Söldnerbund Dämmersturm

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Geheimbünde und Kriegergilden
Band IV


von Lucia Malfroy

[Akte 32, Eintrag 15, Söldnerbund Dämmersturm]

Söldnerbund Dämmersturm

Der Söldnerbund Dämmersturm (kurz: Dämmersturm) ist eine dramatisch an Größe und Einfluss gewinnende paramilitärische Organisation, die hauptsächlich in den östlichen Königreichen anzutreffen ist. Hierbei hervorzuheben sind die gängigsten Einsatzgebiete der Organisation: Das Königreich von Sturmwind, Khaz Modan und Alterac (insbesondere das geographisch isolierte Nordwest-Gefälle). Außerdem unterhält der Dämmersturm einen Stützpunkt in den Grizzlyhügeln. 

Die Ursprünge des Dämmersturms sind nicht vollständig überliefert, geschweige denn zurückzuverfolgen. Gesichert ist jedoch, dass der amtierende Kommandant Tim Orodaro auch Gründer des Söldnerbundes ist. Befragte Historiker, die angefangen haben sich mit der Thematik auseinanderzusetzen, datieren die Entstehung des Dämmersturms auf das Ende des dritten Krieges und die damit verbundenen sozialen Unruhen in Elwynn und Westfall. Andere Quellen besagen, die Organisation sei zuvor unter dem Namen "Nachtwind" bekannt gewesen und habe schon wesentlich länger existiert. 


Name

Der Name "Söldnerbund Dämmersturm" rührt vermutlich vom Umstand her, dass die Organisation zuvor "Nachtwind" hieß, "Dämmersturm" also eine Steigerung sei und es zu einem historisch nicht überlieferten Zeitpunkt zu einer Reorganisation der Streitkräfte kam. Ob dies jedoch jemals bestätigt werden kann, ist mehr als fragwürdig - und die wenigen Quellen berichten davon, dass selbst einige Mitglieder des Dämmersturm die Herkunft ihrer Organisation nicht vollständig erschließen können. 



Geschichte


Gründung

Die Ereignisse der frühen Jahre des Dämmersturms sind historisch nicht endgültig festzustellen. Das Skriptorium des Söldnerbundes hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Informationen nach und nach zu erschließen, halten sie für Außenstehende aber noch unter Verschluss. Aus den wenigen vorhandenen Quellen geht hervor, dass der Dämmersturm durch Tim Orodaro ins Leben gerufen wurde. Bis heute hält er im Söldnerbund die Position des Kommandanten inne, der streng hierarchisch und als oberster Befehlshaber, die Geschicke der Organisation leitet. Archivare der Militärregistratur von Sturmwind konnten ermitteln, dass Tim Orodaro in ihren Akten geführt wurde. Unter rätselhaften Umständen (vermutlich die Nachlässigkeit der Historiker beim Umgang mit diesem sogenannten "Datenmüll") verschwanden jedoch sämtliche weitere Informationen zu Orodaros Herkunft, seinem Dienstgrad und seiner militärischen Laufbahn. Zuständige Beamte geben an, der Angriff Todesschwinges, habe zur Verwüstung der Archive und zur weitreichenden Vernichtung der Akten geführt. Auch über die vermeintliche Oberbefehlskaste, die sogenannten "Champions" mit den Codenamen "Sturmbote" und "Sturmwächter" konnte nichts in Erfahrung gebracht werden. 

(Hier gehts weiter: http://sb-daemmersturm.forumo.de/uber-uns-f9/soldnerbund-dammersturm-t9.html)

Nachrichten

Titel: Ich bin dann mal weg. Erstellt von: Ingo

Wisst ihr, was ich wirklich hasse? Unnötig lange Abschiede. Deshalb werde ich mich kurz fassen. Alle, die wissen sollten, warum ich gehe, wissen Bescheid. Alle, die es nicht tun… naja, denkt nicht zu schwer drüber nach. Wir hatten atemberaubende und herzerwärmende, lustige und traurige Momente. Gute und schlechte Zeiten. Aber zumindest für mich sind diese Zeiten jetzt vorbei.
Vielleicht sieht man sich ja mal in einem anderen Leben wieder.

