Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Alterac-Plot
BeitragVerfasst: 26. Jul 2014, 01:45 
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Verlauf:

1. Der Dämmersturm und sein doppelt so großer Tross sind von Eisenschmiede aus aufgebrochen. Das Wetter ist für moroghsche Verhältnisse gut. Unterwegs stießen sie auf ein Scharmützel zwischen Dunkeleisen-Trolljägern und einer zahlenmäßig starken Horde Eistrolle. Die Dunkeleisenzwerge werden vom Dämmersturm gerettet. Im Anschluss daran schließt sich der Dunkeleisentrupp, bestehend aus 8 schwerbewaffneten Trolljägern dem Vorhaben des Dämmersturms für 452 Goldstücke mitsamt voller Ausrüstung (einschließlich Granatwerfern) an.

2. Die Reise durch Loch Modan gestaltet sich als ausgesprochen regnerisch. Der Dämmersturm verliert einen Karren an einen Erdrutsch, kann jedoch alle Güter bergen. Die Reise durch Dun Algaz verläuft friedlich, - im südlichen Sumpfland wird für drei Tage ein Lager aufgeschlagen, um sich auf den weiteren Marsch vorzubereiten. Zwei abgestürzte Gnompiloten werden im Sumpfland geborgen und für 50 Goldstücke dem Tross angeschlossen.

3. Nache einer langen und beschwerlichen Reise durch das Sumpfland kann der Dämmersturm im Arathihochland sein Lager aufschlagen. Unterwegs wird ein Ortskundiger Alteracer aufgelesen und dem Tross angeschlossen.

4. Beim Durchqueren von Nord-Arathi wird der Dämmersturm von marodierenden Kriegern überfallen. Die Schlacht entwickelt sich aufgrund technischer und taktischer Überlegenheit jedoch schnell zugunsten des Dämmersturms. Die Angreifer werden vernichtend geschlagen. Im Anschluss daran reist der Dämmersturm zügig weiter zum Nistgipfel, wo er freundschaftlich von den Wildhammerzwergen empfangen wird. (siehe u.a. hallen-des-dammersturms-f14/der-grosze-alterac-bericht-nordwest-gefalle-offentlich-t613.html <--- "Die Schlacht am Hinterlandpass")

5. Der Dämmersturm füllt seine Vorräte im großen Stil für 2000 Goldstücke auf. In erster Linie wird dabei auf haltbare Produkte, wie Getreide, Pökelfleisch und Alkohol gesetzt. Dazu müssen drei zusätzliche Karren eingekauft werden.

6. Der Dämmersturm hat einen schweren Verlust zu beklagen. Aufgrund mehrerer disziplinarischer Verfehlungen, Eidmissachtung und maßloser Respektlosigkeit gegenüber der Vorgehensweise des Söldnerbundes wurde Rottenmeister Rarnulf Rotglut seines Eides entbunden und aus dem Dämmersturm verbannt. Um die heiligen Hallen des Nistgipfels nicht mit Zwergenblut zu entweihen, wurde auf eine härtere Bestrafung verzichtet. Die mächtige Axt Fortbruch und der Wappenrock des Rottenmeisters befinden sich nun wieder in der Obhut des Hüters der Reliquien. Aufgrund des Mangels an potenziellen Nachfolgern, wird die Rotte Rotglut vollständig aufgelöst und auf die Rotten Everard, Heldenhammer und von Wellenheim verteilt.

7. Der Dämmersturm bricht vom Nistgipfel aus auf und durchquert die Seuchennebelklamm. Trotz schwerer Bedingungen, schlechter Straßenverhältnisse und steiler Hänge, kann der Marsch nach Lordaeron fortgesetzt werden. Erschöpfte Tiere werden von den Reitpferden des Dämmersturms unterstützt. Nachdem der Tross Caer Darrow ohne Zwischenfälle hinter sich ließ, setzt er im südlich des Darromersees gelegenen Flusstal an einer schmalen Furt nach Alterac über. Kurz vor Strahnbrad wird das Lager in einer Waldlichtung aufgeschlagen, um Verhandlungen mit dem Syndikat bezüglich des militärischen Zugangs aufzunehmen und eine sichere Weiterreise zu gewährleisten.

