Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 15. Mai 2015, 21:11 
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Wilfred Koch

Silberaxt: Unter der Führung des großen Sturmboten, gelang es einer kleinen Spezialeinheit des Dämmersturms, im Frühlingskrieg und im Zuge von Operation Geist, die marschierende Armee des Wolfs zu überfallen, die dieser Tage wie ein eiserner Schatten auf das Zentrum des Nordwestgefälles, Markstadt, zuhielt. Aus dem Nichts heraus, in den grünen Tälern des Gefälles, untermalt von Gewittersturm, vernichtete diese zahlenmäßig hoffnungslos unterlegene Einheit, todesmutig, präzise und mit kalter Effizienz, ein Sechstel der feindlichen Armee, um dann wie ein tobendes Unwetter, wieder im Dunst der Täler zu verschwinden. Dieser Angriff und die anschließende Zerstörung weiter Teile der Straße nach Markstadt, verlangsamte das gewaltige Heer des Wolfs derart, dass sein Feldzug beinahe zum Erliegen kam - mehr noch richtete er Angst und Schrecken unter den eigentlich so kampfgestählten Soldaten des Fürsten von Wolke an. Wilfred Koch war Teil dieser Operation - und dafür erhielt er die Silberaxt.


Im Kampf gefallen:

Wilfred Koch fiel als Mitläufer des Dämmersturms während des Büßerfeldzuges in der Schlacht der Ersten Säuberung. Als Teil der Rotte Reddick bediente er einen Schredder und feuerte ungezählte Maschinengewehrsalven in die anstürmenden Silithidenhorden, um den Rückzug seiner Waffenbrüder zu decken. Als ein stummer, unnachgiebiger Krieger in Eisen, Stahl und Öl gewandet, widerstrebte er selbst dem schrecklichen Riesenskarabäus, dem er noch bis zuletzt das großkalibrige Feuer seiner Waffe entgegenspuckte, bis ihn der große Schatten überkam, den er ohne einen Schrei über sich hereinkommen sah. Wilfred Koch ist Sturheit. Wilfred Koch ist Heldenmut - und Wilfred Koch wäre eines Tages Söldner gewesen. Sein Andenken ist zu ehren; ja zu fördern und allen bekannt zu machen, die den Weg des Dämmersturms gehen. Ruhe sanft, Wilfred Koch - auf ewig, im Schutz von Licht und Lanze! Dem Sturm entgegen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 9. Aug 2015, 13:52 
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Buri Frostbart (Junior)

Silberaxt: Im Zuge der Schlacht bei Markstadt, diente Buri Frostbart als Tagelöhner an vorderster Front, innerhalb der Rotte Heldenhammer. Buris Eifer und Hingabe im Kampf, seine vernichtenden, talentierten Axthiebe und seine verwüstende Wirkung auf die Reihen des Feindes, brachten ihm die Aufmerksamkeit des Kommandanten ein. Selbst als sein Rottenmeister bereits gefallen war - und die Rotte Heldenhammer nach und nach zusammenbrach, kämpfte Buri verbissen weiter und hinterließ große Lücken in der Leibgarde Ferdinand von Wolkes. Die große Zahl der Verluste, die Buri dem Feind einbrachte, würdigten ihn nicht nur für den Rang des Mitläufers, sondern auch für die ehrwürdige Silberaxt.


Desertiert:

Buri Frostbart desertierte im Angesicht des Feindes, als Teil der Rotte Torfstich, bei der Jagd nach dem gefürchteten Rinderteufel. Der Zwerg war nicht in der Lage, dem Anblick tobender Rinder und Kühe standzuhalten - und statt seinen Kameraden beizustehen, suchte er sein schändliches Heil in der Flucht. Es war dem Dämmersturm nicht möglich, Frostbart zu exekutieren, da sich der Rottenmeister zu Zeitpunkt der Desertion mitten im Getümmel befand; drum erklärte der Kommandant die Verbannung Frostbarts und aller Anhänger seines Klans aus dem Söldnerbund Dämmersturm.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 9. Aug 2015, 13:55 
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Finnje Freitag

Scharmützeltaler: Finnje Freitag erhielt den Scharmützeltaler für ihre tatkräftige, effiziente Beteiligung an der Schlacht bei Markstadt. Innerhalb der Rotte Theane erwies sie sich sowohl im Nahkampf, als auch mit Pfeil- und Bogen als hilfreiche Unterstützung und brachte den Tod über mehrere Soldaten des Wolfes. Für diese Leistungen wurde Freitag außerdem zur Mitläuferin befördert.

