Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 15. Dez 2015, 20:23 
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Hanne

Meisterpfeilspitze: Hanne bewies während der Mission im Schattenhochland gegen die garroshtreuen Orcseparatisten ihr großes Geschick im Umgang mit Pfeil und Bogen. Es war ein Schuss von der Sehne dieser Frau, der während der blutigen wie chaotischen Scharmützel zwischen den Anhängern des Flammenformers und der Schwertkönigin dem Dunkelschamanen Karad'Ur samt einigen seiner Getreuen den Untergang bescherte. Man zeichnete sie deswegen mit der Meisterpfeilspitze aus und beförderte sie zudem zur Mitläuferin.

Scharmützeltaler: Hanne erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Meisterpfeilspitze: Hanne, Mitläuferin des Dämmersturms, hat während der Schlacht um die erste Oase, im Verlauf des Büßerfeldzuges während Operation Wüstensturm, einzigartiges Können als Bogenschützin bewiesen. Pfeil um Pfeil verschoss sie, Pfeil um Pfeil traf, Feind um Feind fiel - durch ihre außerordentliche Leistung trug sie maßgeblich zum erfolgreichen Bestreiten der Schlacht bei. Solch' Talent wird belohnt, weshalb dieser Mitläuferin die ehrwürdige Meisterpfeilspitze verliehen wird, auf dass unzählige weitere Feinde des Dämmersturms unter ihrem Beschuss fallen werden.

Wahnsinnssiegel: Hanne, Söldner des Dämmersturms, soll aufgrund seiner Taten während der Mission zur Bergung von Rotte Torfstich, unter Führung des Kommandanten Orodaro, geehrt werden. Während Operation Wüstensturm, im Verlauf des Büßerfeldzuges, erlitt die Rotte Torfstich im Kampf gegen einen Hexenmeister der brennenden Legion schwere Verluste. Rotte Reddick und Rottenmeister Torfstich rückten unter dem Kommandanten zur Bergung der Leichen und der Beseitigung des Legionsdieners aus. Der Wagemut, den jedes Mitglied der Rotte Reddick während dieses Kampfes bewies, soll belohnt werden; ihre Standhaftigkeit im Angesicht des puren Wahnsinns und des sicheren Todes soll geehrt, und ihre Bereitschaft dem Dämmersturm selbst in die schiere Hölle zu folgen nicht vergessen werden. Diese Männer und Frauen haben ihre Unerschütterlichkeit bewiesen; die Unerschütterlichkeit, die jedes Mitglied des Dämmersturms tragen sollte. Hanne war Teil dieser Mission, und deswegen wird ihr das altehrwürdige Wahnsinnssiegel verliehen.

Stahlkreuz: Die junge Rotte ad-Kadif erhielt für ihre eiserne Unnachgiebigkeit während der Ersten Säuberung - der Schlacht bei der zweiten Oase im Wüstensturm des Büßerfeldzuges - das ehrenwerte Stahlkreuz! Ein jeder dieser Rotte war von Anfang bis Ende der Kämpfe daran beteiligt, eine Ruinenstellung zu halten, die sich rasch als Hauptfront der Schlacht entpuppte. Ohne einen einzigen Meter zu weichen und unter gewaltigen Verlusten, hielt die Rotte ad-Kadif den immer wieder anstürmenden Horden des Silithidenschwarms stand, bis endlich Verstärkung eintraf! So also bestimmte die Rotte ad-Kadif die gesamte Schlacht, indem sie allen anderen Rotten die Möglichkeit erspielte, frei über das Schlachtfeld zu manvörieren und dem Feind in die Flanke zu fallen.

Siegmarke: Hanne erhielt die Siegmarke für ihre aufopferungsvolle Leistung während der Zweiten Schlacht am Turm zur Zeit des Büßerfeldzuges. Sie stand Seite an Seite mit ihren Kameraden und hielt - unter der Führung der Rottenmeister Veidt und Everard - die Armee der Schattenhammerkultisten lange genug auf, um sie im Feuer der dämmersturmschen Maschinengewehre untergehen zu lassen.

Wahnsinnssiegel: Hanne diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Stahlkreuz: In der finalen Schlacht des Büßerfeldzuges vor den Toren Ahn'Qirajs war die Rotte ad-Kadif damit beauftragt, einen Angriff auf die linke Flanke des Schattenhammers durchzuführen. Dieses halsbrecherische Unterfangen sollte dazu dienen, dem Sturmtrupp genug Ablenkung zu verschaffen, um durch das Zentrum der feindlichen Truppen zu brechen und in die Stadt selbst einzudringen. Das Ziel bestand also darin, die Kultisten so lange wie möglich unter Druck zu setzen, wofür die Rotte die übrig gebliebenen Schredder und einige Kilogramm Sprengstoff zur Hilfe nahm. Bereits auf dem Weg zur Front warfen die Kultisten der Rotte schweres Gerät in Form von Streitwagen entgegen, die nur teilweise daran gehindert werden konnten, zur Wagenburg durchzubrechen. Doch die Rotte setzte ihren Vormarsch unentwegt fort und brach in die Seite der feindlichen Truppen ein, wo sie unter großen Opfern und durch ein gewieftes Manöver mit einem sprengstoffbeladenen Schredder die feindliche Artillerie ausschalten konnten. Rottenmeister ad-Kadif führte seine Rotte immer wieder gegen den Feind und peitschte sie von den blutgetränkten Dünen aus so lange gegen seine Flanke, bis dieser mit einer unwirklich riesigen Horde aus wahnsinnigen Zeloten antwortete. Doch entgegen aller Erwartungen hielt die Rotte auch diesem Gegenschlag stand. Jäh schien es so, als könne sie trotz ihrer Verluste bis tief ins Kultistenheer eindringen, um dessen gesamte Seite zu zerfleischen und in Chaos zu stürzen. Doch das Schicksal spie einen düsteren Scherz in die Leere von Silithus. Rottenmeister ad-Kadif fiel überraschend, als ihn ein überlebender Kultist heimtückisch von hinten überfiel. Die Rotte musste den Rückzug antreten, als der Himmel selbst herunterzufallen schien und Dämonen das Schlachtfeld betraten, um über die gepenigten Seelen der Krieger und Kultisten herzufallen. Die völlig zerschmetterte Rotte, die so aufopferungsvoll auf dem größten aller Schlachtfelder gekämpft hatte, erreichte mit Mühe die Wagenburg, um der Rotte Reddick und den verbliebenen Verteidigern in ihrem letzten Gefecht beizustehen. Hanne steuerte einen der eingesetzten Schredder in den Feind - todesmutig, ohne ihm einen Meter zu überlassen, bis sie eine schwere Verwundung nieder riss. Für diese Standhaftigkeit und diese Sturheit im Angesicht des Feindes erhielt sie das Stahlkreuz.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Hanne darf sich zu diesem Kreise zählen.

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Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 17. Feb 2016, 23:22 
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Kathlyn Lawley

Scharmützeltaler: Kathlyn Lawley erhielt den Scharmützeltaler für ihren mutigen und disziplinierten Dienst auf dem Schlachtfeld von Lohnstadt. Sie diente unter dem Feldherren Christian von Büttelschweig und war dabei, als Kunibert von Lohnstadt nach heftigen Kämpfen gestellt und besiegt werden konnte.

