Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 2. Jun 2013, 15:45 
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Nokomis von Lichtensang

Siegmarke: Nokomis von Lichtensang erhielt als Tagelöhnerin des Dämmersturms die ehrwürdige Siegmarke für ihre hevorragenden Leistungen im Einsatz in der Region Südweilers. Ohne ihr geschicktes und überzeugendes Operieren unter dem Tarnmantel einer situationsdienlichen Identität wäre es nicht möglich gewesen an die Informationen welche zum erfolgreichen Abschluss des Auftrages nötig waren zu gelangen. Zu keinem Zeitpunkt gefährdete Nokomis die Tarnung oder handelte gegen den Befehl und half dadurch Kämpfe zu vermeiden und das Risiko gering zu halten. Ohne dieses bemerkenswerte Pflichtbewusstsein und Geschick wäre der Einsatz mit Sicherheit anders verlaufen. Die Auszeichnung mit der Siegmarke hatte ihre sofortige Beförderung zur Mitläuferin zur Folge.

Splitter des Yetikönigs: Der Splitter des Yetikönigs ist eine Auszeichnung für die Teilnahme am großen Alterac-Feldzug. Auf diesem Feldzug gelang es dem Dämmersturm, einen Teil der von Emporkömmlingen umkämpften Region des Nordwest-Gefälles zu erobern. Veteranen dieses Feldzuges standen auf den Schlachtfeldern eines kargen, erbarmungslosen Landes; fernab von Recht und Ordnung gegen die tyrannischen Kleinfürsten Alteracs. Nokomis von Lichtensang wurde mit dieser Auszeichnung vereidigt und zum vollwertigen Söldner ernannt.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Nokomis von Lichtensang darf sich zu diesem Kreise zählen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 17. Jul 2013, 12:21 
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Manfred Ofenrichter

Siegmarke: Als Teil von Geschwader Himmelsschatten, während Operation Bumerang, erhielt Manfred Ofenrichter die ehrenwerte Siegmarke. An der Seite der Luftwaffe von Eisenschmiede, jagten die fliegenden Streitkräfte des Dämmersturms über die, in Khaz Modan eingefallenen, Orcs des Blutaxt-Clans hinweg. Der Angriff war derart erfolgreich, dass man den Feind zum umgehenden Rückzug gezwungen hat - auf welchem er schlussendlich abgefangen und vollständig vernichtet wurde.

Scharmützeltaler: Manfred Ofenrichter erhielt den Scharmützeltaler für seinen effizienten Einsatz im Zuge von "Operation: Heimkehr", bei der er in den Wolken des Schlingendorntals, als Teil von Geschwader Himmelsschatten, Tod und Vernichtung über die Außenposten der Venture Company brachte.

Stahlkreuz: Manfred Ofenrichter, als Teil vom Geschwader Himmelsschatten, erhielt für seinen Dienst in der gnomereganischen Hölle, im Gebrauch des Dämmersturmschredders Schema "Kommandant", das ehrenwerte Stahlkreuz. Es soll seinen todesmutigen Akt ehren, sich den unendlichen Horden der Lepragnome zum Schutze seiner Einheit entgegenstellt zu haben. In dieser wahrlich harten und langen Schlacht, war es auch sein Verdienst, der dem Rest der Einheit die Möglichkeit ließ, die Verteidigungssysteme des Feindes zu vernichten und schlussendlich den Sieg zu erringen. Mit dieser Auszeichnung wurde Manfred Ofenrichter unter Eid gestellt - er widmete sie seinem im Kampf gefallenen Freund und Waffenbruder Arthurroy Brown.

Zwillingsdrache: Manfred Ofenrichter erhielt den Zwillingsdrachen unter dem Befehl des Sturmboten, im Geschwader Himmelsschatten, für die selbstlose Rettung des mitten im Ort abgestürzten Bomberpiloten und Schatzmeisters Rethorn Lightshadow während der Schlacht um Lordamm. Im Angesicht einer schier endlosen Übermacht jagte Ofenrichter dem Feind entgegen, um ihn von der Absturzstelle fern zu halten und Trixine Turbostich die Bergung des schwer verletzten Kameraden zu ermöglichen.

