Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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BeitragVerfasst: 13. Nov 2017, 19:07 
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Timo Gerstenkorn

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Im Kampf gefallen:

Dieser tapfere Streiter des Dämmersturms fiel ehrenhaft und auopferungsvoll im Kampf gegen die schrecklichen Teufel, die Alterszapfen zerstörten. Er war unter den ersten, die den Ort erreichten und aufopferungsvoll gegen die Heerscharen der Hölle antrat, um den fliehenden Einwohnern Zeit zu erkaufen. Er starb Seite an Seite mit seinen Kameraden als ein Held des Dämmersturms und ermöglichte es, dem einzigen Überlebenden des Trupps, die fürchterliche Kunde nach Burg Wellenheim zu tragen, damit der Hüter der Ländereien, Derebron Darkwood, sich der Katastrophe annehmen konnte.

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BeitragVerfasst: 13. Nov 2017, 19:08 
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Norfbruck Stranjo

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Im Kampf gefallen:

Dieser tapfere Streiter des Dämmersturms fiel ehrenhaft und auopferungsvoll im Kampf gegen die schrecklichen Teufel, die Alterszapfen zerstörten. Er war unter den ersten, die den Ort erreichten und aufopferungsvoll gegen die Heerscharen der Hölle antrat, um den fliehenden Einwohnern Zeit zu erkaufen. Er starb Seite an Seite mit seinen Kameraden als ein Held des Dämmersturms und ermöglichte es, dem einzigen Überlebenden des Trupps, die fürchterliche Kunde nach Burg Wellenheim zu tragen, damit der Hüter der Ländereien, Derebron Darkwood, sich der Katastrophe annehmen konnte.

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BeitragVerfasst: 13. Nov 2017, 19:08 
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Ocin Ulmo

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Dieser tapfere Streiter des Dämmersturms fiel ehrenhaft und auopferungsvoll im Kampf gegen die schrecklichen Teufel, die Alterszapfen zerstörten. Er war unter den ersten, die den Ort erreichten und aufopferungsvoll gegen die Heerscharen der Hölle antrat, um den fliehenden Einwohnern Zeit zu erkaufen. Er starb Seite an Seite mit seinen Kameraden als ein Held des Dämmersturms und ermöglichte es, dem einzigen Überlebenden des Trupps, die fürchterliche Kunde nach Burg Wellenheim zu tragen, damit der Hüter der Ländereien, Derebron Darkwood, sich der Katastrophe annehmen konnte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - NPCs (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 13. Nov 2017, 19:09 
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Patrick Schneyder

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Im Kampf gefallen:

Dieser tapfere Streiter des Dämmersturms fiel ehrenhaft und auopferungsvoll im Kampf gegen die schrecklichen Teufel, die Alterszapfen zerstörten. Er war unter den ersten, die den Ort erreichten und aufopferungsvoll gegen die Heerscharen der Hölle antrat, um den fliehenden Einwohnern Zeit zu erkaufen. Er starb Seite an Seite mit seinen Kameraden als ein Held des Dämmersturms und ermöglichte es, dem einzigen Überlebenden des Trupps, die fürchterliche Kunde nach Burg Wellenheim zu tragen, damit der Hüter der Ländereien, Derebron Darkwood, sich der Katastrophe annehmen konnte. Patrick Schneyder war der Wortführer dieses Trupps, der sein Leben gab, um das anderer zu erretten.

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BeitragVerfasst: 13. Nov 2017, 19:11 
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Hermansson Hermansson

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Dieser tapfere Streiter des Dämmersturms fiel ehrenhaft und auopferungsvoll im Kampf gegen die schrecklichen Teufel, die Alterszapfen zerstörten. Er war unter den ersten, die den Ort erreichten und aufopferungsvoll gegen die Heerscharen der Hölle antrat, um den fliehenden Einwohnern Zeit zu erkaufen. Er starb Seite an Seite mit seinen Kameraden als ein Held des Dämmersturms und ermöglichte es, dem einzigen Überlebenden des Trupps, die fürchterliche Kunde nach Burg Wellenheim zu tragen, damit der Hüter der Ländereien, Derebron Darkwood, sich der Katastrophe annehmen konnte. Hermansson fiel als einer der letzten, hinterrücks von seinem Kameraden erstochen, den die Blutlust packte und der ganz und gar vor Wahnsinn brodelte, ehe man ihn aufhielt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - NPCs (Öffentlich)
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Hugo Stiegelitz

