Söldnerbund Dämmersturm

RP-Gilde - Die Aldor
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 Betreff des Beitrags: Protokolle der Zusammenkünfte
BeitragVerfasst: 22. Mär 2018, 18:06 
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Alexander hat geschrieben:
Protokoll

Erste Zusammenkunft des Dämmersturms



Protokollführer: Alexander García

Dies ist die erste Zusammenkunft des Dämmersturms, nach dem dreiundvierzigsten Eintrag der Statuten. Der Kommandant lässt das Gebet der Wellenheimer Lanze anklingen.

Tagespunkt 1 Alterac

Der Bericht, der über die Situation bezüglich der Ländereien des Nordwestgefälles während und nach dem Büßerfeldzug, wurde erstellt. Jedes Mitglied des Söldnerbundes wird dazu angehalten, ihn sich zu Augen zu führen; auch während der Zusammenkunft.

In Alterac werden drei Hauptziele verfolgt.

Erstens: Die Gründung einer zweiten Markstädtischen Koalition, bestehend aus Dämmersturm, Cherusker Fahne, Thomas Reiter - Tim Orodaros Bruder, der Markstadt ohne Wissen des Kommandanten erobert hat - und Markstadt.
Zweitens: Die Zurückführung von Derebron Darkwoods und Salma von Wolkes sterblichen Überresten.
Drittens: Rekruten aus Gorheim werden nach Eisenschmiede beordert um in die hiesigen Abläufe des Dämmersturms intergriert zu werden, damit sie mit umfassenderen Kompetenzen ausgestattet werden.


Tagespunkt 2 Goldreserven

Der Dämmersturm muss Geldreserven auftreiben um das Darlehen beim Dampfdruckkartell zurückzuzahlen. Rotten- und Schatzmeister Alexander Veidt trägt vor, dass die Schulden sich auf 42.625 Goldstücke belaufen - die monatliche Rate besteht aus 2131,25 Goldstücken.

Verschiedene Vorschläge werden besprochen, die zur Lösung des Problems führen können:

  • Rottenmeister Veidt macht den Vorschlag, man könne ein Piratenschiff im südlichen Gebiet - nahe des Kap - der Königreiche in Besitz nehmen um jenes, nach gründlicher Umgestaltung, gewinnbringend verkaufen. Die Allianz bietet sich dementsprechend an, da ihre Flotte nach dem Krieg auf den verherrten Inseln stark geschwächt wurde.

Kommentar des Kommandanten: Dieser Akt wäre eine offene Aggression gegen eine andere Fraktion die etwaige Racheakte mit sich führen könnte, die gezielt auf den Dämmersturm gerichtet werden. Der Söldnerbund ist bereit, dies in Kauf zu nehmen. Der Kommandant befürwortet, sich südlich des Reiches umzusehen. Er befiehlt, dass Rottenmeister Veidt, in den nächsten zwei Monaten eine Reise nach Beutebucht antritt, um sich nach lukrativen Objekten umzuhören. Dann wird entschieden, ob sich der Diebstahl lohnt. Für den Raubzug soll Alexander Veidt Kontakt zu Jason Robards aufnehmen, danach einen guten Preis für die Unterstützung seiner Mannschaft aushandeln. Fünfzig-Fünfzig erschiene dem Kommandanten fair.

  • Rottenmeister Veidt spricht an, dass sich die Schulden beim Dampfdruckkartell nur unmöglich mit dem Erlös von gewöhnlichen freien Aufträgen zurückzahlen lassen. Deshalb sollte man sich nach Aufträgen im Dienste der Allianz umsehen, die einen höher dotierten Gewinn einbringen. Nach dem Krieg, der die Streitkräfte immens geschwächt hat, sollte dies ein Leichtes sein.

  • Die Säuberung des Königreiches von den legionsnahen Kräften wird noch etliche Jahre in Anspruch nehmen. Daraus resultiert, dass die Kopfgeldaushänge des Dämmersturms nächster Zeit von der Bereinigung der Korruption dominiert werden.

  • Mehrere Vorschläge werden vorgelegt, die sich unter anderem auf die Restaurierung von älteren Waffen, Kriegsgerät etc. beziehen, sowie auch auf die Herstellung von Sprengstoff. Dazu soll die Werkstatt des Dämmersturms genutzt werden. Die Arbeitskraft bilden die Söldner selbst.
Kommentar des Kommandanten: "Wir sind die Kinder des Chaos, nicht die Kinder von Hammer und Meißel." Der Dämmersturm verfügt über zu wenig Fachkräfte auf den jeweiligen Gebieten - auch die gegenwärtigen, finanziellen Mittel erschweren es, konstant Gewinne auf diese Art und Weise zu erzielen. Die gebundenen Arbeitskräfte sind in andereren Unternehmungen besser aufgehoben.

  • Der Kommandant befiehlt der Sturmklinge, Alvrim Everard, eine Expedition nach Gnomeregan vorzubereiten. Nachdem sich die Ereignisse um dieses Gebiet wieder beruhigt haben, könne man in einen weniger erschlossenenen Sektor vordringen, vorausgesetzt die benötigten Genehmigungen können eingeholt werden. Die Aufgabe des von Everard zusammengestellten Trupps besteht darin, gnomereganische Technologien zu erbeuten, die danach gewinnbringend verkauft werden können. Der Sturmklinge bleibt es selbst überlassen, wie sie im Detail vorgeht.



Die erste Zusammenkunft wird beendet.



Alexander hat geschrieben:
Protokoll

Zweite Zusammenkunft des Dämmersturms



Protokollführer: Alexander García

Bevor die Tagespunkte angesprochen werden, lässt der Kommandant das Gebet der Wellenheimer Lanze anklingen.

Tagesordnung Punkt 1 Ren'dorei

Es wird über die Verbündeten der Allianz, die Elfen die mit der Leere paktieren, gesprochen.
Die Sicherheit der Ren'dorei im Umgang mit der Leere sei laut dem Kommandanten eine Unwahrheit; unwahr, wie die Worte der Kultisten die Ähnliches behauptet haben.

Finnje Freitag trägt einige Informationen aus erster Hand vor: Greifbare Informationen sind schwierig zu ergattern. Mehrere der Ren'dorei behaupten, mit dem Studium der Leere ihre Heimat, Silbermond schützen zu wollen. Ihre magische Veränderung, der die Verbannung aus der Hauptstadt der Sin'dorei begründet, rührt von einem fehlgeschlagenem Experiment. Andere Ren'dorei scheinen vorher Hochelfen gewesen zu sein. Sturmwind ist in Aufruhr.

Der Kommandant spricht klare Worte: Die Ren'dorei sind Feinde des Dämmersturms. Doch der Dämmersturm ist im weitesten Sinne auch Teil der Allianz, wenn auch zutiefst empört über den Beschluss, die Leerenelfen als Verbündete zu akzeptieren.

Ergebnis: Die Ren'dorei werden als Feinde betrachtet. Außerhalb der Königreiche ist es die Pflicht des Dämmersturms, sie 'vom Antlitz dieser Welt tilgen, wann immer sich die Möglichkeit dazu bietet' - außerhalb des Reiches gebührt ihnen nicht mehr der unmittelbare Schutz des Königs. Der Kommandant macht bezüglich der um einen Punkt erweiterten Statuten deutlich, dass man Ren'dorei mit ähnliche, Misstrauen wie Kal'dorei begegnen muss, doch in einer noch ärgeren Form.


Tagesordnung Punkt 2.0 Verwaltungseinheiten

Der Kommandant setzt die Söldner noch einmal im Klaren, dass sich jedes vereidigte Mitglied einer Verwaltungseinheit anzuschließen hat. Anwärtern, also Tagelöhner und Mitläufer steht es frei, sich für einen Posten der Lagerverwaltung, des Skriptoriums, des Rekrutierungsbüros oder des Schatzamt zu bewerben.

Außerdem werden Viktorie Goldschild Glückwünsche ausgesprochen, dafür dass sie nun das Amt der Obersten Lagerverwalterin und der Hüterin der Reliquien bekleidet.