Stern des Bestienjägers: Manfred Ofenrichter erhielt für seine tatkräftige Unterstützung in der blutigen Schlacht gegen den Yetifürsten des Nordwest-Gefälles den Stern des Bestienjägers verliehen. Mit Schrot und eisernem Mut setzte er der Bestie zu, die ohne Zweifel eine der mächtigsten war, die der Dämmersturm je bezwungen hat.

Splitter des Yetikönigs: Der Splitter des Yetikönigs ist eine Auszeichnung für die Teilnahme am großen Alterac-Feldzug. Auf diesem Feldzug gelang es dem Dämmersturm, einen Teil der von Emporkömmlingen umkämpften Region des Nordwest-Gefälles zu erobern. Veteranen dieses Feldzuges standen auf den Schlachtfeldern eines kargen, erbarmungslosen Landes; fernab von Recht und Ordnung gegen die tyrannischen Kleinfürsten Alteracs. Manfred Ofenrichter erhielt diese Auszeichnung als vereidigter Söldner des Dämmersturms.


Im Kampf gefallen:

Manfred Ofenrichter fiel als treuer Söldner des Dämmersturms in der finalen Schlacht des Frühlingskrieges, als die Truppen der rivalisierenden Fürstenhäuser und die Allianz von Tobiasstadt in fürchterlichem Kampf aufeinandertrafen. Selbst als die Elitegarde des jungen Wolfes die Geschützstellung des Dämmersturmes stürmten, wich Manfred Ofenrichter keinen Schritt zurück, verteidigte jeden Zoll Erde mit unnachgiebiger Härte ehe er bis zum letzten Atemzug Widerstand leistend unter dem Banner von Schwert und Schild fiel.

Der Sturm gedenkt ihm als fähigen Piloten und Mitglied des Geschwaders Himmelsschatten, den, am Himmel ungeschlagen, erst in blutiger Schlacht zu Boden sein Schicksal ereilte. Mögen er und all jene anderen Gefallenen jenes Tages von dort wo sie nun weilen über uns wachen, auf ewig - und dem Sturm entgegen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 17. Jul 2013, 12:22 
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Arthurroy Brown

Siegmarke: Als Teil von Geschwader Himmelsschatten, während Operation Bumerang, erhielt Arthurroy Brown die ehrenwerte Siegmarke. An der Seite der Luftwaffe von Eisenschmiede, jagten die fliegenden Streitkräfte des Dämmersturms über die, in Khaz Modan eingefallenen, Orcs des Blutaxt-Clans hinweg. Der Angriff war derart erfolgreich, dass man den Feind zum umgehenden Rückzug gezwungen hat - auf welchem er schlussendlich abgefangen und vollständig vernichtet wurde.

Scharmützeltaler: erhielt den Scharmützeltaler für seinen effizienten Einsatz im Zuge von "Operation: Heimkehr", bei der er in den Wolken des Schlingendorntals, als Teil von Geschwader Himmelsschatten, Tod und Vernichtung über die Außenposten der Venture Company brachte.


Im Kampf gefallen:

Arthurroy Brown fiel als Mitläufer im Dienste des Dämmersturms, bei Ausübung seiner Pflicht in den verstrahlten Schächten von Gnomeregan. Unter Führung des Sturmboten stieß das Geschwader Himmelsschatten als Schredderschwadron bis tief in die verschütteten Ebenen von Sektor 13 vor. Fürchterlich waren die Kämpfe um das Fahrzeugdepot der Mechanoschlucht 13B! Um die Angriffe der Mechanopanzer und Lepragnome vom Rest der Einheit fernzuhalten, leistete Brown mit unerschütterlichem Heldenmut Widerstand. Er zog den Kugelhagel des Feindes auf sich und ermöglichte es somit dem Geschwader die Verteidigungssysteme des Feindes lahmzulegen und schlussendlich den Sieg zu erringen! Sein Opfer soll nicht vergessen sein, denn solche Taten sind es, die es verdienen, in den Annalen des Dämmersturms festgehalten zu werden - und denen dieser zu ewigem Dank verpflichtet ist.

