Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 3. Nov 2016, 19:33 
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Thargrim Grollhammer

Siegmarke: Im Rahmen des Büßerfeldzuges nahm Thargrimm Grollhammer siegreich an den Arenakämpfen in Gadgetzan teil. Dieser außerordentliche Triumph über die wehrhaftesten Streiter Kalimdors sowie das Einbringen des Preisgoldes, welches maßgeblich zur Finanzierung des Büßerfeldzuges dienen sollte, verdient die Siegmarke. Darüber hinaus wurde Thargrimm aufgrund seiner herausragenden Kampfesleistungen unter Eid gestellt.

Wahnsinnssiegel: Thargrim Grollhammer, Söldner des Dämmersturms, soll aufgrund seiner Taten während der Mission zur Bergung von Rotte Torfstich, unter Führung des Kommandanten Orodaro, geehrt werden. Während Operation Wüstensturm, im Verlauf des Büßerfeldzuges, erlitt die Rotte Torfstich im Kampf gegen einen Hexenmeister der brennenden Legion schwere Verluste. Rotte Reddick und Rottenmeister Torfstich rückten unter dem Kommandanten zur Bergung der Leichen und der Beseitigung des Legionsdieners aus. Der Wagemut, den jedes Mitglied der Rotte Reddick während dieses Kampfes bewies, soll belohnt werden; ihre Standhaftigkeit im Angesicht des puren Wahnsinns und des sicheren Todes soll geehrt, und ihre Bereitschaft dem Dämmersturm selbst in die schiere Hölle zu folgen nicht vergessen werden. Diese Männer und Frauen haben ihre Unerschütterlichkeit bewiesen; die Unerschütterlichkeit, die jedes Mitglied des Dämmersturms tragen sollte. Grollhammer war Teil dieser Mission, und deswegen wird ihm das altehrwürdige Wahnsinnssiegel verliehen.


Im Kampf gefallen:

Thargrim Grollhammer fiel als ehrwürdiger Söldner des Dämmersturms, tapfer kämpfend und keinen Meter weichend, in der Schlacht der Ersten Säuberung während des Büßerfeldzuges. Als Teil der Rotte Torfstich war Grollhammer dabei, als Rottenmeister Torfstich einen todesmutigen Angriff in die Flanke des tanarischen Silithidenschwarms führte; da verlor ein Magier aus den eigenen Reihen den Verstand, brachte Unordnung in die elitäre Formation der Rotte Torfstich und fällte Thargrim Grollhammer - der seinen Eid erfüllend starr vorwärts kämpfte und alles Vertrauen in die Mannen hinter sich wandte. Mit Grollhammer verlor der Dämmersturm einen Meisterschmied und einen unerschütterlichen Veteranen. Die Trauer sitzt tief - umso schrecklicher vor den tragischen Umständen seines Todes! Ruhe sanft, Held! Auf ewig - und im Schutz der Lanze! Das Licht möge dich empfangen, auf dass du über uns wachst: Dem Sturm entgegen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 5. Dez 2016, 23:42 
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Jon Fischer

Wahnsinnssiegel: Jon Fischer, Söldner des Dämmersturms, soll aufgrund seiner Taten während der Mission zur Bergung von Rotte Torfstich, unter Führung des Kommandanten Orodaro, geehrt werden. Während Operation Wüstensturm, im Verlauf des Büßerfeldzuges, erlitt die Rotte Torfstich im Kampf gegen einen Hexenmeister der brennenden Legion schwere Verluste. Rotte Reddick und Rottenmeister Torfstich rückten unter dem Kommandanten zur Bergung der Leichen und der Beseitigung des Legionsdieners aus. Der Wagemut, den jedes Mitglied der Rotte Reddick während dieses Kampfes bewies, soll belohnt werden; ihre Standhaftigkeit im Angesicht des puren Wahnsinns und des sicheren Todes soll geehrt, und ihre Bereitschaft dem Dämmersturm selbst in die schiere Hölle zu folgen nicht vergessen werden. Diese Männer und Frauen haben ihre Unerschütterlichkeit bewiesen; die Unerschütterlichkeit, die jedes Mitglied des Dämmersturms tragen sollte. Fischer war Teil dieser Mission, und deswegen wird ihm das altehrwürdige Wahnsinnssiegel verliehen.

