Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 10. Aug 2016, 17:14 
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Marisa Grauwerth

Scharmützeltaler: Marisa Grauwerth erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Stahlkreuz: Die junge Rotte ad-Kadif erhielt für ihre eiserne Unnachgiebigkeit während der Ersten Säuberung - der Schlacht bei der zweiten Oase im Wüstensturm des Büßerfeldzuges - das ehrenwerte Stahlkreuz! Ein jeder dieser Rotte war von Anfang bis Ende der Kämpfe daran beteiligt, eine Ruinenstellung zu halten, die sich rasch als Hauptfront der Schlacht entpuppte. Ohne einen einzigen Meter zu weichen und unter gewaltigen Verlusten, hielt die Rotte ad-Kadif den immer wieder anstürmenden Horden des Silithidenschwarms stand, bis endlich Verstärkung eintraf! So also bestimmte die Rotte ad-Kadif die gesamte Schlacht, indem sie allen anderen Rotten die Möglichkeit erspielte, frei über das Schlachtfeld zu manvörieren und dem Feind in die Flanke zu fallen.

Wahnsinnssiegel: Marisa Grauwerth diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Stahlkreuz: In der finalen Schlacht des Büßerfeldzuges vor den Toren Ahn'Qirajs war die Rotte ad-Kadif damit beauftragt, einen Angriff auf die linke Flanke des Schattenhammers durchzuführen. Dieses halsbrecherische Unterfangen sollte dazu dienen, dem Sturmtrupp genug Ablenkung zu verschaffen, um durch das Zentrum der feindlichen Truppen zu brechen und in die Stadt selbst einzudringen. Das Ziel bestand also darin, die Kultisten so lange wie möglich unter Druck zu setzen, wofür die Rotte die übrig gebliebenen Schredder und einige Kilogramm Sprengstoff zur Hilfe nahm. Bereits auf dem Weg zur Front warfen die Kultisten der Rotte schweres Gerät in Form von Streitwagen entgegen, die nur teilweise daran gehindert werden konnten, zur Wagenburg durchzubrechen. Doch die Rotte setzte ihren Vormarsch unentwegt fort und brach in die Seite der feindlichen Truppen ein, wo sie unter großen Opfern und durch ein gewieftes Manöver mit einem sprengstoffbeladenen Schredder die feindliche Artillerie ausschalten konnten. Rottenmeister ad-Kadif führte seine Rotte immer wieder gegen den Feind und peitschte sie von den blutgetränkten Dünen aus so lange gegen seine Flanke, bis dieser mit einer unwirklich riesigen Horde aus wahnsinnigen Zeloten antwortete. Doch entgegen aller Erwartungen hielt die Rotte auch diesem Gegenschlag stand. Jäh schien es so, als könne sie trotz ihrer Verluste bis tief ins Kultistenheer eindringen, um dessen gesamte Seite zu zerfleischen und in Chaos zu stürzen. Doch das Schicksal spie einen düsteren Scherz in die Leere von Silithus. Rottenmeister ad-Kadif fiel überraschend, als ihn ein überlebender Kultist heimtückisch von hinten überfiel. Die Rotte musste den Rückzug antreten, als der Himmel selbst herunterzufallen schien und Dämonen das Schlachtfeld betraten, um über die gepenigten Seelen der Krieger und Kultisten herzufallen. Die völlig zerschmetterte Rotte, die so aufopferungsvoll auf dem größten aller Schlachtfelder gekämpft hatte, erreichte mit Mühe die Wagenburg, um der Rotte Reddick und den verbliebenen Verteidigern in ihrem letzten Gefecht beizustehen. Marisa kämpfte verbissen und mit größter Leidenschaft an der Seite ihres Rottenmeisters, immer und immer wieder Messer und Dolch in anstürmenden Kultistenleibern versenkend, bis sie eine schwere Verwundung aus dem Bewusstsein riss. Für diese Standhaftigkeit und diese Sturheit im Angesicht des Feindes erhielt sie das Stahlkreuz.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Marisa Grauwerth darf sich zu diesem Kreise zählen.