Punkt 2.1 Rottenmeister Veidts Abwesenheit

Im Anschluss wird Rottenmeister Veidts Abwesenheit erklärt: Er befindet sich gegenwärtig im Ausland; schaut sich nach lukrativen 'Objekten' im Süden um. Es geht um die, in der Ersten Zusammensetzung besprochenen Piratenschiffe, die man Freibeutern entwenden könnte um sie an potenzielle Käufer wie der Flotte der Allianz verkaufen könnte.

Punkt 2.2 Themen von Vertretern der Verwaltungseinheiten

Der Kommandant lässt Raum für mögliche Themen und Vorstellung für Vertreter der Verwaltungseinheiten des Dämmersturm.

Punkt 2.2.1 Vetrieb vom Lexika für Tanaris, Un'Goro und Silithus

Aylen Thalindar spricht den Buchdruck der Lexika für Tanaris, Un'Goro und Silithus an. Viele Prozesse laufen parallel zueinander. Der erste Druck steht unmittelbar bevor. Die Subskriptionsliste wurde erfreulicherweise voll ausgefüllt; großes Interesse besteht unter Forscherkreisen. Man vermutet einen großen Absatz der zweiten Phase. Der Kommandant bittet Thalindar noch einmal ihr Projekt zu erklären. Da jenes schon im Bericht der Ersten Zusammenkunft zusammengefasst wurde, nehme ich die Vorstellung nicht ins Protokoll auf.

Der Kommandant lässt Gefallen für die, laut ihm, vielversprechenden Kalkulation verkünden.

Punkt 2.2.2 Freie Posten und Lagerbestände des Dämmersturm

Viktorie Goldschild hat sich einen Überblick verschafft und einige Punkte zusammengetragen, die sie ansprechen möchte. Anfangen tut sie mit freien Posten:
  • Die Krankenversorgung braucht dringend helfende Hände. Wer eine Ausbildung als Sanitäter und darüber hinaus bekleidet, soll sich eingeladen fühlen, einen Posten zu bekleiden.
  • Das Alchemielabor würde sich über einen Gehilfen mit Fingerspitzengefühl freuen.

Daraufhin ist die Rede von den Lagerbeständen des Dämmersturm:
  • Der Außenposten in Dun Morogh wird nicht genutzt. Seit der Abwesenheit wurde er nicht mehr gewartet. Freiwillige werden gesucht alles Nutzbare zu bergen. Der Kommandant weist daraufhin, dass Personal der Lagerverwaltung für diese Bergungsmission einzusetzen.
  • Die Lagerbestände in Sturmwind und Eisenschmiede beinhalten eine erhebliche Menge an Safran und Walöl. Die Hüterin der Reliquien rät zum zeitnahen Verkauf an, bevor das Gewürz sein Aroma verliert und das Öl ranzig wird. Man schlägt vor es schnellstmöglich zu verkaufen. Der Kommandant erklärt, dass die Bestände gekauft worden sind um sie, zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend wieder loszuwerden. Miss Marla Hedges ist bereit mit dem Dämmersturm zu kooperieren. Ihre umfassenden Kontakte zu der Unterwelt - aber auch weniger unlichten Kreisen, könnten dabei helfen, einen Käufer für derartige Mengen zu finden, wenn sie selbst nicht daran interessiert ist. Die Sturmklinge wird dazu angehalten, Kontakt mit ihr aufzunehmen.
  • In Tanaris wurde eine Münze ergattert, dessen Wert man bei einem Fachmann erschätzen lassen muss; daraufhin würde Goldschild sie im Dienste des Dämmersturms verkaufen. Der Kommandant stimmt zu.
  • Die Lagerbestände müssen aufgefüllt werden: Heiltränke, Munition, Pfeile, Dynamit und leichte Granaten. Barker möchte die Verantwortung für die Werkstatt des Dämmersturm übernehmen. Dort könnte er Munition herstellen, später auch Sprengstoff, wenn er sich das Wissen dazu angeeignet hat. Der Kommandant spricht erneut an, dass der Dämmersturm keine Kapazitäten aufbringen wird um selber Munition herzustellen. Barker wird vorgeschlagen, sich der Lagerverwaltung anzuschließen um bei der Wartung der Flugmaschinen zu helfen. Man müsse bei den Mindeststandart bleiben was Munition angeht, solange, bis man sich wieder ein finanzielles Polster aufgebaut hat. Man empfiehlt, Sprengstoff aus dem Ausland zu erwerben und somit Besteuerungen und Restriktionen des Königreiches zu umgehen.
  • Die Verwaltungseinheiten werden dazu angehalten, den Schlafsaal sowie das Krankenlager einer Grundreinigung zu unterziehen und eventuell kleinere Reparaturen vorzunehmen.


Tagesordnung Punkt 3 Alterac

Der Kommandant musste seinen Besuch in Markstadt kurzfristig absagen. Es gibt keine neuen Entwicklungen: Markstadt hat noch immer keinen neuen Herrscher auserkoren. Tim Orodaros Bruder bemüht sich weiterhin um eine Übergangsregierung.


Tagesordnung Punkt 4.0 Vorkommnisse in Silithus

Der Kommandant hatte eine Unterredung mit Vertretern des Hauses Hekate, den Herrschern von Kaltenbruch, nordöstlich des Gefälle in Alterac. Aus zuverlässiger Quelle wurde ihm zugetragen, dass es Aktivitäten der Allianz in Silithus gebe. Ferner wurde etwas von Interesse gefunden: Eine Art Ressource, sollte man den nebulösen Berichten trauen können. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass nicht nur die Allianz davon Wind gekriegt hat, sondern ebenfalls die Horde, genauer gesagt, die Agenten der Bansheekönigin. Der Kommandant macht deutlich, dass diese Informationen streng vertraulich sind.

4.1 Möglicher Krieg im Zusammenhang mit den Ressourcen des Alterac-Gefälle

Der Konflikt zwischen Horde und Allianz könnte besonders die Interessen in Alterac gefährden. Alterac liegt auf der Frontline und das Nordwestgefälle könnte die Marschroute der Horde sein. Der Dämmersturm kann sich nicht verweigern, sollte die Allianz ihn auffordern, sie mit Ressourcen für die Truppen an der Front oder lediglich die Nachschubwege zu unterstützen. Die Verlassenen haben wahrscheinlich ebenfalls Interesse an den Ressourcen. Daher hat es höchste Priorität, das Nordwestgefälle so befestigt wie möglich erscheinen zu lassen, als Abschreckung vor einem möglichen Überfall. Selbstverständlich ist der Dämmersturm dazu geneigt die Allianz zu unterstützen - aber nicht im hohen Maße.

4.2 Befestigung des Gefälles

  • Die Westgrenze des Gefälles ist stark befestigt. Der Dämmersturm wird sich darum bemühen die Unterstützung von Thomas Reiter zu gewinnen, der die derzeitige Kontrolle über diese Burgen hat. Ohne ihn kann die Stärke nicht nach außen getragen werden.
  • Im Osten ist das Gefälle verwundbar - besonders an der Küste zum Lordaemersee. Kaltenbruch hat Probleme mit Ogern, dem Syndikat und mit den Verlassenen. Der Dämmersturm wird versuchen, das Haus Hekate um eines oder mehrere dieser Probleme zu erleichtern - dies wird zu einem späteren Zeitpunkt konkretisiert.
  • Die Lage der Küste muss mit Markstadt besprochen werden. Es ist ratsam, den Bau einer Flotte zu unterstützen, wenn sich die Mittel dafür auftreiben lassen.