Todweihung: Als Jon Fischer während des Büßerfeldzuges einen vereidigten Waffenbruder - den ehrenwerten Ducane Carben - attackierte und kampfunfähig schlug, machte er sich zahlreicher Verbrechen gegen den Dämmersturm schuldig, brach seinen Eid und brachte nicht enden wollende Schande über sich und seinen Schwur. Dies konnte der Dämmersturm nicht tolerieren, weswegen ihm rasch der Prozess gemacht ward - auf dass er nun todgeweiht ist, um mit dem Brandmal auf der Stirn für seine Vergehen - im selbstlosen Dienst - zu sterben oder eines Tages die Gnade des Kommandanten zu erfahren.

Wertschätzung des Kommandanten: Wenngleich Jon Fischer unter großer Schande Todgeweihter wurde und ihn dies noch immer für jedwede Ehrung entwürdigte, ließ der Kommandant für seinen hingebungsvollen Dienst - während der Ersten Säuberung im Büßerfeldzug - Wertschätzung verlauten.

Vollständig rehabilitiert: (Folgt noch)

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Jon Fischer darf sich zu diesem Kreise zählen.

Reif der Loyalität: Die schrecklichen Prüfungen des Büßerfeldzuges brachten den Dämmersturm bis an den Rand der Welt. Die weite See im grünen Feuer der Legionsinvasion, der blutige Sand von Tanaris, die nebulösen Dschungel des Götterlandes von Un'goro und schlussendlich das Herz der Finsternis in Silithus; all diese Etappen führten den Söldnerbund über etwas hinaus, das weit fernab dessen liegt, was von einem Eidträger des Dämmersturms erwartet werden kann. Und dennoch folgten sie, kämpften sie, starben sie - und standen selbst dann noch an der Seite ihres Kommandanten, als dieser Entscheidungen traf, die allem widersprachen, was sie bis hierhin für richtig befunden hatten. Im Wissen um diese tiefgreifende Belastung und die gleichzeitige Leistung jener, die bis nach Silithus und zurück marschiert waren, befand Kommandant Orodaro die Eide all jener für erfüllt und gelöst, die nicht mehr der dämmersturmschen Sache dienen wollten. Sie hatten über einen Feind der Existenz höchstselbst gerichtet und Taten vollbracht, derer sich kaum ein sterbliches Wesen zu rühmen fähig ist. Der Büßerfeldzug hatte eine seltsame Grenze überschritten, vor der sich selbst die heiligen Riten des Dämmersturms verneigen mussten. Und so gingen viele, die einst Eidträger waren - freundschaftlich und als Waffenbrüder - mit allem Respekt vor den grauenhaften und unverständlichen Dingen, die man gemeinsam erlebt hatte. Jene jedoch, die nicht mit aller Ehre ihren Eid ablegten, sondern weiterhin Teil des Söldnerbundes bleiben wollten, verlieh der Kommandant den Reif der Loyalität. Ihnen ward ein neues Leben versprochen, doch willig wählten sie den Dämmersturm. Jon Fischer war einer dieser Eidträger.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 5. Dez 2016, 23:45 
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Rena