Scharmützeltaler: Kathlyn Lawley erhielt den Scharmützeltaler für ihre zuverlässige Arbeit beim Säubern einer - von der archäologischen Akademie besetzten - Ausgrabungsstätte im Ödland, nahe Luntenbrand. Sie diente zu diesem Zeitpunkt als Mitläuferin des Dämmersturms unter Rottenmeisterin Iris Theane.

Siegmarke: Kathlyn Lawley erhielt die ehrwürdige Siegmarke für ihre verheerenden Treffer gegen Murg dem Klotz am Ende des Zweiten Frühlingskrieges. Sie war es, die in den Zweikampf des Kommandanten mit dem Ogerhäuptling eingriff, um diesen mit einem Schuss in die Kniekehle niederzustrecken und Tim Orodaro so vor einem heimtückischen Streich des Ogers zu bewahren. Ihr flinkes, geistesgegenwärtiges Handeln, brachte ihr außerdem die Beförderung zum Söldner des Dämmersturms ein.

Scharmützeltaler: Kathlyn Lawley erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Meisterpfeilspitze: Während des Büßerfeldzuges - im Wüstensturm - gelang es Kathlyn Lawley auf geradezu herausragende Weise einen Piloten der heimtückischen Venture Company innerhalb seiner himmelheimsuchenden Flugmaschine zu töten und seine todbringende Maschine damit zum Absturz zu bringen. Für einen solch meisterlichen Beweis der Kunst des Bogenschießens, verleiht ihr der Dämmersturm die Meisterpfeilspitze!

Wahnsinnssiegel: Kathlyn Lawley erhielt das ehrwürdige Wahnsinnssiegel für ihren hingebungsvollen Einsatz in der Rotte Veidt, während der Ersten Säuberung im Büßerfeldzug. Sie war Teil jenes selbstlosen Unterfangens, das an der Seite des Kommandanten und der heiligen Wellenheimer Lanze in den silithidischen Schwarmbau stürmte, um das Herz des Schwarms zu vernichten und den großen Verschlinger auszuradieren. Umringt von Feinden und unter heftigen, gedankenvernebelnden Einflüssen, gelang es diesem Trupp dem Schwarm den finalen Todesstoß beizubringen und die verschlungenen Gänge aus Biomasse unter der Wüste von Tanaris zu sprengen. Lawley kam bei diesem Kommando eine Sonderrolle zu, denn ihr Leib war während des Kampfes an die Wellenheimer Lanze gespannt, um sie von allen, schattenwerfenden Einflüssen zu bereinigen und dem Feind die aufopferungsvolle Sturheit des Dämmersturms zu präsentieren.

Siegmarke: Kathlyn Lawley erhielt die Siegmarke während des Büßerfeldzuges, als sie ihrer Rotte im Krater von Un'goro den wegweisenden Rat zuwarf, den mächtigen Sturmbumerang "Windlied" gegen die Ranken eines riesigen Scheusals einzusetzen, auf dass er diese durchtrennte und das Monster den Angriffen der Rotte Veidt auslieferte. Ihr geistesgegenwärtiges Handeln trug zum Erfolg ihrer Rotte bei und schlussendlich dazu, den Sturmbumerang und den mächtigen Waldsmaragd für den Dämmersturm sicherzustellen.

Siegmarke: Lawley erhielt die Siegmarke für ihre aufopferungsvolle Leistung während der Zweiten Schlacht am Turm zur Zeit des Büßerfeldzuges. Sie stand Seite an Seite mit ihren Kameraden und hielt - unter der Führung der Rottenmeister Veidt und Everard - die Armee der Schattenhammerkultisten lange genug auf, um sie im Feuer der dämmersturmschen Maschinengewehre untergehen zu lassen.

Wahnsinnssiegel: Kathlyn Lawley diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Kathlyn Lawley darf sich zu diesem Kreise zählen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 17. Feb 2016, 23:22 
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Toni Riem

Scharmützeltaler: Toni Riem erhielt den Scharmützeltaler für ihren mutigen und disziplinierten Dienst auf dem Schlachtfeld von Lohnstadt. Sie diente unter dem Feldherren Christian von Büttelschweig und war dabei, als Kunibert von Lohnstadt nach heftigen Kämpfen gestellt und besiegt werden konnte.


Im Kampf gefallen:


Toni Riem fiel als Mitläuferin des Dämmersturms bei Operation Stahlregen im Dienste der Rotte Torfstich. Zuverlässig leistete sie ihren Dienst bei einer der erfolgreichsten Operationen des Dämmersturms seit dem Alteracfeldzug. Umso tragischer erscheint ihr Tod, den sie aufgrund zahlreicher Verletzungen kurz nach der Schlacht auf dem Westberg erleiden musste. Fraglos hätte sie unter glücklicheren Umständen eines Tages den Eid abgelegt und mit ihrer Disziplin und ihrem Gehorsam allen Anwärtern als Vorbild gedient. Ruhe in Frieden, Toni Riem. Das Licht möge dich empfangen - auf ewig - und dem Sturm entgegen.


Ehrensiegel: Für ihre aufopfernde Beteiligung an einem der größten Siege des Dämmersturms, unter dem Kommando von Walter Torfstich, bei der Vernichtung des Brockens, verlieh man Toni Riem postmortal das mächtige Ehrensiegel. Der Rotte war es gelungen in einem Angriff von herausragender Schnelligkeit, die zahlenmäßig überlegenen, schwer bewaffneten Westberger zu überrennen, ihre Festungsanlagen zu stürmen, ihren Thanen zu töten und jeglichen Widerstand in die Luft zu jagen, um somit die gesamte, verräterische Sippe auszuradieren. Mit diesem einzigen, gewaltigen Schlag wurde der Sieg des Dämmersturms im Zweiten Frühlingskrieg zur beschlossenen Sache; ja zu kaum mehr, als einer Frage von verschwindend geringer Zeit. Koordination, Pflichtbewusstsein und elitäres Können machten die Rotte Torfstich auf einen Schlag zu einer hoch anerkannten, mobilen Einsatztruppe.

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BeitragVerfasst: 14. Mär 2016, 01:36 
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James Barker

Scharmützeltaler: James Barker erhielt den Scharmützeltaler für seine zuverlässige Arbeit beim Säubern einer - von der archäologischen Akademie besetzten - Ausgrabungsstätte im Ödland, nahe Luntenbrand. Er diente zu diesem Zeitpunkt als Tagelöhner des Dämmersturms unter Rottenmeisterin Iris Theane, wurde aber auf ihre Empfehlung hin, mit diesem Einsatz zum Mitläufer befördert.

Scharmützeltaler: James Barker erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Stern des Bestienjägers: Während der Ersten Säuberung - im großen Büßerfeldzug - war es die Rotte Torfstich, der es nicht nur gelang, einen Flankenangriff auf den undurchsichtigen Silithidenschwarm zu starten; sondern im zweiten Anlauf auch den schrecklichen Schwarmherrscher ausfindig zu machen und zu vernichten. Sein Untergang führte zum Kollaps der Schwarmintelligenz, warf tausende Kreaturen in überwältigende Verwirrung und war einer der ausschlaggebenden Wendepunkte, die schließlich den Sieg des Dämmersturms über die Silithiden in Tanaris herbeiführte. Todesmutig und mit gewaltiger Effizienz brach die Rotte Torfstich immer wieder durch die feindlichen Linien und bewährte sich in enger, schwergepanzerter Formation als Rammbock vor den insektoiden Horden des Feindes. Die schwere Niederlage, welche die Rotte Torfstich zuvor in Tanaris gegen die Diener der brennenden Legion erlitten hatte, sollte hiermit als bereinigt gelten!