8. In Folge der Verhandlungen mit dem Syndikat in Strahnbrad, darf der Dämmersturm die Ostgrenze Alteracs für die gewaltige Summe von 10.000 Goldstücken überschreiten. Dies entsprach etwa einem Viertel des gesamten Vermögens, wurde aber trotz großer Proteste des amtierenden Schatzmeisters Rethorn Lightshadow gezahlt. Zwar wäre der Dämmersturm bei voller Sollstärke und unter Einsatz des Kriegsgerätes dazu in der Lage gewesen, Strahnbrad in einem Handstreich zu überrennen, doch begründete man diese friedliche Lösung mit dem Willen, keine Feindschaft mit dem Syndikat zu entwickeln, das auch über Strahnbrad hinaus aktiv ist. Nachdem Strahnbrad durchquert wurde, rastet der Dämmersturm auf den schneeumwehten Talstraßen von Zentral-Alterac in einer alten Turmruine. Man wollte einem Hinterhalt der hier zahlenmäßig starken Ogerstämme und Marodeurrotten vorbeugen und nur noch tagsüber marschieren.

9. Die Turmstellung wird von den Ogerbanden der Bosse "Gorkamorka" und "Morkagorka" angegriffen, kann aber ohne nennenswerte Verluste verteidigt werden. Der Kommandant beschließt danach umgehend aufzubrechen. Nach einer beschwerlichen, langen Reise bei einseitiger Brotverpflegung, erreicht der Dämmersturm das Nordwestgefälle beim Dorf "Alterszapfen". Die misstrauischen, oftmals von marodierenden Banden und Fürsten gepeinigten und beraubten Dorfbewohner werden mit tausend Brotrationen und einhundert Goldstücken beschwichtigt, sodass der Dämmersturm hier sein Lager aufschlägt.

10. Alterszapfen hat unter ausgehungerten Wölfen zu leiden. Aufgrund der mangelnden Fleischvorräte schickt der Dämmersturm einen Jagdtrupp, der die Bestände ausdünnt und die Vorräte geringfügig aufstockt.

11. Teile der Rotte Everard werden ausgesandt, um das Territorium der Kobra auszuspähen. Ihre Aufgabe ist das Ermitteln der Verhandlungsposition, in der sich der Dämmersturm befinden wird, wenn er der Kobra im Zuge von Operation Flötenspiel auf diplomatischer Ebene begegnet. Ziel von Operation Flötenspiel wird sein, sich unter das Banner von Markstadt zu begeben und den Banditenfürsten Herzog Trüffel zu vernichten.

12. Abgesandte des Dämmersturms werden nach Tobiasstadt geschickt, um zu ermitteln, unter welchen Konditionen die Cherusker Fahne angeheuert werden kann. Unterwegs werden sie von verwahrlosten Banditen überfallen. Tobiasstadt erweist sich als gut geführte, allerdings unterbevölkerte Stadt, die von der Landwirtschaft und der Schmiedekunst lebt. Sie wird vollständig von der Cherusker Fahne kontrolliert. Die Einwohner sind ihren Herren wohlgesonnen. Hauptmann Njörn Cherusk verlangt nach der persönlichen Anwesenheit des Kommandanten, ehe er die Abgesandten zurück nach Alterszapfen schickt. In Alterszapfen wird umgehend die Rotte von Wellenheim mobilisiert, um die Banditen zu vernichten, die zuvor die Gesandten überfallen hatten. Alle Banditen werden brutal abgeschlachtet.

13. Der Kommandant kehrt verwundet nach Alterszapfen zurück, nachdem er zu diplomatischen Gesprächen nach Tobiasstadt aufgebrochen war. Später heißt es, der Pakt mit der Cherusker Fahne sei besiegelt und sie würde für 1000 Goldstücke pro Schlacht in den Kampf ziehen.

14. Der Eber startet eine Großoffensive und attackiert Lordamm und Legdenstein. Lordamm wird erobert, aufgrund der Wetterlage und einer scheinbar spontanen Eingebung des Ebers jedoch nicht zerstört. Legdenstein hält der Offensive stand. Rottenmeister Everard kehrt nach Alterszapfen zurück um von diesen Ereignissen zu berichten.