Wahnsinnssiegel: Rena, Mitläuferin des Dämmersturms, soll aufgrund ihrer Taten während der Mission zur Bergung von Rotte Torfstich, unter Führung des Kommandanten Orodaro, geehrt werden. Während Operation Wüstensturm, im Verlauf des Büßerfeldzuges, erlitt die Rotte Torfstich im Kampf gegen einen Hexenmeister der brennenden Legion schwere Verluste. Rotte Reddick und Rottenmeister Torfstich rückten unter dem Kommandanten zur Bergung der Leichen und der Beseitigung des Legionsdieners aus. Der Wagemut, den jedes Mitglied der Rotte Reddick während dieses Kampfes bewies, soll belohnt werden; ihre Standhaftigkeit im Angesicht des puren Wahnsinns und des sicheren Todes soll geehrt, und ihre Bereitschaft dem Dämmersturm selbst in die schiere Hölle zu folgen nicht vergessen werden. Diese Männer und Frauen haben ihre Unerschütterlichkeit bewiesen; die Unerschütterlichkeit, die jedes Mitglied des Dämmersturms tragen sollte. Rena war Teil dieser Mission, und deswegen wird ihr das altehrwürdige Wahnsinnssiegel verliehen.

Scharmützeltaler: Für ihren zuverlässigen Dienst, immer dort aufzutauchen wo sie gebraucht wurde, erhielt die Rotte Reddick nach der Ersten Säuberung im Büßerfeldzug, den Scharmützeltaler! Sie war es, die sich todesmutig in die erste Welle warf und später die Rotte ad-Kadif unterstützte, um die Front gegen die Silithiden zu halten und anderen Truppen das Manövrieren zu ermöglichen.

Wahnsinnssiegel: Rena diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Stahlkreuz: Die Streitkräfte des Dämmersturms wurden auf dem Höhepunkt des Büßerfeldzuges zweigeteilt. Während der Schlacht vor Ahn'Qiraj brach ein Trupp unter der Führung des Kommandanten durch die Frontlinie, um den Leviathan zu stellen, während ein anderer zurückblieb, um die Überlebenden des Trosses und die dort lagernden Vorräte zu verteidigen. Dieser Kampfverband wurde von Rottenmeister Reddick angeführt und verschanzte sich, kaum da die Schlacht begann, in einer staubigen Erdsenke. Die mitgeführten Karren wurden ihrer Munition entledigt und zu einer Wagenburg aneinandergereiht in der die Nachhut des Dämmersturms auf den Ausgang der Schlacht ausharrte. Kurz vor der Schlacht erschien ein grüner Mond am Himmel und mit ihm suchten hungernde Dämonen das magieauszehrende Silithus heim, sodass vor Ahn'Qiraj Dämonen, Kultisten und Söldner des Dämmersturms in einer erdzerrüttenden Dreifrontenschlacht aufeinandertrafen. Es dauerte nicht lange, da trafen die Auswirkungen der Schlacht auch die Wagenburg und die Schergen des Leviathans wie auch die gierenden Netherentitäten versuchten die Verteidigung zu durchbrechen und den Dämmersturm von seiner Versorgung abzuschneiden. Immer und immer wieder rannten die Abscheulichkeiten gegen Tross und Truppen an und immer und immer wieder musste der Söldnerbund sie unter gewaltigen Verlusten zurückdrängen. Schließlich zerschmetterte ein anderweltliches Schmiedemonstrum von ungeahnter Abscheulichkeit die aufgetürmten Verteidigungen und richtete ein grausiges Massaker im Tross an. Die Schlacht schien verloren. Doch im letzten Augenblick folgte die Garnison dem Beispiel der Schlacht von Sonnenwend und jagte das gesamte Truppenlager mitsamt aller übrigen Munition und Vorräte in die Luft, um das Schmiedemonstrum vom Antlitz dieser Welt zu tilgen und seine letzten Diener niederzumachen. Die Explosion war so riesig, dass sie entweder alle Kultisten und Dämonen vor weiteren Angriffen abschreckte oder die Schlacht hatte zu diesem Zeitpunkt dermaßen zerstörerische Züge angenommen, dass alle drei Parteien längst im Sterben lagen und sich zu keinem Angriff mehr aufraffen konnten. Drei Stunden nachdem die Wagenburg explodiert war, zeigte sich der siegreiche Sturmtrupp und es ward bekannt, dass der Leviathan vernichtet und der Büßerfeldzug beendet ist. Während dieser verstörenden Schlacht bediente Rena das letzte verbliebene Maschinengewehr des Dämmersturms und hielt es immer wieder in die heranstürmenden Horden aus Kultisten und Dämonen. Bis auf den letzten Patronengurt hielt sie ihre Stellung. Der Dämmersturm ehrte dies mit dem Stahlkreuz.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Rena darf sich zu diesem Kreise zählen.

