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 Betreff des Beitrags: Vergessene Artefakte, Band VI (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 25. Jan 2012, 19:26 
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Vergessene Artefakte VI

Abschrift erstellt von Grimaldus Fäller, Autor unbekannt


Vorwort
Grüße werter Leser. Wie auch schon in meinen früheren Episoden "Vegessene Artefakte" werde ich Bezug auf verschollene, in Legenden umschriebene Relikte nehmen. Sowohl das Volk der Menschen, als auch sämtliche andere Zivilisationen haben über die Jahrhunderte hinweg mythische Schätze angehäuft, welche nur darauf warten, gefunden zu werden. Ich als Sammler und Archäologie-Autor freue mich also, mein Wissen auf ein neues teilen zu dürfen.



Stromschrei
Als Stromschrei bezeichnete man noch vor Ausbruch des ersten Krieges einen berüchtigten Bogen, welcher von einem bis dato unbekannten Helden geführt wurde. Das Gestell, sofern man den Gerüchten folgte, sei aus den Knochen getötetr Trolle geschnitzt worden. Die Sehne dagegen, umspielte jenes unheilvolle Konstrukt, in goldener Pracht. Man vermutet heute, dass es sich nicht um Goldfäden, sondern um mehrere Strähnen der geliebten Frau des Helden gehandelt haben muss. Kritiker halten Stromschrei leidglich für eine Erfindung. Wer jedoch gewillt ist, nach diesem Relikt zu suchen, der sollte sich zunächst in den westlichen Ebenen Arathi's umsehen.

Mayanaa's Stab
Mayanaa's Stab erregte im Jahr 11 des aktuellen Zeitalters große Aufmerksamkeit unter Jungmagiern. Es ging das Gerücht um, der Stab würde das Wissen und Können der mächtigen Kampfmagierin Mayanaa durch schlichtes Berühren weiterreichen. Ob bei dieser Annahme von Fakten die Rede ist, lässt sich nur vermuten, denn der Stab gilt seit mehr als vierzig Jahren als verschollen. Der Dozent und Junghexer Treycy Schauru verbreitete in irriger Annahme die Botschaft, er habe einen Splitter dieses Stabes gefunden und somit die erfolgreiche Beschwörung der Massenverwandlung auf dem Marktplatz vom 17. 3 des Jahres 10 auf dem Marktplatz von Stratholme bewirkt. Kritiker nehmen an, dass es sich in Wirklichkeit um ein misslungenes Projekt handelte.

Zwingbrunns Pein
Zwingbrunns Pein ist eine berüchtigte Streitaxt, welche nach historischen Informationen vom Gnollhäuptling "Tzicka" geführt wurde. Tzicka erwies sich für die Verhältnisse eines Gnolls als taktisches Genie, sodass es ihm im Jahr 28 gelang, zwei komplette Regimenter der Garde Seenhains einzig und allein mit der Unterstützung seines Clans und eben jener Streitaxt vollständig zu vernichten. Der führende Kommandant der Allianz trug den Namen Zwingbrunn und wurde von Tzicka und seiner mächtigen Waffe enthauptet. Augenzeugen berichten von rötlichen Runen, welche das Mordinstrument trotz des Alters scharf und stabil halten. Nach Tzicka's Tod ging die Axt in den Bergen verloren.

Morogh's Stein
Morogh's Stein bezeichnet einen Edelstein, welcher bei der Erbauung Eisenschmiedes aus dem Berg geschlagen wurde. Jener Zwerg soll nur wenige Tage später von zahlreichen Ungeheuern innerhalb des Berges zerstückelt worden sein. Der Stein selbst verschwand, doch die Geschichte, die er erzählt, berichtet stets von Pech, Unglück und Brutalität. Warum überhaupt jemand nach diesem Gegenstand suchen möchte, kann ausschließlich wissenschaftliche Gründe haben. Und wenn dem so ist, dann sollte man sich zunächst im Reich der Bronzebärte nach eben jenem Edelstein umsehen.