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Dieser tapfere Streiter des Dämmersturms fiel ehrenhaft und auopferungsvoll im Kampf gegen die schrecklichen Teufel, die Alterszapfen zerstörten. Er war unter den ersten, die den Ort erreichten und aufopferungsvoll gegen die Heerscharen der Hölle antrat, um den fliehenden Einwohnern Zeit zu erkaufen. Er starb Seite an Seite mit seinen Kameraden als ein Held des Dämmersturms und ermöglichte es, dem einzigen Überlebenden des Trupps, die fürchterliche Kunde nach Burg Wellenheim zu tragen, damit der Hüter der Ländereien, Derebron Darkwood, sich der Katastrophe annehmen konnte. Hugo Stiegelitz stellte sich mit Todesgewissheit der gewaltigen Abscheulichkeit entgegen, die all das Unheil angezogen hatte. Der Anführer des Untergangs, in Form eines riesigen, angeschwollenen Weibes. Wie er dies tat - neben Samuel Zukunft - ermöglichte er diesem die Flucht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - NPCs (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 13. Nov 2017, 19:17 
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Sebastian Jürdas

(Dämmersturmscher Lanzenträger, Tagelöhner)


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Dieser tapfere Streiter des Dämmersturms fiel ehrenhaft und auopferungsvoll im Kampf gegen die schrecklichen Teufel, die Alterszapfen zerstörten. Er war unter den ersten, die den Ort erreichten und aufopferungsvoll gegen die Heerscharen der Hölle antrat, um den fliehenden Einwohnern Zeit zu erkaufen. Oh Jürdas, du geplagte Seele! Im Kampf hast du deinen Verstand verloren und warst verdammt, über deine eigenen Kameraden herzufallen. Möge dir der Tod Vergebung schenken - wir gedenken deiner wie einem eifrigen Kämpfer des Dämmersturms, der nur das Beste wollte und den Schrecken unserer Zeit erlag.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - NPCs (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 13. Nov 2017, 19:20 
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Samuel Zukunft

(Dämmersturmscher Lanzenträger, Mitläufer)


Siegmarke:
Samuel Zukunft erhielt die Siegmarke als einziger überlebender Krieger der Katastrophe von Alterszapfen. Es gelang ihm, nachdem er lange und hart gegen die schrecklichen Teufel gekämpft hatte, die den Ort verwüsteten, der traumatisierenden Umgebung zu entkommen, Tobiasstadt zu erreichen und die dringliche Meldung an Derebron Darkwood heranzutragen, der daraufhin umgehend den Notstand ausrief und alle Streitkräfte der Koalition aufrief, sich zur Rückeroberung Alterszapfens zu versammeln. Ohne Zukunfts Beitrag und sein selbstloses Verhalten wäre diese schnelle Reaktion nicht möglich gewesen und der Unrat, der aus den Wäldern sprieß, hätte möglicherweise auf die gesamten Ländereien des Dämmersturms übergreifen können. Mit dieser Auszeichnung wurde Zukunft umgehend zum Mitläufer befördert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - NPCs (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 2. Jan 2018, 03:08 
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Titt Wumpe

(Überläufer der Venture-Company, Söldner)


