Söldnerbund Dämmersturm

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 Betreff des Beitrags: Kleine Geschichte des Dämmersturms (Bisher nur Band I)
BeitragVerfasst: 11. Aug 2016, 14:28 
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Kleine Geschichte des Dämmersturms

Zusammenfassung der Geschichte des Dämmersturms

Band I, Erste Gründung

von Walter Torfstich


Um mir die Zeit meines kleinen Urlaubs, den ich unter anderem hier im schönen Eisenschmiede zur Sommerzeit genieße, angemessen zu vertreiben, habe ich es mir – als Hüter der Schriften – zur Aufgabe gemacht, die Geschichte des Dämmersturms in einer möglichst kompakten, zugänglichen Form zu sammeln und in die rechte Reihenfolge zu bringen. Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass ein derartiges Werk noch nicht existiert und dass es interessierten Lesern bis zu diesem Zeitpunkt unzumutbare Recherchearbeit abverlangte, sich einen zufriedenstellenden Überblick über die Geschichte des Dämmersturms zu verschaffen. Nun also, um dem entgegenzuwirken und jedem Mitglied des Dämmersturms einen leichten Einstieg in das dämmersturmsche Geschichtsstudium zu bieten, habe ich diese kleine Schrift erarbeitet.

Mancherorts, wo ich es für angemessen hielt, bin ich näher ins Detail gegangen; im Allgemeinen jedoch sollen die hier geschilderten Informationen keineswegs erschöpfend sein, sondern bestenfalls Grundwissen vermitteln oder als Einstieg in ein umfangreicheres Studium dienen. Ich erhebe auch keinen Anspruch darauf, jeden erwähnenswerten Themenkomplex aufgeführt zu haben; geschweige denn, dass ich behaupte, den aufgeführten Themen die Aufmerksamkeit geschenkt zu haben, die sie eigentlich verdient hätten. Nur: Irgendwo muss man ja anfangen.

Die Reihenfolge der Themenkomplexe erfolgt erwartungsgemäß chronologisch und folgt zunächst der üblichen Epocheneinteilung. Ich finde allerdings, dass diese Epochen zum Teil sehr irreführend sind und mit Blick auf die post-expansionale Zeit auch nicht ausreichen, um die Geschichte des Dämmersturms vollständig zu erfassen. Aus diesem Grund habe ich die Kapiteleinteilungen wesentlich kleinschrittiger vorgenommen; es mag jedem frei stehen, später zu entscheiden, was nun genau wo hingehört.
Dies ist der erste Band einer längeren Reihe von Geschichtswerken, die ich versuchen werde, Zeit meines Lebens im Dämmersturm fortzusetzen und abzuschließen. In diesem ersten Band beziehe ich mich ausschließlich auf die Epoche der Ersten Gründung.


I. Erste Gründung

Als der Söldnerbund gegründet wurde, hatte er noch einen anderen Namen. Kommandant Orodaro taufte die Scharen, die sich unter seinem Banner sammelten, auf den Namen Söldnerlegion Nachtwind; benannt nach der Klinge, die er auch heute noch in den Kampf führt. Das besagte Banner sah übrigens genauso aus, wie das heutige Wappen des Dämmersturms; bloß war es goldfarben und nicht weiß. Die Bezeichnung Legion war zunächst irreführend, da die junge Organisation kaum größer war, als eine marodierende Straßenbande. Um die Ausrüstung und Kampferfahrung war es ähnlich schlecht bestellt. Zwar konnte Orodaro auf die Unterstützung einiger erfahrener Kriegsveteranen setzen; den Großteil der Truppen machten jedoch undisziplinierte Mittellose und Abenteuerlustige, die ihr Heil im Söldnertum suchten aus. Nachtwind hatte weder einen festen Stützpunkt, noch einen geregelten Nachschub, ein Lagerhaus oder moderne Kriegsausrüstung. Von einer Räuberbande unterschied sie nur die eiserne Führung Orodaros, der sich erfolgreich um eine allianznahe Etablierung als paramilitärische Organisation bemühte.


