Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Umfrage: Mein 4. Char
BeitragVerfasst: 30. Dez 2014, 17:52 
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( Einige mögen vielleicht schon wissen, dass ich gerne einen 4. Char in den Bund bringen möchte, speziell für Alvrims' Rotte. Ich kann mich aber echt nicht entscheiden. Daher dürft ihr das für mich übernehmen )

Konzept 1: Der Spieler


"Ich bezahl dich, Marcellus. Ehrlich. Bald. Nach dem Spiel heute Abend werde ich im Geld schwimmen!"

Das Leben als Wildhammer-Zwerg ist nicht wirklich einfach: Trolle von der einen Seite, Untote von der anderen. Der junge Greifenreiter fand seinen Trost schnell in einer oft sonst so harmlosen Freizeitbeschäftigung: Glücksspiel. Das wurde rasch problematisch, weil er immer öfter den Dienst verpennte, weil die ganze Nacht lang die Würfel rollten. Besucher des Nistgipfels brachten irgendwann auch die Freuden des Kartenspiels mit sich. Und irgendwann begann der gute Zwerg dann, Essensrationen zu verzocken und immer tiefer in einen Strudel aus Sucht und Verlust zu geraten. Das Elend gipfelte darin, dass er seinen eigenen Greifen setzte und verlor. Und verbannt wurde, als Schande eines ganzen Clans. Das Hinterland und das Schattenhochland sind ihm bis in alle Ewigkeit verwehrt. Die tragikomische Existenz des Zwerges ist allerdings noch nicht vorbei. Der gute Zwerg kam auch ziemlich herum, zockte in Beutebucht und sogar Ratschet, ehe es ihn nach Sturmwind verschlug. Sein Schicksal begann er beinah gleichgültig hinzunehmen. Ein knurrender Magen und der Spott anderer wurden ihm egal. Stets völlig abgebrannt und verschuldet, beschloss er, Söldner zu werden. Um ein regelmäßiges Einkommen zu haben, denn ohne Startkapital konnte man ja nirgendwo einsteigen. Und es bestand ja immer wieder die Möglichkeit auf den ganz großen Gewinn. Man konnte ja schließlich nicht immer verlieren.

Merkmale: Waffenloser Nahkämpfer. Kämpft stets ohne Rüstung und Waffen, da er alles für's nächste Spiel versetzt.

Konzept 2: Der gescheiterte Lehrling


"Ich weiß nicht, was ihr von mir wollt, ehrlich nicht. Hey, schaut mal hinter euch! WAS ZUM GEIER IST DENN DAS?" *blinzelt sich fort*

Der gescheiterte Lehrling hatte schon immer Probleme mit der Magie gehabt. Sie schien immer am Besten zu funktionieren, wenn er zornig oder aufgeregt war, aber danach hatte er immer eine Präsenz gespürt, ein fühlbares, böses Etwas. Es war, als würde sein Wille sich verdunkeln. Die Ausbildung war immer schon problematisch gewesen, voller unschöner Zwischenfälle mit verbrannten Büchern, angesengten Roben und eingeäscherten Haustieren. Mit der Zeit nutzte der Junge seine Magie immer weniger, begann, sich davor zu fürchten. Er hatte die Akademie von Sturmwind verlassen, schlug sich mit verschiedenen Gelegenheitsjobs durchs Leben. Bis er eines Abends überfallen wurde. Er hatte sich nur zum Urinieren in eine dunkle Gasse beim Hafen begeben und hatte plötzlich einen Mann mit einem Messer vor sich. Es war Angst, die ihn dazu trieb, Magie zu benutzen. Wut auf seine Hilflosigkeit. Der Feuerball rettete ihm das Leben. Ein einfacher Teleportationszauber brachte ihn außer Reichweite der Wachen, ehe diese ihn sahen und unangenehme Fragen stellen konnten. Von diesem Tag an glaubte er, dass seine Gabe doch nützlich sein konnte. Eine ganze Weile übte er sich an Diebstählen, die ein rasches 'Blinzeln' in Sicherheit involvierten. Dann aber erfuhr er von einem Söldnerbund. Die Aussicht, eine feste Arbeit zu haben, gefiel ihm. Zweifellos hatte das Söldnerleben doch etwas romantisches an sich. Wie schlimm würde es denn schon werden können?

Merkmale: Kann wenig mehr als Blinzeln und "simple" Feuerzauber

Konzept 3: Der Pyroman... ...t!


"Ich finde, Feuer sieht immer so malerisch aus. Hypnotisch, wie die Flammen züngeln. Und diese Schreie... wie ein Chorgesang."