Scharmützeltaler: Finnje Freitag erhielt den Scharmützeltaler für ihre zuverlässige Arbeit beim Säubern einer - von der archäologischen Akademie besetzten - Ausgrabungsstätte im Ödland, nahe Luntenbrand. Sie diente zu diesem Zeitpunkt als Mitläuferin des Dämmersturms unter Rottenmeisterin Iris Theane.

Scharmützeltaler: Finnje Freitag erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Wahnsinnssiegel: Finnje Freitag erhielt das ehrwürdige Wahnsinnssiegel für ihren hingebungsvollen Einsatz in der Rotte Veidt, während der Ersten Säuberung im Büßerfeldzug. Sie war Teil jenes selbstlosen Unterfangens, das an der Seite des Kommandanten und der heiligen Wellenheimer Lanze in den silithidischen Schwarmbau stürmte, um das Herz des Schwarms zu vernichten und den großen Verschlinger auszuradieren. Umringt von Feinden und unter heftigen, gedankenvernebelnden Einflüssen, gelang es diesem Trupp dem Schwarm den finalen Todesstoß beizubringen und die verschlungenen Gänge aus Biomasse unter der Wüste von Tanaris zu sprengen.

Siegmarke: Finnje Freitag erhielt die ehrwürdige Siegmarke für ihre Leistungen im Waldtempel von Un'goro. Sie war es, die den Sturmbumerang gegen ein knospenartiges Riesenscheusal richtete und es damit den Angriffen der Rotte Veidt auslieferte. Damit trug sie maßgeblich zur Sicherung des Sturmbumerangs und des Waldsmaragds für den Dämmersturm bei.

Ehrensiegel: Während der legendären Sonnenwendschlacht war Finnje Freitag Teil eines heroischen Expeditionskommandos, das unter der Führung von Alvrim Everard in den silithidischen Schwarmbau eindrang und diesen von innen heraus zerstörte. Dieses Unterfangen, das von Anfang an tollkühn und im Angesicht des sicheren Todes schien, strahlt im Glanze der edelsten Pflichterfüllung. Jene Helden - zu denen wir auch Finnje Freitag zählen - waren es, die das Heil ihrer Kameraden in der brennenden Stadt erretteten und der insektoiden Bedrohung todesmutig die Versorgung nahmen. Sie stürzten sich in den bittersten Wahnsinn und überwanden die grauenerregenden Schrecken des Schwarmbaus, ehe sie schließlich den großen Verschlinger erblickten und dem Kalten Thorsten genug Zeit erkauften, sich in einer explosionsartigen Woge des Lichts zu opfern, um das meilengroße Nest zu vernichten. Finnje selbst zeichnete sich aus, indem sie keiner Konfrontation wich und bis zur schweren Verletzung die erste Reihe des Expeditionskommandos markierte. Diese Heldentaten verdienten nicht weniger Lohn als das hohe Ehrensiegel, wie es nur den wichtigsten Heroen des Dämmersturms vorbehalten ist. Ohne Finnje und ihre Gefährten wäre der Büßerfeldzug an jenem Tage gescheitert.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Finnje Freitag darf sich zu diesem Kreise zählen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 9. Aug 2015, 13:59 
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Jessica Lichtenherz

Scharmützeltaler: Jessica Lichtenherz erhielt den Scharmützeltaler für ihre Beteiligung als Heilerin an der Schlacht bei Markstadt. Ihre Präsenz linderte Schmerzen und versorgte Wunden, in- und nach der Schlacht. Als Teil der Rotte Theane bewies sie ihren Nutzen - und wurde mit dieser Auszeichnung zur Mitläuferin befördert.

Scharmützeltaler: Jessica Lichtenherz erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Jessica Lichtenherz darf sich zu diesem Kreise zählen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - Charaktere (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 9. Aug 2015, 14:02 
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Bronson O'Slatraigh

Scharmützeltaler: Bronson O'Slatraigh diente als Tagelöhner in der Schlacht bei Markstadt. Sein Eifer, seine Effizienz und sein Mut, vom Beginn der Schlacht, bis zur letzten Stunde, brachten ihm den Scharmützeltaler ein. Mit dieser Auszeichnung wurde Bronson außerdem zum Mitläufer befördert.