Tagesordnung Punkt 5 Geschenk von Haus Hekate

Dem Kommandanten wurde, als Zeichen der persönlichen Freundschaft mit dem Haus Hekate ein Geschenk ohne jede Verpflichtung überreicht. Es handelt sich hierbei um eine scheinbar mächtige Axt, die ein gesäubertes Artefakt der Invasion darstellt; die von einem Dämon geführt wurde. Sie wird den anderen Reliquien beigefügt, auf dass sich der Söldner, der sich ihr als würdig erweist, die Ehre zuteil wird, sie führen zu dürfen. Alexander García, dieser tolle Hund schlägt den Namen Kaltbruch vor, mit der das Artefakt sogleich getauft wird. Sie verfügt über einen Frostzauber, die sein volles Potenzial entfaltet, wenn das Blatt mit Wucht auf den Feind trifft.


Tagesordnung Punkt 6 Auszeichnungen

Alexander García, Delora Kendrick und Dagobert Rosenluft werden für das eingetriebene Kopfgeld der verräterischen Nachtwache Timo Strauch (Siehe Bericht) der Scharmützeltaler überreicht.




Die zweite Zusammenkunft wird beendet.



Alexander hat geschrieben:
Protokoll

Dritte Zusammenkunft des Dämmersturms



Protokollführer: Paul Jäger

Bevor die Tagespunkte angesprochen werden, lässt der Kommandant das Gebet der Wellenheimer Lanze anklingen.

Tagesordnung Punkt 1 Die verschollenen Angehörigen des Dämmersturms: Ingo Renfray und Rethorn Lightshadow

Der Kommandant gibt bekannt, dass Ingo Renfray, der Sturmbote sowie Rethorn Lightshadow als verschollen gelten. Es ist nicht rechtens sie für tot zu erklären. Lange hat man auf ihre Rückkehr gewartet.

Resultat: Man gibt bekannt, dass den vereidigten Söldner des Dämmersturms, die eine Todweihung verdient hätten, die Möglichkeit eingeräumt wird, sich auf die Suche nach den Vermissten zu machen und erst wiederkehren darf, wenn man jene gefunden hat. Bis dahin ist man in der Pflicht, jeglichen Anhaltspunkten nachzugehen sowie sich in der Zwischenzeit von allen Regionen fernzuhalten, in denen der Dämmersturm ansässig ist oder operiert. Der Bestrafte hat nicht das Privileg, zwischen Todweihung und Suche zu wählen. Diese Alternative hätte den Sturmboten gefallen, denn er hat sich stets gegen die Todweihung ausgesprochen.


Tagesordnung Punkt 2 Alterac

In der fortlaufenden dritten Zusammenkunft des Sturms spricht der Kommandant nun Alterac an.

Punkt 2.1 Gold aus der wellenheimischen Schatzkammer

Der Kommandant lässt verlauten, dass der Dämmersturm fünftausend Goldstücke der wellenheimischen Schatzkammer beansprucht. Dazu habe man Hendrick Heineken informiert. Der Grund dafür ist, dass der Söldnerbund die laufenden Kosten mit den derzeitigen finanziellen Mitteln noch nicht stemmen kann. Der Verlust auf der Seite Alterac wird durch den Gewinn der Kupferminen unter Krudnir Volgrimsson kompensiert - man habe aber vor, die Ressourcen Heinekes nicht länger zu beanspruchen als nötig.

Punkt 2.2 Befinden des Berserkers Njörn Cherusk

Njörn Cherusk, der ins Alter gekommen ist und starke Verwundungen in der Schlacht bei Alterszapfen erlitten hat, ist schwer krank. Viktorie Goldschild, Hüterin der Reliquien und Priestern des Dämmersturms hat versucht seine Heilung zu fördern, doch die Schäden sind zu schwerwiegend. Sein Tod ist unabdinglich und rückt immer näher.

Resultat: Die Cherusker Fahne würde nach Njörns Ableben führungslos dastehen.

Punkt 2.3 Mächteverhältnis in Tobiasstadt im Bezug auf die Cherusker Fahne

Die Cherusker Fahne ist dem Dämmersturm nicht mehr im gleichen Sinne dienlich, wie sie es am Ende des Alteracfeldzuges oder im Ersten Frühlingskrieg waren. Die Einheit ist ein wohlwollender Verbündeter - doch ihr Stolz bringt auch Meinungsverschiedenheiten mit sich. Sie werden nicht ohne Weiteres dem Dämmersturm beitreten oder auch dessen Wort folgen, sollte es sich mit den Überzeugungen der Berserker widersprechen.

Problem: Tobiasstadt, die immer noch von der Cherusker Fahne regiert wird, ist nicht willens, sich von einer fremden Macht beanspruchen zu lassen - jene hätten, als es in den Versammlungen hieß, die Koalition müsse sich mit der Horde arrangieren, quer gestellt. Ein Konflikt wäre für sie unabdingbar. Dies würde im Kontrast zu einer potenziellen friedlichen Lösung stehen, die in einen effizienteren Krieg mit der Horde führen kann. Der Dämmersturm wird nicht dulden, dass diese Pläne bereits im Vorhinein zunichte gemacht werden.

Lösung: Die Stadt könnte militärisch erobert wären, doch dies widerspräche den Grundsätzen des Dämmersturms. Der Kommandant spricht die Alternative an, Margarete von Bauergard, eine ansehnliche Frau die unter dem Schutz des Söldnerbund Dämmersturm steht, mit Cherusk zu verheiraten; sie wisse, wie sie in Alterac großen Einfluss erlangen kann - von Bauergard wäre von da an die Schlüsselfigur des Dämmersturms in Tobiasstadt.


Tagesordnung Punkt 3 Konflikt mit der Venture Company

Die Venture Company hat Kopfgeldjäger darauf aufgesetzt, Mitglieder des Dämmersturms aufzuspüren und zu jagen. Dies wurde bekannt, bei einem dämmersturmschen Einsatz in der Zwergensiedlung Kreuzberg (Siehe Bericht: Die Gebrüder Blattschuss). Der Kommandant lehnt jegliche Form von Beschwichtigung ab. Man hat den Anführer der Bande, die den Einsatztrupp des Dämmersturms in Kreuzberg überfallen hat eine mündliche Botschaft mitgegeben: Sollte die Venture Company ihre Aggressionen nicht einstellen, wird man offen und direkt Gegenmaßnahmen einleiten. Jeder Anhänger des Dämmersturms wird, wie es Rottenmeister Veidt noch einmal anspricht, dazu angehalten, Skepsis an den Tag zu legen im Bezug auf Personen, die ungewöhnlich auffallen.

Die Vorkommnisse stehen im Kontext mit dem Dschungelsturm, der Operation Heimker, der ersten Hälfte des Büßerfeldzuges sowie und zuletzt im Bericht über die Jagd nach den Gebrüdern Blattschuss. Jeder Anhänger ist dazu angehalten, sich entsprechend zu informieren.


Tagesordnung Punkt 4 Verstärkung für die Truppe nach den McFarlanes

Der Jagdverband, der derzeitig im Ford Livingston aufhält, unten im Schlingendorntal benötigt noch Verstärkung. Kathlyn Lawley sowie Jon Fischer sind am Schlingendornfieber erkrankt. Morgen geht ein Flug von Eisenschmiede aus in ein Feldlager der Forscherliga - von dort wird ein Fremdenführer die Reserve dann südwärts nach Livingston begleiten, wo sie schließlich detailliertere Informationen über den bisherigen Einsatzverlauf erhalten.


Platz für inviduelle Anmerkungen seitens der anwesenden Söldner

  • Rotten- und Schatzmeister des Dämmersturms, Alexander Veidt spricht den Verkauf zweier Münzen an: Eine kezanische Münze und eine aus Lordaeron. Erstere ist bei Sammlern etwa verhundertfünfzig Goldstücke wert, Letztere schätzt man um die hundertfünfzig Dukaten. Der Vorschlag des Rottenmeisters jene zu verkaufen wird vom Kommandanten stattgegeben.




Die dritte Zusammenkunft wird beendet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Protokolle der Zusammenkünfte
BeitragVerfasst: 8. Mai 2018, 14:38 
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Protokoll

Vierte Zusammenkunft des Dämmersturms


Protokollführer: Dagobert Rosenluft



Der Kommandant leitet die Vierte Zusammenkunft mit dem Gebet der Wellenheimer Lanze ein.