Postmortal zum Söldner ernannt: Auf Wunsch des Sturmboten hin, wurde Arthurroy Brown nach seinem Tod in Gnomeregan zum ehrenwerten Söldner des Dämmersturms ernannt. Somit sollte ihm die letzte Würdigung seiner Taten zuteil werden, die der Dämmersturm fähig war zu geben, die offizielle Bestattung in den Gräbern des Dämmersturms.

Stahlkreuz: Um seine unerschütterliche Standfestigkeit im Angesicht des Feindes und des drohenden Todes zu ehren, verlieh man Arthurroy Brown nach seinem Tode das Stahlkreuz. Er war es, der den Feindbeschuss in den tiefen Schächten von Gnomeregan auf sich nahm, um dem gewaltigen Ansturm der Lepragnome zu trotzen und um das Geschwader Himmelsschatten vor dem sicheren Untergang zu bewahren.

Widmung: Manfred Ofenrichter, Freund und Waffenbruder Arthurroy Browns, widmete sein Stahlkreuz dem Gefallenen, um ihm seine ewige Verbundenheit und tiefe Trauer zu vermitteln, gleichwohl aber für dessen Heldenmut - und im Sinne der unüberwindbaren Standfestigkeit des Dämmersturms.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 19. Jul 2013, 11:36 
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Sergei Jagellovsk

Stahlkreuz: Sergei Jagellovsk erhielt als Mitläufer das ehrwürdige Stahlkreuz. Die unnachgiebige Standhaftigkeit der Rotte Everard während Operation Bumerang darf nicht vergessen werden. Gemeinsam trotzten sie den anstürmenden Elite-Verbänden des Rotaxt-Clans, den Blutgardisten und Kriegshäuptling Grabghul Rotaxt höchstselbst. Sie waren es, die Vergeltung übten, für den Tod von Rottenmeister Sturmfaust in Nordend. Sie sind es, die nun die Narben einer brutalen Schlacht tragen, die Hauptlast des Kampfes auf ihre Schulter nahmen und keinen Orc an sich vorbei ließen. In den Schluchten Khaz Modans ruht nun das getrocknete Blut der Helden Everards.

Wahnsinnsiegel: Dem Mitläufer Sergei Jagellovsk wurde das Wahnsinnssiegel für seine wackere Moral während des Einsatzes in Weißenburg verliehen. Die Einheit des Dämmersturms sah sich, inmitten der Irrungen und Wirrungen einer verfluchten Kleinstadt, schließlich dem Treiben eines tobenden Dämons ausgesetzt, dem sie sich inmitten seines fürchterlichen Gefängnisses stellen musste. Der kampferprobten Gruppe gelang die Vernichtung der diabolischen Kreatur unter Einsatz all ihrer Fähigkeiten - und ohne dem Wahnsinn anheim zu fallen, der wie ein unheilvoller Schirmherr über der gesamten Mission lauerte. Sergei Jagellovsk tat sich hervor bei der Brandbekämpfung in einem Hospiz, der Entschlüsselung eines Rätsels unter lebensbedrohlichen Bedingungen - und beim Kampf gegen den Dämon selbst, wo er keinen Meter wich und der Höllenkreatur mit kraftvollen Zaubersprüchen zusetzte.

Reif der Loyalität: Der Söldner Sergei Jagellovsk erhielt für seine uneingeschränkte Gefolgschaft und auf Empfehlung von Rottenmeister Alvrim Everard hin, den Reif der Loyalität. Sergei stellte seine kompromisslose Loyalität unter Beweis, als er in einer Situation größter Versuchung, dem unendlichen Reichtum entsagte, dem ihn die Beute der erfolgreichen Plünderung von Schabba Silberzahns Inselbasis eingebracht hätte, - und stattdessen streng auf die Statuten des Dämmersturms beharrte, die das Gold für die Kassen des Söldnerbundes vorbehalten hatten.