Reif der Loyalität: Die schrecklichen Prüfungen des Büßerfeldzuges brachten den Dämmersturm bis an den Rand der Welt. Die weite See im grünen Feuer der Legionsinvasion, der blutige Sand von Tanaris, die nebulösen Dschungel des Götterlandes von Un'goro und schlussendlich das Herz der Finsternis in Silithus; all diese Etappen führten den Söldnerbund über etwas hinaus, das weit fernab dessen liegt, was von einem Eidträger des Dämmersturms erwartet werden kann. Und dennoch folgten sie, kämpften sie, starben sie - und standen selbst dann noch an der Seite ihres Kommandanten, als dieser Entscheidungen traf, die allem widersprachen, was sie bis hierhin für richtig befunden hatten. Im Wissen um diese tiefgreifende Belastung und die gleichzeitige Leistung jener, die bis nach Silithus und zurück marschiert waren, befand Kommandant Orodaro die Eide all jener für erfüllt und gelöst, die nicht mehr der dämmersturmschen Sache dienen wollten. Sie hatten über einen Feind der Existenz höchstselbst gerichtet und Taten vollbracht, derer sich kaum ein sterbliches Wesen zu rühmen fähig ist. Der Büßerfeldzug hatte eine seltsame Grenze überschritten, vor der sich selbst die heiligen Riten des Dämmersturms verneigen mussten. Und so gingen viele, die einst Eidträger waren - freundschaftlich und als Waffenbrüder - mit allem Respekt vor den grauenhaften und unverständlichen Dingen, die man gemeinsam erlebt hatte. Jene jedoch, die nicht mit aller Ehre ihren Eid ablegten, sondern weiterhin Teil des Söldnerbundes bleiben wollten, verlieh der Kommandant den Reif der Loyalität. Ihnen ward ein neues Leben versprochen, doch willig wählten sie den Dämmersturm. Rena war einer dieser Eidträger.

Siegmarke: Rena wurde für ihre Leistungen bei der Kopfgeldjagd nach Narzissus Goldmund mit der Siegmarke ausgezeichnet. Ihre Leistungen als Infiltratorin sowie ihr wacher Verstand führten zur Ablenkung von Goldmunds bewaffneter Leibgarde. Dies erleichterte nachhaltig den Einsatzverlauf und ermöglichte eine saubere Ausführung im dicht bewohnten Ferienressort von Grand Zastaria.

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BeitragVerfasst: 5. Dez 2016, 23:46 
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Samara Ryte

Wahnsinnssiegel: Samara Ryte, Mitläuferin des Dämmersturms, soll aufgrund seiner Taten während der Mission zur Bergung von Rotte Torfstich, unter Führung des Kommandanten Orodaro, geehrt werden. Während Operation Wüstensturm, im Verlauf des Büßerfeldzuges, erlitt die Rotte Torfstich im Kampf gegen einen Hexenmeister der brennenden Legion schwere Verluste. Rotte Reddick und Rottenmeister Torfstich rückten unter dem Kommandanten zur Bergung der Leichen und der Beseitigung des Legionsdieners aus. Der Wagemut, den jedes Mitglied der Rotte Reddick während dieses Kampfes bewies, soll belohnt werden; ihre Standhaftigkeit im Angesicht des puren Wahnsinns und des sicheren Todes soll geehrt, und ihre Bereitschaft dem Dämmersturm selbst in die schiere Hölle zu folgen nicht vergessen werden. Diese Männer und Frauen haben ihre Unerschütterlichkeit bewiesen; die Unerschütterlichkeit, die jedes Mitglied des Dämmersturms tragen sollte. Ryte war Teil dieser Mission, und deswegen wird ihr das altehrwürdige Wahnsinnssiegel verliehen.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Samara Ryte darf sich zu diesem Kreise zählen.