Stern des Bestienjägers: Während des legendären Büßerfeldzuges durchquerte der Dämmersturm auch den nebulösen Krater von Un'goro. Hier warfen die Schatten eine ihrer fürchterlichsten Abscheulichkeiten gegen die Wellenheimer Lanze und die ihr so treu folgende Söldnerschar. Dies war der verfluchte Teufelssaurier, der ward genannt: Dunkelzahn - von abnormaler Kolossalität, erfüllt von Leere, seinem Umland jedwedes Leben raubend. Als der Dämmersturm sich nach langer kraftsammelnder Vorbereitung - und mit mehrfachem Segen der uralten Mächte des Waldes - endlich diesem Monster stellen konnte, führte die Rotte Torfstich das waghalsige Dreidimensionale-Anti-Dunkelzahn-Manöver durch. Mithilfe ihrer Zauberstöcke, den Blinzelruten, teleportierte sich die Rotte auf das Rückgrat des Monstrums, um sich ins Fleisch zu rammen und es bis auf die Knochen herab aufzuwühlen! Die Schäden an der Bestie fielen verheerend aus; - der Rücken platzte und scheußliche Tentakel drangen wild schlagend nach außen. Die Rotte zog sich von dort zurück, doch damit war der Kollaps des Sauriers eingeleitet, der schließlich die wahre Gestalt der Schatten zutage förderte. James Barker war Teil dieses halsbrecherischen, todesmütigen Manövers - und dafür erhielt er den Stern des Bestienjägers!

Wahnsinnssiegel: James Barker diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Ehrensiegel: Der legendäre Sturmtrupp unter der persönlichen Führung des Kommandanten brach auf dem Höhepunkt des Büßerfeldzuges durch die Verteidigung der ketzerischen Schattenhammerkultisten, drang in die Ruinen von Ahn'Qiraj ein und vernichtete in einer spektakulären Schlacht den Leviathan. Als sich kurz vor Ende des Büßerfeldzuges der grüne Mond am Himmel zeigte, blieb auch Silithus nicht unbetroffen. Eine riesige, hungernde Dämonenhorde erschien vor Ahn'Qiraj und flankierte den dort kämpfenden Dämmersturm und die ketzerischen Schergen des Gesichtslosen. Das dreigeteilte Schlachtfeld nahm chaotische Züge an, auf dem von allen Seiten her, immer wieder Diener der Leere oder Diener des Nethers über den Dämmersturm hereinbrachen. Der Trupp des Kommandanten, im Licht der Wellenheimer Lanze, konnte dieses Chaos allerdings überwinden und unter hohen Verlusten hinter die uralten Festungsmauern von Ahn'Qiraj vorstoßen. Dort begegneten diesen selbstlosen Helden die Schrecken der Vergangenheit. Sie waren gezwungen, die uralten Übel dieses Ortes, die längst von den Heroen anderer Generationen niedergestreckt worden waren, erneut zu durchleben. Sie sahen scheiternde Schlachtzüge und siegreiche Feinde. Sie sahen die Keimzelle des silithidischen Schreckens sprießen und tausende Insektoide über sie hereinstürzen - doch der Trupp blieb standhaft. Er kämpfte sich von Grauenhaftigkeit zu Grauenhaftigkeit - bis hinter die Grenzen der Realität höchstselbst, wo die großen Brände Un'goros ihm zur Hilfe eilten und die silithidischen Horden in einen undurchsichtigen, roten Ascheregen verwandelten. Der Dämmersturm vernichtete die letzten Reste des großen Schwarms, dem er bei Sonnenwend begegnet war - und schließlich bezwang er sich selbst, denn wie sie die Treppen zur höchsten Terrasse erklimmen wollten, sahen die Söldner ihre ruhmreichen Waffenbrüder aus dem Schattenreich erstehen, um gegen sie anzutreten. Als auch dies überwunden war und die geschändeten Seelen des Sturmtrupps sich an die Wellenheimer Lanze klammerten, trafen sie auf die Aszendentin. Die schattengeborene Erste Todgeweihte, die sich dem Gesichtslosen versprochen hatte - die Prophetin des Leviathans. Doch ihre schreckenerregenden Angriffe zerschellten an der Willenskraft des Kommandanten und der Macht der Wellenheimer Lanze. Kurz bevor sie sich geschlagen gab erschien der Gesichtslose selbst und überwältigte mit seiner bloßen Präsenz den gesamten Sturmtrupp - mit Ausnahme des Kommandanten. Die wackeren Krieger fanden sich in einer nebulösen Schattenwelt wieder, die unablässig Niederlagen und trügerische Siege des Dämmersturms auf sie einhämmerte. Doch sie blieben bei sich. Sie wahrten ihren Verstand und klärten das Dunkel, als sie sich aus der Finsternis kämpften und zurück in die Realität traten, in der Orodaro die Klinge der Delora gegen den Leviathan führte und die Erste Todgeweihte in einem furiosen Wirbel aus Licht und Schatten gefangen lag. Es gelang der vereinten Kraft des Dämmersturms, den nun - als rohe Abscheulichkeit erscheinenden - Leviathan zu bekämpfen und ihren Kommandanten vor einer Niederlage zu bewahren. Doch erst als die Erste Todgeweihte ihrem Gefängnis entkam und sich im letzten Augenblick ihrer weltlichen Existenz doch noch zum Dämmersturm bekannte, da wurde sie zu leibgewordener, brennender Vergeltung und durchbrach den Panzer des Gesichtslosen. Dies schlug eine Schneise für die Attacken des Dämmersturms - und schlussendlich pfählte eine Eislanze der Aylen Thalindar das schwarze Herz des Leviathans und ließ seinen lichtdurchdrungenen Körper in einer feurigen Woge explodieren, die geläutert in die Wellenheimer Lanze überging. Der Büßerfeldzug war beendet - die Schuld, die so viele Jahre auf dem Dämmersturm lastete, die ihn verfluchte, heimsuchte und lähmte, war vergolten. Auch James Barker kämpfte verbissen und furchtlos unter diesen Heroen. Das Ehrensiegel will jener Augenblicke gedenken, da James Barker an der Seite seiner Waffenbrüder die Leere bezwang.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. James Barker darf sich zu diesem Kreise zählen.



Hat den Dämmersturm verlassen:

Dem Sturm entgegen!

Hiermit präsentiere ich mein Abschiedsgeschenk [den Thron des Kommandanten] und reiche gleichzeitig meine Kündigung ein. Über zwei Jahre lang habe ich den Dämmersturm begleitet, angefangen bei kleinen Kopfgeldjagden auf örtliche Banditen. Ich begleitete die Rotte Theane auf verschiedene Missionen, im Ödland und in Alterac. Ich war dabei, als Iris Theane durch den Verrat der Westbergzwerge ihr Leben ließ und war dabei, als sich der Büßerfeldzug anbahnte. Ich war dabei, als wir Murg den Klotz gefangen nahmen, ehe ich zu Walter Torfstich in die Rotte kam. Gemeinsam mit Rotte Torfstich kämpfte ich am Kaderwulstpass gegen Druiden und zog an der Seite des Dämmersturms über das Meer, nach Kalimdor.