Tirassiches Verdienstkreuz: Bronson O'Slatraigh erhielt die höchste zivile Auszeichnung der Nation von Kul Tiras für seine herausragenden Leistungen, bei der Aufdeckung der Pyrrhus-Intrige. General Pyrrhus, Verräter am tirassischen Volk, hatte Jahre zuvor die Verleumdung und Ächtung des angesehenen Admirals Karduin Malloc eingefädelt und ihn zur jahrelangen Flucht verdammt. Bronson war Teil jener Personen, welche die Unschuld Mallocs zutage förderten und die tirassische Marine vom Verräter Pyrrhus befreiten.

Scharmützeltaler: Bronson O'Slatraigh erhielt den Scharmützeltaler für seinen mutigen und disziplinierten Dienst auf dem Schlachtfeld von Lohnstadt. Er diente unter dem Feldherren Christian von Büttelschweig und war dabei, als Kunibert von Lohnstadt nach heftigen Kämpfen gestellt und besiegt werden konnte.

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BeitragVerfasst: 18. Sep 2015, 22:04 
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Eskel Rabenrecht

Im Kampf gefallen:

Eskel Rabenrecht, fiel bei Ausübung seiner Pflicht, im Namen des Dämmersturms, in der Schlacht bei Markstadt. Als Teil der Rotte Heldenhammer, trotzte er todesmutig der gefürchteten Wolfsgarde, stand Seite an Seite mit seinen Brüdern, kämpfte und starb mit ihnen. Es war sein unerschütterlicher Kampfeswille, der ihn, unmittelbar nach dem Tod seines Rottenmeisters an Ort und Stelle hielt, um hoffnungslos, aber ehrenhaft und pflichtbewusst, sein letztes Gefecht zu leisten. Der Eintrag Eskel Rabenrechts mag nicht lang sein, denn er war nur ein Tagelöhner, ein Tagelöhner, der tat, was man ihm befahl, der für den Dämmersturm sein Leben ließ - und der auf Ewig Teil jenes heroischen Opfers ist, dass die Rotte Heldenhammer vor den Toren Markstadts brachte. Ruhe sanft. Im Licht - und dem Sturm entgegen.

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BeitragVerfasst: 18. Sep 2015, 22:17 
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Bjorn Volgrimsson

Im Kampf gefallen:

Bjorn Volgrimsson, vom Clan der Eisenbrecher, fiel als Mitläufer des Dämmersturms, in der Schlacht bei Markstadt. Er war Teil der Rotte Heldenhammer, die sich heroisch opferte, um die Last des Kampfes lange genug auf sich zu ziehen, den Kommandanten zu schützen und das Schlachtglück schließlich zu wenden. Volgrimsson stand tapfer kämpfend, keinen Meter weichend, in schweren Platten, - und selbst als die fürchterliche Wolfsgarde über ihn hereinbrach, sein Rottenmeister fiel und alle Hoffnung verloren schien, stand er noch, schlug um sich - und ließ keinen Deut Zaghaftigkeit sein grimmiges, kampfwütendes Gesicht verlassen. Er fiel, wie er war, stur, grimmig, eisern, stark - und der Dämmersturm hält sein Andenken in Ehren. Das Andenken an einen Mitläufer, der ohne ein Weichen seine Pflicht erfüllte. Ruhe sanft, im Licht, bei deinen Ahnen, auf Ewig - und dem Sturm entgegen.