Siegmarke: Für seinen Dienst in der Rotte Everard, während Operation Schlachthaus, bei der Schlacht von Pökelheim und dem Sturm auf den Eberbau, wurde Sergei Jagellovks die ehrwürdige Siegmarke verliehen. Besonders die Rotte Everard bewies ihr Können, als sie Pökelheim ohne Verstärkung bei Nacht und Nebel einnehmen konnte und die persönliche Leibgarde des Kommandanten bildete, als dieser Herzog Trüffel in seinem Unterschlupf stellte. Sergei Jagellovsk erwies sich der Rotte beim nächtlichen Angriff auf Pökelheim als besonders wertvoll; ein von ihm heraufbeschworener, dichter Nebel ermöglichte der Rotte einen sicheren Vorstoß, bis weit ins Herz der feindlichen Garnison.

Sichel der verkehrten Sicht: Durch eine List des Magiers Sergei Jagellovsk, bei der man den Wieseltruppen Gold für die Aushändigung ihres Anführers versprach, konnte Burg Wiesel mit Leichtigkeit erobert; und ein Großteil seiner Truppen in den Dämmersturm integriert werden. Für dieses erfolgreiche Kalkül wurde ihm die Sichel der verkehrten Sicht verliehen.

Stern des Bestienjägers: Sergei Jagellovks erhielt für seine tatkräftige Unterstützung in der blutigen Schlacht gegen den Yetifürsten des Nordwest-Gefälles den Stern des Bestienjägers. Mit Feuer und Eis setzte er der Bestie zu, die ohne Zweifel eine der mächtigsten war, die der Dämmersturm je bezwungen hat.

Splitter des Yetikönigs: Der Splitter des Yetikönigs ist eine Auszeichnung für die Teilnahme am großen Alterac-Feldzug. Auf diesem Feldzug gelang es dem Dämmersturm, einen Teil der von Emporkömmlingen umkämpften Region des Nordwest-Gefälles zu erobern. Veteranen dieses Feldzuges standen auf den Schlachtfeldern eines kargen, erbarmungslosen Landes; fernab von Recht und Ordnung gegen die tyrannischen Kleinfürsten Alteracs. Sergei Jagellovsk erhielt diese Auszeichnung als vereidigter Söldner des Dämmersturms.

Dreinachtsmond: Sergei Jagellovsk und alle Einsatzteilnehmer der Rotte Everard erhielten den Dreinachtsmond für ihre herausragenden Leistungen in der Vorbereitung des Frühlingskrieges in Alterac. Der Rotte war es gelungen, unerkannt in die schwer bewachten Gewölbe des Marschalls von Markstadt einzudringen und Informationen zu erbeuten, die maßgeblich zur Entschlüsselung des Gipfelhügel-Codes beitrugen. Diese verdeckte Operation verlief zwar nicht ohne Komplikationen, doch angesichts der Tatsache, dass diese dann ausgezeichnet gelöst wurden, erwies sich die Rotte Everard ein weiteres Mal als hervorragendes Mittel der militärischen Aufklärung.

Dreinachtsmond: Die gesamte teilnehmende Rotte Everard erhielt für ihren präzisen und fehlerfreien Dienst während des Frühlingskrieges den Dreinachtsmond. Im Zuge von Operation Geist war es der Rotte, unter Führung ihres ehrwürdigen Rottenmeisters Alvrim Everard, gelungen, unerkannt hinter die feindlichen Linien zu gelangen und einen kezanischen Versorgungsstützpunkt durch das Auslösen einer Lawine vollständig zu zerstören. Ohne diesen Stützpunkt brach der Fluss an modernem Kriegsgerät für die Truppen des Wolfs ab - und ein geradezu gewaltiger Vorteil des Feindes war mit einem Schlag zunichte gemacht.

Siegmarke: Sergei Jagellovsk erhielt die ehrwürdige Siegmarke für seine Beteiligung an der Führung der Alteractruppen, in der Schlacht bei Alterszapfen im Zweiten Frühlingskrieg. Unter anderem durch seinen Einsatz und seine Führungsqualitäten konnte der Sieg gegen die letzten Reste der Westbergzwerge errungen werden.