I.I. Steinwacht

Orodaros Allianzpolitik trug Früchte, als er Nachtwind für einen sehr geringen Preis in den Dienst der Stadt Seenhain stellte, um gegen die im Umland marodierenden Orcbanden vom Schwarzfels vorzugehen. Die Stadt beauftragte die mittlerweile etwas angewachsene Schar mit der Rückeroberung Burg Steinwachts im südlichen Zentrum des Rotkammgebirges. Die Kämpfe waren brutal und äußerst verlustreich, konnten letztendlich aber zugunsten Nachtwinds entschieden werden. Später führte Orodaro seinen Sieg über die Orcs vor allem auf ihre schlechte Organisation und unsichere Befehlsstruktur zurück; weniger auf die Schlagfertigkeit Nachtwinds, der mehr als die Hälfte seiner Männer und Frauen verloren hatte. Der Kampf um Steinwacht glich einer überdimensionierten Straßenschlacht; weniger einer Belagerung – zumal die Grünhäute im Voraus keine Reperaturmaßnahmen an der ruinösen Festung ergriffen hatten. Der Sieg blieb, im Hinblick auf die ungeordnete aber unablässige Präsenz der Grünhäute im Rotkammgebirge, vollkommen ohne langfristige Wirkung. Mittelfristig führte er aber zu einem gewissen Maß an Anerkennung Seenhains gegenüber Nachtwind. Heute ist diese Schlacht um Steinwacht, die sich in eine von vielen einreiht, allerdings in Vergessenheit geraten. Im Dämmersturm steht sie im Schatten des Zweiten Rotkammfeldzuges, der weitaus größere Ausmaße und militärische Bedeutung hatte.


I.II. Lordaeronfeldzug

Einige Monate, nachdem die Organisation Nachtwind ihre Pflicht für Seenhain erfüllt hatte – und sich mit kleineren Einsätzen über Wasser hielt - wurde sie auf den Kreuzzug der Darromer Legion aufmerksam. Dieser hatte die Befreiung strategisch relevanter Positionen im geißel- und verlassenenbesetzten Lordaeron, sowie die Vernichtung namhafter Befehlshaber der Geißel zum Ziel. Es war notwendig, den Söldnern Nachtwinds schnellen Zugriff auf neue Einnahmequellen zu erschließen, denn der geringe Sold für den Sieg bei Steinwacht war schnell aufgebraucht. Bedauerlicherweise hatte die idealistische Führung des Kreuzzuges, Hauptmann Blaros und Kommandant Temper, kein Herz für arbeitssuchende Söldner. Das veranlasste Orodaro dazu, der unter anderem großes persönliches Interesse an diesem Feldzug hatte, sich ohne geregelte Besoldung in den Dienst der Darromer Legion zu stellen. Es muss ihm dann irgendwie gelungen sein, die übrige Söldnerlegion derart vom – durchaus ehrenwerten – Vorhaben zu überzeugen, Lordaeron von der Geißel zu befreien, dass sie ihm trotzdem in den Kampf folgte. Ihre Bezahlung bezog sie dann lediglich aus eher wenig ertragreichen Plünderungen.

Der Kreuzzug war bis zum Nordendfeldzug Kalte Rache die größte Militäroperation an welcher der Dämmersturm – bzw. seine Vorgängerorganisation – teilgenommen hat. Er umfasste die gesamte Darromer Legion - ein Bund aus lordaeronstämmigen Kriegsveteranen und Paladinen -, zahlreiche Freischärler, Beauftragte Kampfkleriker der Kirche, sowie kleinere Verbände aus Sturmwind, Magier des Sanktums und Verbände verschiedener Adliger aus Sturmwind, Arathi und Lordaeron. Später stieß sogar eine größere Streitmacht des Scharlachroten Kreuzzuges hinzu und schloss sich vorübergehend dem Feldzug an. Nachtwind etablierte sich innerhalb dieser Streitmacht besonders als Vorhut und effizienter Aufklärungsverband. Es war außerdem die Zeit, in der sich die verdammte Laurena Rosenblüte, die bis dato einzige Kriegstreiberin unter Orodaro, einen Namen machte. Außerdem ist das Varuce Edder zu erwähnen; einer der wenigen Todesritter, die über die Zeit des Lordaeronfeldzuges dem Banner Orodaros folgten, um bestmöglich gegen die Geißel streiten zu können.

Man kann an dieser Stelle noch eine ganze Reihe von größeren Schlachten hervorheben, die im Zusammenhang mit dem Lordaeronfeldzug stehen; ich will mich dahingehend aber zurückhalten und nur die wichtigsten hervorheben: Die Eroberung von Caer Darrow und die Belagerung der Scholomance, die Schlacht bei Andorhal, die Schlacht am See, und die Schlacht in Stratholme.