Vermutlich waren nicht viele Gilneer derart weit im Westen und ich kann trotz der vielen Strapazen von mir behaupten, stolz darauf zu sein, den Dämmersturm begleitet zu haben. Viele Erinnerungen an spannende, eindrucksvolle Momente und an gute Kameraden haben mich über die Jahre begleitet und werden mich auch in Zukunft begleiten und mit einem Lächeln zurück blicken lassen, dass fröhlich und traurig zugleich sein wird. Der Dämmersturm hat mich wachsen lassen, als Person und als Kämpfer und dafür bin ich sehr dankbar. Nach unserer Rückkehr aber muss ich gestehen, stimmt etwas nicht mehr. Sturmwind und Eisenschmiede wirken vertraut und fremd zugleich und ich fühle mich mir selbst entrückt. Ein Teil von mir sehnt sich beinah zurück zu der Zeit, in der wir alle gemeinsam unterwegs waren. Mir fehlt etwas. Und so seltsam es klingt, ich weiß nicht, wo ich dieses etwas finden soll. Eben deshalb verabschiede ich mich vom Dämmersturm, vielleicht für immer - vielleicht aber auch nicht. Das vermag ich noch nicht zu sagen.

Ich weiß nicht, wohin es mich nun zieht. Vielleicht in die Heimat, um gemeinsam mit Graumähne zu kämpfen, sollte es wirklich zum Krieg gegen die Verlassenen kommen. Vielleicht zieht es mich abermals in die Ferne oder irgendwo hin, wo es ruhig ist. Vielleicht führt mich mein Weg eines Tages zurück zum Dämmersturm.
Da hätten wir eine Gemeinsamkeit, denn keiner von uns weiß, was die Zukunft bringt und wohin uns unser Weg eines Tages führen wird. Ich wünsche dem Dämmersturm auf seinem Weg natürlich alles Gute.

Und weil die Welt riesig und manchmal doch so klein sein kann, wünsche ich daher kein Lebwohl, sondern ein Auf Wiedersehen

Und immer dem Sturm entgegen!

James Barker

_________________
Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 14. Mär 2016, 01:37 
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Phaeron Pfannenschwinger

Scharmützeltaler: Phaeron Pfannenschwinger erhielt den Scharmützeltaler für seine zuverlässige Arbeit beim Säubern einer - von der archäologischen Akademie besetzten - Ausgrabungsstätte im Ödland, nahe Luntenbrand. Er diente zu diesem Zeitpunkt als Tagelöhner des Dämmersturms unter Rottenmeisterin Iris Theane, wurde aber auf ihre Empfehlung hin, mit diesem Einsatz zum Mitläufer befördert.

Scharmützeltaler: Phaeron Pfannenschwinger erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Siegmarke: Im Rahmen des Büßerfeldzuges nahm Phaeron Pfannenschwinger siegreich an den Arenakämpfen in Gadgetzan teil. Dieser außerordentliche Triumph über die wehrhaftesten Streiter Kalimdors sowie das Einbringen des Preisgoldes, welches maßgeblich zur Finanzierung des Büßerfeldzuges dienen sollte, verdient die Siegmarke.

Wahnsinnssiegel: Phaeron Pfannenschwinger, Mitläufer des Dämmersturms, soll aufgrund seiner Taten während der Mission zur Bergung von Rotte Torfstich, unter Führung des Kommandanten Orodaro, geehrt werden. Während Operation Wüstensturm, im Verlauf des Büßerfeldzuges, erlitt die Rotte Torfstich im Kampf gegen einen Hexenmeister der brennenden Legion schwere Verluste. Rotte Reddick und Rottenmeister Torfstich rückten unter dem Kommandanten zur Bergung der Leichen und der Beseitigung des Legionsdieners aus. Der Wagemut, den jedes Mitglied der Rotte Reddick während dieses Kampfes bewies, soll belohnt werden; ihre Standhaftigkeit im Angesicht des puren Wahnsinns und des sicheren Todes soll geehrt, und ihre Bereitschaft dem Dämmersturm selbst in die schiere Hölle zu folgen nicht vergessen werden. Diese Männer und Frauen haben ihre Unerschütterlichkeit bewiesen; die Unerschütterlichkeit, die jedes Mitglied des Dämmersturms tragen sollte. Pfannenschwinger war Teil dieser Mission, und deswegen wird ihm das altehrwürdige Wahnsinnssiegel verliehen.

Hoffnungsbringer: Phaeron Pfannenschwinger erhielt diese seltene und überaus ehrenwerte Auszeichnung - den Hoffnungsbringer! - im Zuge des Büßerfeldzuges, während des Wüstensturms. Er war im Vorfeld maßgeblich daran beteiligt, die Wellenheimer Lanze zu erschaffen: Unser heiliges Artefakt und unseren Schild vor Nether und Leere; die geweihte Standarte vor aller Düsternis, die uns der Büßerfeldzug entgegenwarf. Diese licht- und kraftspendende Ikone galt fortan als eine der mächtigsten Gegenstände im Besitz des Söldnerbundes und nie hätte eine Ahnung gereicht, jene Gewalt zu umfassen, die Viktorie Goldschild und Phaeron Pfannenschwinger in unsere Hände zu legen vermochten, als sie dem Speer des Torkhan alle Schatten austrieben und seine Leere ins Licht verkehrten; auf dass es uns nun leitet, wie ein Stern im tiefsten Sturme! Und so war es der Glanz der Lanze, der den Söldnerbund gegen die fürchterliche Zerstörungswut der brennenden Legion und bis in die tiefsten Schlünde des Silithidenbaus führte; immerzu siegreich - der heilig-kriegerischen Sturheit ein Denkmal! Mit dieser Auszeichnung legte Phaeron seinen Eid auf den Dämmersturm ab.

Stahlkreuz: Die junge Rotte ad-Kadif erhielt für ihre eiserne Unnachgiebigkeit während der Ersten Säuberung - der Schlacht bei der zweiten Oase im Wüstensturm des Büßerfeldzuges - das ehrenwerte Stahlkreuz! Ein jeder dieser Rotte war von Anfang bis Ende der Kämpfe daran beteiligt, eine Ruinenstellung zu halten, die sich rasch als Hauptfront der Schlacht entpuppte. Ohne einen einzigen Meter zu weichen und unter gewaltigen Verlusten, hielt die Rotte ad-Kadif den immer wieder anstürmenden Horden des Silithidenschwarms stand, bis endlich Verstärkung eintraf! So also bestimmte die Rotte ad-Kadif die gesamte Schlacht, indem sie allen anderen Rotten die Möglichkeit erspielte, frei über das Schlachtfeld zu manvörieren und dem Feind in die Flanke zu fallen.