1. Tagespunkt: Der Kommandant erzählt von seinem Besuch in Markstadt. Sein Bruder, Thomas Orodaro, wurde dort vom Volk zu seinem neuen Schutzherren gewählt. Der Kommandant verweist auf den dazugehörigen Bericht in den Aufzeichnungen. Das Aufeinandertreffen der Brüder verlief friedlich. Sie fanden Einigkeit darin, dass nun eine neue Markstadtädische Koalition unter den gleichen Leitsätzen gemacht werden müsse. Die Hauptaufgabe dieser neuen Markstädtischen Koalition ist die Vorbereitung des Nordwestgefälles auf einen kommenden Krieg zwischen Horde und Allianz. Dazu gehört für Markstadt vor allem der Küstenschutz und die Vorbereitung einer Flotte für mögliche Schlachtfelder im Lordaemersee. Der Kommandant ließ später außerdem anklingen, dass besonders die Inselgruppe um Fenris herum ein wichtiger Brückenkopf in den kommenden Konflikten sein wird. Der Aufbau einer markstädtischen Flotte soll vom Dämmersturm unterstützt werden, da Markstadt die finanziellen Mittel fehlen.

2. Tagespunkt: Thomas Reiter, der Herrscher im Westen des Gefälles, der auch inoffizieller Nachfolger des Herzogs von Wolke ist, hat sich in Burg Wellenheim gemeldet. Auch hierfür verweist der Kommandant auf den dazugehörigen Bericht vom Hüter der Ländereien. Thomas Reiter bekannte sich überraschend zur Markstädtischen Koalition und schwor, zum Schutze des Gefälles, an der Seite des Dämmersturms zu stehen. Gleichzeitig bat er jedoch um Hilfe, denn nach dem Tod von Wolkes haben sich zwei Orte vom Einflussgebiet der Wolfsmänner losgesagt. Aiden und Lichtnah. Diese müssten nun rasch zurechtgewiesen werden, damit die Westgrenze des Gefälles stabil bleibt.

3. Tagespunkt: Der Kommandant verfügt, dass die Alteractruppen des Dämmersturms unter Hendrick Heineken die Wolfsmänner unterstützen. Zusätzlich soll die Rotte Veidt sich am Unternehmen beteiligen und besonders beim Angriff auf Lichtnah eine tragende Rolle spielen. Dieser sei nämlich besonders schwierig. Das genaue Vorgehen müssten die Befehlshaber aber vor Ort klären, wenn der Feldzug beginnt. Der Kommandant lässt aufschreiben, dass dieses Unternehmen schnell und kompromisslos geschehen müsse. Er verneinte die Möglichkeit einer diplomatischen Lösung, da die Orte sonst Ansprüche in der Markstädtischen Koalition geltend machen wollen würden.

4. Tagespunkt: Der Kommandant verfügt, wie der Dämmersturm die Ost- und die Südgrenze des Nordwestgefälles auf die kommenden Konflikte vorbereitet. Dafür hat er die Zusammenarbeit mit Kaltenbruch veranlasst. Dies ist eine Region, die sechs Tagesmärsche nordöstlich des Nordwestgefälles, jedoch ebenfalls am Lordaemersee liegt. Der Kommandant gab zu verstehen, dass diese Zusammenarbeit bereits geregelt sei. Und zwar gäbe es ein Konzept, das er der Herrscherin von Kaltenbruch vorstellte und das auch sofort angenommen wurde. Der Kommandant ging nicht weiter auf dieses Konzept ein, da es nicht für jedermanns Ohren zugänglich sein soll. Genauer hieß es, dass es moralische Bedenken aufwerfen könnte. Er versicherte jedoch, dass das dadurch entstehende Leid wesentlich geringer ist, als das Leid, das entstehen würde, wenn man nicht nach diesem Konzept handelt. Das Konzept wird später den Eidträgern zugänglich gemacht. Jedenfalls soll es letztendlich dazu dienen, das Gefälle und Kaltenbruch zu stärken und die Allianz zu zwingen, bei ihrem Vormarsch durch Alterac, von Verhandlungen mit Dämmersturm und Kaltenbruch abhängig zu sein.

5. Tagespunkt: Der Einwand der Hüterin der Reliquien, das ein moralisch bedenkliches Konzept die Allianz verärgern könnte wurde vom Kommandant für unbedenklich befunden, da die Allianz zu diesem Zeitpunkt bereits davon abhängig wäre, dass der Dämmersturm mit ihr verhandelt.

6. Tagespunkt: Der Kommandant erklärt noch einmal, dass die Aufnahmeformel Willkommen im Dreck schon sehr deutlich mache, dass der Nutzen für den Dämmersturm über der moralischen Reinheit steht.

7. Tagespunkt: Der Kommandant erklärt, dass Kaltenbruch kein Interesse an Schreddern und gnomereganischen Waffen hat und das Schatzamt daher einen anderen Käufer finden muss. Er betont, dass die erbeuteten Kriegsgeräte verkauft werden müssen, um die Kassen des Dämmersturms zu füllen.

Nachtrag: Kaltenbruch hat seine Meinung später revidiert und nun doch Interesse an den Waffen und Maschinen.

8. Tagespunkt: Der Kommandant verfügt, dass der Kampf gegen Untote zur Ausbildung dämmersturmscher Truppen gehören muss und das hierfür ein Konzept zu entwickeln sei.

9. Tagespunkt: Der Kommandant kündigt an, die Artillerie des Dämmersturms zeitnah wieder aufzufüllen und besonders die grünen Parasiten Sektion Beta mit dessen Einsatz zu betrauen.

Der Kommandant beendet die Vierte Zusammenkunft und ruft alle Söldner zu Vorsicht und Tatkraft auf.



Dem Sturm entgegen!
Dagobert Rosenluft
i.A. von Kommandant Tim Orodaro

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 Betreff des Beitrags: Re: Protokolle der Zusammenkünfte
BeitragVerfasst: 22. Jun 2018, 22:33 
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Protokoll

Fünfte Zusammenkunft des Dämmersturms


Die Zusammenkunft wird mit dem Gebet der Wellenheimer Lanze eröffnet.



Tagesordnungspunkt 1 - Sonnenwendschlacht
Erinnerung an die Jährung der Sonnenwendschlacht in Silithus. Es wird den Opfern derer gedacht, die dem Dämmersturm in diesen Zeiten Unterstützung erbracht haben und nicht zu seinen Reihen zählten - namentlich den Mitgliedern des Trosses und dem Kalten Thorsten, durch dessen Selbstaufopferung die Schlacht eine beträchtliche, positive Wendung erfuhr. Erwähnenswert sind auch die von Finnje Freitag hergestellten Brandladungen, die es ermöglichten, den Kampf nach unseren Bedingungen zu führen sowie die Geister des elfischen Ortes, die die Klinge der Delora segneten und uns damit ihren Beistand in der finalen Schlacht zusicherten.

Anschließendes Festessen anlässlich der Jährung der Schlacht und deren Andacht.

Tagesordnungspunkt 2 - Alterac
Rottenmeister Veidt klärt über die aktuelle Situation in Alterac auf.
- Thomas Reiter hat eine Vereinbahrung mit den Verlassenen: zwei Ortschaften wurden gezwungen, die Toten auf ihren Friedhöfen den Untoten zu überlassen
- Wolf und später Reiter wollten sich so die Untoten vom Leib halten und so dem Gefälle Zeit erkaufen
- Thomas Reiter ist tot, damit sind die Ländereien des Wolfes führungslos - ein Zustand, der sich ändern muss

Weiteres über Alterac:
- Mitteilung: Kathlyn Lawley, die während der Unternehmung der Rotte Veidt in Lichtnah gefangen wurde, ist wohlbehalten wieder heimgekehrt. Das Lösegeld für ihre Freigabe hat der Schatzmeister mit privaten Mitteln bezahlt.
- Heineken hat mit den Schanzarbeiten im Süden des Gefälles begonnen; es wird zur Vorsicht gemahnt aufgrund des Urtums dem der Dämmersturm versichert hat, seine Wälder zu schonen. Der Dämmersturm würde gut daran tun, dieses Urtum zu finden und es dazu zu bewegen, den Schutz der Südgrenze des Gefälles zu gewährleisten; er wäre ein wertvoller Verbündeter.