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BeitragVerfasst: 5. Dez 2016, 23:49 
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Sirius Ressley

Wahnsinnssiegel: Sirius Ressley, Mitläufer des Dämmersturms, soll aufgrund seiner Taten während der Mission zur Bergung von Rotte Torfstich, unter Führung des Kommandanten Orodaro, geehrt werden. Während Operation Wüstensturm, im Verlauf des Büßerfeldzuges, erlitt die Rotte Torfstich im Kampf gegen einen Hexenmeister der brennenden Legion schwere Verluste. Rotte Reddick und Rottenmeister Torfstich rückten unter dem Kommandanten zur Bergung der Leichen und der Beseitigung des Legionsdieners aus. Der Wagemut, den jedes Mitglied der Rotte Reddick während dieses Kampfes bewies, soll belohnt werden; ihre Standhaftigkeit im Angesicht des puren Wahnsinns und des sicheren Todes soll geehrt, und ihre Bereitschaft dem Dämmersturm selbst in die schiere Hölle zu folgen nicht vergessen werden. Diese Männer und Frauen haben ihre Unerschütterlichkeit bewiesen; die Unerschütterlichkeit, die jedes Mitglied des Dämmersturms tragen sollte. Ressley war Teil dieser Mission, und deswegen wird ihm das altehrwürdige Wahnsinnssiegel verliehen.


Im Kampf gefallen:

Sirius Ressley fiel als Mitläufer des Dämmersturms während der Ersten Säuberung im Büßerfeldzug. Todesmutig stand er im Dienst der Rotte Reddick auf dem Schlachtfeld und feuerte Schuss um Schuss in die endlosen Horden der Silithiden; ein heimtückischer Überfall kostete ihn das Leben. Der Dämmersturm wird sein Andenken in Ehre halten, auf dass sich alle tüchtigen Mitläufer ein Beispiel an diesem Mann nehmen - denn wahrlich sind es solche wie Sirius Ressley, die wissen, was Pflicht bedeutet und für sie ihr Letztes zu geben. Ruhe sanft, Sirius, - im Lichte unserer Sache! Möge deine Seele die Standarte hüten! Möge die Lanze dein Heil bewahren - auf ewig! Und dem Sturm entgegen.

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BeitragVerfasst: 14. Feb 2017, 23:21 
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Delora Kendrick

Stahlkreuz: Die junge Rotte ad-Kadif erhielt für ihre eiserne Unnachgiebigkeit während der Ersten Säuberung - der Schlacht bei der zweiten Oase im Wüstensturm des Büßerfeldzuges - das ehrenwerte Stahlkreuz! Ein jeder dieser Rotte war von Anfang bis Ende der Kämpfe daran beteiligt, eine Ruinenstellung zu halten, die sich rasch als Hauptfront der Schlacht entpuppte. Ohne einen einzigen Meter zu weichen und unter gewaltigen Verlusten, hielt die Rotte ad-Kadif den immer wieder anstürmenden Horden des Silithidenschwarms stand, bis endlich Verstärkung eintraf! So also bestimmte die Rotte ad-Kadif die gesamte Schlacht, indem sie allen anderen Rotten die Möglichkeit erspielte, frei über das Schlachtfeld zu manvörieren und dem Feind in die Flanke zu fallen.