Wahnsinnssiegel: Titt Wumpe diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Stahlkreuz: Die Streitkräfte des Dämmersturms wurden auf dem Höhepunkt des Büßerfeldzuges zweigeteilt. Während der Schlacht vor Ahn'Qiraj brach ein Trupp unter der Führung des Kommandanten durch die Frontlinie, um den Leviathan zu stellen, während ein anderer zurückblieb, um die Überlebenden des Trosses und die dort lagernden Vorräte zu verteidigen. Dieser Kampfverband wurde von Rottenmeister Reddick angeführt und verschanzte sich, kaum da die Schlacht begann, in einer staubigen Erdsenke. Die mitgeführten Karren wurden ihrer Munition entledigt und zu einer Wagenburg aneinandergereiht in der die Nachhut des Dämmersturms auf den Ausgang der Schlacht ausharrte. Kurz vor der Schlacht erschien ein grüner Mond am Himmel und mit ihm suchten hungernde Dämonen das magieauszehrende Silithus heim, sodass vor Ahn'Qiraj Dämonen, Kultisten und Söldner des Dämmersturms in einer erdzerrüttenden Dreifrontenschlacht aufeinandertrafen. Es dauerte nicht lange, da trafen die Auswirkungen der Schlacht auch die Wagenburg und die Schergen des Leviathans wie auch die gierenden Netherentitäten versuchten die Verteidigung zu durchbrechen und den Dämmersturm von seiner Versorgung abzuschneiden. Immer und immer wieder rannten die Abscheulichkeiten gegen Tross und Truppen an und immer und immer wieder musste der Söldnerbund sie unter gewaltigen Verlusten zurückdrängen. Schließlich zerschmetterte ein anderweltliches Schmiedemonstrum von ungeahnter Abscheulichkeit die aufgetürmten Verteidigungen und richtete ein grausiges Massaker im Tross an. Die Schlacht schien verloren. Doch im letzten Augenblick folgte die Garnison dem Beispiel der Schlacht von Sonnenwend und jagte das gesamte Truppenlager mitsamt aller übrigen Munition und Vorräte in die Luft, um das Schmiedemonstrum vom Antlitz dieser Welt zu tilgen und seine letzten Diener niederzumachen. Die Explosion war so riesig, dass sie entweder alle Kultisten und Dämonen vor weiteren Angriffen abschreckte oder die Schlacht hatte zu diesem Zeitpunkt dermaßen zerstörerische Züge angenommen, dass alle drei Parteien längst im Sterben lagen und sich zu keinem Angriff mehr aufraffen konnten. Drei Stunden nachdem die Wagenburg explodiert war, zeigte sich der siegreiche Sturmtrupp und es ward bekannt, dass der Leviathan vernichtet und der Büßerfeldzug beendet ist. Titt Wumpe diente während dieser Schlacht als Teil der Mörserbesatzung, um den heranstürmenden Horden immer wieder tödliche Granaten in den Weg zu schmettern. Es war dieser Trupp, der aus der Wagenburg heraus die meisten Feinde vernichtete, ohne auch nur einen Meter zu weichen. Dafür erhielt er geschlossen das Stahlkreuz.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Titt Wumpe darf sich zu diesem Kreise zählen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verliehene Auszeichnungen - NPCs (Öffentlich)
BeitragVerfasst: 2. Jan 2018, 03:09 
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Jamal ibn-Marask

(Überläufer der Venture-Company, Söldner)


Wahnsinnssiegel: Jamal ibn-Marask diente unter den kämpfenden Truppen in der legendären Sonnenwendschlacht. Als größte Schlacht des Dämmersturms bis zu diesem Zeitpunkt, entpuppten sich die kaldoreiischen Ruinen als fürchterlicher Hexenkessel. Die Zahl der angreifenden Silithiden überstieg jedwede Zählbarkeit und ihr Angriff kam mit solch erbarmungsloser Gewalt, dass es den Dämmersturm - wäre er bis hierhin nicht durch zahlreiche Gefahren abgehärtet worden - mit dem ersten Schlage hinfortgefegt hätte. Doch die Waffenbrüder und Waffenschwestern standen beherzt beieinander und kämpften auch dann noch, als die ganze Stadt in gleißenden Flammen aufging und unter den Explosionen ihrer eigenen Bomben zusammenbrach. Schreie aus dem Schattenreich und die quälende Last des Schwarmbewusstseins langten ohne Unterlass nach den Seelen unserer Helden, die allesamt das Wahnsinnssiegel erhielten, da sie bis aufs Äußerste kämpften - und nach stundenlangem Häuserkampf schlussendlich den Sieg gegen einen übermächtigen Feind erringen konnten. Von diesem Tage an war dem Leviathan ein schwerer Schlag gesetzt und der Büßerfeldzug konnte in die letzte Etappe gehen.