Scharmützeltaler: Sergei Jagellovsk erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Wahnsinnssiegel: Sergei Jagellovsk erhielt das ehrwürdige Wahnsinnssiegel für seinen hingebungsvollen Einsatz in der Rotte Veidt, während der Ersten Säuberung im Büßerfeldzug. Er war Teil jenes selbstlosen Unterfangens, das an der Seite des Kommandanten und der heiligen Wellenheimer Lanze in den silithidischen Schwarmbau stürmte, um das Herz des Schwarms zu vernichten und den großen Verschlinger auszuradieren. Umringt von Feinden und unter heftigen, gedankenvernebelnden Einflüssen, gelang es diesem Trupp dem Schwarm den finalen Todesstoß beizubringen und die verschlungenen Gänge aus Biomasse unter der Wüste von Tanaris zu sprengen.

Wahnsinnssiegel: Sergei Jagellovsk diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.


Im Kampf gefallen:

(Endschlacht)


Ehrensiegel: Der legendäre Sturmtrupp unter der persönlichen Führung des Kommandanten brach auf dem Höhepunkt des Büßerfeldzuges durch die Verteidigung der ketzerischen Schattenhammerkultisten, drang in die Ruinen von Ahn'Qiraj ein und vernichtete in einer spektakulären Schlacht den Leviathan. Als sich kurz vor Ende des Büßerfeldzuges der grüne Mond am Himmel zeigte, blieb auch Silithus nicht unbetroffen. Eine riesige, hungernde Dämonenhorde erschien vor Ahn'Qiraj und flankierte den dort kämpfenden Dämmersturm und die ketzerischen Schergen des Gesichtslosen. Das dreigeteilte Schlachtfeld nahm chaotische Züge an, auf dem von allen Seiten her, immer wieder Diener der Leere oder Diener des Nethers über den Dämmersturm hereinbrachen. Der Trupp des Kommandanten, im Licht der Wellenheimer Lanze, konnte dieses Chaos allerdings überwinden und unter hohen Verlusten hinter die uralten Festungsmauern von Ahn'Qiraj vorstoßen. Dort begegneten diesen selbstlosen Helden die Schrecken der Vergangenheit. Sie waren gezwungen, die uralten Übel dieses Ortes, die längst von den Heroen anderer Generationen niedergestreckt worden waren, erneut zu durchleben. Sie sahen scheiternde Schlachtzüge und siegreiche Feinde. Sie sahen die Keimzelle des silithidischen Schreckens sprießen und tausende Insektoide über sie hereinstürzen - doch der Trupp blieb standhaft. Er kämpfte sich von Grauenhaftigkeit zu Grauenhaftigkeit - bis hinter die Grenzen der Realität höchstselbst, wo die großen Brände Un'goros ihm zur Hilfe eilten und die silithidischen Horden in einen undurchsichtigen, roten Ascheregen verwandelten. Der Dämmersturm vernichtete die letzten Reste des großen Schwarms, dem er bei Sonnenwend begegnet war - und schließlich bezwang er sich selbst, denn wie sie die Treppen zur höchsten Terrasse erklimmen wollten, sahen die Söldner ihre ruhmreichen Waffenbrüder aus dem Schattenreich erstehen, um gegen sie anzutreten. Als auch dies überwunden war und die geschändeten Seelen des Sturmtrupps sich an die Wellenheimer Lanze klammerten, trafen sie auf die Aszendentin. Die schattengeborene Erste Todgeweihte, die sich dem Gesichtslosen versprochen hatte - die Prophetin des Leviathans. Doch ihre schreckenerregenden Angriffe zerschellten an der Willenskraft des Kommandanten und der Macht der Wellenheimer Lanze. Kurz bevor sie sich geschlagen gab erschien der Gesichtslose selbst und überwältigte mit seiner bloßen Präsenz den gesamten Sturmtrupp - mit Ausnahme des Kommandanten. Die wackeren Krieger fanden sich in einer nebulösen Schattenwelt wieder, die unablässig Niederlagen und trügerische Siege des Dämmersturms auf sie einhämmerte. Doch sie blieben bei sich. Sie wahrten ihren Verstand und klärten das Dunkel, als sie sich aus der Finsternis kämpften und zurück in die Realität traten, in der Orodaro die Klinge der Delora gegen den Leviathan führte und die Erste Todgeweihte in einem furiosen Wirbel aus Licht und Schatten gefangen lag. Es gelang der vereinten Kraft des Dämmersturms, den nun - als rohe Abscheulichkeit erscheinenden - Leviathan zu bekämpfen und ihren Kommandanten vor einer Niederlage zu bewahren. Doch erst als die Erste Todgeweihte ihrem Gefängnis entkam und sich im letzten Augenblick ihrer weltlichen Existenz doch noch zum Dämmersturm bekannte, da wurde sie zu leibgewordener, brennender Vergeltung und durchbrach den Panzer des Gesichtslosen. Dies schlug eine Schneise für die Attacken des Dämmersturms - und schlussendlich pfählte eine Eislanze der Aylen Thalindar das schwarze Herz des Leviathans und ließ seinen lichtdurchdrungenen Körper in einer feurigen Woge explodieren, die geläutert in die Wellenheimer Lanze überging. Der Büßerfeldzug war beendet - die Schuld, die so viele Jahre auf dem Dämmersturm lastete, die ihn verfluchte, heimsuchte und lähmte, war vergolten. Sergei Jagellovsk fiel in den grausigen Labyrinthen von Ahn'Qiraj, doch er kämpfte mit tapferem Eifer und bis zum Kollaps seiner magischen Ressourcen gegen die aufwartenden Schatten. Das Ehrensiegel bezeugt diesen Augenblick, da Sergei Jagellovsk selbstlos die Leere bezwang!