-Ingo


Charakter-Epiloge:

Sergei überlebt den Sieg über den Gesichtslosen nur kurz, da die Erschöpfung des Kampfes und die schrecklichen Brandwunden schließlich ihren Tribut fordern. Bevor er verstirbt, wacht der Gnom noch einmal auf; seine letzten Worte zu seinen Kameraden sind: „Was sohllen die lahngen Gesih-chter? Jehtzt ist ahlles so, wie es sein sohllte…“
Sergeis Testament ist kurz und bündig, es ordnet an, das beim Dämmersturm verdiente Vermögen des Gnoms seinen beiden Brüdern in Neu-Tüftlerstadt zu vermachen und ihnen seine eingeäscherten Überreste in einer Urne zu übergeben. Dem Dämmersturm hinterlässt er seinen Familiar Ivan, sein Zauberbuch und sein Labor im Mystikerviertel. Die letzte Anweisung gilt Walter, dem er aufträgt, seinen Beschwörerstab unter sicheren Bedingungen zu zerstören, um Boris gemäß seines Ehrenwortes endgültig zurück in die abyssischen Tiefen zu schicken.

Tamme verschwindet während des Angriffs der Silithiden auf den Tross, ohne dass jemand bis nach der Schlacht überhaupt bemerkt, dass er weg ist. Keiner ist sich sicher, ob er von einem der Käfer überwältigt wurde oder den Stimmen in seinem Kopf, die ihn seit dem Sieg über den Hexer in Tanaris begleitet haben, in die Wüste gefolgt ist. So wie auch sein Erscheinen im Dämmersturm wenig Wellen geschlagen hat, so dürfte auch sein Verschwinden kaum Aufsehen erregen.

Görney und Kuradrim bleiben nach der Rückkehr nach Eisenschmiede noch eine Weile beim Dämmersturm, hauptsächlich, damit Kuradrim von Fjölni möglichst viel lernen kann. Aber schließlich fühlen die beiden, dass sie ihre Obligation gegenüber ihrem Ahnen erfüllt haben, werden des Abenteurerdaseins müde und sehnen sich nach ihrem Heim im Hinterland. Gezeichnet durch die Ereignisse des langen Feldzuges werden beide sicher eine Menge Heldengeschichten zu erzählen haben, wenn sie wieder zuhause sind. In ihrem höflichen Abschiedsbrief an den Kommandanten ermahnen sie den Dämmersturm, das Andenken an ihren Onkel Bragnin Sturmfaust immer in Ehren zu halten.

Bei der Rückkehr nach Eisenschmiede findet der Dämmersturm den Schießplatz in Kharanos verwahrlost und Ingos Bunker als Ruine vor. Die Anwohner bestätigen, dass es kurz nach der Abreise dort zu einem Kampf gekommen sein muss, aber Details sind in dem allgemeinen Chaos der Legionsinvasion untergegangen. Wenn die Trümmer, die den Eingang versperren, entfernt werden, bietet sich ein schauriger Anblick: das Innere des Bunkers ist ausgebrannt, riesige Einschusslöcher und Spuren von wuchtigen Nahkampfwaffen zieren die Wände. Der Lagerraum ist völlig zerstört, die Werkstatt, die Trophäen und Gewehre ein Raub der Flammen. Die verfaulten Kadaver von drei gilnearischen Mastiffs liegen auf dem Boden neben Lachen von nach Schwefel stinkendem Dämonenblut und Teufelseisen-Bruchstücken. Von Ingo und Rethorn fehlt sonst jede Spur, magisch oder materiell, und selbst wenn es eine gäbe, wäre sie nach all der vergangenen Zeit längst kalt.

17. Nov 2017, 20:53Kommentare: 2


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