Stahlkreuz: Die Streitkräfte des Dämmersturms wurden auf dem Höhepunkt des Büßerfeldzuges zweigeteilt. Während der Schlacht vor Ahn'Qiraj brach ein Trupp unter der Führung des Kommandanten durch die Frontlinie, um den Leviathan zu stellen, während ein anderer zurückblieb, um die Überlebenden des Trosses und die dort lagernden Vorräte zu verteidigen. Dieser Kampfverband wurde von Rottenmeister Reddick angeführt und verschanzte sich, kaum da die Schlacht begann, in einer staubigen Erdsenke. Die mitgeführten Karren wurden ihrer Munition entledigt und zu einer Wagenburg aneinandergereiht in der die Nachhut des Dämmersturms auf den Ausgang der Schlacht ausharrte. Kurz vor der Schlacht erschien ein grüner Mond am Himmel und mit ihm suchten hungernde Dämonen das magieauszehrende Silithus heim, sodass vor Ahn'Qiraj Dämonen, Kultisten und Söldner des Dämmersturms in einer erdzerrüttenden Dreifrontenschlacht aufeinandertrafen. Es dauerte nicht lange, da trafen die Auswirkungen der Schlacht auch die Wagenburg und die Schergen des Leviathans wie auch die gierenden Netherentitäten versuchten die Verteidigung zu durchbrechen und den Dämmersturm von seiner Versorgung abzuschneiden. Immer und immer wieder rannten die Abscheulichkeiten gegen Tross und Truppen an und immer und immer wieder musste der Söldnerbund sie unter gewaltigen Verlusten zurückdrängen. Schließlich zerschmetterte ein anderweltliches Schmiedemonstrum von ungeahnter Abscheulichkeit die aufgetürmten Verteidigungen und richtete ein grausiges Massaker im Tross an. Die Schlacht schien verloren. Doch im letzten Augenblick folgte die Garnison dem Beispiel der Schlacht von Sonnenwend und jagte das gesamte Truppenlager mitsamt aller übrigen Munition und Vorräte in die Luft, um das Schmiedemonstrum vom Antlitz dieser Welt zu tilgen und seine letzten Diener niederzumachen. Die Explosion war so riesig, dass sie entweder alle Kultisten und Dämonen vor weiteren Angriffen abschreckte oder die Schlacht hatte zu diesem Zeitpunkt dermaßen zerstörerische Züge angenommen, dass alle drei Parteien längst im Sterben lagen und sich zu keinem Angriff mehr aufraffen konnten. Drei Stunden nachdem die Wagenburg explodiert war, zeigte sich der siegreiche Sturmtrupp und es ward bekannt, dass der Leviathan vernichtet und der Büßerfeldzug beendet ist. Jamal ibn-Marask diente während dieser Schlacht als Teil der Mörserbesatzung, um den heranstürmenden Horden immer wieder tödliche Granaten in den Weg zu schmettern. Es war dieser Trupp, der aus der Wagenburg heraus die meisten Feinde vernichtete, ohne auch nur einen Meter zu weichen. Dafür erhielt er geschlossen das Stahlkreuz. Und darüber hinaus war es Jamal, der todesmutig in der Stunde Null einen kühlen Kopf bewahrte und die alles zerstörende Thoriumbombe zündete, die das Truppenlager zerstörte und das Schmiedemonstrum mit sich riss.