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 19. Jul 2013, 11:39 
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Jason Robards

Stahlkreuz: Jason Robards erhielt als Mitläufer das ehrwürdige Stahlkreuz. Die unnachgiebige Standhaftigkeit der Rotte Everard während Operation Bumerang darf nicht vergessen werden. Gemeinsam trotzten sie den anstürmenden Elite-Verbänden des Rotaxt-Clans, den Blutgardisten und Kriegshäuptling Grabghul Rotaxt höchstselbst. Sie waren es, die Vergeltung übten, für den Tod von Rottenmeister Sturmfaust in Nordend. Sie sind es, die nun die Narben einer brutalen Schlacht tragen, die Hauptlast des Kampfes auf ihre Schulter nahmen und keinen Orc an sich vorbei ließen. In den Schluchten Khaz Modans ruht nun das getrocknete Blut der Helden Everards.


Aus dem Bund ausgetreten:

Jason Robards hat den Dämmersturm als Mitläufer verlassen. Man wünscht ihm alles Gute - er verabschiedete sich mit folgenden Worten:

Dem Sturm entgegen,

hiermit beende ich meine Dienste als Mitläufer des Dämmersturms. Ich kam damals mit der Absicht zum Bund, genug Geld zu verdienen, um mein verlorenes Schiff irgendwie zurück zu bekommen. Doch mittlerweile ist mir klar, dass nur das Leisten des Eids und die Beförderung zum Söldner wirklich "viel" Geld mit sich bringt. Da meine Treue der See gehört, werde ich den Eid niemals leisten können. Schon als ich dem Bund beitrat wusste ich, dass mich mein Weg eines Tages wieder fort führen würde. Nun ist es soweit. Ich habe beschlossen, all mein verdientes und erspartes Gold auszugeben, um den Bund selbst dafür zu bezahlen, mir dabei zu helfen, mein geliebtes Schiff zurück zu holen. Ich trenne mich im Guten vom Bund, habe einige interessante Abenteuer erlebt und gute Kameraden kennen gelernt. Ich wünsche dem Dämmersturm alles Gute und stelle bei erfolgreicher Sicherung meines Schiffes eben dieses und meine Künste als Seemann unentgeltlich zur Verfügung, sollte der Bund jemals eine Überfahrt brauchen.