An der Eroberung Caer Darrows war die Söldnerlegion nicht unmittelbar beteiligt; vielmehr markiert sie den Zeitpunkt, an dem Nachtwind zum Kreuzzug stieß. Die darauffolgenden, halbherzigen Rückeroberungsversuche der Geißel konnten allesamt zurückgeschlagen werden. Die Führung der Geißel vor Ort war zu diesem Zeitpunkt vermutlich über ganz Lordaeron verstreut, uneinig und unerfahren darin, einen Verteidigungskrieg zu führen. Die Möglichkeit, Caer Darrow zu belagern und den pestwasservergifteten Burggraben gegen die Besatzer zu richten, wie es viele Jahre später im Yorgen-Feldzug geschah, wurde nicht wahrgenommen. Tatsächlich wurde die Scholomance, die dieser Tage nur vergleichsweise wenige Nekromanten beherbergte, gänzlich den Angriffen des Kreuzzugs ausgesetzt. Eine völlige Säuberung der Scholomance hätte jedoch zu viel Zeit in Anspruch genommen und gleichermaßen Ressourcen beansprucht, die später in Andorhal gefehlt hätten, weswegen man das Vorhaben nach einigen eher mäßigen Erfolgen einstellte. Ich gehe davon aus, dass man den Hexereien dieser unterweltähnlichen Verlieskorridore auf Anhieb nichts entgegenzusetzen hatte.

Nachdem Caer Darrow wieder verlassen wurde, begann mit geballter Kraft der Angriff auf das geißelbesetzte Andorhal. Die ersten Stunden der Schlacht verliefen zugunsten der Kreuzzügler und mündeten in die Eroberung des Stadtkerns. Unglücklicherweise hatten die Verlassenen auf diese Marschrichtung spekuliert und eine Gegenstreitmacht mobilisiert, die dem Kreuzzug bei Andorhal in die Flanke fiel. Vermutlich hatte Unterstadt kein Interesse an einer so großen Armee aus dem Süden – so dicht vor der eigenen Grenze. Die Übermacht aus Unterstadt drohte den kampfmüden Kreuzzug zu vernichten; ehe sich plötzlich rote Banner am pestnebelverhüllten Horizont zeigten. Der Scharlachrote Kreuzzug eilte dem Kreuzzug der Darromer Legion zur Hilfe und zwang die Verlassenenstreitmacht zum Rückzug. Der zuständige Kommandant der Scharlachroten erwies sich als vergleichsweise gemäßigt und unterstützte fortan – sicherlich nicht uneigennützig – das weitere Vorhaben der Darromer Legion. Der Sieg bei Andorhal hatte zwar langfristig nicht dessen Befreiung zur Folge, dünnte die Präsenz der Untoten in den umliegenden Ländereien jedoch großzügig aus und steigerte die Moral der Kreuzzügler. Orodaro, selbst gebürtiger Andorhaler, bezeichnete diesen Sieg als einen der wichtigsten des ganzen Unterfangens. Die Beteiligung des Scharlachroten Kreuzzuges erklärt bis heute die relativ tolerante Einstellung des Dämmersturms gegenüber diesen sonst so kontrovers zu betrachtenden Fanatikern. (Wenigstens bis zum Verrat des dreifach verdammten Grimaldus Fäller.)

Bei der Schlacht am See – wiederum einige Wochen später – trat dem Kreuzzug eine riesige Geißelstreitmacht entgegen, um den Vormarsch auf Stratholme aufzuhalten. Unter hohen Verlusten konnten Temper und Blaros jedoch einen Sieg erringen und die Untoten zum Rückzug nach Norden bewegen. Gerüchten zufolge wurden Ingo Renfray, der spätere Sturmbote, und Rethorn Lightshadow ebenfalls auf diesem Schlachtfeld gesehen; damals waren sie allerdings noch nicht Teil des Dämmersturms, bzw. Nachtwinds.