Wahnsinnssiegel: Delora Kendrick diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Stahlkreuz: In der finalen Schlacht des Büßerfeldzuges vor den Toren Ahn'Qirajs war die Rotte ad-Kadif damit beauftragt, einen Angriff auf die linke Flanke des Schattenhammers durchzuführen. Dieses halsbrecherische Unterfangen sollte dazu dienen, dem Sturmtrupp genug Ablenkung zu verschaffen, um durch das Zentrum der feindlichen Truppen zu brechen und in die Stadt selbst einzudringen. Das Ziel bestand also darin, die Kultisten so lange wie möglich unter Druck zu setzen, wofür die Rotte die übrig gebliebenen Schredder und einige Kilogramm Sprengstoff zur Hilfe nahm. Bereits auf dem Weg zur Front warfen die Kultisten der Rotte schweres Gerät in Form von Streitwagen entgegen, die nur teilweise daran gehindert werden konnten, zur Wagenburg durchzubrechen. Doch die Rotte setzte ihren Vormarsch unentwegt fort und brach in die Seite der feindlichen Truppen ein, wo sie unter großen Opfern und durch ein gewieftes Manöver mit einem sprengstoffbeladenen Schredder die feindliche Artillerie ausschalten konnten. Rottenmeister ad-Kadif führte seine Rotte immer wieder gegen den Feind und peitschte sie von den blutgetränkten Dünen aus so lange gegen seine Flanke, bis dieser mit einer unwirklich riesigen Horde aus wahnsinnigen Zeloten antwortete. Doch entgegen aller Erwartungen hielt die Rotte auch diesem Gegenschlag stand. Jäh schien es so, als könne sie trotz ihrer Verluste bis tief ins Kultistenheer eindringen, um dessen gesamte Seite zu zerfleischen und in Chaos zu stürzen. Doch das Schicksal spie einen düsteren Scherz in die Leere von Silithus. Rottenmeister ad-Kadif fiel überraschend, als ihn ein überlebender Kultist heimtückisch von hinten überfiel. Die Rotte musste den Rückzug antreten, als der Himmel selbst herunterzufallen schien und Dämonen das Schlachtfeld betraten, um über die gepenigten Seelen der Krieger und Kultisten herzufallen. Die völlig zerschmetterte Rotte, die so aufopferungsvoll auf dem größten aller Schlachtfelder gekämpft hatte, erreichte mit Mühe die Wagenburg, um der Rotte Reddick und den verbliebenen Verteidigern in ihrem letzten Gefecht beizustehen. Es war auf diesem Rückzug und in den blutverwehten Nahkämpfen der Front, als Delora Kendrick ihre herausragenden Fähigkeiten als Kriegerin unermüdlich gegen den Feind richtete und so den wenigen Überlebenden ermöglichte, das Ende des Büßerfeldzuges doch noch zu erleben. Für diese Standhaftigkeit und diese Sturheit im Angesicht des Feindes erhielt sie das Stahlkreuz.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Delora Kendrick darf sich zu diesem Kreise zählen.

Reif der Loyalität: Die schrecklichen Prüfungen des Büßerfeldzuges brachten den Dämmersturm bis an den Rand der Welt. Die weite See im grünen Feuer der Legionsinvasion, der blutige Sand von Tanaris, die nebulösen Dschungel des Götterlandes von Un'goro und schlussendlich das Herz der Finsternis in Silithus; all diese Etappen führten den Söldnerbund über etwas hinaus, das weit fernab dessen liegt, was von einem Eidträger des Dämmersturms erwartet werden kann. Und dennoch folgten sie, kämpften sie, starben sie - und standen selbst dann noch an der Seite ihres Kommandanten, als dieser Entscheidungen traf, die allem widersprachen, was sie bis hierhin für richtig befunden hatten. Im Wissen um diese tiefgreifende Belastung und die gleichzeitige Leistung jener, die bis nach Silithus und zurück marschiert waren, befand Kommandant Orodaro die Eide all jener für erfüllt und gelöst, die nicht mehr der dämmersturmschen Sache dienen wollten. Sie hatten über einen Feind der Existenz höchstselbst gerichtet und Taten vollbracht, derer sich kaum ein sterbliches Wesen zu rühmen fähig ist. Der Büßerfeldzug hatte eine seltsame Grenze überschritten, vor der sich selbst die heiligen Riten des Dämmersturms verneigen mussten. Und so gingen viele, die einst Eidträger waren - freundschaftlich und als Waffenbrüder - mit allem Respekt vor den grauenhaften und unverständlichen Dingen, die man gemeinsam erlebt hatte. Jene jedoch, die nicht mit aller Ehre ihren Eid ablegten, sondern weiterhin Teil des Söldnerbundes bleiben wollten, verlieh der Kommandant den Reif der Loyalität. Ihnen ward ein neues Leben versprochen, doch willig wählten sie den Dämmersturm. Delora Kendrick war einer dieser Eidträger.