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BeitragVerfasst: 7. Okt 2015, 19:58 
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Jaydenn Crowden

Im Kampf gefallen:

Jaydenn Crowden fiel, tapfer kämpfend, als Tagelöhnerin der Rotte Theane, in der brennenden Steppe. Auf dem Weg durch die höllischen Weiten wurde die Rotte Theane Opfer eines Überfallkommandos der Schwarzfelsorcs; in Unterzahl kämpfend, bis zum Schluss keinen Meter weichend, fiel die gesamte Rotte und geriet in Gefangenschaft. Tagelöhnerin Crowden leistete bis zum letzten Atemzug Widerstand, ehe sie unter den Schlägen der Übermacht diese Welt verließ. Ihr Opfer darf nicht vergessen werden. Inmitten von Lava und Aschewinden, attackiert von scheußlichen Grünhäuten, hätte manch' einer die Nerven verloren. Nicht so diese Tagelöhnerin, die furchtlos kämpfend, vorbildlich, ihre Pflicht erfüllte. Ruhe sanft - bis in die Ewigkeit. Im Licht - und dem Sturm entgegen.

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BeitragVerfasst: 7. Okt 2015, 20:06 
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Konstantin Beck

Im Kampf gefallen:

Konstantin Beck fiel ehrenhaft, als Tagelöhner der Rotte Theane, in der brennenden Steppe. Mit dem Auftrag, den Schwarzfels auszukundschaften, trat die Rotte den beschwerlichen Weg durch das Rotkammgebirge an. Umzingelt von Aschestürmen und Lavaseen, wurde sie dann Opfer eines Überfallkommandos berittener Schwarzfelsorcs. Tapfer kämpfend leistete die Rotte Widerstand, musste sich letztlich aber den Angriffen geschlagen geben und geriet in Gefangenschaft. Nicht so Beck, der bis zum letzten Lidschlag kämpfte, seine Befehle befolgte - und alles ihm mögliche daran setzte, das drohende Unheil noch abzuwenden. Beck fiel schließlich unter der Last der feindlichen Übermacht. Doch seine Ausdauer und Hingabe, völlig unabhängig davon, dass er nur ein Tagelöhner war, müssen uns als Vorbild in Erinnerung bleiben. Ruhe sanft, Konstantin. Im Licht, bis in die Ewigkeit. Und dem Sturm entgegen.

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BeitragVerfasst: 2. Nov 2015, 12:55 
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Viktorie Goldschild

Tirassiches Verdienstkreuz: Viktorie Goldschild erhielt die höchste zivile Auszeichnung der Nation von Kul Tiras für ihre herausragenden Leistungen, bei der Aufdeckung der Pyrrhus-Intrige. General Pyrrhus, Verräter am tirassischen Volk, hatte Jahre zuvor die Verleumdung und Ächtung des angesehenen Admirals Karduin Malloc eingefädelt und ihn zur jahrelangen Flucht verdammt. Viktorie war Teil jener Personen, welche die Unschuld Mallocs zutage förderten und die tirassische Marine vom Verräter Pyrrhus befreiten.

Scharmützeltaler: Viktorie Goldschild erhielt den Scharmützeltaler für die Vernichtung des gesuchten Mörders Donald McRonald; besser bekannt als der Rinderteufel. Die Rotte Torfstich konnte den Flüchtigen und seine genmanipulierte, tobende Rinderherde im Steinhügelsee in Nordwest-Elwynn aufspüren - Goldschild war es letztendlich, die den gesuchten Wahnsinnigen mit einer Litanei des Lichts niederstreckte.

Scharmützeltaler: Viktorie Goldschild erhielt den Scharmützeltaler für ihren mutigen und disziplinierten Dienst auf dem Schlachtfeld von Lohnstadt. Sie diente unter dem Feldherren Christian von Büttelschweig und war dabei, als Kunibert von Lohnstadt nach heftigen Kämpfen gestellt und besiegt werden konnte.

Ehrensiegel: Viktorie Goldschild erhielt für ihre außerordentlichen Leistungen im Dienste des Dämmersturms, bei der Vernichtung des Brockens unter Rottenmeister Walter Torfstich, das stolze Ehrensiegel. Der Rotte war es gelungen in einem Angriff von herausragender Schnelligkeit, die zahlenmäßig überlegenen, schwer bewaffneten Westberger zu überrennen, ihre Festungsanlagen zu stürmen, ihren Thanen zu töten und jeglichen Widerstand in die Luft zu jagen, um somit die gesamte, verräterische Sippe auszuradieren. Mit diesem einzigen, gewaltigen Schlag wurde der Sieg des Dämmersturms im Zweiten Frühlingskrieg zur beschlossenen Sache; ja zu kaum mehr, als einer Frage von verschwindend geringer Zeit. Koordination, Pflichtbewusstsein und elitäres Können machten die Rotte Torfstich auf einen Schlag zu einer hoch anerkannten, mobilen Einsatztruppe. Mit dieser Auszeichnung wurde Viktorie Goldschild unter Eid gestellt und zum vollwertigen Söldner des Dämmersturms ernannt.