Mit Ehrerbietung

Jason Robards

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 19. Jul 2013, 12:04 
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Skalen Steinherz

Siegmarke: Skalen Steinherz erhielt die Siegmarke für den Todesschuss auf den Anführer des verhassten Rotaxt-Clans, Grabghul Rotaxt. Als Teil der Rotte Heldenhammer erreichte er die Schluchten Khaz-Modans, um der hart kämpfenden Rotte Everard zur Hilfe zu eilen, als diese versuchte, den Häuptling und sein Gefolge aufzuhalten. Die von Steinherz abgefeuerte und errettende Kugel beendete den Kampf, durchstieß Grabghuls Fleisch und vernichtete ihn an Ort und Stelle. Nun war Vergeltung geübt worden - für den Tod von Rottenmeister Sturmfaust in Nordend und die Verluste, die Operation Bumerang mit sich gebracht hatte.

Verzicht auf Auszeichnungen:
Skalen Steinherz verzichtete auf eine Beförderung und auf einen Scharmützeltaler, der ihm für die Teilnahme an Operation Schlachthaus in Alterac zugestanden hätte. Er hielt sich seiner eigenen Aussage nach noch nicht für würdig, um eine solche Belohnung zu erhalten.

Splitter des Yetikönigs: Der Splitter des Yetikönigs ist eine Auszeichnung für die Teilnahme am großen Alterac-Feldzug. Auf diesem Feldzug gelang es dem Dämmersturm, einen Teil der von Emporkömmlingen umkämpften Region des Nordwest-Gefälles zu erobern. Veteranen dieses Feldzuges standen auf den Schlachtfeldern eines kargen, erbarmungslosen Landes; fernab von Recht und Ordnung gegen die tyrannischen Kleinfürsten Alteracs. Skalen Steinherz erhielt den Splitter des Yetikönigs als Tagelöhner des Dämmersturms.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 19. Jul 2013, 12:35 
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Kolstek Goldschnitter

Scharmützeltaler: Kolstek Goldschnitter erhielt den Scharmützeltaler für seine zuverlässigen Dienste in der Rotte Heldenhammer, während Operation Bumerang. Er erfüllte seine Befehle zuverlässig, gewissenhaft und mit dem entsprechenden Erfolg, um den Feinden des Dämmersturms, den Orcs des Rotaxt-Clans unter Grabghul Rotaxt zu trotzen.

Champion vom fünften Tag des Blutes: Kolstek Goldschnitter gewann das große Turnier des fünften Bluttages. In sechs Wettkämpfen übertraf er alle anderen Teilnehmer mit seiner Gesamtleistung, sodass er nach Kämpfen, Schießübungen und einer Reihe weiterer kniffliger Aufgaben offiziell zum vollwertigen Söldner des Dämmersturms vereidigt wurde. Es war das erste Mal, dass der Tag des Blutes als eine Reihe unterschiedlicher Wettkämpfe und nicht als reines Nahkampfturnier veranstaltet wurde - umso mehr spricht dies für Kolstek, da er die Vielfalt seiner Fähigkeiten beweisen - und sich als wertvolles Mitglied des Söldnerbundes hervorheben konnte.

Scharmützeltaler: Kolstek Goldschnitter erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an Operation Schlachthaus. Er diente der Rotte Heldenhammer erfolgreich bei der Rückeroberung von Lordamm, der Eroberung von Dörflingen und dem Sturm auf den Eberbau.

Aufgrund von Hitzköpfigkeit und Befehlsmissachtung bestraft: Da er in einer Schlacht gegen die Truppen des Wiesels die Befehle seines Rottenmeisters missachtete, wurde er bis zum Ende des Alteracfeldzuges zu gemeinnütziger Arbeit in Gorheim verurteilt.