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Tamme Pulverbart

Scharmützeltaler: Tamme Pulverbart erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Wahnsinnssiegel: Tamme Pulverbart, Mitläufer des Dämmersturms, soll aufgrund seiner Taten während der Mission zur Bergung von Rotte Torfstich, unter Führung des Kommandanten Orodaro, geehrt werden. Während Operation Wüstensturm, im Verlauf des Büßerfeldzuges, erlitt die Rotte Torfstich im Kampf gegen einen Hexenmeister der brennenden Legion schwere Verluste. Rotte Reddick und Rottenmeister Torfstich rückten unter dem Kommandanten zur Bergung der Leichen und der Beseitigung des Legionsdieners aus. Der Wagemut, den jedes Mitglied der Rotte Reddick während dieses Kampfes bewies, soll belohnt werden; ihre Standhaftigkeit im Angesicht des puren Wahnsinns und des sicheren Todes soll geehrt, und ihre Bereitschaft dem Dämmersturm selbst in die schiere Hölle zu folgen nicht vergessen werden. Diese Männer und Frauen haben ihre Unerschütterlichkeit bewiesen; die Unerschütterlichkeit, die jedes Mitglied des Dämmersturms tragen sollte. Tamme war Teil dieser Mission, und deswegen wird ihm das altehrwürdige Wahnsinnssiegel verliehen.

Scharmützeltaler: Für ihren zuverlässigen Dienst, immer dort aufzutauchen wo sie gebraucht wurde, erhielt die Rotte Reddick nach der Ersten Säuberung im Büßerfeldzug, den Scharmützeltaler! Sie war es, die sich todesmutig in die erste Welle warf und später die Rotte ad-Kadif unterstützte, um die Front gegen die Silithiden zu halten und anderen Truppen das Manövrieren zu ermöglichen.


Vermisst:

(Folgt noch)

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Nersto Gigawatt

Scharmützeltaler: Nersto Gigawatt erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Wahnsinnssiegel: Nersto Gigawatt diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Nersto Gigawatt darf sich zu diesem Kreise zählen.

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Ducane Carben

Scharmützeltaler: Ducane Carben erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Wahnsinnssiegel: Ducane Carben, Söldner des Dämmersturms, soll aufgrund seiner Taten während der Mission zur Bergung von Rotte Torfstich, unter Führung des Kommandanten Orodaro, geehrt werden. Während Operation Wüstensturm, im Verlauf des Büßerfeldzuges, erlitt die Rotte Torfstich im Kampf gegen einen Hexenmeister der brennenden Legion schwere Verluste. Rotte Reddick und Rottenmeister Torfstich rückten unter dem Kommandanten zur Bergung der Leichen und der Beseitigung des Legionsdieners aus. Der Wagemut, den jedes Mitglied der Rotte Reddick während dieses Kampfes bewies, soll belohnt werden; ihre Standhaftigkeit im Angesicht des puren Wahnsinns und des sicheren Todes soll geehrt, und ihre Bereitschaft dem Dämmersturm selbst in die schiere Hölle zu folgen nicht vergessen werden. Diese Männer und Frauen haben ihre Unerschütterlichkeit bewiesen; die Unerschütterlichkeit, die jedes Mitglied des Dämmersturms tragen sollte. Carben war Teil dieser Mission, und deswegen wird ihm das altehrwürdige Wahnsinnssiegel verliehen.

Stern des Bestienjägers: Während der Ersten Säuberung - im großen Büßerfeldzug - war es die Rotte Torfstich, der es nicht nur gelang, einen Flankenangriff auf den undurchsichtigen Silithidenschwarm zu starten; sondern im zweiten Anlauf auch den schrecklichen Schwarmherrscher ausfindig zu machen und zu vernichten. Sein Untergang führte zum Kollaps der Schwarmintelligenz, warf tausende Kreaturen in überwältigende Verwirrung und war einer der ausschlaggebenden Wendepunkte, die schließlich den Sieg des Dämmersturms über die Silithiden in Tanaris herbeiführte. Todesmutig und mit gewaltiger Effizienz brach die Rotte Torfstich immer wieder durch die feindlichen Linien und bewährte sich in enger, schwergepanzerter Formation als Rammbock vor den insektoiden Horden des Feindes. Die schwere Niederlage, welche die Rotte Torfstich zuvor in Tanaris gegen die Diener der brennenden Legion erlitten hatte, sollte hiermit als bereinigt gelten!