Scharmützeltaler: Delora Kendrick erhielt den Scharmützeltaler für die erfolgreiche Jagd nach Timo Strauch, einem Deserteur der Nachtwache. Nicht bloß war es der Einsatzgruppe gelungen, den Gesuchten zu stellen und zu töten; es konnten auch weitere Informationen über Verräter der Nachtwache eingeholt werden, sodass Dunkelhain schließlich einen satten Bonus auszahlte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 21. Apr 2017, 00:12 
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Richard Mühlbern


Im Kampf gefallen:

Der Tagelöhner Richard Mühlbern erlag in den fürchterlichen Kämpfen der Ersten Säuberung dem schattenhaften Einfluss des Silithidenschwarms und attackierte seine eigene Rotte. Und wie ihn seine Rotte niederstrecken musste, so ist's, als hätte es der Feind getan, denn nur er war es, der durch seine grausige Tat die Teilung der Rotte Torfstich und die Demoralisierung ihrer Männer und Frauen zu provozieren suchte. Doch der Dämmersturm steht beisammen. Wir kämpfen geeint - wir fallen geteilt. So also soll Richard Mühlberns Opfer ein Appell an die Kamerdschaft sein, auf dass der Dämmersturm es keiner Macht erlaubt, ihn zu verwirren, ihn auseinanderzudrängen oder durch hinterhältigen Wahnsinn in Unordnung zu stürzen. Ruhe sanft, Richard Mühlbern - der Dämmersturm gedenkt deiner mit Respekt. Auf ewig, - im Schutz der Lanze und des Lichts! Dem Sturm entgegen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 21. Apr 2017, 00:17 
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Koladia Celebraes


Im Kampf gefallen:

Koladia fiel als Mitläuferin des Dämmersturms während des Büßerfeldzuges im Vorfeld der Ersten Säuberung. Sie erlag einem scheußlichen Hinterhalt der Silithiden. Mit ihren letzten Atemzügen stürzte sie sich todesmutig in den Kampf und erkaufte ihren Waffenbrüdern und Schwestern die Zeit, sich gegen den Angriff zu formieren und ihn schlussendlich zurückzuschlagen. Koladia Celebraes - sie wusste, was Pflicht bedeutet und ist zum strahlenden Beispiel aller Tagelöhner, Mitläufer und Söldner geworden, die sich der dämmersturmschen Sache verpflichtet haben. Nicht sinnlos zu sterben, sondern noch in größter Gefahr zu tun, was nötig ist - und wenn es den eigenen Tod beschwört; dann zum Heil des Dämmersturms! Ruhe sanft, Koladia! Im Schutz von Licht und Lanze; auf ewig und dem Sturm entgegen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 21. Apr 2017, 00:46 
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Lisbeth Salander


Im Kampf gefallen:

Lisbeth Salander fiel als Mitläuferin des Dämmersturms während des Büßerfeldzuges in der Schlacht der Ersten Säuberung. Sie war Teil der Rotte ad-Kadif, die mit Abstand die größten Verluste erleiden musste. Diese Rotte war es nämlich, die über längeren Zeitraum nahezu im Alleingang die Front gegen die anstürmenden Silithidenwellen hielt und eine Centurie nach der anderen niederschoss. Lisbeth kämpfte tapfer und pflichtbewusst, ehe sie dem ehrlosen Angriff einer Wespenkönigin zum Opfer fiel. Sie lehrt uns, was Pflicht bedeutet; ist ein strahlendes Beispiel für die Opferbereitschaft unserer geliebten Anwärter und ihr Andenken soll auf ewig in Ehre gehalten werden! Mögest du ruhen, Lisbeth - im Schutz von Licht und Lanze! Dem Sturm entgegen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 16. Jul 2017, 15:37 
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Yamir West