15. Operation Flötenspiel wird ausgeführt. Eine Gesandtschaft des Dämmersturms wird nach Markstadt entsandt, um einen Kontrakt mit der Kobra zu erwirken und das Versorgungsproblem zu lösen. Auf dem Weg nach Markstadt wird die Eskorte von dreizehn nicht näher zu identifizierenden Magiern attackiert, die es besonders auf den Söldnermagier Sergei Jagellovsk abgesehen hatten. Der Angriff kann jedoch ohne nennenswerte Verluste abgewehrt werden. In Markstadt verlaufen die Verhandlungen erfolgreich. Bei einer Besoldung von 5000 Goldmünzen wird der Dämmersturm für Markstadt gegen den Eber in die Schlacht ziehen. Die Vorräte wurden für 1000 Goldmünzen aufgefüllt und sollten nun einige Zeit reichen.

16. Operation Schlachthaus wird eingeleitet. Die Streitmacht des Dämmersturms rückt in Richtung Lordamm vor. Bei Erwins Ruh lösen sich die Rotte Everard, die Aschenbrand-Trolljäger und einige Trossmitglieder (Alle Tross-Spieler) von der Hauptstreitmacht, um mit Booten über den Lordamere zu fahren und bei Neuingen zu landen. Dort errichtet der Trupp unter Befehl von Rottenmeister Everard einen Stützpunkt. Bei Lordamm geht der restliche Dämmersturm mit den Truppen von Markstadt in Stellung, um die Stadt in Kürze vom Eber zurückzuerobern.

17. Die Schlacht von Lordamm wird geschlagen. Das Geschwader Himmelsschatten vernichtet die feindlichen Artilleriestellungen, muss aber selbst schwere Schäden hinnehmen. Die Rotte Heldenhammer deckt den Vorstoß der Truppen Markstadts mit Kanonenfeuer, ehe die Rotte von Wellenheim an der Seite der markstädter Infanterie den Ort vom Feind zurückerobert. Die Hauptstreitmacht des Ebers wird durch die vereinten Kräfte der Rotten des Dämmersturms und der Armee von Markstadt vollständig aufgerieben.

18. Die Rotte Heldenhammer landet nur zweieinhalb Stunden nach der Schlacht um Lordamm mit Fallschirmen vor Dörflingen. Die undisziplinierte Garnison wird in einem Bordell gestellt und brutal abgeschlachtet. Dörflingen wird im Handstreich vom Dämmersturm erobert.

19. Das schwer angeschlagene Geschwader kann keinen Angriff auf Pökelheim fliegen, trotzdem greifen die Rotte Everard und Dungrimm Aschenbrand die Stadt aus den südlich des Ortes gelegenen Waldgebieten heraus an. Die Nacht- und Nebelaktion verläuft einwandfrei. Noch vor Schlachtbeginn kann die Rotte Everard die feindliche Kaserne mit dem Geschwader-Sprengstoff in die Luft jagen, um so den Großteil der feindlichen Truppen im Schlaf zu töten. Aschenbrand greift von Süden heran an, ehe nach und nach die gesamte Garnison von Pökelheim aufgerieben und die Stadt erobert wird.

20. Alle Truppen des Dämmersturms sammeln sich samt Tross im eroberten Pökelheim. Dörflingen wird weiterhin von der Cherusker Fahne gehalten.

21. Der Eberbau wird in einer kurzen, aber heftigen Schlacht erobert. Während die Rotte Everard aus einem Waldstück heraus, die Ostflanke der schützenden Grabenstellungen bindet, positioniert sich die Artillerie des Dämmersturms auf der Hochebene, um heftigen Beschuss auf den technologisch hoffnungslos unterlegenen Eberbau zu eröffnen. Dieser endet erst, als eine der dämmersturm'schen Kanonen unter einer Fehlfunktion explodiert und viele Trossmitglieder in den Tod reißt. Kommandant Orodaro befiehlt den sofortigen Rückzug, formiert die Rotte Everard und stürmt schließlich die zerbombten Stellungen des Eberbaus. Der Eber wird gestellt und an selber Stelle exekutiert. Die wenigen überlebenden Truppen des Ebers fliehen in die Wildnis und lösen sich auf. Im Eberbau erbeutet der Dämmersturm einen ausgesprochen großen Vorrat an Lebensmitteln (besonders Käse) und zweitausendfünfhundert Goldmünzen. Alle Truppen des Dämmersturms sammeln sich vorerst wieder in Pökelheim. Operation Schlachthaus wird erfolgreich beendet. Weitere Planungen werden aufgenommen.