Helm des Schlachters: Es war Ducane Carben, der während der Ersten Säuberung die Gunst des Augenblicks erkannte und im Kampf gegen den Schwarmherrscher sein Schwert ergriff, um es ihm in den riesenhaften Leib zu rammen. Als der schreckliche Silithide daran zusammenbrach und verendete, versanken auch seine Schergen im Chaos und besiegelten den Sieg des Dämmersturms. Für diese hervorragende Leistung erhielt Ducane Carben ein Relikt aus der Reliquienkammer des Dämmersturms; den Helm des Schlachters! Dieser verzauberte Helm stammt noch aus den Tagen des Nordendfeldzuges und wurde dort einem Orchäuptling entrissen. Er schützt seinen geehrten Träger vor feindlicher Magie.

Ehrensiegel: Ducane Carben. Eidträger. Leibwächter. Schild des Dämmersturms. Nur wenige Titel werden dem ehrenhaften, zuverlässigen Schildträger des Sturms gerecht. Sowohl im Kampf gegen den Gorillakönig des Kraters, dem großen Vater, als auch an der Seite des Kommandanten in der Schlacht gegen den ewigen Widersacher Dunkelzahn bewies sich Ducane nicht zum ersten Male durch seine Unermüdlichkeit, scheinbar überall präsent zu sein.
Trotz der unzähligen Male die er sich vor feindliche Angriffe warf trug er kaum eine Wunde davon und scheute sich trotz eigener Verletzungen nicht, erneut für seine Kameraden in das Kreuzfeuer zu springen. Ein Mann, der weniger seine Worte, aber wohl seine beachtenswerten Taten sprechen lässt. Mit seinem außergewöhnlichen Einsatz wurde der Sieg des Dämmersturms im ungezähmten Krater nicht nur gesichert, sondern auch errungen. Diese höchst bemerkenswerten Leistungen werden mit dem Ehrensiegel, einer der höchsten Auszeichnungen des Dämmersturms vermerkt.

Stern des Bestienjägers: Während des legendären Büßerfeldzuges durchquerte der Dämmersturm auch den nebulösen Krater von Un'goro. Hier warfen die Schatten eine ihrer fürchterlichsten Abscheulichkeiten gegen die Wellenheimer Lanze und die ihr so treu folgende Söldnerschar. Dies war der verfluchte Teufelssaurier, der ward genannt: Dunkelzahn - von abnormaler Kolossalität, erfüllt von Leere, seinem Umland jedwedes Leben raubend. Als der Dämmersturm sich nach langer kraftsammelnder Vorbereitung - und mit mehrfachem Segen der uralten Mächte des Waldes - endlich diesem Monster stellen konnte, führte die Rotte Torfstich das waghalsige Dreidimensionale-Anti-Dunkelzahn-Manöver durch. Mithilfe ihrer Zauberstöcke, den Blinzelruten, teleportierte sich die Rotte auf das Rückgrat des Monstrums, um sich ins Fleisch zu rammen und es bis auf die Knochen herab aufzuwühlen! Die Schäden an der Bestie fielen verheerend aus; - der Rücken platzte und scheußliche Tentakel drangen wild schlagend nach außen. Die Rotte zog sich von dort zurück, doch damit war der Kollaps des Sauriers eingeleitet, der schließlich die wahre Gestalt der Schatten zutage förderte. Ducane Carben war Teil dieses halsbrecherischen, todesmütigen Manövers - und dafür erhielt er den Stern des Bestienjägers!

Siegmarke: Ducane erhielt die Siegmarke für seine aufopferungsvolle Leistung während der Zweiten Schlacht am Turm zur Zeit des Büßerfeldzuges. Er stand Seite an Seite mit seinen Kameraden und hielt - unter der Führung der Rottenmeister Veidt und Everard - die Armee der Schattenhammerkultisten lange genug auf, um sie im Feuer der dämmersturmschen Maschinengewehre untergehen zu lassen.