Kriegstreiber
Ein Kriegstreiber beschreibt eine uralte Klinge, welche auf Basis von dunkler Trollmagie in den grauen Vorzeiten unserer Welt geschmiedet wurde. Es ist nicht bekannt, wieviele Kriegstreiber es gegeben hat, doch man nimmt an, das ihre Macht derart furchteinflössend war, dass jene Krieger, welche die von unheilvollen Runen umspielte Waffe in die Schlacht führten, stets mit Siegen beglückt wurden, wie sie für den Feind kaum vernichtender hätten sein können. Einen Kriegstreiber zu erschaffen erforderte die Seelen, eintausend Gefallener, fünfhundert Trollkriegern und einhundert Jungfrauen. Hinzu kam die Tatsache, dass die Klinge meist auf härtestem Material basierte, welches bis heute unbekannt ist.
Es soll noch zahlreiche weitere nötige Materialien gegeben haben, welche jedoch vollkommen unbekannt sind.

Nachtwind
Nachtwind beschreibt eine aus Dunkelhain stammende Einhandwaffe, welche trotz ihrer enormen Länge, durchaus leicht zu führen scheint. Das Geheimnis dieser Anfertigung konnte nie gelüftet werden, doch ursprünglich sollte sie dazu dienen, junge Adlige des südlichen Reiches in den Ritterstand zu erheben. Ein Smaragd, welcher an der Unterseite des Griffes angebracht wurde, gilt als charakteristisch für jenes Relikt. Ein Gerücht besagt, dass in der Klinge ein schlummernder Zauber innewohnt.
Nachtwind wurde kurz nach Öffnung des dunklen Portals von unbekannten Dieben entwendet.

Saufbarts goldener Bierkrug
Im ganzen Berg soll es nie einen Zwerg gegeben haben, welcher fähig war, dem Saufgelage länger standzuhalten, als es beim mächtigen Saufbart der Fall war. Er gewann stets jeden herausfordernden Wettbewerb, sodass er irgendwann mit einem Bierkrug aus purem Gold ausgezeichnet wurde. Auf einer seiner vielen Reisen geriet Saufbart eines Nachts an eine Dirne, welche seine Trunkenheit ausnutzte, ihm jenes teure Gefäß zu entwenden. Am nächsten Tag behauptete Saufbart, er habe den Krug verschenkt, doch Kritiker und Anhänger menschlicher Logik wissen genau, dass er niemals fähig gewesen wäre, einen seiner größten Schätze preiszugeben. Zum letzten Mal wurde Saufbarts goldener Bierkrug im Sumpfland gesichtet.

Ash'therod
Ash'therod (oder auch Flutenbann) bezeichnet einen geheimnisvollen Speer, welches zum ersten Mal an der Küste Westfalls gesichtet wurde. Aufgrund der sprachlich gesehen, elfenähnlichen Runen, schlossen Archäologen den Rückschluss, es könne sich um Bewaffnung aus der Hochelfenschmiede handeln, jedoch wurde dies nie seitens Silbermond bestätigt. Als man den Fundort näher überprüfen wollte, fand man sämtliche Forscher am nächsten Tag brutal erschlagen am Strand vor. Der Speer war verschwunden. Die Behörden berichten von Murlocspuren. Jedoch behaupten Kritiker, dass Murlocs niemals in der Lage gewesen wären, ein solches Massaker anzurichten, ohne im Willen gehandelt zu haben, ihre Feinde anschließend zu verspeisen. Tatsächlich vermutet man die unerforschten Kräfte des Speeres, als Ursache für den Tod der Archäologen.

Banner des 10. Bataillons
Das zehnte Bataillon Sturmwinds wurde bei der Stadtverteidigung im Kampf gegen die Horde, als eines der ersten kampfverbände von der Horde vernichtet. Sie sollen keine einzige Grünhaut überwunden haben. Das gehisste Banner wurde von jenen Bestien entwendet und gilt seit jeher als Zeichen von Pech, Unglück und Verwünschungen. Die Tatsache, es könne noch existieren, beruht auf der Vermutung, man habe gesehen, wie der Schwarzfelsklan es bei einer der zahlreichen Aschlandschlachten in den kampf führte, um den Feind zu demoralisieren.


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