22. In einer feierlichen Zeremonie wird Operation Schlachthaus für beendet erklärt. Der Eber ist besiegt; der Vertrag gegenüber Markstadt erfüllt. Ein Großteil der dämmersturm'schen Tagelöhner wird zu Mitläufern befördert, während gleich vier Mitläufer den Eid des Dämmersturms ablegen. Es werden Auszeichnungen verliehen und im Anschluss die weiteren Schritte des Alterac-Feldzuges besprochen. Man erklärt Tobiasstadt zum nächsten Ziel der Marschroute. Es geht also zurück in den Osten, um bei den Verbündeten der Cherusker Fahne zu lagern.

23. Der Dämmersturm tritt Pökelheim an die markstädtischen Truppen ab. Die Summe von fünftausend Goldmünzen wird ausgezahlt. Nur fünf Tage später erreicht der Dämmersturm mit all seinen Truppen und Trossmitgliedern Tobiasstadt. Die Cherusker Fahne hat sich bereit erklärt, den Söldnerbund als Gast zu empfangen.

24. Ein Spähtrupp unter Klaruz Dunkelklüft rettet zwei ehemalige Bewohner von Kaderwulst aus den Händen von Banditen. Die beiden Geschwister versorgen den Dämmersturm mit Informationen über diesen Ort. Offenbar kommt es in der Stadt schon seit längerer Zeit zu dunklen Ritualen und Menschenopfer; die Einwohner werden wahnsinnig und halten schwarze Messen ab, um irgendwelchen Erdgöttern zu huldigen.

25. Gerüchte von einer politischen Krise zwischen der Kobra und dem Wolf dringen bis nach Tobiasstadt durch.

26. Ein Spähtrupp unter Iris Theane sammelt umfangreiche Informationen über das Gebiet des Wiesels; die wirtschaftliche, moralische und militärische Situation ist katastrophal. Außerdem machen Yetis das Gebiet unsicher.

27. Ein Spähtrupp unter Iris Theane sammelt umfangreiche Informationen über die Söldner von Straßenwald, die sich in zahlreichen einzelnen Banden organisieren. In Straßenwald wurde ein Kopfgeld durch die Kobra ausgesetzt, das jeden Wappenrock der Truppen des Wolfs mit Gold vergütet. Unabhängige Söldner nehmen die Gelegenheit wahr und attackieren Höhlingen, werden aber zurückgeschlagen. Die Kobra evakuiert alle Einwohner von Talstadt und zieht seine Truppen weiter nach Norden hin ab. In Gipfelhügels Ruinen findet der Magier Sergei Jagellovsk einen dimensionalen Anker, der seinem Erschaffer eine unbeschadete Langstreckenteleportation ermöglicht. Dieser ist aber auf derart komplexe Weise verschlüsselt, das eine Manpulation äußerst schwierig ist.

28. Ein Spähtrupp unter Iris Theane sammelt umfangreiche Informationen über die Ländereien des Wolfs.

29. Anhand der Informationen der jüngsten Späheinsätze wird Operation Kammerjäger eingeleitet.

30. Die Hälfte des Trosses lässt sich auszahlen und verlässt das Land. Der Dämmersturm marschiert in Gorheim ein. Die Garnison ergibt sich kampflos und schließt sich beinahe vollständig der Streitmacht des Dämmersturms an. Der Dämmersturm erklärt den Ort zu seinem Territorium; die Bevölkerung hat vorerst keinerlei Abgaben zu erleisten und erhält eine üppige Brotspende. Man erklärt, sich für den Wiederaufbau des Ortes einzusetzen.

31. Das Wiesel leitet eine halbherzige, aber schnelle Gegenoffensive ein, die bereits an einer vorgelagerten Stellung des Dämmersturms aufgehalten wird. Ein kleiner Teil dieser Wieseltruppen schließt sich nach der Schlacht dem Dämmersturm an. Der Großteil ist jedoch derart eingeschüchtert, dass er sich vollständig auflöst. Rottenmeister Heldenhammer, der das Kommando über diese Schlacht hatte, kann außerdem einen Befehlshaber des Wiesels, den berüchtigten "Brüllhans" gefangen nehmen.