Was bei dem alten Dunkeleisen-Zwerg wohl überwog, als die Macht von Ragnaros schwand? Trauer? Immerhin war Ragnaros ein Feuerfürst! Ein Gott aus Feuer! Wie beeindruckend ist das denn bitte?! Oder war es doch eher die Freude, endlich Schattenschmiede verlassen zu können? Und es war echt soooo unglaublich-verdammt schön, endlich den Schwarzfels verlassen zu können. Außerdem: Wie klingen denn Landstriche wie Brennende Steppe oder Sengende Schlucht? Klingt das, als ob es dort viel zum Abfackeln gäbe? Nein! Der Pyroman(t) zog gemeinsam mit Moira Thaurissan und zahlreichen anderen Dunkeleisenzwergen gen Eisenschmiede, sah sich dort jedoch der Arbeitslosigkeit und dem Rassenhass ausgesetzt. Dabei konnte er die negative Einstellung ihm und seinem Volk gegenüber überhaupt nicht verstehen. Das mochte aber auch an seiner laaangsam voranschreitenden Senilität liegen. Oder an seiner notorisch guten Laune. Warum denn grimmig und verschlossen sein, nur weil man graue Haut, rote Augen und eine unschöne Vergangenheit hat? Firlefanz, dass da alle so drauf rum reiten müssen. Die Arbeit in der Großküche von Eisenschmiede brachte wenigstens etwas Geld ein, auch wenn er es oftmals mit dem Flambieren und Anbraten übertrieb. Dann hörte er von einem ortsansässigen Söldnerbund. Die würden mit seiner guten Laune und Lebensfreude sicher umzugehen wissen. Und auf legaler Art und Weise Lebewesen wie laufende, brennende Kerzen herum flitzen lassen zu dürfen würde ihm auch endlich wieder Arbeit geben, bei der er sich verwirklichen konnte.

Merkmale: ausgezeichneter Feuermagier mit leichter Senilität, schwarzem Humor und einer ordentlichen Dosis purer Lebensfreude

Konzept 4: Der junge Deserteur


"Ich bin kein Feigling! Aber man kann mir nicht einfach ein Schwert in die Hand drücken und sagen: Mach du mal, da! Der Oger!"

Er hatte sich das alles irgendwie einfacher vorgestellt gehabt. Seine Eltern waren hart arbeitende, doch königstreue Bauern in Westfall, die jedoch von Banditen ausgeraubt und ermordet wurden. Der kleine Junge hatte sich noch verstecken können. Ins Waisenhaus wollte er nicht, also hungerte er und stahl von anderen, so gut es eben ging. Das ihn dies im Grunde genommen wenig besser als die Mörder seiner Eltern machte, war ihm klar. Das man ihn irgendwann erwischen würde auch. Er schloss sich daher freiwillig der Nachtwache im Dämmerwald an, in der Hoffnung, ein rechtschaffenes Leben führen zu können, eine anständige Ausbildung im Umgang mit Waffen zu bekommen und im Grunde Leute wie die Mörder seiner Eltern jagen zu können. Ja, so einfach hatte er sich das vorgestellt. Und sah sich dann viel zu früh Dingen wie Ogern, Untoten und Worgen ausgesetzt. Natürlich hatte er Angst. Beim ersten Mal, als er die Hosen voll hatte und floh, wurde er nur gerügt. Es hatte sich immerhin um Untote auf dem Friedhof von Rabenflucht gehandelt. Da war Angst normal. Wenige Wochen später, bei seiner zweiten Flucht, vor Ogern im Süden des Dämmerwalds, wurde er gehörig verprügelt. Doch nach der dritten Flucht, mitten in einem Hinterhalt durch Worgen... brannte man ihm das "d" für Deserteur auf die Wange und warf ihn in den Kerker, um über seine Feigheit nachzudenken. Als man sich jedoch dachte, es würde sich nicht weiter lohnen, den Bengel zu verköstigen, ließ man ihn frei. Unschlüssig, was er mit sich anfangen sollte, beschloss er, es als Söldner zu versuchen. Da sah man sich ja hoffentlich normaleren Gegnern als Worgen, Ogern und Untoten ausgesetzt.

Merkmale: Führt ein Zweihandschwert, dass er gerade so tragen kann, besitzt sonst wenig mehr als die Lumpen die er trägt

Konzept 5: Der alte Veteran


*mit der Rechten zückt er sein Messer, mit der Linken winkt er seinen Gegenüber heran* "Na komm schon. Komm zu Papa!"