Wahnsinnssiegel: Ducane Carben diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Ehrensiegel: Der legendäre Sturmtrupp unter der persönlichen Führung des Kommandanten brach auf dem Höhepunkt des Büßerfeldzuges durch die Verteidigung der ketzerischen Schattenhammerkultisten, drang in die Ruinen von Ahn'Qiraj ein und vernichtete in einer spektakulären Schlacht den Leviathan. Als sich kurz vor Ende des Büßerfeldzuges der grüne Mond am Himmel zeigte, blieb auch Silithus nicht unbetroffen. Eine riesige, hungernde Dämonenhorde erschien vor Ahn'Qiraj und flankierte den dort kämpfenden Dämmersturm und die ketzerischen Schergen des Gesichtslosen. Das dreigeteilte Schlachtfeld nahm chaotische Züge an, auf dem von allen Seiten her, immer wieder Diener der Leere oder Diener des Nethers über den Dämmersturm hereinbrachen. Der Trupp des Kommandanten, im Licht der Wellenheimer Lanze, konnte dieses Chaos allerdings überwinden und unter hohen Verlusten hinter die uralten Festungsmauern von Ahn'Qiraj vorstoßen. Dort begegneten diesen selbstlosen Helden die Schrecken der Vergangenheit. Sie waren gezwungen, die uralten Übel dieses Ortes, die längst von den Heroen anderer Generationen niedergestreckt worden waren, erneut zu durchleben. Sie sahen scheiternde Schlachtzüge und siegreiche Feinde. Sie sahen die Keimzelle des silithidischen Schreckens sprießen und tausende Insektoide über sie hereinstürzen - doch der Trupp blieb standhaft. Er kämpfte sich von Grauenhaftigkeit zu Grauenhaftigkeit - bis hinter die Grenzen der Realität höchstselbst, wo die großen Brände Un'goros ihm zur Hilfe eilten und die silithidischen Horden in einen undurchsichtigen, roten Ascheregen verwandelten. Der Dämmersturm vernichtete die letzten Reste des großen Schwarms, dem er bei Sonnenwend begegnet war - und schließlich bezwang er sich selbst, denn wie sie die Treppen zur höchsten Terrasse erklimmen wollten, sahen die Söldner ihre ruhmreichen Waffenbrüder aus dem Schattenreich erstehen, um gegen sie anzutreten. Als auch dies überwunden war und die geschändeten Seelen des Sturmtrupps sich an die Wellenheimer Lanze klammerten, trafen sie auf die Aszendentin. Die schattengeborene Erste Todgeweihte, die sich dem Gesichtslosen versprochen hatte - die Prophetin des Leviathans. Doch ihre schreckenerregenden Angriffe zerschellten an der Willenskraft des Kommandanten und der Macht der Wellenheimer Lanze. Kurz bevor sie sich geschlagen gab erschien der Gesichtslose selbst und überwältigte mit seiner bloßen Präsenz den gesamten Sturmtrupp - mit Ausnahme des Kommandanten. Die wackeren Krieger fanden sich in einer nebulösen Schattenwelt wieder, die unablässig Niederlagen und trügerische Siege des Dämmersturms auf sie einhämmerte. Doch sie blieben bei sich. Sie wahrten ihren Verstand und klärten das Dunkel, als sie sich aus der Finsternis kämpften und zurück in die Realität traten, in der Orodaro die Klinge der Delora gegen den Leviathan führte und die Erste Todgeweihte in einem furiosen Wirbel aus Licht und Schatten gefangen lag. Es gelang der vereinten Kraft des Dämmersturms, den nun - als rohe Abscheulichkeit erscheinenden - Leviathan zu bekämpfen und ihren Kommandanten vor einer Niederlage zu bewahren. Doch erst als die Erste Todgeweihte ihrem Gefängnis entkam und sich im letzten Augenblick ihrer weltlichen Existenz doch noch zum Dämmersturm bekannte, da wurde sie zu leibgewordener, brennender Vergeltung und durchbrach den Panzer des Gesichtslosen. Dies schlug eine Schneise für die Attacken des Dämmersturms - und schlussendlich pfählte eine Eislanze der Aylen Thalindar das schwarze Herz des Leviathans und ließ seinen lichtdurchdrungenen Körper in einer feurigen Woge explodieren, die geläutert in die Wellenheimer Lanze überging. Der Büßerfeldzug war beendet - die Schuld, die so viele Jahre auf dem Dämmersturm lastete, die ihn verfluchte, heimsuchte und lähmte, war vergolten. Ducane Carben war der Stierkopf des Rammbocks, die Front des Sturmtrupps - der Stahl im Gesicht aller silithidischen Horden. Ducane stand so unüberwindlich, dass die Schatten selbst sich daran verwirrten und von ihm absprangen, wie sie ein weiteres Mal versucht hatten, sich seiner Seele zu ermächtigen. Die Monster und grausigen Kreaturen, die Horden und Schattengespinste: Nichts vermochte Ducane zu fällen, als die Kugel des Falschen Sturmboten - einer schattenhaften Erscheinung des besten Schützen, den der Dämmersturm je gesehen hatte. Doch Ducane überlebte die Schlacht - bloß ein Auge ließ er im Felde. Es ist ein himmlisches Glück, dass ihm das Ehrensiegel auf sein schlagendes Herz geheftet werden konnte. Es möge auf ewig seinen Ruhm bezeugen, jenes Augenblickes, da der die Leere zurückstieß und seine Kameraden vor den Abgründen der Nichtexistenz beschützte.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Ducane Carben darf sich zu diesem Kreise zählen.