Wahnsinnssiegel: Phaeron Pfannenschwinger diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Stahlkreuz: In der finalen Schlacht des Büßerfeldzuges vor den Toren Ahn'Qirajs war die Rotte ad-Kadif damit beauftragt, einen Angriff auf die linke Flanke des Schattenhammers durchzuführen. Dieses halsbrecherische Unterfangen sollte dazu dienen, dem Sturmtrupp genug Ablenkung zu verschaffen, um durch das Zentrum der feindlichen Truppen zu brechen und in die Stadt selbst einzudringen. Das Ziel bestand also darin, die Kultisten so lange wie möglich unter Druck zu setzen, wofür die Rotte die übrig gebliebenen Schredder und einige Kilogramm Sprengstoff zur Hilfe nahm. Bereits auf dem Weg zur Front warfen die Kultisten der Rotte schweres Gerät in Form von Streitwagen entgegen, die nur teilweise daran gehindert werden konnten, zur Wagenburg durchzubrechen. Doch die Rotte setzte ihren Vormarsch unentwegt fort und brach in die Seite der feindlichen Truppen ein, wo sie unter großen Opfern und durch ein gewieftes Manöver mit einem sprengstoffbeladenen Schredder die feindliche Artillerie ausschalten konnten. Rottenmeister ad-Kadif führte seine Rotte immer wieder gegen den Feind und peitschte sie von den blutgetränkten Dünen aus so lange gegen seine Flanke, bis dieser mit einer unwirklich riesigen Horde aus wahnsinnigen Zeloten antwortete. Doch entgegen aller Erwartungen hielt die Rotte auch diesem Gegenschlag stand. Jäh schien es so, als könne sie trotz ihrer Verluste bis tief ins Kultistenheer eindringen, um dessen gesamte Seite zu zerfleischen und in Chaos zu stürzen. Doch das Schicksal spie einen düsteren Scherz in die Leere von Silithus. Rottenmeister ad-Kadif fiel überraschend, als ihn ein überlebender Kultist heimtückisch von hinten überfiel. Die Rotte musste den Rückzug antreten, als der Himmel selbst herunterzufallen schien und Dämonen das Schlachtfeld betraten, um über die gepenigten Seelen der Krieger und Kultisten herzufallen. Die völlig zerschmetterte Rotte, die so aufopferungsvoll auf dem größten aller Schlachtfelder gekämpft hatte, erreichte mit Mühe die Wagenburg, um der Rotte Reddick und den verbliebenen Verteidigern in ihrem letzten Gefecht beizustehen. Als sich die Rotte zurückzog, trat Phaeron Pfannenschwinger als einer der letzten kampffähigen ad-Kadifschen Krieger todesmutig einer riesigen Teufelswache entgegen, die es auf die Seelen der Verwundeten abgesehen hatte. Er vernichtete das Scheusal mit seinem Kriegshammer und erkaufte den anderen Rottenmitgliedern damit wertvolle Zeit. Für diesen Mut und die Unnachgiebigkeit vor dem Feinde erhielt Phaeron Pfannenschwinger das ehrwürdige Stahlkreuz.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Phaeron Pfannenschwinger darf sich zu diesem Kreise zählen.

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Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 24. Mai 2016, 01:51 
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Aylen Thalindar

Ehrensiegel: Aylen Thalindar erhielt für ihre außerordentlichen Leistungen im Dienste des Dämmersturms, bei der Vernichtung des Brockens unter Rottenmeister Walter Torfstich, das stolze Ehrensiegel. Der Rotte war es gelungen in einem Angriff von herausragender Schnelligkeit, die zahlenmäßig überlegenen, schwer bewaffneten Westberger zu überrennen, ihre Festungsanlagen zu stürmen, ihren Thanen zu töten und jeglichen Widerstand in die Luft zu jagen, um somit die gesamte, verräterische Sippe auszuradieren. Mit diesem einzigen, gewaltigen Schlag wurde der Sieg des Dämmersturms im Zweiten Frühlingskrieg zur beschlossenen Sache; ja zu kaum mehr, als einer Frage von verschwindend geringer Zeit. Koordination, Pflichtbewusstsein und elitäres Können machten die Rotte Torfstich auf einen Schlag zu einer hoch anerkannten, mobilen Einsatztruppe. Mit dieser Auszeichnung wurde Aylen Thalindar unter Eid gestellt und zum vollwertigen Söldner des Dämmersturms ernannt.

Scharmützeltaler: Aylen Thalindar erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Silberaxt: In der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gelang es Aylen Thalindar, unter dem Befehl von Walter Torfstich, drei Druiden vom Zirkel des Cenarius gleichzeitig zu töten. Für diese herausragende Leistung verlieh man ihr die Silberaxt.

Stern des Bestienjägers: Während der Ersten Säuberung - im großen Büßerfeldzug - war es die Rotte Torfstich, der es nicht nur gelang, einen Flankenangriff auf den undurchsichtigen Silithidenschwarm zu starten; sondern im zweiten Anlauf auch den schrecklichen Schwarmherrscher ausfindig zu machen und zu vernichten. Sein Untergang führte zum Kollaps der Schwarmintelligenz, warf tausende Kreaturen in überwältigende Verwirrung und war einer der ausschlaggebenden Wendepunkte, die schließlich den Sieg des Dämmersturms über die Silithiden in Tanaris herbeiführte. Todesmutig und mit gewaltiger Effizienz brach die Rotte Torfstich immer wieder durch die feindlichen Linien und bewährte sich in enger, schwergepanzerter Formation als Rammbock vor den insektoiden Horden des Feindes. Die schwere Niederlage, welche die Rotte Torfstich zuvor in Tanaris gegen die Diener der brennenden Legion erlitten hatte, sollte hiermit als bereinigt gelten!

Stern des Bestienjägers: Während des legendären Büßerfeldzuges durchquerte der Dämmersturm auch den nebulösen Krater von Un'goro. Hier warfen die Schatten eine ihrer fürchterlichsten Abscheulichkeiten gegen die Wellenheimer Lanze und die ihr so treu folgende Söldnerschar. Dies war der verfluchte Teufelssaurier, der ward genannt: Dunkelzahn - von abnormaler Kolossalität, erfüllt von Leere, seinem Umland jedwedes Leben raubend. Als der Dämmersturm sich nach langer kraftsammelnder Vorbereitung - und mit mehrfachem Segen der uralten Mächte des Waldes - endlich diesem Monster stellen konnte, führte die Rotte Torfstich das waghalsige Dreidimensionale-Anti-Dunkelzahn-Manöver durch. Mithilfe ihrer Zauberstöcke, den Blinzelruten, teleportierte sich die Rotte auf das Rückgrat des Monstrums, um sich ins Fleisch zu rammen und es bis auf die Knochen herab aufzuwühlen! Die Schäden an der Bestie fielen verheerend aus; - der Rücken platzte und scheußliche Tentakel drangen wild schlagend nach außen. Die Rotte zog sich von dort zurück, doch damit war der Kollaps des Sauriers eingeleitet, der schließlich die wahre Gestalt der Schatten zutage förderte. Aylen Thalindar war Teil dieses halsbrecherischen, todesmütigen Manövers - und dafür erhielt sie den Stern des Bestienjägers!