32. Der Dämmersturm marschiert auf Burg Wiesel. Durch eine List des Magiers Sergei Jagellovsk, bei der der Garnison von Burg Wiesel eine Goldprämie für den Kopf des Wiesels in Aussicht gestellt wird, führt zu offenen Kampfhandlungen unter Loyalisten und Verrätern in der Burg. Kalte Nächte und vermehrter Schneefall kündet vom drohenden Winter in Alterac.

33. Verräter öffnen des Nachts die Tore, sodass die Rotte Everard die Burg stürmen und die Truppen des Wiesels zusammen mit den Verrätern überwältigen kann. Das Wiesel wird gestellt, entmachtet und gefangen genommen. Burg Wiesel wird vom Dämmersturm besetzt. Elf der Verräter treten im Anschluss daran dem Dämmersturm bei.

34. Die Rotte Heldenhammer kann Kupferdorf kampflos nehmen; neun der dort stationierten Soldaten schließen sich dem Dämmersturm an, dem Rest wird mit einer Ladung Erz freies Geleit gewährt. Die versklavte Bevölkerung wird aus den Minen befreit.

35. Das Eintreten des Winters zeigt sich immer deutlicher anhand langer Schnefälle und sinkenden Temperaturen. Die Vorräte werden nach und nach knapper.

36. Eine Yetihorde greift Kupferdorf an und überwältigt die Rotte Heldenhammer fast vollständig. Ein großer Teil der Rotte wird mit einigen Dorfbewohnern verschleppt, darunter auch der Rottenmeister. Walter Torfstich übernimmt das Kommando über Kupferdorf und verlagert Bevölkerung und Verwundete in die Minen, um sie besser verteidigen zu können. Außerdem sendet er nach Verstärkung. Operation Kammerjäger wird aufgrund der neusten Ereignisse abgebrochen.

37. Ein Rettungstrupp, bestehend aus den elitärsten Einheiten des Dämmersturms, rückt unter persönlicher Führung des Kommandanten bei stürmendem Schnee aus, um die Rotte Heldenhammer aus den Fängen der Yetisippe zu befreien. Der Trupp wird mit Gyrokoptern im zerklüfteten Gebiet vor der Yetihöhle abgesetzt und kann gerade so einem Zerschellen an den Berghängen entgehen. Nach heftigen Kämpfen können der Yetifürst getötet und die schwer verletzten Gefangenen befreit und nach Burg Wiesel gebracht werden. Auch die Teile der Rotte Heldenhammer, die noch in Kupferdorf sind, werden nach Burg Wiesel geleitet. Lediglich Walter Torfstich übernimmt zusammen mit den Aschenbrandsöldnern die Verwaltung von Kupferdorf.

38. Die Wetterlage verschlimmert sich immer weiter; die Straßen im Südosten des Gefälles sind kaum noch zu befahren.

39. Durch ein Abkommen, das Grimaldus Fäller erwirken konnte, wird Alterszapfen offiziell zum Gebiet des Dämmersturms erklärt.

40. Die Söldner unter Aschenbrand lassen verlauten, dass sie kriegsmüde sind und bald abreisen möchten, sollte sich ihr Sold nicht erheblich erhöhen.

41. Bei einer Maßnahme unter der Führung von Sergei Jagellovsk gegen die hungrigen Wolfsrudel trifft der Dämmersturm auf die Bande des kalten Thorsten. Dieser Untote führt einen Haufen heimatloser Orcs, Trolle und Menschen durch den Winter von Alterac, nachdem sie Straßenwald verlassen mussten. Thorsten, der von der Freigiebigkeit des Dämmersturms gehört hat, bittet um Proviant für sein Gefolge. Dies führt zu großem Protest innerhalb des Dämmersturms durch den Sturmwächter Grimaldus Fäller. Als ehemaliger Scharlachroter plant er mithilfe zwei weiterer Flüchtlinge seines Ordens ein Massaker an der Bande des kalten Thorsten - die Planung geht soweit, dass man sogar einen Putsch gegen den Kommandanten in Erwägung zieht. Alexander Veidt informiert den Kommandanten jedoch rechtzeitig, sodass dieser den Verräter stellen kann. Grimaldus Fäller wird noch am selben Abend als Verräter hingerichtet und einer der Mitverschwörer zum Dienst als Todgeweihter in der Schlacht bei Kaderwulst verurteilt. Der Bande des kalten Thorsten wurden die Rationen geliefert; im Gegenzug wird diese dem Dämmersturm im bevorstehenden Kampf Beistand leisten.