Dämmerklinge: Rottenmeister Reddick, Rottenmeister Torfstich, Eidträger Fjölni Felhammer und Eidträgerin Viktorie Goldschild sowie Mitläufer Yamir West kämpften im Büßerfeldzug von Angesicht zu Angesicht gegen Fürst Eisen, den Fürchterlichen! Dieser General des Schattenhammers, geflutet und mutiert durch die schwelende Macht der Leere, griff den Dämmersturm mit einem riesigen Kultistenheer am Rande des Heldenwachtgebirges an. Die Schlacht war verlustreich und ein heftiges Blutbad, hervorgerufen durch das Maschinengewehrfeuer des Dämmersturms. Als Fürst Eisen hinterhältig aus den Gebirgskämmen heraus das Schlachtfeld betrat, brachen die Linien des Dämmersturms und dem Schattenhammer gelang der Vorstoß bis in die befestigte Turmstellung, die der Söldnerbund sein eigen nannte. Dort aber fanden sich die genannten Fünf zusammen und kämpften einen erbitterten Nahkampf gegen die tentakelwuchernde Abscheulichkeit, die sie schließlich siegreich niederringen konnten. Dafür erhielten sie die ehrwürdige Dämmerklinge.

Ehrensiegel: Während der legendären Sonnenwendschlacht war Yamir West Teil eines heroischen Expeditionskommandos, das unter der Führung von Alvrim Everard in den silithidischen Schwarmbau eindrang und diesen von innen heraus zerstörte. Dieses Unterfangen, das von Anfang an tollkühn und im Angesicht des sicheren Todes schien, strahlt im Glanze der edelsten Pflichterfüllung. Jene Helden - zu denen wir auch Yamir West zählen - waren es, die das Heil ihrer Kameraden in der brennenden Stadt erretteten und der insektoiden Bedrohung todesmutig die Versorgung nahmen. Sie stürzten sich in den bittersten Wahnsinn und überwanden die grauenerregenden Schrecken des Schwarmbaus, ehe sie schließlich den großen Verschlinger erblickten und dem Kalten Thorsten genug Zeit erkauften, sich in einer explosionsartigen Woge des Lichts zu opfern, um das meilengroße Nest zu vernichten. Yamir selbst zeichnete sich aus, indem er stets in der ersten Reihe stand und seine Axt durch alles pflügte, was sich aus den glitschigen Gängen heraus in die Front des Expeditionstrupps warf. An ihm brach eine Unzahl silithidischer Panzer, auf das er dem gesamten Schwarmbewusstsein das Fürchten lehrte. Diese Heldentaten verdienten nicht weniger Lohn als das hohe Ehrensiegel, wie es nur den wichtigsten Heroen des Dämmersturms vorbehalten ist. Ohne Yamir und seine Gefährten wäre der Büßerfeldzug an jenem Tage gescheitert.


Im Kampf gefallen:

Yamir West, Mitläufer des Dämmersturms, fiel während der Erstürmung Ahn'Qirajs zu Zeiten des Büßerfeldzuges. Unbeugsam zeigte Yamir keine Angst, als er sich, Seite an Seite mit dem Kommandanten einer Horde blutrünstiger Barbaren entgegenstellte um ihre Formation schließlich in einem heroischen Angriff, mit des Schattenhammers eigener Waffe, zu brechen. Pflichtbewusst führte er seine Axt solange, bis er den zahlreich überlegenen Kultisten schlussendlich unterlag, ihren verhängnissvollen Angriffen ausgesetzt. Yamir West; ein furchtloser Krieger, ein bedeutender Kamerad. Möge das Licht seiner Seele Frieden schenken, auf ewig - und dem Sturm entgegen.

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