Wahnsinnssiegel: Aylen Thalindar diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Ehrensiegel: Der legendäre Sturmtrupp unter der persönlichen Führung des Kommandanten brach auf dem Höhepunkt des Büßerfeldzuges durch die Verteidigung der ketzerischen Schattenhammerkultisten, drang in die Ruinen von Ahn'Qiraj ein und vernichtete in einer spektakulären Schlacht den Leviathan. Als sich kurz vor Ende des Büßerfeldzuges der grüne Mond am Himmel zeigte, blieb auch Silithus nicht unbetroffen. Eine riesige, hungernde Dämonenhorde erschien vor Ahn'Qiraj und flankierte den dort kämpfenden Dämmersturm und die ketzerischen Schergen des Gesichtslosen. Das dreigeteilte Schlachtfeld nahm chaotische Züge an, auf dem von allen Seiten her, immer wieder Diener der Leere oder Diener des Nethers über den Dämmersturm hereinbrachen. Der Trupp des Kommandanten, im Licht der Wellenheimer Lanze, konnte dieses Chaos allerdings überwinden und unter hohen Verlusten hinter die uralten Festungsmauern von Ahn'Qiraj vorstoßen. Dort begegneten diesen selbstlosen Helden die Schrecken der Vergangenheit. Sie waren gezwungen, die uralten Übel dieses Ortes, die längst von den Heroen anderer Generationen niedergestreckt worden waren, erneut zu durchleben. Sie sahen scheiternde Schlachtzüge und siegreiche Feinde. Sie sahen die Keimzelle des silithidischen Schreckens sprießen und tausende Insektoide über sie hereinstürzen - doch der Trupp blieb standhaft. Er kämpfte sich von Grauenhaftigkeit zu Grauenhaftigkeit - bis hinter die Grenzen der Realität höchstselbst, wo die großen Brände Un'goros ihm zur Hilfe eilten und die silithidischen Horden in einen undurchsichtigen, roten Ascheregen verwandelten. Der Dämmersturm vernichtete die letzten Reste des großen Schwarms, dem er bei Sonnenwend begegnet war - und schließlich bezwang er sich selbst, denn wie sie die Treppen zur höchsten Terrasse erklimmen wollten, sahen die Söldner ihre ruhmreichen Waffenbrüder aus dem Schattenreich erstehen, um gegen sie anzutreten. Als auch dies überwunden war und die geschändeten Seelen des Sturmtrupps sich an die Wellenheimer Lanze klammerten, trafen sie auf die Aszendentin. Die schattengeborene Erste Todgeweihte, die sich dem Gesichtslosen versprochen hatte - die Prophetin des Leviathans. Doch ihre schreckenerregenden Angriffe zerschellten an der Willenskraft des Kommandanten und der Macht der Wellenheimer Lanze. Kurz bevor sie sich geschlagen gab erschien der Gesichtslose selbst und überwältigte mit seiner bloßen Präsenz den gesamten Sturmtrupp - mit Ausnahme des Kommandanten. Die wackeren Krieger fanden sich in einer nebulösen Schattenwelt wieder, die unablässig Niederlagen und trügerische Siege des Dämmersturms auf sie einhämmerte. Doch sie blieben bei sich. Sie wahrten ihren Verstand und klärten das Dunkel, als sie sich aus der Finsternis kämpften und zurück in die Realität traten, in der Orodaro die Klinge der Delora gegen den Leviathan führte und die Erste Todgeweihte in einem furiosen Wirbel aus Licht und Schatten gefangen lag. Es gelang der vereinten Kraft des Dämmersturms, den nun - als rohe Abscheulichkeit erscheinenden - Leviathan zu bekämpfen und ihren Kommandanten vor einer Niederlage zu bewahren. Doch erst als die Erste Todgeweihte ihrem Gefängnis entkam und sich im letzten Augenblick ihrer weltlichen Existenz doch noch zum Dämmersturm bekannte, da wurde sie zu leibgewordener, brennender Vergeltung und durchbrach den Panzer des Gesichtslosen. Dies schlug eine Schneise für die Attacken des Dämmersturms - und schlussendlich pfählte eine Eislanze der Aylen Thalindar das schwarze Herz des Leviathans und ließ seinen lichtdurchdrungenen Körper in einer feurigen Woge explodieren, die geläutert in die Wellenheimer Lanze überging. Der Büßerfeldzug war beendet - die Schuld, die so viele Jahre auf dem Dämmersturm lastete, die ihn verfluchte, heimsuchte und lähmte, war vergolten. Das Ehrensiegel bezeugt Aylen Thalindars ewigen Ruhm in der Welt und im Dämmersturm - jenes Augenblickes, da sie ihre Magie ins Herz der Leere trieb und sie aus dieser Welt verbannte.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Aylen Thalindar darf sich zu diesem Kreise zählen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 24. Mai 2016, 01:58 
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Kuradrim Donnerbeil

Ehrensiegel: Kuradrim Donnerbeil erhielt für seine außerordentlichen Leistungen im Dienste des Dämmersturms, bei der Vernichtung des Brockens unter Rottenmeister Walter Torfstich, das stolze Ehrensiegel. Der Rotte war es gelungen in einem Angriff von herausragender Schnelligkeit, die zahlenmäßig überlegenen, schwer bewaffneten Westberger zu überrennen, ihre Festungsanlagen zu stürmen, ihren Thanen zu töten und jeglichen Widerstand in die Luft zu jagen, um somit die gesamte, verräterische Sippe auszuradieren. Mit diesem einzigen, gewaltigen Schlag wurde der Sieg des Dämmersturms im Zweiten Frühlingskrieg zur beschlossenen Sache; ja zu kaum mehr, als einer Frage von verschwindend geringer Zeit. Koordination, Pflichtbewusstsein und elitäres Können machten die Rotte Torfstich auf einen Schlag zu einer hoch anerkannten, mobilen Einsatztruppe. Mit dieser Auszeichnung wurde Kuradrim zum Mitläufer des Dämmersturms befördert.

Scharmützeltaler: Kuradrim Donnerbeil erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Stern des Bestienjägers: Während der Ersten Säuberung - im großen Büßerfeldzug - war es die Rotte Torfstich, der es nicht nur gelang, einen Flankenangriff auf den undurchsichtigen Silithidenschwarm zu starten; sondern im zweiten Anlauf auch den schrecklichen Schwarmherrscher ausfindig zu machen und zu vernichten. Sein Untergang führte zum Kollaps der Schwarmintelligenz, warf tausende Kreaturen in überwältigende Verwirrung und war einer der ausschlaggebenden Wendepunkte, die schließlich den Sieg des Dämmersturms über die Silithiden in Tanaris herbeiführte. Todesmutig und mit gewaltiger Effizienz brach die Rotte Torfstich immer wieder durch die feindlichen Linien und bewährte sich in enger, schwergepanzerter Formation als Rammbock vor den insektoiden Horden des Feindes. Die schwere Niederlage, welche die Rotte Torfstich zuvor in Tanaris gegen die Diener der brennenden Legion erlitten hatte, sollte hiermit als bereinigt gelten!