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Daraja Carben

Scharmützeltaler: Daraja Carben erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Wahnsinnssiegel: Daraja Carben, Söldner des Dämmersturms, soll aufgrund seiner Taten während der Mission zur Bergung von Rotte Torfstich, unter Führung des Kommandanten Orodaro, geehrt werden. Während Operation Wüstensturm, im Verlauf des Büßerfeldzuges, erlitt die Rotte Torfstich im Kampf gegen einen Hexenmeister der brennenden Legion schwere Verluste. Rotte Reddick und Rottenmeister Torfstich rückten unter dem Kommandanten zur Bergung der Leichen und der Beseitigung des Legionsdieners aus. Der Wagemut, den jedes Mitglied der Rotte Reddick während dieses Kampfes bewies, soll belohnt werden; ihre Standhaftigkeit im Angesicht des puren Wahnsinns und des sicheren Todes soll geehrt, und ihre Bereitschaft dem Dämmersturm selbst in die schiere Hölle zu folgen nicht vergessen werden. Diese Männer und Frauen haben ihre Unerschütterlichkeit bewiesen; die Unerschütterlichkeit, die jedes Mitglied des Dämmersturms tragen sollte. Daraja war Teil dieser Mission, und deswegen wird ihr das altehrwürdige Wahnsinnssiegel verliehen.

Scharmützeltaler: Daraja Carben erhielt für ihren hingebungsvollen Einsatz als Ärztin, der nicht selten die Einsatzbereitschaft tatkräftiger Waffenbrüder und Waffenschwestern wiederherstellte, während des Büßerfeldzuges - im Wüstensturm - den Scharmützeltaler.

Scharmützeltaler: Für ihren zuverlässigen Dienst, immer dort aufzutauchen wo sie gebraucht wurde, erhielt die Rotte Reddick nach der Ersten Säuberung im Büßerfeldzug, den Scharmützeltaler! Sie war es, die sich todesmutig in die erste Welle warf und später die Rotte ad-Kadif unterstützte, um die Front gegen die Silithiden zu halten und anderen Truppen das Manövrieren zu ermöglichen.

Siegmarke: Daraja erhielt die Siegmarke für ihre aufopferungsvolle Leistung während der Zweiten Schlacht am Turm zur Zeit des Büßerfeldzuges. Sie stand Seite an Seite mit ihren Kameraden und hielt - unter der Führung der Rottenmeister Veidt und Everard - die Armee der Schattenhammerkultisten lange genug auf, um sie im Feuer der dämmersturmschen Maschinengewehre untergehen zu lassen.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Daraja Carben darf sich zu diesem Kreise zählen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
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Bernd

Scharmützeltaler: Bernd erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Siegmarke: Im Rahmen des Büßerfeldzuges nahm Bernd siegreich an den Arenakämpfen in Gadgetzan teil. Dieser außerordentliche Triumph über die wehrhaftesten Streiter Kalimdors sowie das Einbringen des Preisgoldes, welches maßgeblich zur Finanzierung des Büßerfeldzuges dienen sollte, verdient die Siegmarke.
Darüber hinaus wurde Bernd aufgrund seiner herausragenden Kampfesleistungen unter Eid gestellt.

Wahnsinnssiegel: Bernd erhielt das ehrwürdige Wahnsinnssiegel für seinen hingebungsvollen Einsatz in der Rotte Veidt, während der Ersten Säuberung im Büßerfeldzug. Er war Teil jenes selbstlosen Unterfangens, das an der Seite des Kommandanten und der heiligen Wellenheimer Lanze in den silithidischen Schwarmbau stürmte, um das Herz des Schwarms zu vernichten und den großen Verschlinger auszuradieren. Umringt von Feinden und unter heftigen, gedankenvernebelnden Einflüssen, gelang es diesem Trupp dem Schwarm den finalen Todesstoß beizubringen und die verschlungenen Gänge aus Biomasse unter der Wüste von Tanaris zu sprengen.