Weiteres Vorgehen:
- Margarete von Bauergard (die bald Njörn Cherusk heiratet( kommt dafür infrage, Reiter zu beerben
- Goldschild soll nach Aiden reisen, um die Bevölkerung von Margaretes als Führungskraft zu überzeugen, sofern sie den Anspruch als solche geltend macht - weiterhin soll Goldschild eine Lösung finden, die nach Möglichkeit auf beiden Seiten für Ruhe sorgt

- Hüter der Ländereien Heineken nimmt den Vorschlag von Schatzmeister Veidt an, eine Geburtenprämie für Kinder von Dämmersturmsöldnern einzuführen

- Die Verhandlung beziehungsweise das Gespräch mit dem Urtum soll Fjölni Felhammer führen, der einst Mitglied im Dämmersturm war. Rottenmeister Veidt ist dafür zuständig, ihn aufzusuchen und für diesen Auftrag erneut temporär zu rekrutieren.

Tagesordnungspunkt 3: Individuelle Anmerkungen und Anliegen der Söldner

Anliegen I
Von: Rotten- und Schatzmeister Veidt
Anliegen: immer noch aktuelles Problem: Piratenbande, um deren Schiffe wir sie erleichtern möchten, denn bei der letzten Mission erbeutete der Sturm einige pandarische Artefakte. Der Schatzmeister möchte eine kleine Gruppe des Sturms nach Pandaria schicken, um diese Artefakte zurückzubringen.

Fazit: Die Reise ist momentan zu aufwendig. Findung eines pandarischen Händlers auf dem Kontigent der östlichen Königreiche, um die Artefakte zu vermitteln. Eventuelle Vermittlung an die pandarische Botschaft in Sturmwind durch Gehilfen des Schatzamtes.

Anliegen II
Von: Söldnerin Viktorie Goldschild
Anliegen: Frage nach Hinweisen auf Salmas Verbleib (Status: ungeklärt) und ob die Möglichkeit bestehe, nach ihr zu suchen

Fazit: Der Kommandant wird den Hüter der Ländereien, Heineken, damit beauftragen, einen ständigen Trupp mit der Suche nach Salma zu betrauen.

Anliegen III
Von: Söldnerin Viktorie Goldschild
Anliegen: allgemeine Einschätzung, ob es notwendig ist, am Sold der Tagelöhner und Mitläufer zu sparen

Fazit: Auszahlung der Tagelöhner und Mitläufer nach wie vor nach ihrer erbrachten Leistung, ungeachtet des finanziellen Standes des Dämmersturms.

Der Kommandant beendet die fünfte Zusammenkunft.



Dem Sturm entgegen.
Aylen Thalindar, Skriptorium
i.A. von Kommandant Orodaro


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 Betreff des Beitrags: Re: Protokolle der Zusammenkünfte
BeitragVerfasst: 30. Aug 2018, 22:18 
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Sechste Zusammenkunft des Dämmersturms



Protokollführer: Alexander García

Bevor die Tagespunkte angesprochen werden, lässt die Sturmklinge, Alvrim Everard das Gebet der Wellenheimer Lanze anklingen.


Tagesordnung Punkt 1 Aktuelles Weltgeschehen

Der Kommandant verbreitet die Kunde, dass der Weltenbaum, Teldrassil, die Heimat der Nachtelfen, von der Horde verbrannt wurde. Die Zerstörung beschränkt sich nicht nur auf Darnassus, sondern zieht sich bis hin in das Eschental. Die Allianz vereint ihre Truppen um einen Sturm auf Lordaeron vorzubereiten. Der Kommandant geht davon aus, dass die Armee in Süderstande landen wird.


Tagesordnung Punkt 2 Murg und Muhbrag

Nach den Bemühungen der Rotte Veidt, konnte Murg der Klotz erfolgreich aus Markstadts Kerker befreit werden. Er habe sich mit Muhbrag und einigen Vorräten auf den Weg nach Osten gemacht, um die Oger an der Grenze von Kaltenbruch auf ihre Seite zu ziehen, sodass sie ihren Feldzug in die 'entsetzliche Zone' beginnen können.

Tagesordnung Punkt 3 Operation Entsetzlich

Operation Entsetzlich (Einsicht für Nicht-Eidträger strengstens untersagt) ist [teilweise] gescheitert. Der Fehlschlag und die daraus resultierenden Konsequenzen konnten durch Viktorie Goldschilds Bemühungen eingedämmt werden. Die Westgrenze des Gefälles steht nicht mehr unter einheitlicher Leitung, sondern teilt sich nun auf Aiden, Lichtnah, Weisshaupt und Stahlkamm mit Höhlingen auf. Jedes Territorium hat seinen eigenen Anführer. In Bezug auf den Punkt, man müsse das Nordwestgefälle zu einem höheren Militäraufgebot verhelfen, war die Operation ein Erfolg: Markstadt hat mit dem Bau einer Lordaemerflotte begonnen. Die ersten beiden Kampfgaleeren werden in den nächsten Tagen fertig gestellt.


Tagesordnung Punkt 4 Für die Allianz

Nachdem die beiden Kampfgaleeren von Markstadt gebaut wurden, wird der Dämmersturm zusammen mit einer markstädtischen Streitmacht die Insel Fenris angreifen um sie zum passenden Zeitpunkt, spätestens wenn die Allianz den Lordaemersee erreicht hat, dem König abtreten zu können, damit dieser mit seinen Armeen ungehindert auf Unterstadt zumarschieren kann. Einen Tag nach der sechsten Zusammenkunft wird mithilfe einer Aufklärungsmaschine des Dämmersturms Informationen eingeholt bezüglich Fenris. Wenige Tage daraufhin beginnt der Dämmersturm mit der Invasion. Der Kommandant wird die Invasion persönlich anführen. Sämtliche Truppen aus Eisenschmiede, sowie ein Großteil der aus Alterac werden am Angriff beteiligt sein.


Tagesordnung Punkt 5 Beförderungen und Auszeichnungen

Henry Dorsett, Cord Lee und Shelly Aphra werden während der Zusammenkunft zu Mitläufern befördert.
Viktorie wird der Hoffnungsbringer für ihr diplomatisches Geschick im Nordwestgefälle verliehen.
Der Rotte Veidt wird für das reibungslose Unterfangen der Befreiung von Murg dem Klotz der Dreinachtsmond verliehen. Darüber hinaus erhält Rottenmeister Veidt für seine herausragende Koordination dieser Mission die Sichel der verkehrten Sicht.


Tagesordnung Punkt 6 Der neue Rottenmeister

Viktorie Goldschild wird aufgrund ihren herausragenden Leistungen - besonders das diplomatische Geschick im Gefälle wurde hervorgehoben - zur neuen Rottenmeisterin des Dämmersturms befördert. Die Rottenkonstellation wird zu einem späteren Zeitpunkt besprochen.


Tagesordnung Punkt 7 Venture Company

Die Venture Company hat in jüngster Vergangenheit gezeigt, dass sie gewillt ist, den Konflikt weiter eskalieren zu lassen. Nach der Operation sollen militärische Schläge eingeleitet werden, um ihnen ein letztes Mal beizubringen, dass ihre Mühe, gegen den Dämmersturm zu wettern, vergebens ist. Die Sturmklinge hat die letzten Wochen genutzt, wichtige Informationen über ihre Positionen im Schlingendorntal einzuholen. Der Schatzmeister, Rottenmeister Veidt hat die Erlaubnis, ein Darlehen von zehntausend Goldstücken zu organisieren, mit dem die nötigen, kriegerischen Mittel finanziert werden sollen.