42. Aschenbrand und sein Gefolge ziehen noch vor der Schlacht von Kaderwulst ab und verlassen Alterac. Walter Torfstich muss Kupferdorf vorübergehend sich selbst überlassen und berichtet in Burg Wiesel von diesem Umstand.

43. Der Dämmersturm marschiert auf Kaderwulst. Kommandant Tim Orodaro erklärt den Untergang der Stadt und eröffnet ein vierstündiges Bombardement, bei dem auch die gefürchteten Destruktorgeschosse zum Einsatz kommen. Währenddessen werden große Teile des Dämmersturms von fürchterlichen Visionen geplagt; letztendlich fällt der Ort aber unter ständigem Kanonenfeuer. Überlebende werden getötet. Trotz der Tatsache, dass man keine Spuren für einen Schattenhammerkult in Kaderwulst finden konnte, spricht der Kommandant der Operation ihren Sinn nicht ab und verweist auf die Visionen, die bisherigen Berichte und das spurlose Verschwinden einer Tagelöhnerin. Der Kommandant erklärt die Ruinen von Kaderwulst für Sperrgebiet, um weitere Vorfälle zu vermeiden. Kaderwulst wird bis auf die Grundmauern niedergebrannt; der Dämmersturm macht reiche Beute und plündert vierzehntausend Goldmünzen und die Lebensmittelvorräte der ganzen Stadt, ehe er sich nach Burg Wiesel zurückzieht.

44. Der Kommandant reitet nach Tobiasstadt und nimmt Verhandlungen mit der Cherusker Fahne auf. Das Resultat ist die "Tobiasstädtische Koalition", ein Schutzbündnis zwischen Dämmersturm und Cherusker Fahne für die Ländereien von Alterszapfen, Tobiasstadt, Gorheim, Kupferdorf und Burg Wiesel.

45. Der Kommandant erklärt das Ende des Alterac-Feldzuges. Hüter der eroberten Ländereien in Alterac wird Rottenmeister von Wellenheim. Er erhält das Oberkommando über alle Truppen und Verwaltungseinheiten des Dämmersturms in Alterac. Burg Wiesel wird in Burg Wellenheim umbenannt. Rethorn Lightshadow tritt aufgrund seiner Verletzungen dauerhaft als Schatzmeister zurück. Eine Reihe von Mitläufern wird zu Söldnern vereidigt; die übergelaufenen Tagelöhner werden zu Mitläufern ernannt. Von Wellenheim ernennt Alexander Veidt zum Abgesandten und schickt ihn nach Eisenschmiede, um dort die Angelegenheiten der Rotte von Wellenheim zu vertreten. Ein Großteil der Waffen und Munition werden in Burg Wellenheim zurückgelassen, sodass die Rückreise mit leichterem Gepäck erfolgt. Diese gestaltet sich trotzdem als sehr beschwerlich und wird durch einige längere Pausen in die Länge gezogen. Den Söldnern wird der dreifache Sold für den Einsatz ausgezahlt - als Auszeichnung des Alterac-Feldzuges gilt der "Yetisplitter". In Eisenschmiede wird umgehend eine Luftbrücke eingerichtet, die das Nordwest-Gefälle mit Nahrungsmitteln versorgt.


Vorräte:

Truppenaufgebot

Dämmersturm: Plot abgeschlossen.

Kurlsgart: Plot abgeschlossen.

Tross: Plot abgeschlosse.

Rohstoffe und Munition

Tabak: Plot abgeschlossen.
Holz: Plot abgeschlossen.
Eisen: Plot abgeschlossen.

Treibstoff: Plot abgeschlossen.

Verbände: Plot abgeschlossen.
Medikamente: Plot abgeschlossen.

Fallschirme: Plot abgeschlossen.

Schwarzpulver: Plot abgeschlossen.
Munition: Plot abgeschlossen.
Pfeile: Plot abgeschlossen.
Mörsergranaten: Plot abgeschlossen.
Kanonenkugeln: Plot abgeschlossen.
Orgelkanonensalven: Plot abgeschlossen.