Stern des Bestienjägers: Während des legendären Büßerfeldzuges durchquerte der Dämmersturm auch den nebulösen Krater von Un'goro. Hier warfen die Schatten eine ihrer fürchterlichsten Abscheulichkeiten gegen die Wellenheimer Lanze und die ihr so treu folgende Söldnerschar. Dies war der verfluchte Teufelssaurier, der ward genannt: Dunkelzahn - von abnormaler Kolossalität, erfüllt von Leere, seinem Umland jedwedes Leben raubend. Als der Dämmersturm sich nach langer kraftsammelnder Vorbereitung - und mit mehrfachem Segen der uralten Mächte des Waldes - endlich diesem Monster stellen konnte, führte die Rotte Torfstich das waghalsige Dreidimensionale-Anti-Dunkelzahn-Manöver durch. Mithilfe ihrer Zauberstöcke, den Blinzelruten, teleportierte sich die Rotte auf das Rückgrat des Monstrums, um sich ins Fleisch zu rammen und es bis auf die Knochen herab aufzuwühlen! Die Schäden an der Bestie fielen verheerend aus; - der Rücken platzte und scheußliche Tentakel drangen wild schlagend nach außen. Die Rotte zog sich von dort zurück, doch damit war der Kollaps des Sauriers eingeleitet, der schließlich die wahre Gestalt der Schatten zutage förderte. Kuradrim Donnerbeil war Teil dieses halsbrecherischen, todesmütigen Manövers - und dafür erhielt er den Stern des Bestienjägers!

Wahnsinnssiegel: Kuradrim Donnerbeil diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Kuradrim Donnerbeil darf sich zu diesem Kreise zählen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 24. Mai 2016, 02:01 
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Görney Federklinge

Verzicht auf Auszeichnungen:
Görney Federklinge verzichtete auf die herausragende Auszeichnung des Ehrensiegels, für seine Beteiligung an der Vernichtung des Brockens, unter Rottenmeister Torfstich im Zweiten Frühlingskrieg. Er begründete seine Entscheidung damit, dass es seinem Empfinden von Ehre widerspräche, eine ganze Zwergensippe auszuradieren. Trotzdem wurde er für seinen Einsatz zum Mitläufer befördert.

Scharmützeltaler: Görney Federklinge erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Stern des Bestienjägers: Während der Ersten Säuberung - im großen Büßerfeldzug - war es die Rotte Torfstich, der es nicht nur gelang, einen Flankenangriff auf den undurchsichtigen Silithidenschwarm zu starten; sondern im zweiten Anlauf auch den schrecklichen Schwarmherrscher ausfindig zu machen und zu vernichten. Sein Untergang führte zum Kollaps der Schwarmintelligenz, warf tausende Kreaturen in überwältigende Verwirrung und war einer der ausschlaggebenden Wendepunkte, die schließlich den Sieg des Dämmersturms über die Silithiden in Tanaris herbeiführte. Todesmutig und mit gewaltiger Effizienz brach die Rotte Torfstich immer wieder durch die feindlichen Linien und bewährte sich in enger, schwergepanzerter Formation als Rammbock vor den insektoiden Horden des Feindes. Die schwere Niederlage, welche die Rotte Torfstich zuvor in Tanaris gegen die Diener der brennenden Legion erlitten hatte, sollte hiermit als bereinigt gelten!

Stern des Bestienjägers: Während des legendären Büßerfeldzuges durchquerte der Dämmersturm auch den nebulösen Krater von Un'goro. Hier warfen die Schatten eine ihrer fürchterlichsten Abscheulichkeiten gegen die Wellenheimer Lanze und die ihr so treu folgende Söldnerschar. Dies war der verfluchte Teufelssaurier, der ward genannt: Dunkelzahn - von abnormaler Kolossalität, erfüllt von Leere, seinem Umland jedwedes Leben raubend. Als der Dämmersturm sich nach langer kraftsammelnder Vorbereitung - und mit mehrfachem Segen der uralten Mächte des Waldes - endlich diesem Monster stellen konnte, führte die Rotte Torfstich das waghalsige Dreidimensionale-Anti-Dunkelzahn-Manöver durch. Mithilfe ihrer Zauberstöcke, den Blinzelruten, teleportierte sich die Rotte auf das Rückgrat des Monstrums, um sich ins Fleisch zu rammen und es bis auf die Knochen herab aufzuwühlen! Die Schäden an der Bestie fielen verheerend aus; - der Rücken platzte und scheußliche Tentakel drangen wild schlagend nach außen. Die Rotte zog sich von dort zurück, doch damit war der Kollaps des Sauriers eingeleitet, der schließlich die wahre Gestalt der Schatten zutage förderte. Görney Federklinge war Teil dieses halsbrecherischen, todesmütigen Manövers - und dafür erhielt er den Stern des Bestienjägers!

Wahnsinnssiegel: Görney Federklinge diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Görney Federklinge darf sich zu diesem Kreise zählen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 24. Mai 2016, 02:18 
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Fjölni Felhammer

Schlangenklinge: Fjölni Felhammer erhielt als Tagelöhner des Dämmersturms, auf Geheiß von Sergei Jagellovsk, die ehrwürdige Schlangenklinge für seine herausragenden Leistungen in der Schlacht bei Alterszapfen im Zweiten Frühlingskrieg. Fjölni, als ehemaliger Schamane des irdenen Rings, sprach im Sinne des Dämmersturms zu den Elementen und überzog die angreifenden Westbergzwerge mit fürchterlichen Erdbeben, die ihr Herankommen derart erschwerten, das es maßgeblich zum Sieg der dämmersturmschen Alteractruppen beitrug. Mehr noch: Als nach der Schlacht ein wütendes Urtum - eine riesenhafte Gestalt des Waldes - über Alterszapfen herzufallen drohte, trat Fjölni ihr mit wohlgewählten Worten und großer Weisheit entgegen, konnte sie beschwichtigen und Alterszapfen retten. Mit dieser Auszeichnung wurde Fjölni Felhammer umgehend zum Mitläufer befördert.

Scharmützeltaler: Fjölni Felhammer erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Wahnsinnssiegel: Fjölni Felhammer, Söldner des Dämmersturms, soll aufgrund seiner Taten während der Mission zur Bergung von Rotte Torfstich, unter Führung des Kommandanten Orodaro, geehrt werden. Während Operation Wüstensturm, im Verlauf des Büßerfeldzuges, erlitt die Rotte Torfstich im Kampf gegen einen Hexenmeister der brennenden Legion schwere Verluste. Rotte Reddick und Rottenmeister Torfstich rückten unter dem Kommandanten zur Bergung der Leichen und der Beseitigung des Legionsdieners aus. Der Wagemut, den jedes Mitglied der Rotte Reddick während dieses Kampfes bewies, soll belohnt werden; ihre Standhaftigkeit im Angesicht des puren Wahnsinns und des sicheren Todes soll geehrt, und ihre Bereitschaft dem Dämmersturm selbst in die schiere Hölle zu folgen nicht vergessen werden. Diese Männer und Frauen haben ihre Unerschütterlichkeit bewiesen; die Unerschütterlichkeit, die jedes Mitglied des Dämmersturms tragen sollte. Felhammer war Teil dieser Mission, und deswegen wird ihm das altehrwürdige Wahnsinnssiegel verliehen.

Scharmützeltaler: Für ihren zuverlässigen Dienst, immer dort aufzutauchen wo sie gebraucht wurde, erhielt die Rotte Reddick nach der Ersten Säuberung im Büßerfeldzug, den Scharmützeltaler! Sie war es, die sich todesmutig in die erste Welle warf und später die Rotte ad-Kadif unterstützte, um die Front gegen die Silithiden zu halten und anderen Truppen das Manövrieren zu ermöglichen.