Tagesordnung Punkt 8 Alchiemielabor

Finnje Freitag sucht weitere Hilfskräfte für das Alchemielabor. Aswin Schreckfrosch, ein Zwerg der sich auf Schwarzpulver versteht, meldet sich freiwillig.




Die sechste Zusammenkunft wird beendet.


Dem Sturm entgegen
gez. Alexander García


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 Betreff des Beitrags: Re: Protokolle der Zusammenkünfte
BeitragVerfasst: 13. Sep 2018, 23:35 
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Protokoll

Siebte Zusammenkunft des Dämmersturms



Protokollführer: Alexander García

Bevor die Tagespunkte angesprochen werden, lässt der Rotten- und Schatzmeister, Alexander Veidt das Gebet der Wellenheimer Lanze anklingen.


Tagesordnung Punkt 1 Nachbesprechung der Operation Murloc

Wie im Bericht bereits mehrfach dargelegt, war die Mission zwar erfolgreich, die Stellung auf Fenris musste doch nach der Eroberung wieder aufgegeben werden. Der Kommandant vermutet, dass die Verlassenen weiter im Westen zuschlagen werden. Tim Orodaro sieht vor, die dort amtierenden Herrscher für die Seite des Dämmersturms zu gewinnen um die Verlassenen zu zwingen, das Gefälle zu umgehen, wenn es für ihre Marschrouten in Frage käme. Andererseits ließe man sich aber auch auf Verhandlungen mit den Verlassenen ein. Die markstädtische Flotte wird weiterhin mit dämmersturmschen Mitteln unterstützt, um auf eine Überquerung der Untoten des Lordaemersee's vorbereitet zu sein. Durch den Seuchennebel wurden die Murlocpopulationen, der umliegenden Inseln Fenris aufgescheucht. Jene sorgen nun für Unruhen vor Pökelheim, Karpfenfang und Lordamm. Der Dämmersturm wird sich daran beteiligen diese Bedrohung abzuwenden. Man verlässt sich auf die Weisung der dort ansässigen und verbündeten Paladine.


Tagesordnung Punkt 2 Gegenwärtige politische Lage

Der Kommandant bespricht mit uns seine Informationen, Anregungen und Zukunftspläne in Bezug auf den Konflikt zwischen Horde und Allianz.

Punkt 2.1 Lordaeron und seinen unmittelbaren Gebieten

König Anduin ist in Tirisfal mit seinen Truppen gelandet. In Lordaeron ist er gescheitert, konnte der Horde aber beträchtlichen Schaden zufügen. Laut dem Kommandanten wurde ein beträchtlicher unterstädtischer Truppenteil nach Kalimdor transferiert. Der Kommandant kritisiert den Priesterpaladin-König.
Das Scheitern des Eroberungsversuchs macht auch dem Nordwestgefälle zu schaffen.

Neuigkeiten aus dem Arathihochland sagten aus, dass Danath Trollbann wieder zurückgekehrt ist. Der Kommandant bestätigt dies. Er konnte Stromgarde für sich beanspruchen. General Turalyon ist an seiner Stelle. Die Entweihten sowie die gesamte verbliebene Streitmacht der Horde nördlich des Thandol werden in naher Zukunft mit ihnen konkurrieren.

Punkt 2.2 Konsequenz für den Dämmersturm

Die Generalitäten beider Fraktionen werden die Entscheidung im Arathihochland suchen. Dies könnte unter Umständen dem Dämmersturm im Zusammenhang mit den Ländereien des Nordwestgefälles im Alteracgebirge Schonung verschaffen. Wenn die Horde tatsächlich versuchen sollte, Stromgarde zu erobern, wird sie sich auf das Arathibecken konzentrieren müssen, als auf das Alteracgebirge und dem Hügelland.

Punkt 2.3 Kul'Tiras

Die Allianz hat eine kostspielige Delegation nach Kul'Tiras geschickt, um dort Verbündete für die anstehenden Seeschlachten zu gewinnen. Da Kalimdor nun fast vollständig von der Horde unter Kontrolle steht, ist dies als notwendiger Schritt anzusehen.


Tagesordnung Punkt 3 Auszeichnungen

  • Die Rotte Veidt und die Rotte Goldschild werden für ihren Einsatz im Kontext der Operation Murloc belobigt. Die Rotte Veidt erhält den Rubinschädel. Die Rotte Goldschild den Scharmützeltaller.
  • Rottenmeister Veidt entschließt sich dazu, den Rubinschädel dem, auf der Mission verstorbenen Mitläufer Dagobert Rosenlust zu vermachen.
  • Finnje Freitag wird außerdem ausgezeichnet mit der Messerpfeilspitze.
  • Phaeron Freitag erhält die zusätzlichen die Zwillingsdrachen-Auszeichnung.


Tagesordnung Punkt 4 Die Winkelhütte

Jon Fischer, Eidträger des Dämmersturms hat auf der Höhe des Ritterlehens von Reibstein ein Freudenhaus errichtet, auf der Hauptstraße Elwynns, westlich von Goldhain. Da der Dämmersturm umfangreich investiert hat, wird er auch angemessen am Ertrag beteiligt. Alle Anhänger des Dämmersturms finden dort Zuflucht, Speiß und Trank sowie Frauen.


Tagesordnung Punkt 5 Feritan Grauschmied

Feritan Grauschmied, Sohn des ehemaligen Rottenmeisters Todrian Grauschmied und der Eidträgerin Maldiv Grauschmied, tritt dem Sturm als Tagelöhner bei.


Tagesordnung Punkt 6 Der Kommandant zieht um

Der Kommandant hat seinen Aufenthaltsort aufgrund der zugespitzten Lage in Alterc nach Burg Wellenheim verlagert. Die Region benötigt sein schnelles Urteil. Außerdem wird der Kommandant die Vorbereitungen vorantreiben im Konflikt mit dem Verlassenen und den Hüter der Ländereien mit genauen Anweisungen unterstützen. Während des Kommandantens Abwesenheit, wird Rotten- und Schatzmeister Veidt über die heiligen Hallen des Dämmersturms wachen.


Tagesordnung Punkt 7 Das Vorgehen gegen die Venture Company

Die ehrenwerte Sturmklinge hat Informationen über die Stellungen der Venture Company eingebracht. Diese hat Rottenmeister Veidt nun ausgewertet und gemeinsam mit dem Kommandanten den Vergeltungsschlag geplant. Der Kommandant erwähnt, dass die Venture Company seit Beginn des Büßerfeldzuges zunehmend Attentate am Dämmersturm verübt. Es wurde ein weitereres Darlehen beim Dampfdruckkartell ausgehandelt. Das Gold wird investiert in die Kriegsanstrengungen des Dämmersturms.

Punkt 7.1 Der Einsatz der Rotte Goldschild

Die Rotte Goldschild wird einen Angriff im Norden des Schlingendorntals am Ufer des Nazferiti durchführen. Dabei wird ihr ein halbes Dutzend Magier zur Seite stehen - Verbündete aus Kaltenbruch. Ebenfalls kämpfen zwei Dutzend Reiter der Rosenfurth auf ihrer Seite. Die Plattform der Venture Company soll vollständig vernichtet werden. Wenn möglich, soll die Kasse der Anlage geplündert werden. Man bespricht das grobe Vorgehen während der Zusammenkunft mithilfe des Kartenmaterials.


Punkt 8 Sonstiges

  • Rottenmeister Veidt war in der Lage, zwei Großabnehmer für das gewonnene Kupfer des Dämmersturms zu finden. Er wird sich zeitnah dem Verkauf widmen.

Anmerkung: Der Kommandant wählt Gnomeregan aus den zur Verfügung stehenden Großabnehmern aus.

  • Viktorie Goldschild macht darauf aufmerksam, welche hohe Bedeutung Gasmasken in Alterc haben könnten. Rottenmeister Veidt nennt Gnomeregan als erste Anlaufstelle. Der Kommandant vertagt das Gespräch über die Gasmasken, steht dem aber zuversichtlich gegenüber.