Siegmarke: Bernd erhielt die Siegmarke für seine aufopferungsvolle Leistung während der Zweiten Schlacht am Turm zur Zeit des Büßerfeldzuges. Er stand Seite an Seite mit seinen Kameraden und hielt - unter der Führung der Rottenmeister Veidt und Everard - die Armee der Schattenhammerkultisten lange genug auf, um sie im Feuer der dämmersturmschen Maschinengewehre untergehen zu lassen.

Wahnsinnssiegel: Bernd diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Stahlkreuz: Die Streitkräfte des Dämmersturms wurden auf dem Höhepunkt des Büßerfeldzuges zweigeteilt. Während der Schlacht vor Ahn'Qiraj brach ein Trupp unter der Führung des Kommandanten durch die Frontlinie, um den Leviathan zu stellen, während ein anderer zurückblieb, um die Überlebenden des Trosses und die dort lagernden Vorräte zu verteidigen. Dieser Kampfverband wurde von Rottenmeister Reddick angeführt und verschanzte sich, kaum da die Schlacht begann, in einer staubigen Erdsenke. Die mitgeführten Karren wurden ihrer Munition entledigt und zu einer Wagenburg aneinandergereiht in der die Nachhut des Dämmersturms auf den Ausgang der Schlacht ausharrte. Kurz vor der Schlacht erschien ein grüner Mond am Himmel und mit ihm suchten hungernde Dämonen das magieauszehrende Silithus heim, sodass vor Ahn'Qiraj Dämonen, Kultisten und Söldner des Dämmersturms in einer erdzerrüttenden Dreifrontenschlacht aufeinandertrafen. Es dauerte nicht lange, da trafen die Auswirkungen der Schlacht auch die Wagenburg und die Schergen des Leviathans wie auch die gierenden Netherentitäten versuchten die Verteidigung zu durchbrechen und den Dämmersturm von seiner Versorgung abzuschneiden. Immer und immer wieder rannten die Abscheulichkeiten gegen Tross und Truppen an und immer und immer wieder musste der Söldnerbund sie unter gewaltigen Verlusten zurückdrängen. Schließlich zerschmetterte ein anderweltliches Schmiedemonstrum von ungeahnter Abscheulichkeit die aufgetürmten Verteidigungen und richtete ein grausiges Massaker im Tross an. Die Schlacht schien verloren. Doch im letzten Augenblick folgte die Garnison dem Beispiel der Schlacht von Sonnenwend und jagte das gesamte Truppenlager mitsamt aller übrigen Munition und Vorräte in die Luft, um das Schmiedemonstrum vom Antlitz dieser Welt zu tilgen und seine letzten Diener niederzumachen. Die Explosion war so riesig, dass sie entweder alle Kultisten und Dämonen vor weiteren Angriffen abschreckte oder die Schlacht hatte zu diesem Zeitpunkt dermaßen zerstörerische Züge angenommen, dass alle drei Parteien längst im Sterben lagen und sich zu keinem Angriff mehr aufraffen konnten. Drei Stunden nachdem die Wagenburg explodiert war, zeigte sich der siegreiche Sturmtrupp und es ward bekannt, dass der Leviathan vernichtet und der Büßerfeldzug beendet ist. Bernd war es, der im letzten funktionstüchtigen Schredder des Dämmersturms sitzend, persönlich gegen das riesige Schmiedemonstrum antrat, um seinen Kameraden Zeit zu erkaufen, sich zu organisieren und die Stellung gegen die anderen umherwütenden Schergen zu halten. Dieser heroische Heldenmut wurde mit dem Stahlkreuz geehrt.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Bernd darf sich zu diesem Kreise zählen.

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BeitragVerfasst: 10. Aug 2016, 17:17 
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Vith

Scharmützeltaler: Vith erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.


Aus dem Bund ausgetreten:

(Folgt noch)

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 10. Aug 2016, 17:17 
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Alarten Wolfton

Scharmützeltaler: Alarten Wolfton erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.