Splitter des Yetikönigs: Der Splitter des Yetikönigs ist eine Auszeichnung für die Teilnahme am großen Alterac-Feldzug. Auf diesem Feldzug gelang es dem Dämmersturm, einen Teil der von Emporkömmlingen umkämpften Region des Nordwest-Gefälles zu erobern. Veteranen dieses Feldzuges standen auf den Schlachtfeldern eines kargen, erbarmungslosen Landes; fernab von Recht und Ordnung gegen die tyrannischen Kleinfürsten Alteracs. Kolstek Goldschnitter erhielt diese Auszeichnung als vereidigter Söldner des Dämmersturms.

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Dirk Rüttinger

Im Kampf gefallen:

Dirk Rüttinger starb ehrenhaft in den Schluchten Khaz Modans, während Operation Bumerang. Als meisterlicher Faustkämpfer des Dämmersturms, war er eine Gefahr für jeden Feind, der es wagte seinen Weg zu kreuzen und seine Ruhe herauszufordern. Geboren in den Straßen von Süderstade, war er eine muskulöse Gestalt und unschätzbarem Wert. Unter den Anwärtern auf den Rang eines vollwertigen Söldners war unübertroffen in der Kunst des unbewaffneten Kampfes. Auf Befehl seines Rottenmeisters Freyri Heldenhammer hin stürmte er tollkühn und bedingungslos in die Stellung der feindlichen Schützen, wo er dann sein kriegerisches Ende fand. Ruhe in Frieden, Dirk Rüttinger - dein Kampf ist zu Ende, dein Tod vergolten. Der Rotaxt-Clan ist vernichtet. Licht mit uns, auf Ewig. Und dem Sturm entgegen.

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Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 9. Aug 2013, 04:03 
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Hermann Vogelfischer

Im Kampf gefallen:

Hermann Vogelfischer fiel als Tagelöhner im Einsatz für den Dämmersturm. Geboren in den Gassen der Altstadt von Sturmwind, war er ein Riese, eine einschüchterne, laute und tödliche Gestalt, dessen brutale Manneskraft der Dämmersturm in der kurzen Zeit, in der er sich in unseren Reihen befand, sehr zu schätzen wusste. Es war ein Akt des Mutes, der ihm den Söldnertod einbrachte, denn alleine stemmte er sich dem Feind entgegen, feuerte Schrot und verließ sich dann bewährt und von titanischer Kraft erfüllt auf seine bloße Faust. Möge ihn das Licht in seine Umarmung einschließen, möge er Ruhe finden. Ewig - und dem Sturm entgegen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 17. Sep 2013, 16:36 
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Letticia Silberhauch

Siegmarke: Letticia Silberhauch erhielt die Siegmarke des Dämmersturms für ihren selbstlosen, heroischen Einsatz im Dämmerwald, bei der Eindämmung der Untoteneskalation auf dem Friedhof von Rabenflucht. Für das Leben unschuldiger Kinder opferte sie zwei ihrer Finger im kranken, morbiden Spiel, der Nekromantin "Gretchen". Letticia war es, die eben jene Hexe schlussendlich vernichtete, ihren fürchterlichen Körper entzwei riss und den dunklen Zauber brach, der das koordinierte Treiben des Wiedergänger verursacht hatte.

Stern des Bestienjägers: Letticia Silberhauch erhielt für ihre tatkräftige Unterstützung in der blutigen Schlacht gegen den Yetifürsten des Nordwest-Gefälles den Stern des Bestienjägers. Mit kontinuierlichen Schüssen setzte sie der Bestie zu, die ohne Zweifel eine der mächtigsten war, die der Dämmersturm je bezwungen hat.

Splitter des Yetikönigs: Der Splitter des Yetikönigs ist eine Auszeichnung für die Teilnahme am großen Alterac-Feldzug. Auf diesem Feldzug gelang es dem Dämmersturm, einen Teil der von Emporkömmlingen umkämpften Region des Nordwest-Gefälles zu erobern. Veteranen dieses Feldzuges standen auf den Schlachtfeldern eines kargen, erbarmungslosen Landes; fernab von Recht und Ordnung gegen die tyrannischen Kleinfürsten Alteracs. Letticia Silberhauch erhielt den Splitter des Yetikönigs als vereidigter Söldner des Dämmersturms.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Letticia Silberhauch darf sich zu diesem Kreise zählen.

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