Scharmützeltaler: Viktorie Goldschild erhielt den Scharmützeltaler für die Teilnahme an der Schlacht auf dem Kaderwulstpass gegen die gewaltige Übermacht vom Zirkel des Cenarius. Veteranen dieser Schlacht standen dem Dämmersturm in einer seiner dunkelsten Stunde bei und wurden Zeuge, wie dieser fast ausgelöscht wurde, ehe ihm der Irdene Ring zur Rettung eilte. Die Folge dieser Schlacht war der Büßerfeldzug nach Silithus.

Stahlkreuz: Viktorie Goldschild, als Priesterin der Rotte Torfstich, erhielt für ihre herausragenden Leistungen zum Schutz der Rotte, das ehrwürdige Stahlkreuz. Sie war es, die während des Büßerfeldzuges in Operation Wüstensturm, beim gescheiterten Versuch, die zweite Oase zu sichern, sowohl lichtschenkende Schilde gegen die Silithiden, als auch gegen die fürchterliche Dämonenbrut der brennenden Legion richtete und so viele Male den Untergang der Rotte unter dem Druck der feindlichen Übermacht verhindern konnte.

Hoffnungsbringer: Viktorie Goldschild erhielt diese seltene und überaus ehrenwerte Auszeichnung - den Hoffnungsbringer! - im Zuge des Büßerfeldzuges, während des Wüstensturms. Sie war im Vorfeld maßgeblich daran beteiligt, die Wellenheimer Lanze zu erschaffen: Unser heiliges Artefakt und unseren Schild vor Nether und Leere; die geweihte Standarte vor aller Düsternis, die uns der Büßerfeldzug entgegenwarf. Diese licht- und kraftspendende Ikone galt fortan als eine der mächtigsten Gegenstände im Besitz des Söldnerbundes und nie hätte eine Ahnung gereicht, jene Gewalt zu umfassen, die Viktorie Goldschild und Phaeron Pfannenschwinger in unsere Hände zu legen vermochten, als sie dem Speer des Torkhan alle Schatten austrieben und seine Leere ins Licht verkehrten; auf dass es uns nun leitet, wie ein Stern im tiefsten Sturme! Und so war es der Glanz der Lanze, der den Söldnerbund gegen die fürchterliche Zerstörungswut der brennenden Legion und bis in die tiefsten Schlünde des Silithidenbaus führte; immerzu siegreich - der heilig-kriegerischen Sturheit ein Denkmal!

Stern des Bestienjägers: Während der Ersten Säuberung - im großen Büßerfeldzug - war es die Rotte Torfstich, der es nicht nur gelang, einen Flankenangriff auf den undurchsichtigen Silithidenschwarm zu starten; sondern im zweiten Anlauf auch den schrecklichen Schwarmherrscher ausfindig zu machen und zu vernichten. Sein Untergang führte zum Kollaps der Schwarmintelligenz, warf tausende Kreaturen in überwältigende Verwirrung und war einer der ausschlaggebenden Wendepunkte, die schließlich den Sieg des Dämmersturms über die Silithiden in Tanaris herbeiführte. Todesmutig und mit gewaltiger Effizienz brach die Rotte Torfstich immer wieder durch die feindlichen Linien und bewährte sich in enger, schwergepanzerter Formation als Rammbock vor den insektoiden Horden des Feindes. Die schwere Niederlage, welche die Rotte Torfstich zuvor in Tanaris gegen die Diener der brennenden Legion erlitten hatte, sollte hiermit als bereinigt gelten!