Splitter von Nachtwind: Das Schwert des Dämmersturms, die Klinge Nachtwind, befand sich seit jeher im Besitz des Kommandanten. So auch als der Dämmersturm den unerbittlichen Büßerfeldzug antrat, um mit den Schatten seiner Vergangenheit aufzuräumen und den gesichtslosen Leviathan zu vernichten. Auf dieser Reise warf die Welt dem Söldnerbund ungeahnte Schrecken, große Prüfungen und die auszehrenden Gewalten von Anderwelt und Leere entgegen. Der Feldzug führte die Waffenbrüder und Waffenschwestern bis ans Ende aller Länder und gipfelte jäh in der Berührung des Antischöpfers und der Zerstörung von Silithus, in der sie nur das Licht der Wellenheimer Lanze vor dem Untergang bewahren konnte. Die umtriebigen Gezeiten des großen Meeres, schreckliche Stürme und die schwarzen Kathedralen warfen ihre Schatten voraus, als sie zu Beginn des Feldzuges prophezeiten, was noch vor dem Dämmersturm liegen sollte. Er sah Pandarias Nordkap und die verwunschenen Inseln von Kwai auf dem viele ruhmsuchende Anwärter ihr Leben ließen. Im Wüstenstaub von Tanaris und in den Straßen von Gadgetzan sammelte der Söldnerbund seine Kräfte für die lange Wanderschaft hinter die Grenzen der Zivilisation. Im schwefelschwelenden Sand tangierten die Agenten der Brennenden Legion den Pfad des Dämmersturms und Nachtwinds arkaner Zauber erfuhr die Berührung des Chaos. Zum ersten Mal in seiner altehrwürdigen Geschichte traf der Dämmersturm auf das seelenlose Volk der Silithiden. In der Ersten Säuberung erfuhren die Söldner ihre Feuertaufe gegen diese Leerenbrut und schließlich tauchten sie hinab ins urtümliche Gestrüpp von Un'goro, wo in jedem Atemzug die Schöpfung schimmerte. Doch der Feind alles Seienden hatte eine schreckliche Kreatur vorausgesandt, um den Krater mit seiner nihilistischen Präsenz zu verpesten. Der riesige Teufelssaurier Dunkelzahn und seine verkommene Seele plagten das Land. Doch der Dämmersturm obsiegte mit vereinten Kräften gegen das Monster, als Orodaro seine vor Chaos schwelende Klinge in der unförmigen Abscheulichkeit versenkte. Nachtwind zerbrach in einer gleißenden Explosion aus nackter Zerstörung zu tausend gereinigten Scherben und die Elemente schenkten dem Dämmersturm ihren Segen, als sie den Waldsmaragd, den Immerquellsaphir und den Kraterrubin mit der Wellenheimer Lanze verschmolzen. Orodaro sammelte die Scherben Nachtwinds auf, um sie bei sich zu führen und mit nach Silithus zu nehmen, wo der große Feind lauerte. Die Druiden vom Zirkel des Cenarius begingen schrecklichen Verrat, als sie die büßenden Söldner angriffen, statt sie zum Feind zu führen. Und so wurde lange in den Bergen gegen Druiden und Kultisten gleichermaßen geschlachtet, ehe ein Durchbruch gelang und sich in den Ruinen von Sonnenwend das gleichnamige Gemetzel anbahnte. Der Dämmersturm obsiegte unter gewaltigen Verlusten auf den Trümmern, in den silithidischen Schächten und zwischen den Flammen kämpfend gegen den großen Verschlinger - die unendlichen Silithiden, die der Leviathan ihm entgegenwarf. Doch schlussendlich sollten es die verdammten Tore Ahn'Qirajs und die dahinterliegenden unmöglichen Labyrinthe sein, in denen die Entscheidung fiel. Unter einem grünen Mond kämpfend, trafen hungernde Dämonen, Schattenhammerkultisten, die geplagten Seelen von Sonnenwend und der Dämmersturm zusammen, um eine apokalyptische Endschlacht sondergleichen zu schlagen, an dessen Ende der Leviathan durch das Opfer zahlloser Eidträger fiel und die Wüste selbst zusammenbrach. Die wenigen Überlebenden des Büßerfeldzuges sind die unanfechtbare Elite des Dämmersturms. Sie sind die getemperten Heiligen auf dem Pfad der Existenz, das Chaos in der Leere und die gewürdigten Auserwählten von Tanaris, Un'goro und Silithus. Sie stiegen in den Abgrund und gingen geweiht aus ihm hervor. Ohne jeden Zweifel sind diese Männer und Frauen die größten Helden, die der Dämmersturm je gesehen hat, weswegen Orodaro sein altes Schwert unter ihnen aufteilte. Von diesem Augenblick an und bis in alle Ewigkeit sollten die Splitter Nachtwinds an ihre Taten und diesen größten aller Feldzüge erinnern. Jamal ibn-Marask darf sich zu diesem Kreise zählen.

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