Die siebte Zusammenkunft wird beendet.


Dem Sturm entgegen
gez. Alexander García


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 Betreff des Beitrags: Re: Protokolle der Zusammenkünfte
BeitragVerfasst: 25. Nov 2018, 22:05 
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Protokoll

Achte Zusammenkunft des Dämmersturms

Protokollführer: Jonnar McQuade

Bevor die Tagespunkte angesprochen werden, rezitiert Rottenmeisterin und Hüterin der Reliquien, Viktorie Goldschild, das Gebet der Wellenheimer Lanze. Da die Achte Zusammenkunft aufgrund des Krieges und der übrigen Krisen auf Burg Wellenheim statt findet, wurde die Lanze selbst ebenso hierher gebracht.

Tagesordnung Punkt 1: Würdigung des Erfolges bei der Murlockrise

Der Kommandant spricht den Erfolg der dämmersturmschen Truppen an der Küste des Lordamere-Sees an. Die Murlocs wurden ausgedünnt und die Gefahr konnte gebannt werden. Maßgeblich verantwortlich waren Jon Fischer, Phaeron Pfannenschwinger, Hendrick Heineken und Peter Appel. Jeder von ihnen wird mit der Siegmarke ausgezeichnet. Alle beteiligten Soldaten erhalten den Scharmützeltaler.

Besondere Erwähnung erfährt Jon Fischer - der nicht anwesend sein kann. Wie der Proklamation des Kommandanten bereits erwähnt, wurde er mit allen Ehren zum Statthalter von Karpfenfang ernannt. Der Ort ist fortan Territorium des Dämmersturms. Jon Fischer erhielt ferner den Titel Jon Fischer von Karpfenfang und durfte mit Erlaubnis des Kommandanten eine Tochter der Stadt ehelichen. Das Paar wurde von Phaeron Pfannenschwinger getraut. Kinder des Paars haben das Recht, Jon Fischer als Statthalter zu beerben, sofern sie sich dem Dämmersturm als würdig erweisen.

Der benachbarte Ort Dörflingen hat sich dem Dämmersturm freiwillig unterworfen und gilt nun als Protektorat des Dämmersturms. Der Kommandant macht darauf aufmerksam, dass die dort lebenden Frauen eine Schwäche für Mitglieder des Dämmersturm haben und obendrein einen bemerkenswerten Lebensstil hegt. Phaeron Pfannenschwinger hat uns dies ausführlich bestätigt und sprach von den stolzen Kriegerinnen, die sehr hilfreich und freundlich waren.

Tagesordnung Punkt 2: Das Gesuch von Phaeron Pfannenschwinger

Phaeron Pfannenschwinger hatte im Vorfeld der Zusammenkunft außerdem ein Gesuch an den Kommandanten gerichtet, welches nun angesprochen wurde: Phaeron hatte während der Murlockrise Seite an Seite mit Paladinen von Andorhals Vergeltung gekämpft. Gerne würde er nun nach Markstadt, um sich vom Orden ausbilden zu lassen und selber als vollwertiger Streiter des Lichts an unserer Seite stehen zu können. Die Rottenmeister Goldschild und Veidt zeigen sich zustimmend. Phaeron würde fortan als Botschafter in Markstadt fungieren, allerdings aus der Rotte Veidt ausscheiden. Seinen Platz würde Tagelöhner Alvur Goldspaten einnehmen, einen Zwergen mit Affinität für Artefakte und Hundezucht. Rottenmeister Veidt sprach von einem Zuverdienst als Teil des Schatzamtes.

Tagesordnung Punkt 3: Abänderung der Statuten bezüglich schwangerer Eidträgerinnen

Auf Wunsch und Anraten von Rottenmeisterin Goldschild wird Eintrag 12 der Statuten des Dämmersturms abgeändert. Eintrag 12 sah vor, dass weibliche Eidträger, so sie schwanger werden, eine Strafe von 500 Goldmünzen an den Dämmersturm zu zahlen haben. War diese nicht zahlbar, war die Betreffende einer willkürlichen Bestrafung durch den Kommandanten ausgesetzt.

Von jetzt an haben Eidträgerinnen die Möglichkeit, den Kommandanten um Erlaubnis zu bitten, ein Kind in die Welt zu setzen. Wird diese Erlaubnis erteilt, ist keine Strafe zu entrichten. Allerdings greift in diesem Fall die Regelung, das Kind im Sinne des Dämmersturms zu erziehen. Eine Schwangerschaft ohne Erlaubnis unterliegt weiterhin den alten Regeln.

Auf Anfrage von Alvur Goldspaten erklärt der Kommandant, dass dies nicht für männliche Eidträger gilt, ebenso wenig für Kinder, die vor dem Beitritt zum Bund gezeugt wurden. Auf Anfrage von Finnje Freitag erklärt der Kommandant, dass es interessant wäre, den Vater des Kindes zu kennen, aufgrund von möglichen Ansprüchen oder einem Erbe, dass dem Dämmersturm dienlich oder schädlich sein könnte. Daher könnte der Dämmersturm bei bestimmten Vätern eine Schwangerschaft ablehnen. Ist der Vater irrelevant, wird kein Einspruch erhoben. Ein Eidträger als Vater wäre jedoch vorteilhaft.

Tagesordnung Punkt 4: Die Fehde mit der Venture Company

Auf Geheiß des Kommandaten fasst Rottenmeister Veidt frei und offen die aktuelle Situation mit der Venture Company zusammen: Vor vielen Jahren geriet der Dämmersturm im Schlingendorntal bei einer Operation namens Dschungelsturm mit der Venture Company aneinander. Zu Beginn des Büßerfeldzuges besuchte der Dämmersturm auf seinem Weg nach Kalimdor abermals das Schlingendorntal und schien dabei den alten Groll der Venture Company geweckt zu haben. Man lauerte dem Dämmersturm am Schlingendornkap auf und verfolgte ihn bis nach Tanaris. Selbst nach der Rückkehr in die Östlichen Königreiche bereitete die Venture Company dem Dämmersturm Unannehmlichkeiten: Mehrere Hinterhalte bei unterschiedlichen Missionen. Dies lässt auf einen Spion in den Reihen des Dämmersturms schließen, auf einen Informanten oder Maulwurf. Dies bestätigte Rottenmeister Goldschild bei einer Mission, der geschickt gelegte Fehlinformationen voraus gingen. Die Venture Company weiß nun, dass der Dämmersturm von einem Spion weiß.

Rottenmeisterin Goldschild hat wertvolle Informationen über die Venture Company gesammelt: Sie ist hierarchisch aufgebaut. Einem Mogul unterstehen einige wenige Unterführer, die sich Kalifen nennen und beträchtliche Macht haben. Ihnen unterstehen autorisierte Handlanger, die sich Emire nennen. Diese führten sämtliche Hinterhalte auf den Dämmersturm an. Es scheint, dass ein Kalif namens Shrok einen besonderen Groll gegen den Dämmersturm hegt. Dieser befindet sich laut aktuellen Informationen auf Kul Tiras. Derzeit ist die Lage ruhig: Jede Information des Spions kann eine Fehlinformation sein und der Venture Company wurde dank Rotte Goldschild eine verheerende Niederlage beigebracht.

Der Kommandant ergriff das Wort und betonte, dass Angesichts dieser Verwicklungen der Spion für die Venture Company an Wert verlor. Auch stellte er ein geringeres Risiko dar, da der Dämmersturm von seiner Existenz wusste und Maßnahmen gegen die Venture Company anpassen konnte. Der Kommandant orientierte sich an einem Schriftstück von Rottenmeister Veidt und gab dem Spion die Gelegenheit, sich zu offenbaren. Der Kommandant gelobte Schutz vor der Venture Company und Straffreiheit, da er noch von Nutzen für den Dämmersturm sein könne.