Stern des Bestienjägers: Während des legendären Büßerfeldzuges durchquerte der Dämmersturm auch den nebulösen Krater von Un'goro. Hier warfen die Schatten eine ihrer fürchterlichsten Abscheulichkeiten gegen die Wellenheimer Lanze und die ihr so treu folgende Söldnerschar. Dies war der verfluchte Teufelssaurier, der ward genannt: Dunkelzahn - von abnormaler Kolossalität, erfüllt von Leere, seinem Umland jedwedes Leben raubend. Als der Dämmersturm sich nach langer kraftsammelnder Vorbereitung - und mit mehrfachem Segen der uralten Mächte des Waldes - endlich diesem Monster stellen konnte, führte die Rotte Torfstich das waghalsige Dreidimensionale-Anti-Dunkelzahn-Manöver durch. Mithilfe ihrer Zauberstöcke, den Blinzelruten, teleportierte sich die Rotte auf das Rückgrat des Monstrums, um sich ins Fleisch zu rammen und es bis auf die Knochen herab aufzuwühlen! Die Schäden an der Bestie fielen verheerend aus; - der Rücken platzte und scheußliche Tentakel drangen wild schlagend nach außen. Die Rotte zog sich von dort zurück, doch damit war der Kollaps des Sauriers eingeleitet, der schließlich die wahre Gestalt der Schatten zutage förderte. Viktorie Goldschild war Teil dieses halsbrecherischen, todesmütigen Manövers - und dafür erhielt sie den Stern des Bestienjägers!

Dämmerklinge: Rottenmeister Reddick, Rottenmeister Torfstich, Eidträger Fjölni Felhammer und Eidträgerin Viktorie Goldschild sowie Mitläufer Yamir West kämpften im Büßerfeldzug von Angesicht zu Angesicht gegen Fürst Eisen, den Fürchterlichen! Dieser General des Schattenhammers, geflutet und mutiert durch die schwelende Macht der Leere, griff den Dämmersturm mit einem riesigen Kultistenheer am Rande des Heldenwachtgebirges an. Die Schlacht war verlustreich und ein heftiges Blutbad, hervorgerufen durch das Maschinengewehrfeuer des Dämmersturms. Als Fürst Eisen hinterhältig aus den Gebirgskämmen heraus das Schlachtfeld betrat, brachen die Linien des Dämmersturms und dem Schattenhammer gelang der Vorstoß bis in die befestigte Turmstellung, die der Söldnerbund sein eigen nannte. Dort aber fanden sich die genannten Fünf zusammen und kämpften einen erbitterten Nahkampf gegen die tentakelwuchernde Abscheulichkeit, die sie schließlich siegreich niederringen konnten. Dafür erhielten sie die ehrwürdige Dämmerklinge.

Wahnsinnssiegel: Viktorie Goldschild diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Zwillingsdrache: Viktorie Goldschild erhielt für ihre aufopferungsvolle und zuverlässige Arbeit als Priesterin des Dämmersturms in der Sonnenwendschlacht - und auch sonst zum Heil ihrer Freunde und Waffenbrüder - den ehrwürdigen Zwillingsdrachen. Viktories Eingreifen rettete vielen und nicht zuletzt Rottenmeister Harad ad-Kadif mehrfach das Leben. Ihre schutzspendenden Segen und ihre heilenden Gebete erhielten die Kampfmoral aufrecht und dienen dem Söldnerbund als glorreiches Beispiel von Kameradschaft und Pflichtbewusstsein.