In Sturmwind geboren, aufgewachsen und ausgebildet, war er nur ein junger Rekrut, als die Horde Sturmwind zerstörte. Im Grunde war von diesem Moment an sein ganzes Leben eine einzige Schlacht mit nur wenigen, kurzen Pausen. Er kämpfte beim Schwarzfels, kämpfte in Nordend, Hochstade, Orgrimmar. So viele erbitterte Schlachten, alles für den Schutz von Sturmwind, von Unschuldigen, von Menschen. Dann aber bot Varian Wrynn der Horde einen Waffenstillstand an und der Glaube des tapferen, patriotischen Soldaten wurde in seinen Grundfesten erschüttert. All die Bürger von Gilneas und Lordaeron im Exil hatten nun also Pech gehabt?! Hatte der König den Verstand verloren? Da hatte er die Chance, den Krieg irgendwann zu einem eindeutigen Sieg zu führen... und ließ es bleiben? Desillusioniert quittierte er den Dienst, obwohl das sich wiederum als Ärgernis heraus stellte, als die Eiserne Horde angriff. Gerne wäre durch das Portal gegangen, um diese kackhäutigen Bastarde fertig zu machen, aber Seite an Seite mit der Horde? Unvorstellbar. Er beschloss also, Söldner zu werden. Er war trotz seines Alters noch immer ein guter Kämpfer, arbeitete mit rigorosem Training den Alterserscheinungen entgegen. Seine wahre Leidenschaft aber war der Kampf mit dem Messer geworden. Nichts war berauschender, belebender als sich auf engstem Raum mit einem Feind zu messen, ehe man ihm mit einem gut platziertem Schnitt oder Stich den Garaus machte.

Merkmale: Bevorzug den Kampf mit dem Messer, Erzfeind: Orcs,

Konzept 6: Der Gladiator


"Hm? Ja, ich weiß. Ich böser, böser Dunkeleisenzwerg, nicht wahr?"

Er wuchs in den Tiefen der Schlackengrube auf, wo aus ihm schuftend ein grimmiger, starker Dunkeleisenzwerg wurde. Die Oberfläche und die Sonne sah er erst vier Dekaden nach seiner Geburt, als er mal zur Abwechslung im Kessel der Sengenden Schlucht arbeiten musste/durfte. Dort war es auch, wo er von der Thorium-Bruderschaft befreit wurde und sich ihnen anschloss. Und lernte, dass es wesentlich mehr gab als ein Leben in Sklaverei. Aus ihm wurde ein Händler und einige Jahre ging es ihm endlich gut. Dann aber wurde er bei einer Reise ins Ödland abgefangen... und als Sklave nach Schattenschmiede geschafft, wo er viele, viele Jahre im Ring des Gesetzes kämpfen musste. Erst als König Thaurissan starb und die Dunkeleisenzwerge unter Moira Thaurissan nach Eisenschmiede zogen erlangte er seine Freiheit. Aber nicht, ohne zuvor den Sklavenmeister zu erwürgen und sich dessen Runenklingen mitzunehmen. In Eisenschmiede aber erging es ihm nicht viel besser. Man behandelte ihn wie Dreck und er musste sich sein Brot mühsam mit harter Arbeit verdienen. Das Söldnerleben schien irgendwann eine lukrative Alternative zu sein.

Merkmale: Zwei Runenklingen (KEIN beidhändiger Schwertkämpfer), ziemlich dürr für einen Zwergen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage: Mein 4. Char
BeitragVerfasst: 30. Dez 2014, 19:18 
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Speziell für Alvrims Rotte tendiere ich zur 2.
Ansonsten die 6.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage: Mein 4. Char
BeitragVerfasst: 30. Dez 2014, 19:45 
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Für Alvrims Rotte würde ich 4. nehmen, obwohl mir 6. am besten gefällt.

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"Möge das Schlachtfeld
meine Leinwand,
und das Blut meiner
Feinde die Farbe sein."


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage: Mein 4. Char
BeitragVerfasst: 30. Dez 2014, 23:14 
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Hmmm. Schwierig. Es ist verlockend, sich noch einen weiteren Magier für uns zu wünschen. Die Rotte Everard hat allerdings schon einen. Also, wenns nicht um die Rotte gehen würde, tendiere ich zur 2, dem Lehrling oder zur 3, dem Pyromanen. Da es aber um die Rotte geht, muss ich sagen, dass mir von allen anderen Optionen die 6, der Gladiator, noch am besten gefällt.

_________________
Wenn ich nicht so viel Scheisse bauen würde, käme ich mir dämlich vor.


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage: Mein 4. Char
BeitragVerfasst: 30. Dez 2014, 23:58 
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Ich würde mich bereiterklären Simon zurückzuziehen, wenn du einen der Magier spielen willst, damit es zu keiner Magierschwemme kommt ^^

Schade dass es die anderen beiden Konzepte nicht hier rein geschafft haben.

Also mir würde die 4 oder 5 taugen.

_________________
Alle für einen, und jeder für sich selbst!


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage: Mein 4. Char
BeitragVerfasst: 31. Dez 2014, 00:36 
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Ich finde die 2 super. :D

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"I can. I will.
Believe that.
"
-Roman Reigns


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 Betreff des Beitrags: Re: Umfrage: Mein 4. Char
BeitragVerfasst: 1. Jan 2015, 18:06 
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