Dämmerklinge: Rottenmeister Reddick, Rottenmeister Torfstich, Eidträger Fjölni Felhammer und Eidträgerin Viktorie Goldschild sowie Mitläufer Yamir West kämpften im Büßerfeldzug von Angesicht zu Angesicht gegen Fürst Eisen, den Fürchterlichen! Dieser General des Schattenhammers, geflutet und mutiert durch die schwelende Macht der Leere, griff den Dämmersturm mit einem riesigen Kultistenheer am Rande des Heldenwachtgebirges an. Die Schlacht war verlustreich und ein heftiges Blutbad, hervorgerufen durch das Maschinengewehrfeuer des Dämmersturms. Als Fürst Eisen hinterhältig aus den Gebirgskämmen heraus das Schlachtfeld betrat, brachen die Linien des Dämmersturms und dem Schattenhammer gelang der Vorstoß bis in die befestigte Turmstellung, die der Söldnerbund sein eigen nannte. Dort aber fanden sich die genannten Fünf zusammen und kämpften einen erbitterten Nahkampf gegen die tentakelwuchernde Abscheulichkeit, die sie schließlich siegreich niederringen konnten. Dafür erhielten sie die ehrwürdige Dämmerklinge.

Ehrensiegel: Während der legendären Sonnenwendschlacht war Fjölni Felhammer Teil eines heroischen Expeditionskommandos, das unter der Führung von Alvrim Everard in den silithidischen Schwarmbau eindrang und diesen von innen heraus zerstörte. Dieses Unterfangen, das von Anfang an tollkühn und im Angesicht des sicheren Todes schien, strahlt im Glanze der edelsten Pflichterfüllung. Jene Helden - zu denen wir auch Fjölni Felhammer zählen - waren es, die das Heil ihrer Kameraden in der brennenden Stadt erretteten und der insektoiden Bedrohung todesmutig die Versorgung nahmen. Sie stürzten sich in den bittersten Wahnsinn und überwanden die grauenerregenden Schrecken des Schwarmbaus, ehe sie schließlich den großen Verschlinger erblickten und dem Kalten Thorsten genug Zeit erkauften, sich in einer explosionsartigen Woge des Lichts zu opfern, um das meilengroße Nest zu vernichten. Fjölni selbst zeichnete sich aus, indem er unablässig die geschwächten Elemente anrief, um sie im Kampf gegen die Diener des Unlichts zu unterstützen. Dies tat er bis zur äußersten Erschöpfung, die ihm bisweilen sogar das Bewusstsein raubte. Diese Heldentaten verdienten nicht weniger Lohn als das hohe Ehrensiegel, wie es nur den wichtigsten Heroen des Dämmersturms vorbehalten ist. Ohne Fjölni und seine Gefährten wäre der Büßerfeldzug an jenem Tage gescheitert.

Stahlkreuz: Die Streitkräfte des Dämmersturms wurden auf dem Höhepunkt des Büßerfeldzuges zweigeteilt. Während der Schlacht vor Ahn'Qiraj brach ein Trupp unter der Führung des Kommandanten durch die Frontlinie, um den Leviathan zu stellen, während ein anderer zurückblieb, um die Überlebenden des Trosses und die dort lagernden Vorräte zu verteidigen. Dieser Kampfverband wurde von Rottenmeister Reddick angeführt und verschanzte sich, kaum da die Schlacht begann, in einer staubigen Erdsenke. Die mitgeführten Karren wurden ihrer Munition entledigt und zu einer Wagenburg aneinandergereiht in der die Nachhut des Dämmersturms auf den Ausgang der Schlacht ausharrte. Kurz vor der Schlacht erschien ein grüner Mond am Himmel und mit ihm suchten hungernde Dämonen das magieauszehrende Silithus heim, sodass vor Ahn'Qiraj Dämonen, Kultisten und Söldner des Dämmersturms in einer erdzerrüttenden Dreifrontenschlacht aufeinandertrafen. Es dauerte nicht lange, da trafen die Auswirkungen der Schlacht auch die Wagenburg und die Schergen des Leviathans wie auch die gierenden Netherentitäten versuchten die Verteidigung zu durchbrechen und den Dämmersturm von seiner Versorgung abzuschneiden. Immer und immer wieder rannten die Abscheulichkeiten gegen Tross und Truppen an und immer und immer wieder musste der Söldnerbund sie unter gewaltigen Verlusten zurückdrängen. Schließlich zerschmetterte ein anderweltliches Schmiedemonstrum von ungeahnter Abscheulichkeit die aufgetürmten Verteidigungen und richtete ein grausiges Massaker im Tross an. Die Schlacht schien verloren. Doch im letzten Augenblick folgte die Garnison dem Beispiel der Schlacht von Sonnenwend und jagte das gesamte Truppenlager mitsamt aller übrigen Munition und Vorräte in die Luft, um das Schmiedemonstrum vom Antlitz dieser Welt zu tilgen und seine letzten Diener niederzumachen. Die Explosion war so riesig, dass sie entweder alle Kultisten und Dämonen vor weiteren Angriffen abschreckte oder die Schlacht hatte zu diesem Zeitpunkt dermaßen zerstörerische Züge angenommen, dass alle drei Parteien längst im Sterben lagen und sich zu keinem Angriff mehr aufraffen konnten. Drei Stunden nachdem die Wagenburg explodiert war, zeigte sich der siegreiche Sturmtrupp und es ward bekannt, dass der Leviathan vernichtet und der Büßerfeldzug beendet ist. Fjölni Felhammer erhielt das Stahlkreuz, um seiner grenzenlosen Sturheit im Angesicht des dämonischen und leereverzehrten Feindes zu gedenken. Ohne Unterlass versuchte er die dahinsiechenden Elemente von Silithus gegen ihren gemeinsamen Feind zu mobilisieren - so lange, bis ihn die schwere Verwundung aus dem Kampf trieb.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Fjölni Felhammer darf sich zu diesem Kreise zählen.

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Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 10. Aug 2016, 17:14 
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Dzul Devens

Scharmützeltaler: Dzul Devens erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Wahnsinnssiegel: Dzul Devens erhielt das ehrwürdige Wahnsinnssiegel für seinen hingebungsvollen Einsatz in der Rotte Veidt, während der Ersten Säuberung im Büßerfeldzug. Er war Teil jenes selbstlosen Unterfangens, das an der Seite des Kommandanten und der heiligen Wellenheimer Lanze in den silithidischen Schwarmbau stürmte, um das Herz des Schwarms zu vernichten und den großen Verschlinger auszuradieren. Umringt von Feinden und unter heftigen, gedankenvernebelnden Einflüssen, gelang es diesem Trupp dem Schwarm den finalen Todesstoß beizubringen und die verschlungenen Gänge aus Biomasse unter der Wüste von Tanaris zu sprengen.

Siegmarke: Dzul erhielt die Siegmarke für seine aufopferungsvolle Leistung während der Zweiten Schlacht am Turm zur Zeit des Büßerfeldzuges. Er stand Seite an Seite mit seinen Kameraden und hielt - unter der Führung der Rottenmeister Veidt und Everard - die Armee der Schattenhammerkultisten lange genug auf, um sie im Feuer der dämmersturmschen Maschinengewehre untergehen zu lassen.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Dzul Devens darf sich zu diesem Kreise zählen.

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