus?
ALEXANDER. Das interessiert doch keine Laus.
Hauptsache wir beide sind nun hier.
Kellnerin, los bringt uns Bier!
FLAUTE. Willst mich zum trinken wohl anstiften?
Jeder weiss, das kann den Verstand vergiften.
Der Laden ist ja doch sehr nett.
Doch muss ich langsam mal ins Bett.
Morgen fängt der Auftrag an.
Ich sollte noch ruhen, soviel ich kann!
Das ist nun einmal jener Preis.
Ruhen, Streben voller Fleiß.
ALEXANDER.
Aber der Tag ist noch lange nicht zur Neige.
Nun trink mit mir, oder bist du feige?
Ich will dich ehrlich nicht betrügen.
Aber VOR der Arbeit kommt das Vergnügen!
FLAUTE.
Aber die richtige Arbeit kommt erst morgen.
Ich mache mir ein wenig Sorgen.
Will mich hier nicht länger binden,
mich doch zum Schlafen überwinden.
Will morgen fit sein, wachsam, effizient.
So gut wie man’s vom Sturm nur kennt.
Der Spaß der ist für Freizeit da.
Im Dienst will ich sein immer klar.
(geht ab.)
ALEXANDER.
So ist es mir doch nicht gelungen.
Hab zu offensichtlich ihn gezwungen.
Wenn den Eid er angeboten bekommt,
Die faule Söldnerschaft noch mehr verkommt.
Noch ist’s nicht vorbei, aber es wird werden schwer.
Oder irre ich mich vielleicht, und zwar sehr?
(geht ab.)

Eine Woche später im Hauptquartier des Dämmersturms.
FLAUTE, die anderen Söldner, DIE CHAMPIONS, DIE ROTTENMEISTER, ALEXANDER und DER KOMMANDANT treten auf.


FLAUTE. Der Alexander hat gegafft.
Hab den Auftrag makellos geschafft
Ich seh die Siegesmarke helle blinken.
Nun kann ich feiern, kann ich trinken.
So wurde ich auch auserkoren,
Stolz den Eid hab ich geschworen
Die anderen Söldner hatten auch Erfolg.
Wir sind also kein dummes Volk!
Der Kommandant ist zufrieden, er wusste schon lange,
Wir können doch streben, trotz unsrem faulen Drange.
Auch wenn wir manchmal faul sind wie die Laus.
Wir wissen: Training zahlt sich aus!
So ist der Spaß für Freizeit nur,
Bin auf Mission die Ruhe pur.
So lächle ich und grins verwegen
Mach weiter so, dem Sturm entgegen.

ALEXANDER
So habe ich mich doch gerirrt.
Mir beinah noch der Kopfe schwirrt.
Niemals hätte ich je gedacht,
Söldner, fleißig, welche Pracht.
Die Nieten doch die Minderheit?
Der Rest ist fähig, zur rechten Zeit.
So muss auch ich nun einlenken,
dass manche streben, manche denken
Und fühle mich seltsam betroffen,
dabei sollte ich nun einfach hoffen,
das es nun auch bleibt dabei.
Effizienz, trotz Reiberei.
Wenn alle Söldner an sich feilen
Schwerer wird ihnen Tod ereilen.
Man ständig lernen, streben muss
Trotz Faulheit, Unlust und Verdruss.
Die Einigkeit gibt uns die Stärke,
keiner das bezweifeln kann
So lasst uns gehen neu zu Werke,
an diesem schönen Tage dann.

Und die Moral von der Geschicht:
Ernstnehmen sollt man sie nicht.
Diese Erzählung, ungebunden,
ist gänzlich ausgedacht und erfunden.
Ein bisschen böse, satirisch gemeint,
wurde aus Langeweile geschrieben, weil draußen keine Sonne scheint.

ENDE


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 Betreff des Beitrags: Re: Gedichte auf den Dämmersturm <Öffentlich>
BeitragVerfasst: 13. Sep 2014, 01:06 
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Ob´s stürmt oder schneit
Ob die Sonne uns lacht
Der Tag glühend heiß
Oder eiskalt die Nacht
Bestaubt die Gesichter
Doch ruhig ist der Sinn
Wir fliegen beständig
Im Sturmwind dahin

Mit donnernden Kanonen
Geschwind wie der Blitz
Dem Feinde entgegen
Vom Himmel geschützt
Voraus den Kameraden
Im Kampf nicht allein
So stoßen wir tief
In die feindlichen Reihn

Wenn vor uns ein feindliches
Heer dann erscheint
Wird Feuer gegeben
Wir fliegen vereint!
Was gilt unser Leben
für ein fremdes Heer?
Im Sturme zu sterben
Ist uns höchste Ehr.

Mit Kugeln und Feuer
Lauern Gegner uns auf
Wir lachen darüber
Und geben nicht auf
Und drohn vor uns Geschütze
Versteckt hinter Sand
Wir suchen die Wege
Die sonst keiner fand

Und lässt uns im Stich
Einst das treulose Glück
Und kehren wir nicht mehr
In die Lüfte zurück
Trifft uns einst die Kugel
Ruft das Schicksal uns ab
Dann wird uns der Sturm
Einst das ruhmreiche Grab


- Gefunden in den Aufzeichnungen von Arthurroy Brown-

_________________
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