Ehrensiegel: Der legendäre Sturmtrupp unter der persönlichen Führung des Kommandanten brach auf dem Höhepunkt des Büßerfeldzuges durch die Verteidigung der ketzerischen Schattenhammerkultisten, drang in die Ruinen von Ahn'Qiraj ein und vernichtete in einer spektakulären Schlacht den Leviathan. Als sich kurz vor Ende des Büßerfeldzuges der grüne Mond am Himmel zeigte, blieb auch Silithus nicht unbetroffen. Eine riesige, hungernde Dämonenhorde erschien vor Ahn'Qiraj und flankierte den dort kämpfenden Dämmersturm und die ketzerischen Schergen des Gesichtslosen. Das dreigeteilte Schlachtfeld nahm chaotische Züge an, auf dem von allen Seiten her, immer wieder Diener der Leere oder Diener des Nethers über den Dämmersturm hereinbrachen. Der Trupp des Kommandanten, im Licht der Wellenheimer Lanze, konnte dieses Chaos allerdings überwinden und unter hohen Verlusten hinter die uralten Festungsmauern von Ahn'Qiraj vorstoßen. Dort begegneten diesen selbstlosen Helden die Schrecken der Vergangenheit. Sie waren gezwungen, die uralten Übel dieses Ortes, die längst von den Heroen anderer Generationen niedergestreckt worden waren, erneut zu durchleben. Sie sahen scheiternde Schlachtzüge und siegreiche Feinde. Sie sahen die Keimzelle des silithidischen Schreckens sprießen und tausende Insektoide über sie hereinstürzen - doch der Trupp blieb standhaft. Er kämpfte sich von Grauenhaftigkeit zu Grauenhaftigkeit - bis hinter die Grenzen der Realität höchstselbst, wo die großen Brände Un'goros ihm zur Hilfe eilten und die silithidischen Horden in einen undurchsichtigen, roten Ascheregen verwandelten. Der Dämmersturm vernichtete die letzten Reste des großen Schwarms, dem er bei Sonnenwend begegnet war - und schließlich bezwang er sich selbst, denn wie sie die Treppen zur höchsten Terrasse erklimmen wollten, sahen die Söldner ihre ruhmreichen Waffenbrüder aus dem Schattenreich erstehen, um gegen sie anzutreten. Als auch dies überwunden war und die geschändeten Seelen des Sturmtrupps sich an die Wellenheimer Lanze klammerten, trafen sie auf die Aszendentin. Die schattengeborene Erste Todgeweihte, die sich dem Gesichtslosen versprochen hatte - die Prophetin des Leviathans. Doch ihre schreckenerregenden Angriffe zerschellten an der Willenskraft des Kommandanten und der Macht der Wellenheimer Lanze. Kurz bevor sie sich geschlagen gab erschien der Gesichtslose selbst und überwältigte mit seiner bloßen Präsenz den gesamten Sturmtrupp - mit Ausnahme des Kommandanten. Die wackeren Krieger fanden sich in einer nebulösen Schattenwelt wieder, die unablässig Niederlagen und trügerische Siege des Dämmersturms auf sie einhämmerte. Doch sie blieben bei sich. Sie wahrten ihren Verstand und klärten das Dunkel, als sie sich aus der Finsternis kämpften und zurück in die Realität traten, in der Orodaro die Klinge der Delora gegen den Leviathan führte und die Erste Todgeweihte in einem furiosen Wirbel aus Licht und Schatten gefangen lag. Es gelang der vereinten Kraft des Dämmersturms, den nun - als rohe Abscheulichkeit erscheinenden - Leviathan zu bekämpfen und ihren Kommandanten vor einer Niederlage zu bewahren. Doch erst als die Erste Todgeweihte ihrem Gefängnis entkam und sich im letzten Augenblick ihrer weltlichen Existenz doch noch zum Dämmersturm bekannte, da wurde sie zu leibgewordener, brennender Vergeltung und durchbrach den Panzer des Gesichtslosen. Dies schlug eine Schneise für die Attacken des Dämmersturms - und schlussendlich pfählte eine Eislanze der Aylen Thalindar das schwarze Herz des Leviathans und ließ seinen lichtdurchdrungenen Körper in einer feurigen Woge explodieren, die geläutert in die Wellenheimer Lanze überging. Der Büßerfeldzug war beendet - die Schuld, die so viele Jahre auf dem Dämmersturm lastete, die ihn verfluchte, heimsuchte und lähmte, war vergolten. Viktorie Goldschild, als Priesterin des Dämmersturms, beschwor die Kräfte des Lichts bis an dieses letzte und dunkelste Ende der Welt. Sie schützte selbstlos ihre Kameraden und sprach mit Inbrunst Litanei um Litanei und Gebet um Gebet, um den Schlachzug vor den trügerischen Schatten und den nicht enden wollenden Horden der Silithiden und Kultisten zu bewahren. Selbst als ihr Rottenmeister - der championvereidigte Sturmwächter - fiel und die ganze Last des magischen Schutzes auf ihren Schultern lag, blieb sie standhaft und frei vom Makel des Leviathans. Das Ehrensiegel bezeugt Viktorie Goldschilds ewigen Ruhm - da sie Ahn'Qiraj betrat und die Leere bezwang.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Viktorie Goldschild darf sich zu diesem Kreise zählen.

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Dem Sturm entgegen! - Schlachtruf und Grußformel der Söldner des Dämmersturms.


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