Mitläuferin Shelly Aphra gab sich als Spionin zu erkennen und erklärte sich auf Befehl des Kommandanten: Mehr Archäologin als Pilotin oder Söldnerin, wurde ihr plötzlich und ohne Vorwarnung der Doktortitel von der Forscherliga aberkannt. Alle ihre Arbeit wurden für nichtig erklärt und die Forscherliga lehnte jede Zusammenarbeit und Bezahlung ab. Schließlich wurde sie von einem Handlanger der Venture Company angesprochen. Diese hatten einen Mann bei der Forscherliga geschmiert und damit Aphra's Ungnade inszeniert. Sie sollte den Dämmersturm ausspionieren und sollte dafür eines Tages den Doktortitel zurück bekommen. Ihre Überlegungen, wie sie aus dieser Sache heraus kommen und den Spieß umdrehen konnte, führten zu keiner für sie gewählten Option. Sie selber hätte kaum etwas erfahren und wisse nicht einmal, ob sie der einzige Spion in den Reihen des Dämmersturms ist.

Der Kommandant verkündete, dass Shelly Aphra auf Burg Wellenheim bleiben sollte und ihr Wissen nieder schreiben sollte. Er beauftragte Rottenmeister Veidt mit seiner Rotte und allen verfügbaren Kräften aus Eisenschmiede - mit Ausnahme der Rotte Goldschild - mit dem Aufspüren des Kalifen und der Schädigung der Venture Company in Kul Tiras. Langfristiges Ziel ist es nun, die Schäden der Gegenangriffe zu maximieren und die Venture Company zu einem Waffenstillstand zu zwingen, zwecks Reparationszahlungen in Höhe von 30.000 Goldstücken. Dies soll schnellstmöglich geschehen, solange es anderen Interessen des Dämmersturms nicht in die Quere kommt.

Tagesordnung Punkt 5: Die Lage in Alterac

Der Kommandant fasste den jüngsten Erfolg von Finnje Freitag und Fjölni Felhammer zusammen. Beide hatten ein Urtum im Kaderwulster Forst ausfindig gemacht und einen Pakt ausgehandelt: Der Wald würde sich gegen die Horde erheben, solange der Dämmersturm Sorge trug, dass niemand aus dem Norden dem Wald Schaden zufügen würde. Der Wald sollte Sperrzone bleiben und der Dämmersturm würde eine ständige Schutztruppe abstellen, welche die Grenzen patrouillieren sollte. Weitere Absperrungen würden errichtet werden und Rottenmeister Veidt sprach sich für eine nahe Unterkunft aus, ähnlich der Winkelhütte von Jon Fischer. Der Kommandant stimmte dem zu. Fünfhundert Goldstücke würden investiert werden, um so eine Unterkunft zu errichten, ohne Holz aus dem Forst. Langfristig würde der Dämmersturm auch die anderen Fraktionen vom Sperrgebiet überzeugen müssen. Rottenmeister Veidt schlug Außenposten im Norden, Osten und Westen des Waldes vor. Eventuell kann man Markstadt in die Planung mit einbeziehen und Teile des Kontingents in Talstadt stationieren. Der Kommandant gab sich wohlwollend, aber gab auch zu bedenken, dass Truppen bei Straßenwald von Stahlkamm als Gefahr betrachtet werden könnten. Damit wird man sich mittelfristig auseinander setzen.

Phaeron Pfannenschwinger unterbreitete den Vorschlag, die Soldaten im Gefälle mit Schilden auszurüsten, um sie besser vor Beschuss zu schützen. Dem wurde von allen Seiten der Führungsebene zugestimmt.

Der Kommandant sprach ferner davon, ein Kontingent nach Dörflingen zu verlegen, um die Position des Dämmersturms im Nordwesten zu festigen. Markstadt betreffend werden weitere 5000 Goldstücke des Dämmersturms überbracht, um den Flottenausbau zu unterstützen. Im Gegenzug würde Markstadt zwei Pisten für unsere Flugmaschinen in Stadtnähe errichten und pflegen. So hätte der Dämmersturm die Möglichkeit einer schnelleren Reise in den Norden des Gefälles. Auf Nachfrage von Rottenmeister Veidt berichtete der Kommandant, dass sich die Seuchenwolken auf dem Lordamere-See verflüchtigt haben. Doch die Fische im See seien derzeit noch krank und die Verlassenen scheinen die Insel Fenris mit einer neuen Garnison besetzt zu haben. Die Insel soll beobachtet werden und sollte die Allianz Interesse zeigen, würde man ihr gegen Entgelt zur Seite stehen.

Neben den vorgeschlagenen Schilden für unsere Rekruten und Soldaten verkündete der Kommandant auf Anraten von Rottenmeister Heineken, ein Kontingent Artilleristen ausbilden zu lassen. Die Sektion Beta würde dafür verantwortlich sein, bis sie ihr Wissen weiter gegeben haben.

Auf Anraten von Rottenmeisterin Goldschild sollten lernwillige Mitglieder des Dämmersturms sich an Ausbilder wenden. Der Kommandant stimmte zu. Lernwillige Personen können nach Alterac reisen, um sich dort unterweisen zu lassen. Der Kommandant sprach außerdem einen Vorschlag von Rottenmeisterin Goldschild an, Arbeitskräfte zur Herstellung von Munition und Waffen einzusetzen. Er würde eine Kanonengießerei in Gorheim errichten lassen. Doch fehlen noch das nötige Werkzeug und die Fachkräfte. Rottenmeisterin Goldschild bekam den Auftrag, beides ausfindig zu machen.

Rottenmeisterin Goldschild schlug vor, eine kleine Anzahl kleine und großer Bomben zu besorgen, damit man nicht auf Bestände aus Alterac angewiesen sei. Rottenmeister Veidt erinnerte an den jüngsten Erfolg von Rotte Goldschild im Süden und der guten Stellung beim Dampfdruckkartell. Dort könne man an derartige Waffen gelangen und möglicherweise Aufträge für das Kartell absolvieren. Ähnlich der vergangenen Bemühungen, aber ohne feste Zweigstelle des Dämmersturms.
Der Kommandant stimmte dem zu und beauftragte Veidt und Goldschild damit, sich darum zu kümmern. Auf Bitte von Rottenmeisterin Goldschild würden auch normale Granaten aus Alterac zurück nach Eisenschmiede geschickt werden.

Tagesordnung Punkt 6: Die Problematik um Tobiasstadt

Nach dem Tod von Njorn Cherusk verschlechtete sich das Verhältnis zu Tobiasstadt. Markstadt möchte sich nicht an einer Blockade, Tobiasstadt betreffend, beteiligen. Aufgrund des Ausbleibens jedweder Zusammenarbeit sieht sich der Dämmersturm gezwungen, Tobiasstadt zu annektieren. Rotte Goldschild und ein großes Kontingent aus Alteractruppen sollen sich um das Problem kümmern. Entweder friedlich oder mit Gewalt, wobei im letzten Fall die Unversehrtheit von Ort und Bewohnern von höchster Wichtigkeit ist. Rottenmeisterin Goldschild soll zu einer schnellen Beruhigung der Situation beitragen. Rottenmeisterin Goldschild gab zu bedenken, dass dies Zeit in Anspruch nehmen würde, da sie einer Belagerung und Gespräche einer Schlacht vorziehen würde. Der Kommandant meinte, dass das Zeitfenster keine Rolle spielen würde.

Rottenmeister Veidt frage nach Neuigkeiten zu Murk und Muhbrag und dem Zustand der Ländereien des Wolfes. Laut dem Kommandanten liegen die beiden Nachfolger von Thomas Reiter weiterhin im Streit miteinander. Es sei bereits zu Auseinandersetzungen gekommen. Aiden und Lichtnah sind immer noch unabhängig und es gibt bestehenden Handel, aber mit Lichtnah gab noch keinen diplomatischen Kontakt. Die Oger führen ihre Arbeit erfolgreich fort und treiben Flüchtlinge in das Gefälle.

Die Achte Zusammenkunft wird beendet.


Dem Sturm entgegen
gez. Jonnar McQuade


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