Rumms'n'Knall Destruktor-Geschosse: Plot abgeschlossen.
Salven für Gnomen-Maschinengewehr: Plot abgeschlossen.
Goblin-Kampfraketen: Plot abgeschlossen.

Sofort wirkendes Gift: Plot abgeschlossen.
Tödliches Gift: Plot abgeschlossen.
Benebelndes Gift: Plot abgeschlossen.
Lähmendes Gift: Plot abgeschlossen.

Heiltränke: Plot abgeschlossen.
Manatränke: Plot abgeschlossen.


Sprengstoff

Dynamit: Plot abgeschlossen.
Leichte Granaten: Plot abgeschlossen.
Schwere Granaten: Plot abgeschlossen.
Einfache Bombe: Plot abgeschlossen.
Schwere Bombe: Plot abgeschlossen.

Granate "Dornenpeitsche": Plot abgeschlossen.

Granate "Drachensturm": Plot abgeschlossen.

Bonniy's Eichhörnchen: Plot abgeschlossen.
Bonniy's Hässchen: Plot abgeschlossen.

Sprengfalle: Plot abgeschlossen.
Schwere Sprengfalle: Plot abgeschlossen.


Kriegsgeräte

Steinschleuder: Plot abgeschlossen.
Balliste: Plot abgeschlossen.
Trebuchet: Plot abgeschlossen.
Kleine Kanone: Plot abgeschlossen.
Große Kanone: Plot abgeschlossen.
Mörser: Plot abgeschlossen.
Hildegard (Mörser): Plot abgeschlossen.
Berta (Mörser): Plot abgeschlossen.
Gertrude (Mörser): Plot abgeschlossen.
Orgelkanone: Plot abgeschlossen.


Fahrzeuge

Schredder: Plot abgeschlossen.
Schredder (Flammenwerfer): Plot abgeschlossen.

Dämmersturm-Schredder (Kommandant): Plot abgeschlossen.
Dämmersturm-Schredder (Goblinschlächter): Plot abgeschlossen.
Dämmersturm-Schredder (Sturmbote): Plot abgeschlossen.
Dämmersturm-Schredder (Kriegstreiber): Plot abgeschlossen.

Kleine Boote: Plot abgeschlossen.

Großer Karren: Plot abgeschlossen.

Flugmaschine Typ C474 (Transport): Plot abgeschlossen.


Lebensmittel

Brotrationen: Plot abgeschlossen.
Fischrationen: Plot abgeschlossen.
Fleischrationen: Plot abgeschlossen.
Milchprodukte: Plot abgeschlossen.
Obst-/Gemüserationen: Plot abgeschlossen.
Wasserrationen: Plot abgeschlossen.
Alkoholrationen: Plot abgeschlossen.



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 Betreff des Beitrags: Re: Alterac-Plot
BeitragVerfasst: 30. Jul 2014, 00:09 
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 Betreff des Beitrags: Re: Alterac-Plot
BeitragVerfasst: 8. Sep 2014, 03:38 
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 Betreff des Beitrags: Re: Alterac-Plot
BeitragVerfasst: 21. Nov 2014, 13:51 
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Folgende Auszeichnungen wurden in Burg Wiesel verliehen:

Sergei Jagellvosk: Sichel der verkehrten Sicht (Für die Manipulation der Wieselstreitkräfte durch den Goldzauber), Stern des Bestienjägers (Für den Sieg über den Yetifürsten)

Alvrim Everard: Tiara der Schlacht (Für alle bisherigen Erfolge beim Führen von Truppen des Dämmersturms; außerdem für die Eroberung von Burg Wiesel), Stern des Bestienjägers (Für den Sieg über den Yetifürsten)

Grimaldus Fäller: Stern des Bestienjägers (Für den Sieg über den Yetifürsten)

Manfred Ofenrichter: Stern des Bestienjägers (Für den Sieg über den Yetifürsten)

Ingo Renfray: Stern des Bestienjägers (Für den Sieg über den Yetifürsten)

Trixine Turbostich: Stern des Bestienjägers (Für den Sieg über den Yetifürsten)

Letticia Silberhauch: Stern des Bestienjägers (Für den Sieg über den Yetifürsten)

Iris Theane: Dreinachtsmond (Für die umfassenden Späheinsätze während des Alterac-Feldzuges)

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