Im Kampf gefallen:

Alarten Wolfton fiel als Mitläufer des Dämmersturms während des Büßerfeldzugs in der Schlacht der Ersten Säuberung. Er war Teil der todesmutigen Rotte ad-Kadif, die im Verlauf des Kampfes die größten Verluste erlitt, da sie die vorderste Front über langen Zeitraum im Alleingang halten musste. Ganze Gezeiten voller Silithiden zerschellten an der ad-Kadifschen Ruinenstellung - und Wolfton tat sein Bestes, den Feinden Einhalt zu gebieten; tötete viele und rettete manch ein Leben, ehe ihn der Überfall grausiger Tunnelgräber niederstreckte. Er stand umringt von der silithidischen Hölle und doch kämpfte er tapfer weiter. Ein strahlendes Krieger; allen Mitläufern - ja selbst noch den Söldnern zum Beispiel! Der Dämmersturm wird sein Andenken in Ehren halten. Ruhe sanft, Alarten - im Schutz von Licht und Lanze, auf ewig und dem Sturm entgegen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 5. Sep 2016, 08:22 
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Alexander Garcia

Siegmarke: Alexander Garcia erhielt als Mitläufer des Dämmersturms die ehrwürdige Siegmarke für seine herausragenden kämpferischen Leistungen beim Dämoneneinfall auf hoher See, während des Büßerfeldzuges. Es geschah nördlich von Pandaria, als die seefahrenden Streitkräfte des Dämmersturms eine riesenhaft-schreckliche Erscheinung am Himmel erblicken mussten und kurz darauf fürchterlicher Wahnsinn über die Matrosen an Bord hereinbrach. Aus ihren verstörten, sich selbst massakrierenden Leibern krochen ungezählte, grässliche Dämonenfratzen, um über alles und jeden herzufallen, der ihnen vor die Klauen kam. Alexander Garcia erreichte im darauffolgenden Gemetzel, an Bord des Flaggschiffes, die höchste Zahl getöteter Dämonen; nicht weniger als dreizehn Wichtel endeten an seinen beidhändig geführten Klingen und manch ein älterer Streiter des Dämmersturms durfte sich bei diesem Anblick an den legendären Goblinschlächter Faylon Crookston erinnern, der zur Zeit des Dschungelsturms dutzenden Tagelöhnern der Venture Company auf gleiche Weise den Tod brachte.

Scharmützeltaler: Alexander Garcia erhielt während des Büßerfeldzuges, als Mitläufer des Dämmersturms, den Scharmützeltaler. Hiermit ehrt der Söldnerbund seine bravouröse Einsatzleitung bei der Wiederbeschaffung der Handtasche Glitzer Funkelsteins, die sich in den Händen einer heimtückischen Diebin befand. Letztendlich war Garcia selbst es, der nicht nur die Handtasche an sich bringen, sondern die Diebin obendrein enthaupten konnte, was dem Dämmersturm einen stattlichen Bonus einbrachte.

Siegmarke: Alexander erhielt die Siegmarke für seine aufopferungsvolle Leistung während der Zweiten Schlacht am Turm zur Zeit des Büßerfeldzuges. Er stand Seite an Seite mit seinen Kameraden und hielt - unter der Führung der Rottenmeister Veidt und Everard - die Armee der Schattenhammerkultisten lange genug auf, um sie im Feuer der dämmersturmschen Maschinengewehre untergehen zu lassen.