Als gegen Ende des Kreuzzuges Stratholme angegriffen wurde, gelang es der Streitmacht fast ohne Widerstand ins Stadtinnere vorzustoßen und Jagd auf die zuvor erwählten Befehlshaber der Geißel zu machen. Kaum da die Truppen in die verschlungenen Gassen der Stadt vorgestoßen waren, fielen jedoch die Heerscharen der Untoten aus allen Löchern über sie her. Die brutalen, verlustreichen Kämpfe zogen sich bis in die Morgenstunden und zersetzten die Darromer Legion und ihre Verbündeten mit jedem Augenblick weiter. Es ist auf unerschütterliche Willenskraft und herausragende Kampffertigkeiten zurückzuführen, dass der Kreuzzug hier nicht scheiterte. Meter um Meter, Häuserzug um Häuserzug wurden erkämpft. Unser Kommandant Orodaro schoss einem Lich die Augen aus dem Schädel. Am Ende rauschte die Meldung vom Untergang der Geißelfürsten durch die zahllosen Viertel der Stadt und es wurde der sofortige Rückzug befohlen. Eine Säuberung Stratholmes erwies sich als unmöglich, war aber auch nie das erklärte Ziel des Unternehmens. Die gelähmten Geißeltruppen konnten die Hals über Kopf flüchtenden Kreuzzügler nicht einholen, weswegen in beachtlich kurzer Zeit der Abzug aus Lordaeron gelang.

Wenngleich eine Rückeroberung Ost-Lordaerons ausblieb, wie man es vorher schon geahnt hatte, war der Kreuzzug angesichts seiner erfüllten Ziele ein voller Erfolg. Die Ausdünnung der Geißeltruppen ermöglichten dem Argentumkreuzzug Monate später, weitere feste Stellungen in den östlichen und westlichen Pestländern zu errichten. Die Söldnerlegion Nachtwind erntete vor allem Lob für ihre ehrenwerte, selbstlose Beteiligung. Orodaro wurde von Kommandant Temper als „Ritter in Söldnerrüstung“ bezeichnet. Diese Empfehlung führte später zu hochbezahlten Aufträgen im Dienste der Allianz und letztendlich zum Steinard-Feldzug.


I.III. Steinard-Feldzug

Aufgrund der ausgezeichneten Referenzen, welche die Söldnerlegion durch den Lordaeronfeldzug erlangt hatte, kam alsbald ein Angebot des Militärs von Sturmwind, dass die Eroberung Steinards forderte. Geheimdienstinformationen nach zufolge war Steinard zu dieser Zeit ohne nennenswerte Garnison. Um eine militärische Eskalation zu vermeiden, gleichzeitig aber einen harten Schlag gegen die Horde zu landen, entsandte man – statt regulärer Truppen – die Söldnerlegion Nachtwind. Orodaro hatte sein Aufgebot in den letzten Monaten wieder weit aufgestockt – hauptsächlich mit vielen Ausländern - weswegen es ihm keineswegs an Truppen fehlte, um diesen Plan in die Tat umzusetzen. Außerdem versprach die Belohnung von über zwanzigtausend Goldstücken eine unmittelbare Aufwertung der Organisation in den Kreisen paramilitärischer Organisationen des Reiches.

Der Feldzug durch den Gebirgspass der Totenwinde traf zunächst auf keinerlei Widerstand. Nach Erreichen der Sümpfe des Elends wichen plänkelnde Spähverbände der Horde schnell vor der Übermacht zurück in die Festung Steinard. Trotz der zahlenmäßigen Überlegenheit – aber mit den hohen Verlusten von Steinwacht vor Augen – entschied das Kommando der Legion, Steinard einzukesseln und zu belagern. Zwei Wochen lang hielt der mächtige Stützpunkt den nadelstichartigen Attacken Nachtwinds stand, dann – wie aus dem Nichts – erreichte eine riesige Orcarmee aus den verwüsteten Landen die Sümpfe, fiel der Legion mit fünffacher Überzahl in die Flanke und durchbrach mühelos die Belagerung. Orodaro sah sich zum Rückzug gezwungen. Die Sümpfe allerdings verhinderten ein rasches Ausweichen. Weite Teile der Truppen lagen nach dem Aufeinandertreffen mit der Orcarmee im Sumpf verstreut. Schlussendlich überlebten kaum mehr als ein Zehntel den Rückzug in den Gebirgspass.

Daraufhin verbrachte Orodaro vier Wochen in stummer Meditation, ehe er die Organisation umstrukturierte, ihr Banner – um der Gefallenen zu gedenken – weiß färbte und den Dämmersturm ausrief.


Schluss

Soviel also in aller Kürze zur sagenumwobenen Epoche der Ersten Gründung. Der zweite Band wird sich der Frühen Dämmersturmepoche widmen, die vornehmlich unter Berücksichtigung der Verstrickungen mit der Baroy-Bande, dem zweiten Feldzug im Rotkammgebirge, dem Tanarisfeldzug und einem zweiten Feldzug in die Sümpfe des Elends untersucht wird.

Walter Torfstich
Hüter der Schriften


_________________
Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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