Wahnsinnssiegel: Alexander Garcia diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Ehrensiegel: Der legendäre Sturmtrupp unter der persönlichen Führung des Kommandanten brach auf dem Höhepunkt des Büßerfeldzuges durch die Verteidigung der ketzerischen Schattenhammerkultisten, drang in die Ruinen von Ahn'Qiraj ein und vernichtete in einer spektakulären Schlacht den Leviathan. Als sich kurz vor Ende des Büßerfeldzuges der grüne Mond am Himmel zeigte, blieb auch Silithus nicht unbetroffen. Eine riesige, hungernde Dämonenhorde erschien vor Ahn'Qiraj und flankierte den dort kämpfenden Dämmersturm und die ketzerischen Schergen des Gesichtslosen. Das dreigeteilte Schlachtfeld nahm chaotische Züge an, auf dem von allen Seiten her, immer wieder Diener der Leere oder Diener des Nethers über den Dämmersturm hereinbrachen. Der Trupp des Kommandanten, im Licht der Wellenheimer Lanze, konnte dieses Chaos allerdings überwinden und unter hohen Verlusten hinter die uralten Festungsmauern von Ahn'Qiraj vorstoßen. Dort begegneten diesen selbstlosen Helden die Schrecken der Vergangenheit. Sie waren gezwungen, die uralten Übel dieses Ortes, die längst von den Heroen anderer Generationen niedergestreckt worden waren, erneut zu durchleben. Sie sahen scheiternde Schlachtzüge und siegreiche Feinde. Sie sahen die Keimzelle des silithidischen Schreckens sprießen und tausende Insektoide über sie hereinstürzen - doch der Trupp blieb standhaft. Er kämpfte sich von Grauenhaftigkeit zu Grauenhaftigkeit - bis hinter die Grenzen der Realität höchstselbst, wo die großen Brände Un'goros ihm zur Hilfe eilten und die silithidischen Horden in einen undurchsichtigen, roten Ascheregen verwandelten. Der Dämmersturm vernichtete die letzten Reste des großen Schwarms, dem er bei Sonnenwend begegnet war - und schließlich bezwang er sich selbst, denn wie sie die Treppen zur höchsten Terrasse erklimmen wollten, sahen die Söldner ihre ruhmreichen Waffenbrüder aus dem Schattenreich erstehen, um gegen sie anzutreten. Als auch dies überwunden war und die geschändeten Seelen des Sturmtrupps sich an die Wellenheimer Lanze klammerten, trafen sie auf die Aszendentin. Die schattengeborene Erste Todgeweihte, die sich dem Gesichtslosen versprochen hatte - die Prophetin des Leviathans. Doch ihre schreckenerregenden Angriffe zerschellten an der Willenskraft des Kommandanten und der Macht der Wellenheimer Lanze. Kurz bevor sie sich geschlagen gab erschien der Gesichtslose selbst und überwältigte mit seiner bloßen Präsenz den gesamten Sturmtrupp - mit Ausnahme des Kommandanten. Die wackeren Krieger fanden sich in einer nebulösen Schattenwelt wieder, die unablässig Niederlagen und trügerische Siege des Dämmersturms auf sie einhämmerte. Doch sie blieben bei sich. Sie wahrten ihren Verstand und klärten das Dunkel, als sie sich aus der Finsternis kämpften und zurück in die Realität traten, in der Orodaro die Klinge der Delora gegen den Leviathan führte und die Erste Todgeweihte in einem furiosen Wirbel aus Licht und Schatten gefangen lag. Es gelang der vereinten Kraft des Dämmersturms, den nun - als rohe Abscheulichkeit erscheinenden - Leviathan zu bekämpfen und ihren Kommandanten vor einer Niederlage zu bewahren. Doch erst als die Erste Todgeweihte ihrem Gefängnis entkam und sich im letzten Augenblick ihrer weltlichen Existenz doch noch zum Dämmersturm bekannte, da wurde sie zu leibgewordener, brennender Vergeltung und durchbrach den Panzer des Gesichtslosen. Dies schlug eine Schneise für die Attacken des Dämmersturms - und schlussendlich pfählte eine Eislanze der Aylen Thalindar das schwarze Herz des Leviathans und ließ seinen lichtdurchdrungenen Körper in einer feurigen Woge explodieren, die geläutert in die Wellenheimer Lanze überging. Der Büßerfeldzug war beendet - die Schuld, die so viele Jahre auf dem Dämmersturm lastete, die ihn verfluchte, heimsuchte und lähmte, war vergolten. Bis zuletzt kämpfte Alexander Garcia in den Reihen des immer weiter zusammenschrumpfenden Sturmtrupps gegen die nicht enden wollenden Schrecken des Leviathans an. Doch er blieb standhaft - und an seinen beidhändig geführten Klingen verendeten die Schergen der Finsternis, wie einst schon die Horden der Venture Company an den Schwertern des legendären Goblinschlächters. Das Ehrensiegel bezeugt diese heroischen Taten, da Alexander Garcia die Leere bezwang.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Alexander Garcia darf sich zu diesem Kreise zählen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 6. Okt 2016, 20:04 
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Jonathan Blake

Im Kampf gefallen:

Jonathan Blake fiel als Mitläufer des Dämmersturms während des Büßerfeldzuges bei einer Schatzsuche auf den Inseln von Kwai. Als Teil einer Einsatzgruppe von Mitläufern geriet Blake in die Fänge eines fürchterlichen Basilisken, der ihn schließlich niederstrecken konnte. Trotz des Wissens, was ihn erwarten würde, stellte sich der Gilneer todesmutig dem Monstrum, um vielleicht doch noch einen Erfolg der Mission zu gewährleisten. Sein Opfer ist das des pflichtbewussten Mitläufers - und es ist eine Schande, dass er nie sein volles Potenzial im Dämmersturm entfalten konnte. Ruhe sanft, Jonathan Blake, im Licht - auf ewig - und dem Sturm entgegen.

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